Heilpflanzenbetrachtung: Strophanthus

Ein Beitrag von Erich Stelzmüller

Ein Herzmittel, das in Vergessenheit gerät – und was man aus Erfahrung darüber wissen kann

Strophanthin ist ein Herzglykosid und wird aus der Pflanze Strophanthus gewonnen. Strophanthin hat eine lange Dokumentations- und Forschungsgeschichte, in der die Besonderheiten und Vorzüge dieses Herzglykosids herausgearbeitet wurden. Es ist ein vielfach angewendetes, bei richtiger Dosierung sicheres und bis auf seltene Ausnahmen nebenwirkungsfreies Herzmedikament.

Interessant bleibt die Frage, welchen Stellenwert, neben den bekannten Lebensstiländerungen, eine zusätzliche medikamentöse Therapie mit Strophanthin im Hinblick auf die Senkung des kardialen Risikos und des Herzinfarktrisikos heute einnehmen könnte.

Aus den historischen Studienergebnissen gibt es deutliche Hinweise, dass die Behandlung der Herzinsuffizienz mit Strophanthin einen deutlichen Nutzen erzielt. Möglicherweise verschwand dieses Herzmedikament durch den Einsatz von Digitalis ungerechtfertigterweise aus der klinischen Praxis [vgl. zkm Praxis, Yatin Shah, Immanuel Krankenhaus und Charité Berlin, Abteilung für Naturheilkunde].

Du bist bereit, Deine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, um Dein Wissen zu erweitern. Dann möchte Dir die Allgemeinärztin Frau Dr. Liane Preu-Maiwald mittels einer fundierten und ganzheitlichen Betrachtung die Heilpflanze Strophanthus näherbringen. Frau Dr. Preu-Maiwald kennt Strophanthus seit langem und schätzt diese Heilpflanze sehr. Das Wissen, das hier präsentiert wird, ist elementar für ein Erkennen und Umsteuern.

Depesche # 3108: Morgentour

Erst eine Erlachtour und dann mit Dieter weiter. Um 10 Uhr war es schon richtig heiß, aber da war ich mit den 80km auch schon durch. Der Wespenstich, den ich vor ein paar Tagen, während des Bergabfahrens, in die Stirn abbekommen habe, juckt immer noch. Am frühen Morgen waren schon viele Rennradfahrende unterwegs. Dann Hitzewelle: 37,8 Grad in Kitzingen gemessen – Jahreshöchstwert. Die Hitze hat Bayern fest im Griff: 37,8 Grad wurden am Dienstag in Unterfranken gemessen – bundesweit die bislang höchste Temperatur des Jahres. Vereinzelt zogen am Abend Gewitter auf. Am Mittwoch wird es wohl noch heißer. Im Ohr u.a. heute Talk Talk – Such A Shame

Depesche # 3107: Halbjahresergebnis 9280 km

Heute sehr früh mit dem Rad unterwegs gewesen. Danach mit dem Mountainbike ins Freibad ein paar Bahnen im brühwarmen Wasser gezogen dann mit Emma ein wenig spazieren. Beim Radfahren heute netten jungen Mann kennengelernt. Sascha aus Würzburg hat richtig Druck auf die Pedale gebracht. Kitzingen war heute zusammen mit Regensburg, laut BR, bei 35 Grad die wärmsten Orte in Bayern. Im Ohr heute u.a. Marshall Jefferson – LIVE Mint Warehouse – Love to Be

Depesche # 3096: Schon in den Morgenstunden sehr heiß

Darum bin ich mit dem Mountainbike zuerst ins Schwimmbad gefahren. Schade das man dort so festgefahrene Öffnungszeiten hat. Könnte mir gut verstellen das bei einer früheren Öffnungszeit an solch extrem heißen Tagen die Verantwortlichen nichts falsch machen. Ich will aber nicht rumnölen in Kitzingen können wir froh sein, dass wir so ein schönes Freibad haben. Danach noch a weng mit Emma unterwegs gewesen. Beim Frühstück sah ich am Himmel zwei Flugzeuge die parallel zueinander flogen. Das eine kam aus Kuala Lumpur und das andere aus Singapur beide flogen nach London und waren zu dem Zeitpunkt wo sie über unseren Freisitz flogen, laut der Flugradar App schon einige Stunden unterwegs.  Dann gibt es noch einen Veranstaltungshinweis. Wenn es nicht zu Heiß ist schaue ich mal vorbei. Im Ohr heute u.a. Stereo Express – The Gates Of Babylonia

Am Abend dann noch im dreißig Jahre alten TG Velosport Kitzingen Trikot mit Thomas durch die Weinberge in Hüttenheim und Bullenheim gedüst. Thomas kennt Wege die zu entdecken mit ihm immer ein Erlebnis sind.

Depesche # 3082: „Im Auge des Vulkans“

Kurzurlaub am Kaiserstuhl und im Elsaß. Dabei einen alten Freund besucht den ich schon seit über 40 Jahren kenne. Sibylle und Hans Breisacher haben mitten in Ihringen am Kaiserstuhl auf 3000 Quadratmetern ein vielfältiges Paradies geschaffen. Mit dem Rad bin ich u.a. den Texaspass und den Col de La Schlucht gefahren auch hier war ich vor 40 Jahren schon einmal. Das gilt auch für das Rasthaus Lenzenberg, wo wir vorzüglich gespeist haben. Gewundert habe ich mich das viele Fotografen mit riesigen Objektiven am Lenzenberg rummarschiert sind. Später erfuhr ich das sie Bienenfresser und Wiedehopf vor die Linse bekommen wollten. Früher hätte ich da mitgemacht aber zur Zeit ist mir das Radfahren wichtiger. Schon ein schönes Fleckchen Erde dort. Der Spätburgunder schmeckte mir auch vorzüglich.Aber Radfahren ist nicht alles, darum hat es Lundi auch gut gefallen.

Harry Rowolt in Würzburg im Luisengarten

Es war am 4.Mai 2010 als ich die Ehre hatte Harry zu lauschen und mit ihm ein paar Schritte durch den Ringpark zu laufen und eine Selbstgedrehte zu rauchen. Geboren ist er am selben Tag wie ich nur 8 Jahre früher. Sein Todestag jährt sich heute zum 10 mal.

Depesche # 3075: Verlängerte Frankenbergrunde und volles Freibad in der wärmsten Stadt Deutschlands

Hat richtig Laune gemacht bei dem tollen Wetter heute morgen. Kitzingen war laut Deutschem Wetterdienst heute die wärmste Stadt Deutschlands. Der DWD hat dort nach eigenen Angaben die bislang höchste Temperatur dieses Jahres gemessen: 35,5 Grad um 15.00 Uhr. Das Freibad war dementsprechend gut besucht 🙂 Es waren über 2500 Besucher. Im Ohr heute u.a. Pet Shop Boys – Go West