Altes Krankenhaus im Spiegel der Geschichte, junge Ente, Schiefer Turm hinter einem Essigbaum, Himbeeren, braver Hund, gelbe Blüte, rote Blüte, lost referee place, Luzia, Lyaemer, Tourists, Zuchiniblüte.
A weng lääff #99 Alte und neue Bauten
A weng lääff #98 – Stürmischer Wind und angenehme Temperaturen
Photoshooting mit einer „alten“ Bekannten
Wolkenspiele über Mainfranken
A weng lääff #97 – Große und kleine Schiffe
Tag der Franken vor drei Jahren in Kitzingen
A weng lääff #96 – Vom Regen überrascht
Kultur Open-Air vom 25.07. – 26.07.2020 in Tauberzell
burnout-events veranstalten erstmals am Wochenende vom 25.07. – 26.07.2020 ein Kultur Open-Air in Tauberzell. Es gastieren im Hof des Landhaus zum Falken (Tauberzell 41, 91587 Adelshofen) nationale Top-Künstler. Am Samstag, den 25.07.2020 konnte TV-Star Sebastian Reich und seine Nilpferddame Amanda gebucht werden. Für Sonntag, den 26.07.2020 wurde Klaus Karl-Kraus verpflichtet. Die beiden Künstler und Amanda zählen auch zu den Top-Stars der Kult-Sendung des BR „Fastnacht in Franken“ und konnten hier große Erfolge feiern.
25.07.2020 – Sebastian Reich & Amanda – BEST OF
Amanda stand schon auf den unterschiedlichsten Bühnen. In großen Konzerthäusern, in Schiffstheatern auf hoher See, neuerdings auch öfters mal vor Autos. Umso mehr freut sie sich auf den Moment, endlich wieder an der frischen Luft vor echten Menschen zu stehen! Amanda findet das SPEZIFISCH! In dem „Best of“-Programm des tierischen Stars von „Fastnacht in Franken“ dürfen sich die Zuschauer auf einen bunten Mix aus Nilpferd-Comedy, Musik und jeder Menge Spaß freuen. Als Special-Gast wird das zierliche Marzipanschwein PigNic die Bühne rocken. 90 Minuten Spaß für die ganze Familie, vom kleinen Amanda-Fan bis hin zum großen Comedy-Liebhaber!

26.07.2020 – Klaus Karl-Kraus – fasst ‚zam
Eine Zwischenbilanz.
Horch, horch halt a mol! Horch halt her!
Konnstes hör’n?
Des is a Echo.
Obber horch. Des is ganz anders, als ich es neig’rufn hob. Do is so viel zamkumma, in 40 Johr.
Und des muss etz a mol raus.
Mogst’es hör’n?

In seinem neuen Kabarett-Programm zieht Klaus Karl-Kraus eine Zwischenbilanz. Es ist keine Abrechnung. Es ist die Summe eines immer künstlerischen und immer den Menschen zugewandten Lebens. Und da kommt ganz schön was zusammen: Die Erfahrung als Marketingdirektor eines Bankinstituts, der Groove als Musiker, die Spielfreude des Sportreporters und der kritische Blick des Kabarettisten. Und schließlich die Erlebnisse als Hochschuldozent und Coach. Und was nicht noch alles. Klaus Karl-Kraus ruht immer in sich, aber er tritt nie auf der Stelle. Immer auf dem Weg, immer neue Ideen. Zuletzt als erfolgreicher Theatermacher. Die Zwischenbilanz gibt’s nun als Bühnenprogramm. Klaus Karl-Kraus pur – und garantiert nie von gestern. Auch wenn sich manch einer aus dem Publikum mitten in der Zeitreise durch sein eigenes Leben fühlen wird. Tickets sind online über www.ticketburner.de und telefonisch unter 09848 / 96 93 961 erhältlich.
A weng lääff #95 – Schwieriger Start
Heute wollte ich erst gar nicht loslaufen. Die Fotowalks in Sulzfeld und Sommerhausen waren doch anstrengender als gedacht. Dann gleich Überholmanöver einer jungen Frau. Sonst ratter ich die sechseinhalb Kilometer immer im hohen Tempo runter, schau wenig nach rechts oder links. Gespräche vollkommen ausgeschlossen. Heute war ich um jeden Smalltalk dankbar. Im Vordergrund standen Meinungen zum Stadtgeschehen.
Süsskirschen in Sommerhausen
Trompetenbaumblüte in Sulzfeld am Main – auch die Zitronen sind bald reif
Immer wieder schön durch die gepflasterten Gassen des lieblichen Weinortes zu streifen. Unten eine kleine Geschichteskunde über Sulzfeld am Main das derzeit rund 1.350 Einwohner hat. Bis zur Säkularisation war die Gemeinde ein Kammergut des Hochstifts Würzburg. Ein Blick in die tausendjährige Geschichte zeigt, dass es um die Ruhe des Dorfes nicht immer gut bestellt war: Am 8. August 1266 fand vor den Toren Sulzfelds eine der größten Reiterschlachten des Mittelalters, die Cyriakusschlacht, statt. 1461 belagerte Markgraf Achilles von Ansbach / Brandenburg den kleinen Ort, ohne ihn allerdings einnehmen zu können. Im 30-jährigen Krieg wurde Sulzfeld a. Main gleich zweimal von den Schweden besetzt und schwer in Mitleidenschaft gezogen. 1796 schließlich brandschatzten französische Revolutionstruppen das Dorf.
Heute findet der Besucher wieder Ruhe und Beschaulichkeit. Nahezu alle großen fränkischen Künstler haben sich von der romantisch mittelalterlichen Kulisse inspirieren lassen. Bis heute hat Sulzfeld a. Main sein einmaliges historisches Ortsbild bewahrt. Mit seiner geschlossenen Wehrmauer, den trutzigen Türmen und Toren, seinem Renaissance-Rathaus, den Bürgerhäusern und verwinkelten Gassen, erscheint der kleine Weinort dem Besucher als mittelalterliches Traumbild. In Sulzfeld a. Main wurden auch die weit über das Frankenland hinaus bekannten „Meterbratwürste“ kreiert und vom hier lebenden Künstler Harald Schmaußer die phantastisch-prähistorischen „fränkischen Tierli“ entdeckt.
Der Ort wurde in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet und darf sich mit Recht als einer der schönsten Orte in Deutschland bezeichnen lassen. Text: Rainer Krumpholz
Die Gemeinde Sulzfeld a. Main geht als Landkreissieger (2008), Bezirkssieger (2009) und Landessieger (2009) beim Wettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden” sowie Silbermedaille beim Bundesentscheid “Unser Dorf hat Zukunft” (2010) aus dem deutschlandweiten Rennen. Sulzfeld a. Main ist einer der schönsten Weinorte in ganz Deutschland.





























































































































































