Wetterprognose für heute sieht noch mehr Regen vor. Da wirds vermutlich nichts mit Radfahren.







Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Mit Emma macht es immer Spaß. Keinen Spaß macht das abgemeldete Schrotauto vor der Haustüre. Im Ohr heute u.a. KLANGPHONICS – Shapes in the Spray







Noch ein Stündchen, bei herrlichem Sonnenschein die Pedale gedreht.


Noch einen kleinen Marsch zu meinem Hausarzt und zurück. Blutuntersuchungsbesprechung. Alles soweit okay bei mir. Im Vorbei gehen das schöne alte Underberg Emailleschild und eine Clubfan Schmiererei geknipst.


Wenn man der schnellste beim Umkleiden ist hat man das Becken für einen kleinen Augenblick für sich alleine. 🙂 Im Ohr heute u.a. Barfuß Am Klavier – AnnenMayKantereit




Bin dann doch noch ein Stündchen gefahren. Ein Buntspecht verirrte sich dann noch im Garten, leider nur mit dem Smartphone geknipst. Bin bei der Radtour dem Nikolaus in Frickenhausen begegnet 🙂 Sonst ist er bei Lundi immer am Nikolaustag gekommen. Heuer das erste mal das Ralf nicht kommt. Bin schon a weng traurig deshalb.



War bisjetzt, mit +3 Grad, der kälteste Tag des Spätjahres. Zum Glück habe ich mir den Kärcher Niederdruckreiniger gekauft. Damit ist das Rad, mit dem einmal meine Tochter viele Rennen und Meisterschaften gewonnen hatte, in Minutenschnelle sauber und vom Salz befreit. Im Ohr heute u.a. Christian Benning Percussion Group: BEETHOVEN IN HAVANA (Joachim Horsley, arr. Patrick Stapleton)



Wer rastet der rostet. Alte Weisheit stimmt aber. Im Ohr u.a. heute Bryan Ferry – Live at Glastonbury Festival 2014 – Was war noch heute: Schnaps probiert der genau so alt ist wie ich nur noch ein wenig schärfer. Dann habe ich Urlaubspost aus Tropeo bekommen, grad neidisch könnt mer wern. Dazu ist ja zur Zeit die Movember Aktion mit dem Schnurrbart.







So geschafft 10000km auf dem Rad. Wenn mir das jemand am Jahresanfang gesagt hätte dann würde ich bestimmt gesagt haben das er verrückt sei. Aber im Frühjahr lief es so gut. Im ersten Quartal waren über 3000km auf der Uhr. Ich träumte von einer Bikepacking-Tour nach Albanien. Dazu habe ich gedacht ich mache für jedes Lebensjahr 100km, also 7200 km das wären 240 Erlach-Runden gewesen. Ein schwerer Sturz mit Schlüsselbeinbruch und einige Wochen später die vierte Lungenembolie machten mir einen Strich durch die Rechnung. Da dachte ich nicht mehr ans Radfahren. Zwei Monate Zwangspause. Aber irgendwie habe ich mich wieder aufgerappelt ganz nach meinem Motto „Never give up“ und es lief wieder. Hier gilt mein Dank an meinem Trainingspartner Dieter, meiner lieben Lundi und meinem Dickschädel. Jetzt sind es in neun Monaten in denen ich fahren konnte 10000km geworden, geschwommen bin ich über 100km und die Kilometer die ich mit Rodica spazieren gegangen bin habe ich nicht gezählt. Egal ich bin wieder gesund und nur das zählt. Planen werde ich nichts mehr. Aber das Radfahren macht mir wieder richtig Spaß. Der Restart war hier. Danke Heiko das du mich da motiviert hast wieder auf den Bock zu steigen. Höhepunkte für mich heuer waren die zwei Trainingsaufenthalte in Mallorca im Frühjahr und Herbst und die Touren in Südfrankreich mit den Jungs aus unserer Partnerstadt Prades. Natürlich hat so eine 10000km Challenge auch eine positive Auswirkung auf meine Resilienz im gesetzten Alter. Man lernt Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung. Die Fähigkeit, innezuhalten und sich selbst wahrzunehmen. Resiliente Menschen haben auch in Krisenzeiten Zugang zu positiven Gefühlen. Das regelmäßige Erleben angenehmer Emotionen steigert unsere Widerstandsfähigkeit.In Krisen, wie bei meiner schweren Krankheit mit dem Krankenhausaufenthalt, ist es wichtig, die Auslöser für Stress zu erkennen und diesen wirksam entgegen zu steuern. Was mir zum Glück gelang.



























