A weng naus # 1650 – Scheiß Bronchitis

Ich weiß nicht woran es liegt? Meine angekratze Lunge, immerhin drei Lungenembolien mußte sie schon verkraften, oder zu dünn angezogen beim Radeln am Freitag vor einer Woche oder das kalte Wasser im Freibad. Keine Ahnung, aber es war jetzt schon die Dritte in diesem Jahr und die vierte in den letzten neun Monaten. Habe aber trotzdem so einiges noch machen können. Die beiden Relegationspiele in Markt Einersheim und Schwarzach musste ich aber absagen. Für Rottendorf am Sonntag war dann mein Doc nicht begeistert.

Am Samstagmorgen habe ich noch die Amadeus Elegant bei der Brückendurchfahrt in Kitzingen fotografiert, am Abend ist sie dann in Karlstadt havariert. Später den Flieger geknipst in dem Lundi und Paula saßen. Irgendwann ist jeder Urlaub zu Ende. Brot habe ich noch gebacken Emmer mit gepoppten Roggen, sehr lecker. Das Weißbrot ist für meine Schwägerin die verträgt nichts anderes – Allergie. Im Ohr unter anderem Bukahara – We Are Still Here

Der Titel meines neuen Buches triffts ja richtig. „Bis wieder bessere Zeiten kommen!“ oder Never give up, mein Lebensmotto, denn jede Bronchitis geht auch mal wieder vorbei. Auch das Gewitter am Mittag ging vorbei, hat ganz schön gescheppert, wurde mit Emma überrascht zum Glück noch in Reichweite vom Caddy. 🙂 Aber eine Stunde später klappte es dann doch mit mir und Emma. Beide Bilderserien unten.

A weng naus # 1579 – Mamertus gibt mir Zeit für einen Schokoladen Haferflockenkuchen

Dabei hatte es gestern Abend noch so einen schönen Sonnenuntergang gehabt. Rodica hat mir noch ein Bild von einem Kreuzfahrtschiff geschickt, dazu hatte ich dann heute im Mamertus Regen auch Gelegenheit so ein Schiff zu fotografieren. Übrigens 2020 hat es auch an Mamertus geregnet und im letzten Jahr schien die Sonne. Aber fangen wir von vorne an. Wie fast jeden Morgen Besuch im Fitti. Dann Frühstück und den Schokoladen Hafenflockenkuchen backen. Heute ist ja der Eat What You Want Day. Dann zwei Stunden im Regen spazieren. Bisschen Arbeit am PC. Im Ohr heute u.a. UB40 – Food For Thought. Ach ja einen drolligen Alternativ Bulldog habe ich noch getroffen. Stammt vom selben Züchter wie Emma. (Scherzer, Zirndorf)

Hier das Rezept für den Schokoladen Haferflockenkuchen
100g Haferflocken, 2 EL Kakao, 2EL gemahlene Mandeln, 50g Dattelpaste, 300ml Hafermilch, eine reife Banane, 1 TL Backpulver, 1TL Zimt, 3 EL Mandelmus.
Alles verrühren im eine Backform geben und 35 Minuten bei ca. 180 Grad Umluft backen. EASY peasy.

Kleine Zugabe am Abend.

Radsportler aus der französischen Partnerstadt Prades zu Gast in Kitzingen

Vlnr: Frederic Azais, Dieter Seuffert, Guy Pegourie, Haen Son, Jean-Michel Pauco vor dem Start zu einer kleinen Radtour entlang des Mains am 1.Mai.

1985 bin ich das erste mal mit dem Rad nach Prades gefahren, 1990 dann die Fernfahrt von Prades nach Montevarchi in der Toscana und ein paar Jahre später von Prades nach Santiago de Compostela. Leider ist mein französischer Freund der bei allen Touren dabei war vor einigen Monaten verstorben. Und auch Dieter Seuffert ist schon mit dem Fahrrad nach Prades geradelt. Eigentlich Schade das sich keine weiteren Radsportler die Zeit nahmen um mit den Gästen aus Frankreich ein paar Kilometer zu fahren.

Heinrich Haussler beendet aktive Karriere

Radsportler Heinrich Haussler (39) beendet seine Profi-Karriere und wird Sportlicher Leiter beim Team Bahrain-Victorious. Das teilte die Equipe mit.

Beim in Freiburg lebenden Haussler, der bis 2010 die deutsche Staatsbürgerschaft besaß und durch die Cottbuser Rennradschule gegangen war, waren im Dezember 2022 Veränderungen bei der jährlichen kardiologischen Untersuchung festgestellt worden. Nach weiteren Gutachten bei Spezialisten in Deutschland und Italien kam man zu dem Ergebnis, dass die Fortsetzung der Karriere zu risikoreich wäre.

Haussler, Sohn eines Deutschen und einer Australierin, feierte 2009 sein erfolgreichstes Jahr. Er gewann eine Etappe der Tour de France und wurde bei den Klassikern Mailand-Sanremo und Flandern-Rundfahrt jeweils Zweiter.

„Ich habe mit sechs Jahren mit dem Radsport begonnen und bin mit 14 nach Deutschland gegangen, weil ich Profi werden wollte“, sagte Haussler. „Die Entscheidung aufzuhören, wurde mir nun abgenommen und ich hatte Zeit, auf meine Karriere zurückzublicken. Ich bin glücklich, dass ich nun den nächsten Schritt machen kann.“ Text: Sportschau

Ich konnte Heinrich in seiner Zeit als Jugendfahrer ein paarmal fotografieren. Unten die Bilder in den Trikots vom SC Herpersdorf und Homburg.

Radsaison 2022 ist zu Ende 2. Teil

Die meisten Kilometer auf der Straße habe ich mit Dieter und Christian zurückgelegt. Danke euch dafür. Aber auch an all die anderen deren Windschatten ich genießen konnte vielen Dank. Teil 1 gibt es hier.

Juli 2022

August 2022

September 2022

Oktober 2022

November 2022

Dezember 2022

A weng naus # 1236 – Morgen wirds erste Dürle aufgemacht

Ansonsten alle Paletti. Danke an Svenja und Victoria für die tollen Geschenke zum Start in die Adventskalenderzeit 🙂 Im Ohr u.a. Jethro Tull – Look into the Sun

Am Abend dann noch die Grüne Festung und noch ein paar Sachen in Würzburg geknipst. In einer Pressemitteilung teilt die Stadt Würzburg dazu folgendes mit: Grüne Festung als Zeichen gegen die Todesstrafe. Auch wenn die Festung Marienberg zurzeit abends symbolisch zum Energiesparen mahnt, am Mittwoch, 30. November, erstrahlt sie in grünem Licht. Damit zeigt sich Würzburg mit der Forderung, die Todesstrafe weltweit abzuschaffen, solidarisch. Seit knapp 20 Jahren beteiligt sich die Stadt Würzburg an der weltweiten Aktion „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“. Allein in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren fast 200 Städte der Aktion angeschlossen und symbolisieren durch die Beleuchtung einer charakteristischen Sehenswürdigkeit ihre Solidarität. Doch auch überall auf der Welt leuchtet es grün: Sei es das Kolosseum in Rom, in Berlin der Rathausturm oder eben in Würzburg die Festung – überall zeigen Menschen ihre Verbundenheit mit der Idee der italienischen Gemeinschaft Sant’Egidio, die Todesstrafe abzuschaffen. Seit dem 30. November 2002 führt sie den Welttag gegen die Todesstrafe durch. Dieses Datum ist dem Jahrestag des 30. November 1786 gewidmet, an dem das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Todesstrafe und Folter abgeschafft hat.

Ab sofort Winterpause für den Meisterschafts- und Pokalspielbetrieb

Dazu schreibt z.B. der Bayerische Fußballverband auf seiner Website: „Während nahezu 95 Prozent der bayerischen Amateurfußballer*innen ohnehin bereits in der regulären Winterpause sind, ruft der Bayerische Fußball-Verband (BFV) auch für die restlichen Klubs bei Frauen und Herren (mit Ausnahme der im Sommer explizit als Profiliga eingestuften Regionalliga Bayern), sowie bei Juniorinnen und Junioren die spielfreie Zeit aus und setzt die für dieses Jahr noch vorgesehenen Partien in den BFV-Ligen und -Pokalwettbewerben ab: Grund für die Entscheidung der Corona-Taskforce unter Vorsitz von Vize-Präsident Robert Schraudner war der Beschluss des Bayerischen Landtags, der die epidemische Lage für den Freistaat festgestellt hat. Mit dieser Entscheidung und den daraus resultierenden, zunächst bis zum 15. Dezember 2021 getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sieht der BFV einen flächendeckenden und geregelten Spielbetrieb für nicht mehr durchführbar an – nicht zuletzt aufgrund der nicht ausreichenden Zeit für die Vereine, sich kurzfristig auf die neuen Maßnahmen und deren Umsetzung einzustellen. Ein entsprechender Vorstands-Beschluss wurde im Umlaufverfahren gefasst.“ Unten Bilder vom November 2014, als die Welt noch in Ordnung war. Würzburger FV – Aubstadt.