Oder wer zu Spät kommt den bestraft die Hitze. Schöne bemahlte Stromkästen, hoffentlich lässt der selbsternannte Clubfan seine Farbeimer zu Hause.













Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Oder wer zu Spät kommt den bestraft die Hitze. Schöne bemahlte Stromkästen, hoffentlich lässt der selbsternannte Clubfan seine Farbeimer zu Hause.












Bin schon bald los. Ich weiß nicht wie oft ich früher die von uns sogenannte KKW-Runde gefahren bin. Hat jedenfalls richtig Spaß gemacht. Ingrid, eine liebe Freundin hat mir ein cooles Bild geschickt. Glaube nicht das ich heute ins Freibad gehe. Kitzingen war heute wieder mit 33 Grad der wärmste Ort in Bayern und hinter Mannheim 33,1 der zweitwärmste Ort in Deutschland.












Vor zwei Jahren am Siebenschläfertag war ich etwas mehr aktiv. Im letzten Jahr war ich nur mit Emma spazieren. Bauernregeln: „Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag.“ „Ist der Siebenschläfer nass, regnet’s ohne Unterlass.“ „Wie das Wetter sich am Siebenschläfer verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.“ „Scheint am Siebenschläfer Sonne, gibt es sieben Wochen Wonne.“ Soweit so gut. Nach einem schönen Sonnenaufgang bin ich losgefahren. In Westheim kann man jetzt auch die Hörnli vom Brandstetter käff. 🙂 Da kann ich auch auf mein Buch „5 Hörnli bitte!“, hinweisen. Freibad war zu dem Zeitpunkt als ich drinn war ziemlich leer. Das wird sich zum Wochenende sicherlich ändern. Vor allem am Sonntag soll es mit 33 Grad richtig heiß werden.Himmel hat sich dann ganz schön zugezogen.















Von mir aus hätte es gerne mehr regnen können. Aber egal. Wind war auch noch nicht so stark. Wegwarte blüht jetzt schön. Und so nebenbei habe ich die 9 Tsd. fertig geradelt. Freibad war auch wieder super.










Darum bin ich mit dem Mountainbike zuerst ins Schwimmbad gefahren. Schade das man dort so festgefahrene Öffnungszeiten hat. Könnte mir gut verstellen das bei einer früheren Öffnungszeit an solch extrem heißen Tagen die Verantwortlichen nichts falsch machen. Ich will aber nicht rumnölen in Kitzingen können wir froh sein, dass wir so ein schönes Freibad haben. Danach noch a weng mit Emma unterwegs gewesen. Beim Frühstück sah ich am Himmel zwei Flugzeuge die parallel zueinander flogen. Das eine kam aus Kuala Lumpur und das andere aus Singapur beide flogen nach London und waren zu dem Zeitpunkt wo sie über unseren Freisitz flogen, laut der Flugradar App schon einige Stunden unterwegs. Dann gibt es noch einen Veranstaltungshinweis. Wenn es nicht zu Heiß ist schaue ich mal vorbei.





Am Abend dann noch im dreißig Jahre alten TG Velosport Kitzingen Trikot mit Thomas durch die Weinberge in Hüttenheim und Bullenheim gedüst. Thomas kennt Wege die zu entdecken mit ihm immer ein Erlebnis sind.








Da ist aber nicht das Herpersdorf bei Nürnberg gemeint, wo es mit dem RC Herpersdorf einen der erfolgreichsten deutschen Radsportclubs gibt. Wir waren im Steigerwald unterwegs. Erst den Greuther Bastel hinauf und dann bei starken Gegenwind über Scheinfeld und Markt Bibart wieder zurück.











Heute ging es an die Tauber. Über Aub nach Bieberehren, an der Tauber entlang, auf der Romantischen Straße, bis nach Creglingen danach gings den Craintal Pass hoch. Schöne Tour am Samstagmorgen. Wenig Wind und wenig Verkehr. Am Ende standen gut 90km auf dem Tacho. Das letzte mal das ich diese Tour gefahren bin war 2005, also vor 20 Jahren und da hatte ich den Zupfer Hank im Schlepptau. Motto des Tages: Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern.


















Kurzurlaub am Kaiserstuhl und im Elsaß. Dabei einen alten Freund besucht den ich schon seit über 40 Jahren kenne. Sibylle und Hans Breisacher haben mitten in Ihringen am Kaiserstuhl auf 3000 Quadratmetern ein vielfältiges Paradies geschaffen. Mit dem Rad bin ich u.a. den Texaspass und den Col de La Schlucht gefahren auch hier war ich vor 40 Jahren schon einmal. Das gilt auch für das Rasthaus Lenzenberg, wo wir vorzüglich gespeist haben. Gewundert habe ich mich das viele Fotografen mit riesigen Objektiven am Lenzenberg rummarschiert sind. Später erfuhr ich das sie Bienenfresser und Wiedehopf vor die Linse bekommen wollten. Früher hätte ich da mitgemacht aber zur Zeit ist mir das Radfahren wichtiger. Schon ein schönes Fleckchen Erde dort. Der Spätburgunder schmeckte mir auch vorzüglich.Aber Radfahren ist nicht alles, darum hat es Lundi auch gut gefallen.


























































