Landesliga Nordwest Aufstiegsrunde FC Geesdorf – FC Fuchsstadt 3:0

Die Meisterfeier in Geesdorf wurde mit einem klaren Heimsieg standesgemäß gefeiert. Der 1.FC Geesdorf hat alle Erwartungen erfüllt. Die Elf von Jannik Feidel hatte sich im Hinspiel knapp mit 2:1 behauptet.

Eine starke Leistung zeigte Vincent Held, der sich mit einem Doppelpack für die Heimmannschaft beim Trainer empfahl (2./38.). Mit der Führung für den Spitzenreiter ging es in die Kabine. In der Halbzeit nahm der 1.FC Geesdorf gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Marcel Solick und Rene Rottendorf für Luca Fischer und Held auf dem Platz. Der Treffer von Rottendorf aus der 83. Minute bedeutete vor 150 Zuschauern den Sieg für den 1.FC Geesdorf. Insgesamt reklamierte der 1.FC Geesdorf gegen den FC Fuchsstadt einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.

Wer soll den 1.FC Geesdorf noch stoppen? Der 1.FC Geesdorf verbuchte gegen den FC Fuchsstadt die nächsten drei Punkte und führt das Feld der Landesliga Nordwest Aufstiegsrunde weiter an. Die Verteidigung des 1.FC Geesdorf wusste bisher überaus zu überzeugen und wurde erst 13-mal bezwungen. Nur zweimal gab sich der 1.FC Geesdorf bisher geschlagen.

Kurz vor Saisonende steht der FC Fuchsstadt mit sieben Punkten auf Platz neun. Im Angriff des Teams von Trainer Martin Halbig herrscht Flaute. Erst 16-mal brachte der Gast den Ball im gegnerischen Tor unter. Die bisherige Saisonbilanz des FC Fuchsstadt bleibt mit einem Sieg, vier Unentschieden und zehn Pleiten schwach.

Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte der FC Fuchsstadt die fünfte Pleite am Stück. Sieben Spiele währt bereits die Serie, in der der 1.FC Geesdorf ungeschlagen ist.

Kommenden Samstag muss der 1.FC Geesdorf reisen. Es steht ein Gastspiel bei der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach auf dem Programm (Samstag, 16:00 Uhr). Der FC Fuchsstadt tritt das nächste Mal in zwei Wochen, am 21.05.2022, bei 1. FC Lichtenfels an.

A weng läff#763 – Familientag am Hörblacher Baggersee

Mit vielen Attraktionen bei herrlichem Frühlingswetter. Sehr interessant was alles geboten wurde. Langstielbagger, Kräuterfee und NABU. Es ist schon bemerkenswert was die Firma LZR da in Hörblach geschaffen hat. Ein richiges kleines Paradies. Danach gings gleich zum Bayernligamatch nach Abtswind und am später noch zu Haydns „Schöpfung“ mit Projektchor Iphofen unter der Leitung von KMD Christel Hüttner frühere Kantorin im evangelischen Dekanat Kitzingen die in der Stadtpfarrkirche St. Veit in Iphofen mit professionellen Musikern und einem überregionalen Projektchor das Oratorium „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn aufführte. „Die Schöpfung“ stellt einen entscheidenden Höhepunkt in der kompositorischen Laufbahn Joseph Haydns dar und markiert gleichzeitig eine maßstabsetzende Zäsur in der Geschichte des Oratoriums. Es konzertiert das Consortium musicale unter der Leitung von Konzertmeister Professor Herwig Zack. Solisten sind Julia Küßwetter (Sopran), Mark Adler (Tenor), David Jerusalem (Bass) und Stephan Heuberger (Cembalo). Außerdem wirkte der Chor des Egbert-Gymnasiums Münsterschwarzach mit. Bilder gibts davon demnächst hier.

Landesliga Nordwest Aufstiegsrunde: TSV 1869 Rottendorf – 1. FC Lichtenfels, 2:2

Der TSV 1869 Rottendorf spuckte dem 1. FC Lichtenfels in die Suppe und knöpfte dem favorisierten Team ein 2:2-Remis ab. Die Prognosen für den 1. FC Lichtenfels waren gut. Doch am Ende zogen Wolken auf und der Favorit sonnte sich nicht im Freudenjubel. Das Hinspiel in Lichtenfels hatten die Gäste mit 4:0 für sich entschieden.

Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 230 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Maximilian Pfadenhauer war es, der in der zweiten Minute zur Stelle war. Jannik Fischer nutzte die Chance für den TSV 1869 Rottendorf und beförderte in der 19. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. In Durchgang zwei lief Christian Florian anstelle von Lars Weyer für den TSV 1869 Rottendorf auf. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Mariusz Jankowiak sorgen, dem Oliver Müller das Vertrauen schenkte (68.). Mariusz Jankowiak machte in der 89. Minute das 2:1 des 1. FC Lichtenfels perfekt. Für den TSV 1869 Rottendorf reichte es noch zum Last-Minute-Ausgleich, weil Moritz Schubert den Ball in der Nachspielzeit zum 2:2 über die Linie schob (92.) Dass die Partie keinen Sieger finden würde, war besiegelte Sache, als Schiedsrichter Tobias Blay die Begegnung beim Stand von 2:2 schließlich abpfiff.

Der TSV 1869 Rottendorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach zwölf absolvierten Begegnungen nehmen die Gastgeber den achten Platz in der Tabelle ein. Die Defensive der Elf von Martin Lang muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 31-mal war dies der Fall. Die bisherige Saisonbilanz des TSV 1869 Rottendorf bleibt mit zwei Siegen, drei Unentschieden und sieben Pleiten schwach.

Mit 22 ergatterten Punkten steht der 1. FC Lichtenfels auf Tabellenplatz drei. Sechs Siege, vier Remis und drei Niederlagen hat der 1. FC Lichtenfels momentan auf dem Konto.

Der 1. FC Lichtenfels erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien neun Zähler.

Nächsten Mittwoch (19:00 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen des TSV 1869 Rottendorf mit dem FC Coburg. Am Samstag muss der 1. FC Lichtenfels vor heimischer Kulisse gegen den TuS Röllbach ran. Text: BFV