Korn steht gut, Walderdbeeren im Wald, 🙂 schwarze Löcher in Etwashausen und Emma als Bibercleaner. In der Klinge hing ein Stofffetzen mit der Aufschrift Zuversicht, meine Einstellung für die nächsten Wochen.
A weng läff #414 – Sonne Pur
Aus- und Einblicke beim Morningrun. Sonnige Gewächshäuser und Kohlrabi Ernte. In der Playlist heute die Punk Rocker von Offspring.
A weng läff #404 – Im Eherieder Grund
Aus- und Einblicke beim Morningwalk. In der Playlist heute Kasabian.
A weng läff #402 – Sonntagsspaziergang
Aus- und Einblicke beim Morningwalk. Heute Morgen hauptsächlich die dropkick murphys im Ohr.
A weng läff #399 – Wolken am Himmel
Angenehm frische Luft am Morgen und die Hooters im Ohr.
A weng läff #395 – Suess und Fruchtig
Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Mee. Heute wieder einmal die vier Brücken Runde. Im Ohr unter anderem Shady Glamour.
A weng läff #379 – Richtungsänderung
Aus- und Einblicke beim Morningwalk. Jahrgang 2021, Tröpfchenbewässerung, Pfützen und viele Blüten. Irgendwie zu kalt. im Ohr La Brass Banda und nochmal hier in der Posthalle.
Mit Emma am Sulzfelder Cyriakusberg unterwegs
Mit Emma bei Sulzfeld am Main unterwegs
A weng lääff #324 – Steife Brise am Main
Den Mond und das Wetter zu beachten bringt Vorteile
Wenn Sie in Ihrem Garten abwägen welche Vor- und Nachteile ein Winter- oder Sommerschnitt für Ihre Pflanze und die Tierwelt hat, dann beachten Sie bitte stets den Stand des Mondes. Der Schnitt im optimalen Mondzyklus führt zu einer schnelleren Wundheilung, die Pflanzen bluten weniger aus und das Immunsystem wird gestärkt. Zudem erfährt die Pflanze einen Wachstumsimpuls für die gesamte Vegetationsphase. Wenn zudem die Temperaturen über 5 Grad liegen, begünstigt das die Wundheilung und Pilzkrankheiten werden ihre Pflanzen somit nicht belasten.
Was ein Esel den Weinbauern lehrte
Für uns Winzer ist klar, dass wir die Reben stark im Winter zurückschneiden (bis zu 90 %). Die Trauben wachsen später am einjährigen Holz, daher wird das alte Holz zum Großteil entfernt. Diese Vorgehensweise hat uns laut Erzählungen ein Esel gelehrt. Er hatte nach der Weinlese dem Bauern einige Rebstöcke so kahl gefressen, dass er von seinem Herren sehr geschimpft wurde. Jedoch ein Jahr später brachten genau diese Reben die besten und schönsten Trauben! Daraufhin entschuldigte sich der Weinbauer bei seinem Esel und trug die Erkenntnis vom starken Rückschnitt bei Reben hinaus in die ganze Welt. Text: Harald Wörner
A weng lääff #311 – Klinge und zurück
Aus- und Einblicke beim Morningwalk, heute nicht am Main. Heute ging es, bei strahlenden Sonnenschein, durch Esbach und Klinge zum Natogate. Bisschen Waldbaden. Vorbei am Wein to go, dem Nonnenbrünnle und dem Lost Golfplace. Und dann noch was erfreuliches: Ich bin vom Projekt Unquadtrium mittlerweile beim Projekt Californium angekommen. Jeder der sich ein bisschen mit Ordnungszahlen auskennt weiß was das bedeutet. 🙂








































































































