A weng naus # 1776 – Before the great heat comes

Grandioser Sonnenaufgang, dann Mornigbiking, Fitti und Schwimmen. Sehr schön alles heute. Vielleicht fotografiere ich heute noch den Schwanberglauf. Habe ich ja schon öffters gemacht. Hier, hier, hier und hier Mal schauen. Heute ist ja auch der Vortrag von Erich und die Ausstellungseröffnung Neujahrsgrafiken aus Franken und Taiwan die diesjährige Ausstellung des Kitzinger Kulturvereins PAM e.V. Im Ohr heute u.a. Bukahara – In my mind

A weng naus # 1773 – Halber Ruhetag

Nicht bei der Tour, da ging es zur Sache. „Grand Cru“ Izagirre siegt im Beaujolais. Bei mir. Ich habs heute ruhig angehen lassen. Bisschen Rennrad, Mountainbike und a weng Schwimmen. Anders dagegen in Brasilien da wird heute der Dia internacional do Rock, also der Internationale Tag der Rockmusik, gefeiert. Das Wasser im Freibad wird immer wärmer und die Bikes im Fahrradständer am Freibad wurden gratis geduscht. War da nicht etwas mit Wassersparen. Im Ohr u.a. Fleetwood Mac – Go Your Own Way einer, meiner Meinung nach besten Rocksongs der Geschichte. Moren ist übrigens der Internationale Tag der Nacktheit. Vielleicht stelle ich ein paar Nackerte ein, damit mein Stalker wieder was zum spammen hat. 🙂

A weng naus # 1770 – A weng viel Haenson

Heute am 12. Juli dem Tag der Papiertüte 🙂 – Paper Bag Day machte ich nach dem Fitti eine Fahrt hinauf zum Schwanberg. Danach a weng schwimmen und Mountainbiken. Tour de France Etappe war heute irgendwie langweilig. Philipsen unschlagbar, Bauhaus Dritter. Bis auf dem Reh das kurz vor dem Fahrerfeld über die Straße sprang passierte nicht viel. Gestern war es bei mir dann ehr kurzweilig, zu dem was ich schon gebloggt hatte kam noch ein Fotoshooting mit dem Cheffotografen der Mainpost. Tolle Bilder von mir. Chris hats einfach drauf. Am Abend noch ein schöner Abendspaziergang.Im Ohr u.a. Stereo Express – Saha

A weng naus # 1761 – Wieder sehr warm

Gestern war Kitzingen ja wieder einmal auf dem Podium der heißesten Städte. Platz 2 hinter Waghäusel in Nordbaden. Heute ist aber der Tritt-nicht-auf-eine-Biene-Tag ganz zum Schutz der Bienen und der eigenen Füße. Sicherlich ein ganz kurioser Feiertag den da das US-amerikanische Ehepaar Ruth und Thomas Roy ins Leben gerufen haben. Meinen Sport habe ich auch durchziehen können und im Ohr beim Krafttraining hatte ich unter anderem MISS MELERA at LOVELAND Rooftop Sessions

Lundis erster 80iger………..oder 30 Grad im April

Tolle Leistung von ihr. In Ochsenfurt wird die Mainbrücke abgerissen und das Essen in Frickenhausen bei den Ehrbars war sehr lecker.

Judenschranken (Oben rechts) – An den Ortsausgängen von Segnitz nach Sulzfeld und nach Frickenhausen sowie am ehemaligen Weg nach Zeubelried steht jeweils eine geheimnisvolle Steinsäule. Die Säulen sind Symbole der ehemaligen jüdischen Gemeinde . Den gläubigen Juden waren nämlich nach ihrer Religion Reisen am Sabbat verboten. Sie durften sich an diesem Tag lediglich im unmittelbaren Ortsbereich bewegen. Da aber der enge Segnitzer Dorfmauerring nur sehr begrenzte Spaziergänge zuließ, erweiterte man diesen Bewegungsspielraum bis zu den „Judenschranken“. Ein vierter Grenzpunkt am südlichen Ortsausgang war dagegen nicht nötig, da hier der Main eine natürliche Schranke darstellte und See- und Flussreisen waren den Juden am Sabbat ohnehin nicht erlaubt. Leider ist nur noch die Steinsäule mit der Jahreszahl 1784 an der Sulzfelder Straße im Original erhalten, die beiden anderen Steine wurden in jüngerer Vergangenheit erneuert.