Der Graureiher wartet immer am Radweg auf mich und fliegt dann fort. Im Februar 2008 bin ich auch auf dieser Route gefahren, da standen ganz viele eingestaubte Autos. Im Ohr heute u.a. aus der „Tschu-Tschu“ Edition #8: Atomic Rooster – Tomorrow Night. Live konnte ich Atomic Rooster 16.6.1971 in Würzburg zuhören.
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Im Februar 2009 war ich noch mit meinem Cannondale unterwegs. Hängt noch im Keller.
Aber es ist nicht nur der Wind der das Ungemütliche aus dem weiten Osten zu uns bringt. Im Ohr heute u.a. aus der „Tschu-Tschu“ Edition #7: Van der Graaf Generator – Killer. Live habe ich sie am 11.05.1971 in Würzburg gesehen.
Soll sich aber zum Wochenende ändern. 17 Grad sind gemeldet. Das bedeutet kurze Radhose. 🙂 Die selbstgezogene Kresse ist ab morgen reif für die Ernte. Im Ohr heute u.a. aus der „Tschu-Tschu“ Edition #5: Jimi Hendrix – Crosstown Traffic
Durch Wigald Bonig populär geworden. Die Leute waren schon angezogen als wir mit den Gravelbikes vorbei radelten. Vorher war ich mit Emma unterwegs. Im Ohr heute u.a. aus der „Tschu-Tschu“ Edition #4 James Brown – Sexmachine. Sehr beliebt bei den Brothers.
….hat er nochmal zugeschlagen. Kühler Morningwalk mit Emma und schöne Radtour mit Thomas. Mittagessen heute: Feldsalat mit getrockneten Tomaten und Kürbiskerne mit einer Orangenvinigrette, dazu aus der Fenchelknolle geschnittene Scheiben, paniert mit einer Mischung aus Panko und Parmesan in Kokosöl herausgebacken, dazu ein Jogurtdip mit acht Kräutern.Im Ohr heute u.a. aus der *„Tschu-Tschu“ Edition #3 – Grand Funk – Closer To Home (I’m Your Captain)
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*Tschu Tschu war eine Kifferdisco Ende der Sechziger Anfang der Siebziger in Dettelbach. Da ich zu der Zeit in Dettelbach wohnte war ich fast jeden Abend dort. Als DJ Ulli ein paar Tage krank war habe ich auch mal dort aufgelegt. War eine tolle, aufregende Zeit mit Stopfer, Killer, Jimmi, Becker, Flamingo, Mosalem, Wurm, Kragen, Biff, Charly, Pavel, Sepp, Kenny, Astor, Batzen, Pitscher, Ansgar, Anneliese, Vader, Zwölfi, Knolln, Frosch, Henker, King, Wully, Roderich, Schwans, Star, Carlo, Sputnik, Fery u.v.a. Leider sind viele von den People schon ins Rock-Nirwana eingezogen.
Gleich doppelt. Der Eingang zur oberen Anlage ist immer noch gesperrt. Jetzt schon seit einem Vierteljahr. Zum Mittagessen habe ich mir eine Shakshuka in leicht abgeänderter Variation gemacht. Im Ohr heute u.a. Edition „Tschu-Tschu“ 2# Rare Earth – I Know I’m Losing You (full version)
Zum Glück gibt es Hallenbad und Rudermaschine. Im Ohr heute beim Rudern u.a. IRON BUTTERFLY – IN A GADDA DA VIDA – 1968 (ORIGINAL FULL VERSION) mit dem geilsten Schlagzeugsolo das ich kenne. Aus der Edition Best of „Tschu-Tschu“ Auf dem Mittagsteller heute Kartoffel-Tomaten-Pfanne, Blattsalat und Kirsch-Apfelessig-Schorle
Später hörte es mit dem Regen auf. Heute ist derTag der außerirdischen Kultur. Worum geht es bei diesem Ehrentag extraterrestrischer Lebensweisen? Im Ohr heute u.a. Grateful Dead – The Very Best Of The Grateful Dead [Full Album Greatest Hits] Ich habe die am 14.9. 1974 in München Live gesehen. Lange ist es her. Zum Mittagessen gabs heute Pak Choi, Putenschnitzel und selbstgebackenes Dinkelvollkornbrot.
Egal, ob auf einer größeren Straße oder auf einer Fahrradstraße (Im Kreis und in der Stadt Kitzingen nicht vorhanden). Ein Fahrradweg dient dazu, den Verkehr zu organisieren. Diese dürfen in der Regel ausschließlich von Radfahrer*innen genutzt werden. (bei uns im Kreis Kitzingen gibt es keinen einzigen Radweg der nur von Radlern benutzt werden darf, jedenfalls kenne ich keinen). Wichtig ist, dass die Wege so gekennzeichnet und ausgebaut sind, dass sie klar als Radweg zu erkennen sind. Soweit die Theorie. In diesem Bericht werde ich, frei von jeglicher Ideologie, verschiedene Radwege auf denen ich oft unterwegs bin, sagen wir mal beschreiben.
Das Radfahren gut fürs Klima ist, haben mittlerweile auch die Verantwortlichen der Kommunen erkannt. Helfen sollen dabei Verkehrsentwicklungspläne, die den Straßen-, Fußgänger- und Radverkehr neu regeln. Bin wirklich sehr gespannt wann diese verwirklicht werden. Letztlich ist aber die Mobilitätswende nur durch eine verstärkte Förderung des Radverkehrs zu erreichen. Mehr sichere Fahrradwege, die nicht irgendwo einfach nicht mehr weiterführen sind dazu eine Grundvoraussetzung. Bewertet habe ich im Check nach meinen subjektiven Sicherheitsempfinden.
Ich bin in meinem Leben weit über 150000 km geradelt und weiß wovon ich schreibe. Ich bin durch Großstädte wie beispielsweise Genua, Edinburgh, Budapest, Straßburg, Florenz, Danzig oder Marseille geradelt und da herrschten zum Teil bessere Voraussetzungen für Radfahrende als in Mainfranken der Standard ist.
Den Radweg von Kitzingen nach Segnitz habe ich ja schon beschrieben. In Segnitz angekommen fährt am Main kurz nach der Mainbrücke auf den Radweg Richtung Frickenhausen. Er ist passabel ausgebaut, jedenfalls ab der Höhe der A7 Autobahnbrücke, wenn es in den Landkreis Würzburg geht. Auch hier auf der Strecke, bei der man meistens gegen den Westwind anstrampeln muss, ist gegenseitige Rücksichtnahme oberstes Gebot. In den Monaten Januar, Februar und März muss man zudem mit Hochwasser rechnen. Dann ist der Radweg gesperrt. In Frickenhausen fährt man an der alten Stadtmauer entlang bis zu dem Punkt wo es auf der Straße Richtung Erlach geht. Ab diesen Punkt gibt es keinen Radweg mehr und man fährt auf der relativ wenig Befahrenen, leicht ansteigenden, Staatsstraße weiter an Zeubelried vorbei Richtung Erlach. Bei der Vorbeifahrt von Zeubelried nicht erschrecken. Ein Hühnerzüchter beschallt auf dem Gelände gleich neben der Straße seine gefiederten Freunde mit Musik und das 24/7. In Erlach angekommen kann man einen Blick auf das historische ehemalige Wasserschloss in der Dorfmitte werfen. Mehr dazu im Würzburg Wiki. Von Erlach geht es dann auf die Staatsstraße nach Kaltensondheim, hier herrscht mehr Verkehr und ich würde hier nicht nebeneinander fahren. Kurvenreich ist die Ortsdurchfahrt von Kaltensondheim. Meistens mit kräftigem Rückenwind geht es dann zügig auf der abfallenden Straße hinunter ins Maintal nach Kitzingen. Nach der Autobahnbrücke sieht man rechts nach den drei Mühlen die zum Teil bewirtschaftet sind und ein großes Waldstück und links der Straße Weinberge. Zwischen der Eherieder Mühle und dem Römerhof kann man auf einen Radweg einbiegen der nach 500m in einer geschotterten Variante bis zu den Kitzinger Tennisplätzen führt. Ab da dann wieder weiter, auf einer vom Belag her schlechtesten Straßen die ich kenne. An der ersten Ampelanlage kann man rechts einbiegen auf einen Radweg der dann über die Südbrücke ins Kitzinger Schmuckstück dem ehemaligen Gartenschaugelände führt. Wenn ich nur ein Stündchen Zeit habe fahre ich diese knapp 30 km lange Runde sehr gerne.
Als Photograph mit jahrelanger Erfahrung im Erstellen von Profilfotos für Dating-Apps weiß ich, wie wichtig ein gutes Profilbild ist. Mit inszenierten Fotos, die dich locker, sympathisch und selbstbewusst zeigen, wirst du dich mit deinem Dating-Profilbild deutlich von der Konkurrenz abheben. Sie zeigen dein Charisma und deine Persönlichkeit. Der erste Eindruck ist entscheidend, auf Datingplattformen wie im echten Leben. Mehr Matches! Mit guten Bildern fühlst du dich gut und wirst selbstbewusster.
Der Ablauf sieht so aus: Nach der Begrüßung kurze Besprechung deiner Wünsche und Ideen. Danach Outdoor-Fotoshooting oder on Location an deinem Lieblingsplatz oder bei deiner Lieblingsbeschäftigung mit Outfitwechsel und flexiblem Ablauf. Dauer ca. 2 Stunden. Dabei mache ich ca. 300 – 400 Bilder von dir. Direkt nach dem Shooting kannst du deine Favoriten auswählen. Die ausgewählten Bilder werden von mir nachbearbeitet. Nach einem Tag bekommt ihr die fertigen Bilder per Download-Link bzw. auf einem USB Stick.
Danach eine Kamera zum Service nach Geo gebracht. Am Nachmittag eine Runde auf dem Rennrad. Im Ohr u.a. heute Climax Blues Band – Couldn’t Get It Right