Von Norden nach Süden und zurück

Ich weiß nicht wie lang die Route misst. Ist mir ehrlich gesagt auch egal. Es muss Spaß machen und das hat es heute. Bin sogar 500m gejoggt. 🙂 An der alten Mainbrücke hab ich einen Zapfen mitgenommen die da so rumliegen. Botaniker Fritz Thiele meinte dazu das es sich um den Fruchtstand vom amerikanischen Amberbaum, Liquidambar styraciflua, die Blätter sind Ahorn ähnlich mit lang zugespitzt Lappen, wenn’s die zerreißt verströmen sie einen aromatischen Geruch, handelt. Der 1992 installierte Gelbe Ritter an der Südbrücke könnte wieder einmal einen Anstrich vertragen. Ansonsten schönen Sonntag und bleibt gesund. Unten rechts sieht man die Schuhe die mich schon bei meinen zwei Marathonläufen 19984 über die Ziellinie trugen. :-). 30 Jahre schlummerten sie auf dem Dachboden und seit Januar sind sie wieder an meinen Füßen. Ich liebe den Brooks Chariot. Leider nagt der Zahn der Zeit an Ihnen und ich glaube nicht das sie noch all zu lange halten. Muss mich mal schlau machen was für Schuhe zurzeit für einen schwergewichtigen Läufer angeboten werden. BTW vor zwei Jahren habe ich mir in einem Discounter ein paar Adidas Laufschuhe gekauft, Made in China, die waren schon nach drei Monaten hinüber.

Bildvorlage fürs Familentattoo

Ein Bekannter hat mir sein neues Tattoo geschickt. Das Bild zur Vorlage stammt von einer Shootingstrecke die ich mit der Familie gemacht habe. Unten die beiden Bilder dazu.

Kleine Tour zum Wolfssee

Warum die Tour dort Traumrunde heisst wissen nur die Götter und tatsächlich auf einem Waldweg dort schaut eine Sagengestalt grimmig auf die einsamen Wanderer. Es ist der He-He über den es viele Geschichten gibt. Über Helmitzheim gings dann noch zur Bergkirche wo Lundi und ich vor 41 Jahren getraut wurden. Unten ein Paar Impressionen. Es sind auch ein paar Bilder von meinem Morningwalk dabei.

Schowidder viel zu warm

Heute mal nach Weinbergstulpen und der Ruine Speckfeld gschaut. Läßt sich läff. Fuchs und Hase waren auch dabei. Zudem fliegende Enten, Bildeiche, bunte Bocksbeutel, Käppele und ein Biberbau. Bei Wiesenbronn blüht schon der Raps.

Bilder aus New York

Dunkle Wolken über der Stadt. Wie schrieb ein Kommentator im Stern zu den vielen Corona Toten: „Das ist der Kapitalismus in seiner schrecklichsten Form. New York zerfällt vor unseren Augen.“ Ich wünsche der Stadt und ihren Einwohnern das sie die unfassbare Krise überwinden können. Angesichts der fast 4000 Toten in der Stadt ist es wohl jetzt an der Zeit das die Superreichen die Schatulle öffnen. Bleibt ihr gesund, haltet Abstand und genießt die Sonne. Ich habe die Stadt zweimal besucht und unten seht ihr den ersten Teil der Bilder. Beitrag noch in Bearbeitung.

Two hours of fresh air

Bei bedeckten Himmel am Mainufer und der Klinge ganz ausgangskonform nach den neuen Conronarichtlinien einen Monsterwalk hingelegt. Viele Leute treibt es ja jetzt in die Wälder, auch ganz dumme. Zwei qualmenden Frauen mitten im Wald begegnet. Manchmal fragt man sich schon. Dann waren da noch die vergessenen Spielsachen und ein Wahlplakat hiter einer Bushaltestelle. 🙂

Frostberegnung in Escherndorf

Zum Schutz der empfindlichen Aprikosen- und Pfirsichblüten führt Edelbrenner Sebastian Römmelt regelmäßig im Frühjahr Frostberegnungen durch. Unten ein paar Impressionen.