Herrliche Tour mit ein paar Hindernissen die aber weiter nicht tragisch waren. Zwischendrin richtig geballert. Lundi hat ein leckeres Mittagessen gezaubert. Kaspressknödel mit Romanasalat und gebratenen Spargel. In Erlach war, als ich durchfuhr, Weißwurstessen. Überhaupt ist da in den nächsten Tagen einiges geboten. Aber auch in Kitzingen startet am Wochenende das Stadtfest, das ja letztes Jahr wegen dem Unwetter zum Teil ausfallen musste. Motto des Tages: Lächle, und die Welt verändert sich. 🙂 Wasser im Freibad will einfach nicht warm werden. Mir macht es nix aus. Im Gegenteil wenn so wenig Traffic ist kann man besser schwimmen. Später dann noch das Bezirkspokalspiel im Frauenfußball fotografiert. Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #88: Benefit – Jethro Tull – Full Album
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Vor 114 Jahren gab es hier, an der B8, einen töflichen Rennfahrer Unfall
Schöne Tour heute. Unterwegs muß bei Volkach ein schwerer Unfall gewesen sein. Wir sind keine Gaffer drum sind wir weitergefahren ohne viel zu glotzen. Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #87: The Beatles – Ticket To Ride
Aber bitte nicht durch die Stadt. Kitzingen Kaiserstraße zum Beispiel ist ein Beispiel dafür das man als Radler jederzeit von einem einfahrenden oder ausparkenden Auto angefahren wird. Kitzingen schafft es halt nicht für sichere Wege für Radfahrer zu sorgen. Aber Egal. Ich fahre lieber den Deusterberg hoch als durch die Kaiserstraße. Ist halt so und wird wahrscheinlich in 10 Jahren immer noch so sein. Wenn ich Ballern will fahre ich den Erlacher Berg hoch relativ wenig Autoverkehr oder von Westheim nach Eibelstadt. Heute ist mir ein Graureiher vor die Nase geflogen. 🙂 Im Freibad waren es keine Graureiher sondern ein Entenpärchen. Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #86: Rolling Stones – Gimme Shelter
Am Nachmittag noch einer Runde geradelt und die Arterien im kalten Freibad Wasser verengt 🙂 Zudem kann das Eintauchen in kaltes Wasser den Geist aktivieren, Stress reduzieren und die Stimmung verbessern. Am Abend zog dann noch ein toller Regenbogen auf. Bei mir ist das so. Im Ohr heute u.a. Stereo Rxpress – Rebirth
Für kurz kurz wars noch zu frisch. Aber die Armlinge konnte ich nach einer Stunde abstreifen. Baustelle Mainstockheimer Straße wird noch ein Weilchen dauern. Im Ohr heute u.a. IMAGINE. (Ultimate Mix, 2020) – John Lennon & The Plastic Ono Band (with the Flux Fiddlers)
Sehr windig heute, da ist man mit einem Pedelec natürlich im Vorteil wenn man so will. Wobei mir persönlich macht Gegenwind auf dem Rad und auch so wenig aus. Dazu den Sonntagsgedanken: Sei stolz auf dich, weil du Tage überstanden hast, an denen du dachtest, du könntest nicht mehr! Die Abtswinder Bayernliga Mannschaft muß jetzt auch ein paar schwere Tage überstehen. Es fährt ein Fanbus zur Unterstützung nach Frammersbach. Apropos E-Bike: Die Mediziner sind sich einig: Besser ein Pedelec, als gar nicht Rad fahren. Für mich ist das aber noch nix. Lesenswerte Arbeit zum Thema. Pedelec versus Muskelkraft – eine umfassende Kritik. Emma und Einstein kamen zum Besuch. Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #82: Riders on the Storm – The Doors
Erst auf dem Mainradweg bis Randersacker dann über Euerfeld, Seligenstadt, Prosselsheim nach Escherndorf und Neuses am Berg. Viele Baustellen auch auf den Radwegen. Danach noch ein paar Bahnen im Kitzinger Freibad gezogen. Motto des Tages: Gewonnen hat immer der, der lieben, dulden und verzeihen kann. Kirschtomaten, Kräuter und Paprika entwickelt sich gut. Am Abend noch ein paar Bilder von einer netten jungen Frau gemacht. Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #79: T. Rex – Bang a Gong (Get It On)
Erst Gegenwind dann Rückenwind und zum Schluß Seitenwind. Aber die Sonne hat gelacht. Trotz Baustelle auf dem Radweg mit kleiner Schottereinlage hat es wieder Spaß gemacht. Unseren dritten Mann geht es auch wieder besser. Am Mittag dann die obligatorischen 1000m im Freibad. Auf der Rückfahrt in den wahnsinnigen 17.00 Uhr Stau gekommen.Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #78: The Allman Brothers Band – Whipping Post – 9/23/1970 – Fillmore East
Über Wipfeld, an Wallfahrern vorbei, bei herrlichen Frühlingswetter und der Fähre in Obereisenheim nach Fahr, Gaibach und Obervolkach zurück nach Kitzingen.Zum Glück ist es bei uns noch nicht soweit wie in München. Wobei an schönen Wochenenden kann es auch bei uns in Mainfranken auf den Radwegen ziemlich eng werden. Radl-Hype um München: Zu wenig Platz für zu viele Biker? | quer vom BR. Fußball Bezirksliga Unterfranken West – SSV Kitzingen – TG Höchberg 1:0
Der Schwanberg ragt weithin sichtbar aus der Landschaft und markiert den westlichen Beginn des Steigerwalds. Genau dahin soll die Tour gehen. Die Strecke ist besonders geeignet für Pedelecs/E-Bikes und Gravelbikes. Natürlich kann man die Tour auch mit einem Rennrad oder Mountain-Bike fahren. Beim Rennrad würde ich eine Reifenbreite von mindestens 28 mm empfehlen. Gestartet wird am Bleichwasen, unterhalb der Kreuzkapelle, deren Grundriss früher auf dem 50 DM Schein abgedruckt war, von dort geht es auf dem kleinen Radweg am Bimbach entlang bis zum Gasthof Walfisch. Dann geradeaus in die Richthofenstraße bis zur Ampel gegenüber vom Gusswerk. Unbedingt an der Ampel drücken, sonst schaltet sie nicht auf grün. Nachdem die Ampel überquert ist geht es weiter auf dem gut ausgebauten Radweg Richtung Großlangheim. Vorsicht ist geboten am neu gebauten großen Kreisverkehr bei der Einfahrt zum Technologiepark conneKT der den Radweg fast streift. Vorbei an Biberbauten und dem Kitzinger Flugplatz geht es weiter bis nach Großlangheim. Dort knickt der Radweg südöstlich nach rechts und kurze Zeit später nach links ab. Nach ca. 500m kommt man am Großlangheimer See vorbei wo sich auch ein Wasserspielplatz für Kinder befindet. Wenn man genau hinschaut kann noch Mauerreste des ehemaligen Wasserschlosses aus dem 14. Jahrhundert erkennen. Ein Gedenkstein zeigt eine Rekonstruktion des Schlosses. Für ein paar Meter muss dann auf der Straße Richtung Rödelsee weitergefahren werden. Nach 50m links auf einen Betonweg einbiegen Richtung Hardthütte. Durch die Weinberge kommt man zum ersten Terroir F dieser Radtour. Über der Weinlage Kiliansberg erhebt sich an der Hütte eine Aussichtsplattform in der Form eines liegenden Bocksbeutels. Von dort hat man einen erstaunlichen Weitblick über die Weinlandschaft, der bei guten Bedingungen bis in die Rhön reichen kann. In Sichtweite der Flugplatz der Modellflug-Gemeinschaft Kitzingen. Weiter geht es auf den Betonwegen der Ausschilderung folgend Richtung Schwanberg. Ein kleines Stück führt die Route Richtung Schwanbergauffahrt auf der Landstraße Rödelsee – Wiesenbronn. Nach etwas mehr als 100m rechts in die Auffahrt einbiegen. Keine Angst es geht nicht den Schwanberg hoch. Nach ca. hundert Meter geht es rechts in die Weinberge, auf diesem Weg bleiben bis man zu den Hinweisschildern kommt die den Weg weisen zum zweiten Terroir F. Links um die Kurve und man sieht schon den sehr steilen Stich hinauf zur Aussichtsplattform. Kleiner Gang und hoch, zur Not kann man auch sein Rad schieben. Pedelec Fahrende dürften kein Problem haben da hochzufahren. „Schon von Weitem ist die beeindruckende bauliche Skulptur dieses magischen Ortes des Frankenweins zu erkennen. Strahlend weiß, als wäre ein Raumschiff aus dem weiten Himmel über Franken mitten über den Reben gelandet, schwebt dieser Zylinder in der Weinkulturlandschaft. Wie ein riesiges Fernglas öffnet sich dem Besucher beim Betreten die fränkische Kulturlandschaft weit in den schier unendlichen Horizont hinein. So beschreibt es die Webseite terroir-f.com und das ist nicht übertrieben. Neben der Röhre steht ein Wengerts-Hänger wo man sich eine Brotzeit kaufen kann. Genügend Sitzmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Weiter geht die Tour durch die Weinberge zum nächsten Aussichtspunkt der magischen Terroir F Punkte, er gehört zum Winzerstädtchen Iphofen. Auch dort fasziniert der Blick über die Weinberge. Auf der Sonnenterrasse zwischen Schwanberg und Weinbergen sollte man mit Rücksicht auf Spaziergänger und Winzerfahrzeugen seinen Weg bis ans Ende des Betonweges fahren. Sehenswert auf jeden Fall der Geschichtsweinberg auf halber Strecke. Dann geht es wieder hinab und ein Stück auf der Straße weiter Richtung Iphofen ca. ein Kilometer oder man fährt über den Parkplatz Ringsbühl zur gleichnamigen Kneipanlage. Im Sommer eine Wohltat. Von dort geht es auch über Betonwege nach Iphofen. Natürlich lohnt sich eine kleine Sightseeing-Tour durch das malerische Städtchen. Wer Lust verspürt kann in Iphofen auch eine Runde Minigolf spielen. Oder gleich weiter auf dem Radweg Richtung Mainbernheim und an der B8 entlang auf dem Radweg nach Kitzingen und weiter durch das Gartenschaugelände zum Ausgangspunkt der Tour an der Kreuzkapelle. Am Bleichwasen angekommen kann man am Stadtbalkon ein Getränk genießen und den Blick auf die Stadtsilhouette genießen. Oder nach überqueren der Alten Mainbrücke bietet die Kitzinger Altstadt viele Möglichkeiten.
Streckenlänge 31 km Höhenmeter 220 m. Ich war eine Stunde und fünfundvierzig Minuten unterwegs. Bilder machen braucht halt seine Zeit.
Terroir F Radtour Großlangheim Rödelsee Iphofen Sonnenterrasse Schwanberg Mainbernheim Kitzingen