Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Main. Superschöner Sonnenaufgang aber a….kalt. Heute ist Tag- und Nachtgleiche. Jetzt setzt sich das Licht immer mehr durch. Bald wird alles aufblühen.
Mit Emma und Bill unterwegs
Nachdem sich das Wetter wieder etwas beruhigt hatte stand ein Spaziergang durch Etwashausen mit Bill und Emma auf dem Nachmittagsprogramm. Eine Katze in einer Lost Place Location war auch dabei.
A weng lääff #328 – Neuschnee im März
A weng lääff #327 – Herrlicher Morgen
Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Mee. Panorma auf dem Main und frischer Kaffee auf dem Schiff. Manchmal bedauere ich das ich die DSLR nicht mitschleppe. What the hell. Die Inzidenz in Kitzingen ist mit 19,8 immer noch niedrig. Fragt sich nur wie lange noch. Dann noch Zunehmender Mond, schlecht fürs Abspecken.
Den Mond und das Wetter zu beachten bringt Vorteile
Wenn Sie in Ihrem Garten abwägen welche Vor- und Nachteile ein Winter- oder Sommerschnitt für Ihre Pflanze und die Tierwelt hat, dann beachten Sie bitte stets den Stand des Mondes. Der Schnitt im optimalen Mondzyklus führt zu einer schnelleren Wundheilung, die Pflanzen bluten weniger aus und das Immunsystem wird gestärkt. Zudem erfährt die Pflanze einen Wachstumsimpuls für die gesamte Vegetationsphase. Wenn zudem die Temperaturen über 5 Grad liegen, begünstigt das die Wundheilung und Pilzkrankheiten werden ihre Pflanzen somit nicht belasten.
Was ein Esel den Weinbauern lehrte
Für uns Winzer ist klar, dass wir die Reben stark im Winter zurückschneiden (bis zu 90 %). Die Trauben wachsen später am einjährigen Holz, daher wird das alte Holz zum Großteil entfernt. Diese Vorgehensweise hat uns laut Erzählungen ein Esel gelehrt. Er hatte nach der Weinlese dem Bauern einige Rebstöcke so kahl gefressen, dass er von seinem Herren sehr geschimpft wurde. Jedoch ein Jahr später brachten genau diese Reben die besten und schönsten Trauben! Daraufhin entschuldigte sich der Weinbauer bei seinem Esel und trug die Erkenntnis vom starken Rückschnitt bei Reben hinaus in die ganze Welt. Text: Harald Wörner
Kitzingen am Freitagmorgen mit niedrigster Inzidenz in ganz Deutschland
Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) für den Landkreis Kitzingen meldet ist Sieben-Tage-Inzidenz von 9,9 im Landkreis Kitzingen die niedrigste Inzidenzzahl im gesamten Bundesgebiet. Den Einzelhandel freuts, aber nicht nur den. Auch Golfer und Boulefreunde freuen sich das sie ihren Sport wieder betreiben können. Vielleicht bekommt ja Landrätin Tamara Bischof jetzt, wie der Schweinfurter Oberbürgermeister Sebastian Remelé am 3. März, eine Einladung zu Markus Lanz. Vielleicht ist es nächste Woche aber schon wieder ganz anders.
Emma beim Boule im Park
A weng lääff #320 – Ralf der Besamungstechniker
Aus- und Einblicke beim täglichen Morningwalk am Mee. Krötenzäune und wieder einmal Ralf getroffen. Der letzte Beatnik Thüringens ist auf den Weg nach Linz um seinen Beruf als Besamer auf den Bauernhof eines Freundes nachzugehen. Mit seinen 400 Euro Obdachlosengeld muss er über die Runden kommen und ist froh wenn er in Österreich so einen Nebenjob bekommt.
R.I.P. Bertold Diem
Als Fotograf kannte ich natürlch Berthold Diem gut. Zeit hatte er fast nie. Getroffen habe ich ihn bei verschiedenen Veranstaltungen, bei einigen Unfällen, früher bei der Modelfotografie und wenn er mal Zeit hatte auch bei verschiedenen Geburtstagsfeiern. Ruhe in Frieden. Einen ausführlichen Nachruf kann man bei der Mainpost nachlesen.
Mit Karin Böhm zum Nonnenbrünnle
Unterwegs mit Emma
A weng lääff #311 – Kalte Vollmondnacht
Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Main. Heute mit der DSLR. Vor drei Jahren gab es einen farbenprächtigeren Sonnenaufgang.
























































































