Kalender aus Mainfranken 2020 – Teil 1 Kitzingen, Würzburg, Feuerwehrschule, Eibelstadt, Volkach, Mainfranken, Mainfähren uem.

Hier die erste Auswahl meiner 2020iger Kalender. Zum Bestellen bzw. Anschauen auf die Cover Bilder klicken. Hier kommt man zum zweiten Teil mit dem legendären Bocksbeutelkalender, Bildstöcke, Iphofen, Sommerhausen und noch einigen mehr.


Kitzingen im Hochformat
Weinfrohe Stadt am Main (Monatskalender, 14 Seiten )
Kitzingen, die Weinhandelsstadt am Main, seit Juli 2015 auch die mit gemessenen 40,3 Grad heißeste Stadt in Deutschland, hat einiges zu bieten. Dazu gehören das Deutsche Fastnachtmuseum, der Schlappmaulorden, die ehemaligen US-Liegenschaften, das wunderschöne ehemalige Gartenschaugelände, die Wanderrouten mit herrlichen Ausblicken. Glauber experimentierte mit seinem Salz in Kitzingen und bei Wildhagen wurden leckere Bonbons hergestellt. Ab Frühjahrsbeginn gibt es in Kitzingen fast jedes Wochenende eine andere öffentliche Veranstaltung in den Bereichen Sport und Unterhaltung, wie zum Beispiel den großen Mainfrankentriathlon, den Brückenschoppen oder das Promenadenweinfest.

Kitzingen am Main
Kalender der großen Weinstadt Kitzingen am Main (Monatskalender, 14 Seiten )
Kitzingen ist eine Brückenstadt mit vier Straßenbrücken und einer Eisenbahnbrücke über den Main, was für eine Stadt dieser Größenordnung außerordentlich selten ist und die verkehrstechnische Bedeutung der Stadt widerspiegelt. Die historische Weinhandelsstadt am Main liegt inmitten zahlreicher Weinberge. Die größte Weinlage heißt Kitzinger Hofrat. Die größte Sportveranstaltung ist der Kitzinger Mainfrankentriathlon mit fast 700 Teilnehmern jedes Jahr. Beliebt ist Kitzingen bei Radtouristen, da es direkt am Mainradweg liegt. Wohnmobilisten kommen besonders gerne auf den vielfach ausgezeichneten Wohnmobilstellplatz. Große Anziehung erzielen im Juli und Oktober das Promenadenweinfest am Main bzw. die Ebshäuser Kirchweih.

Volkach aus der Luft
Volkach, die Perle Mainfrankens aus der Luft (Monatskalender, 14 Seiten )
Das Volkacher Land und Volkach, eine der schönsten Ecken Mainfrankens hat Landschaftsfotograf Hans Will aus der Luft fotografiert. Vorbei an Maria im Weingarten, der Wallfahrtskirche die in den 60ern des vergangen Jahrhunderts zu trauriger Berühmtheit erlangte, als die Tillmann-Riemenschneider Madonna gestohlen wurde und der damalige Chefredakteur des Sterns sie wieder beschaffte. Über die Weinlage Volkacher Ratsherr zu den wunderschönen kleinen Dörfern wie Zeilitzheim, Obervolkach und Herlheim.

Mainfranken 2020
Bilder aus Mainfranken (Monatskalender, 14 Seiten )
Ein Monatskalender mit nicht alltäglichen Bildern aus Mainfranken. Man sieht die Ratschenbuben in Münsterschwarzach die immer an Karfreitag, wenn keine Glocken schlagen, ihre Ratschen zur vollen Stunde drehen,die alte Sternwarte in Würzburg, Kitzingen im Winter, Bilder aus Sulzfeld, Marktbreit und dem Ochsenfurter Gau. die Weinorte Rödelsee und Escherndorf.

Im Naturpark Steigerwald
Der Steigerwald ist zu jeder Jahreszeit ein idealles Wandergebiet (Monatskalender, 14 Seiten )
Im Steigerwald treffen die drei fränkischen Regierungsbezirke aufeinander. Landschaftlich, kulturell und nicht zuletzt kulinarisch bietet der Steigerwald deshalb eine einzigartige fränkische Vielfalt für Ausflügler und Urlauber. Der größte Teil des Steigerwaldes ist Naturparkgebiet. Hier haben unter anderem die ältesten Buchen Deutschlands überlebt. Erschlossen ist die Region über ein weitläufiges Rad- und Wanderwegenetz.

Eibelstadt am Main – Schönes Ambiente und guter Wein
Schönes Ambiente und guter Wein (Monatskalender, 14 Seiten )
Eibelstadt ist eine kleine Stadt am Main zwischen Sommerhausen und Randersacker. Mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten zählt Eibelstadt zu den Perlen Mainfrankens. Hier trifft Wein, Kultur, Naherholung und Lebensfreude. Die reizvolle Lage im Maintal und das romantische Ortsbild mit der historischen Stadtmauer ziehen jedes Jahr viele Touristen an. Fahrradtouren sind auf dem Maintalradweg möglich und man ist sehr schnell in Würzburg mit seinen vielen Möglichkeiten. Dabei kann man nicht nur die herrliche Landschaft rund um Eibelstadt genießen, sondern auch viele der reizvollen Orte der näheren Umgebung wie Sommerhausen, Ochsenfurt oder Randersacker kennenlernen. In Eibelstadt wächst auch ein vorzüglicher Wein, den man unbedingt verkosten sollte. Für Wohnmobilisten steht ein großer Wohnmobilplatz direkt am Main zur Verfügung.

Unterfranken bei Nacht
Unterfranken mit seinen Dörfern und Städten ist in der Nacht besonders schön. (Monatskalender, 14 Seiten )
Unterfranken mit seinen sehenswerten Städten und Dörfern, wie Würzburg, Kitzingen, Sommerhausen, der Schwanberg, Nordheim am Main oder Dettelbach, ist immer ein lohnendes Reiseziel. Der bekannte fränkische Landschaftsfotograf Hans Will hat seine Heimat liebevoll abgelichtet. In lauen Sommernächten ist es nachts besonders reizvoll. Der Geheimtipp für Reisende die nach Unterfranken kommen ist der nächtliche Brückenschoppen auf der Alten Mainbrücke in Würzburg. Besonders gute Schoppen gibt es zum Beispiel in Sommerhausen und wer mehr die Ruhe liebt, der schlendert durch das ehemalige Gartenschaugelände in Kitzingen mit der herrlichen Sicht auf die beleuchtete Altstadt. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.

Alte Feuerwehrschule Würzburg
Bilder eines verlassenen Ortes (Monatskalender, 14 Seiten )
Der Kalender zeigt Bilder eines verlassenen Ortes. Es war einmal die Feuerwehrschule von Würzburg. Das Gebäude wurde 1887/88 erbaut und steht eigentlich unter Denkmalschutz . Für alle Fans der Schönheit des Verfalls. Lost Place, wie lange noch.

Fascination Triathlon
Triathlon in allen Facetten (Monatskalender, 14 Seiten )
Triathlon ist mittlerweile Volkssport. Dieser Kalender zeigt hautnah, was den Sport so beliebt macht. Aufgenommen wurden die Bilder bei einem der Größten Triathlons in Nordbayern, dem Mainfranken-Triathlon in Kitzingen. Schönes Geschenk für Sportler/innen dieses schönen Sportes.

Ochsenfurt im Süden des Maindreiecks
Ochsenfurt ist eine typische mainfränkische Kleinstadt mit intakter Stadtmauer (Monatskalender, 14 Seiten )
Ochsenfurt liegt ganz im Süden des Maindreiecks und kann auf eine 1250-jährige Geschichte zurück blicken. Die historische Altstadt verfügt über eine weitgehend erhaltene mittelalterliche Befestigungsanlage mit zahlreichen Türmen und Stadttoren. Ochsenfurt gehörte früher dem Domkapitel in Würzburg. Landschaftsfotograf Hans Will hat einen schönen Querschnitt an Impressionen in den Kalender gepackt.

Marktbreit – Perle am südlichen Maindreieck
Marktbreit in Unterfranken, an der südlichsten Stelle des Maindreiecks gelegen, in schönen Bildern. (Monatskalender, 14 Seiten )
Bei einer Befliegung 1985 durch den Luftbildarchäologen Otto Braasch wurde das Römerlager Marktbreit entdeckt. Erstmals erwähnt wurde Marktbreit als broite inferior, das heißt Unter- oder Niedernbreit, in einer Urkunde des Grafen zu Castell 1266. Marktbreit hieß im frühen Mittelalter Unternbreit oder Niedernbreit und unterschied sich dadurch vom benachbarten Obernbreit. Der Name Marktbreit wurde erstmals 1594 erwähnt. Im Jahre1557 verlieh Kaiser Ferdinand I. das Marktrecht. Die Namensänderung auf Marktbreit geht wohl darauf zurück. Es kam zu einer ersten Blütezeit des Ortes an der südlichsten Spitze des Maindreiecks, unter der Ortsherrschaft Georg Ludwigs von Seinsheim. Unter der seit 1643 bestehenden Herrschaft der mit den Seinsheimern verwandten Familie Schwarzenberg entwickelte sich der Ort zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Haupthandelsorte am Main, was durch den Bau eines Hafenkrans unterstrichen wurde. Im Jahr 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern . Im Jahre 1819 wurde von der bayerischen Regierung das Stadtrecht verliehen. Der Kalender zeigt noch viele der alten Gebäude die sich allesamt in einen sehr guten Zustand befinden. Marktbreit ist auch bekannt wegen seines Kunstfestival „Artbreit“ das immer viele tausend Besucher anlockt.

Südliches Maindreieck
Städte, Landschaften und Dörfer im südlichen Maindreieck (Monatskalender, 14 Seiten )
Der Kalender erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, was bei den vielen weinseligen Dörfchen auch gar nicht möglich wäre. Die Bilder sind fernab vom Mainstream und Liebhaber, Freunde und Einheimische der Gegend werden sicherlich auch noch was Neues auf dem einen oder anderen Kalenderblatt entdecken. Fotografiert wurde vom renommierten Landschaftsfotografen Hans Will.

Prichsenstadt – Krone im Steigerwald
Prichsenstadt hat eine historische Altstadt und viele Wanderwege (Monatskalender, 14 Seiten )
Prichsenstadt ist ein Kleinstadt im westlichen Steigerwald im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und umfasst 18 Stadtteile, die vor der Eingemeindung 1972 zum Teil eigenständige Gemeinden waren. In einer Urkunde der Grafen zu Castell wird der Ort 1258 als Briesendorf zum ersten Mal erwähnt. Ein gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild mit vielen Fachwerkhäusern erwartet den Besucher. Der Weinort zeigt typische Züge altfränkischer Kultur und Lebensart. Die mittelalterlichen, winkeligen Gassen, die Fachwerkhäuser, die Stadtmauer mit Wehrtürmen üben jene Faszination aus, die den Besucher zum Verweilen einlädt. Bekannt sind das Straßenweinfest und die Oldtimerveranstaltung „Prichsenstadt Classics“. Sehenswert auch die traditionsreichen Kirchweihen und Dorffeste in den Stadtteilen.

Jakobsweg Steigerwald
Pilgern auf dem Jakobsweg durch den Steigerwald (Monatskalender, 14 Seiten )
Der Steigerwälder Jakobsweg führt, wie es der Name schon ausdrückt, quer durch den Steigerwald. Er beginnt an der Jakobskirche in Bamberg und endet in Uffenheim, wo er auf den „Fränkisch-Schwäbischen Jakobsweg“ trifft, der von Fulda und Würzburg kommend nach Rothenburg o.d. Tauber und weiter nach Ulm führt. Der 76 km lange Weg führt auf malerischen Wegen durch die schönen Steigerwaldorte wie Wildensorg, Stegaurach, Burgebrach, Freihaslach, Scheinfeld und Weigenheim. E ultreia!

Mainfähren in Franken
Die Mainfähren in Franken sind ein Stück Kulturgut (Monatskalender, 14 Seiten )
Aufgrund neuer EU Verordnungen drohte den Mainfähren das Aus. Die EU Verordnungen verlangten das Mainfähren bei schlechter Witterung und bei Dunkelheit nur noch mit Radar oder einem zweiten Mann fahren dürfen. Die sinnlosen Forderungen sind Ad acta gelegt und die Mainfähren freuen sich immer größerer Beliebtheit, besonders bei den vielen Radtouristen in Mainfranken. Seit neuesten gibt es sogar ein Fährenscheckheft mit dem man schöne Vergünstigungen bekommen kann. Mainfähren gibt es noch in Wipfeld, Obereisenheim, Fahr, Nordheim, Dettelbach, Mainstockheim und Ochsenfurt.

Dettelbach am Main
Dettelbach, eine liebenswerte Kleinstadt am Main, ist einer jener romantischen Orte, die Mainfranken so reizvoll machen.. (Monatskalender, 14 Seiten )
Dettelbach ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und besteht aus Dettelbach und seinen Stadtteilen Bibergau, Brück, Dettelbach-Bahnhof, Effeldorf, Euerfeld, Mainsondheim, Neuses am Berg, Neusetz, Schernau und Schnepfenbach. Man kann in der Gegend am Main mit vielen Weinbergen und anderen Naturschauspielen noch einen schönen und vor allem auch einen sehr günstigen Urlaub verleben. Zu Dettelbach gehört auch der Mainfrankenpark mit seinen Attraktionen wie Cineplexkino, Bowlingbahn und großer Clubdisco. Das spätgotische Rathaus aus der Zeit um 1500, eine rundum erhaltene Stadtmauer und zwei altersgebeugte Stadttore gehören zu den Attraktionen der Weinstadt.

Kitzingen Kalender 2020

Druckfrisch aus der Druckerei. Geschenkidee für Weihnachten

Bei Abholung bei mir zu Hause A4 Kalender anstatt 19.95 Euro nur 12.80 Euro. So lange Vorrat reicht. Man kann die Kalender auch in der Poststelle von Jasmin gegenüber vom Luitpold-Bad erwerben. Da kosten sie dann 14.50 Euro. Jasmin will ja auch noch was verdienen. Oder bequem von zu Hause bestellen geht auch, dann hier (Hochformat blau) und hier (Querformat rot) klicken. Armenien Kalender kann man hier bestellen.

Neu im Programm. Kalender Mit Bildern aus Armenien

Hohenfeld Kitzingen

Kleiner Rundgang durch den idyllischen Ortsteil im Süden Kitzingens. Ortssprecherin Hiltrud Stocker nahm sich die Zeit um mir bei herrlichen Herbstwetter die schönen Seiten von Hohenfeld zu zeigen. Vielen Dank dafür. Herausgekommen ist eine schöne Bilderserie. Beitrag ist noch in Bearbeitung

Armenia people and country Part seven – Jerewan

Die Hauptstadt Armeniens Jerewan zählt zu den ältesten Städten der Welt, ist dem Alter Babylons, Roms, Karthagos und Samarkands gleichzusetzen. Über die Entstehung der Stadt Jerewan besteht eine Legende, die mit dem Namen des biblischen Patriarchen, des Stammvaters des neuen Menschengeschlechts, Noah, verbunden ist. Nach der biblischen Legende landete die Arche, in der sich Noah uns eine Familie befanden, während der Sintflut auf dem Gipfel des Berges Ararat. Nach vierzig Tagen ließ Noah einen Raben steigen, der bald darauf in die Arche zurückkehrte. Nach weiteren sieben Tagen ließ er eine Taube steigen. Diese kehrte mit einem Olivenzweig im Schnabel zurück. Sieben Tage später ließ Noah die Taube erneut fliegen. Sie kehrte nicht wieder. Daraufhin rief Noah aus: „Jerewaz“! (das bedeutet „sie ist erschienen, d.h. die Erde war zum Vorschein gekommen). Der Sage nach stammt von dem Wort „Jerewaz“ auch das Wort „Jerewan“ ab. Soweit die Sage. Mir hat die Stadt mit seinem südländischen Flair sehr gut gefallen. Enlish Version: The capital of Armenia Yerevan is one of the oldest cities in the world, equated to the age of Babylon, Rome, Carthage and Samarkand. There is a legend about the origin of the city of Yerevan, which is associated with the name of the biblical patriarch, the ancestor of the new human race, Noah. According to the biblical legend, the ark where Noah ushered in a family landed during the Flood on the top of Mount Ararat. After forty days Noah had a raven mounted, which soon returned to the ark. After another seven days, he raised a dove. This returned with an olive branch in its beak. Seven days later, Noah let the pigeon fly again. She did not return. Thereupon Noah exclaimed: „Jerewaz“! (that means „she appeared, that is, the earth had come to light“). Legend has it that the word „Yerevan“ comes from the word „Jerewaz“. As far as the legend. I really liked the city with its southern flair.

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Armenia people and country Part six – Armawir

Armawir ist eine Stadt im Westen Armeniens mit einer geschätzten Einwohnerzahl von 26000. Armawir ist die Hauptstadt der gleichnahmigen Provinz. Armawir hieß während der sozialistischen Zei bis 1992 Hoktemberyan und vor 1932 Sardarabad. Die namensgleiche Stadt Armarwir in Russland wurde im 19. Jahrhundert von Armeniern aus Armawir gegründet. Ich durfte dort bei sehr netten Menschen drei Wochen lang leben und erlebte dabei eine unglaubliche Gastfreundschaft. Danke an alle die das von euch lesen. Irgendwie habe ich mich in die Stadt und die netten Menschen dort verliebt. Ich könnte mir sogar vorstellen dorthin auszuwandern. Mal schauen was das Leben noch bringt. Bilderserie unten. English version: Armavir is a city in western Armenia with an estimated population of 26,000. Armavir is the capital of the homonymous province. Armawir was called Hoktemberyan until 1992 and Sardarabad before 1932 during the socialist era. The same-named city Armarwir in Russia was founded in the 19th century by Armenians from Armavir. I was able to live there for three weeks with very nice people and experienced an incredible hospitality. Thanks to all who read this from you. Somehow I fell in love with the city and the nice people there. I could even imagine emigrating there. Let’s see what life still brings. Picture series below.
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Armenia people and country Part five – Anto Tour

Kalender kann man hier bestellen.

Der Lada Samara von Anto stand in der Morgensonne als wir zu unserer Tour nach Tatew einem im Jahr 895 gegründeten armenisch-apostolisches Kloster in der Provinz Sjunik im Süden Armeniens aufbrachen. Den Berg Ararat in Sichtweite ging es weiter an der aserbaidschanischen Exklave Nachitschewan vorbei durchs Weindorf Areni zu unserem ersten Ziel. Norawank, es ist ein armenisches Kloster aus dem 13. Jahrhundert und war bis ins 19. Jahrhundert Grablege der fürstlichen Orbelian-Dynastie. Es gehört zu den wichtigsten Touristenattraktionen Armeniens. Weiter auf zum Teil sehr schlechten Straßen. Anto überholte Wohnmobile aus Estland und dem Iran. Ich musste mich erst an seinen Fahrstil gewöhnen. Mit der der längsten Seilbahn der Welt dann über die Worotan-Schlucht zum Kloster Tatev. Es fing zu Regnen an. Auf der Rückfahrt der 750 km Tour lockerte es wieder auf. Dritter Tankstop. Alle 200km musste Anto seinen Gastank auffüllen lassen. Am Armenischen Stonehenge und am größten Wasserfall des Landes machten wir dann noch ausführliches Sightseeing. Dann ging es in die Nacht und wir stellten fest das Antos Licht am Samara nicht das Beste war. Trotzdem kamen wir dann mitten in der Nacht unbeschädigt wieder in Armawir an. English Version: The Lada Samara of Anto stood in the morning sun when we set out on our tour to Tatew an Armenian Apostolic Monastery founded in 895 in the province of Syunik in southern Armenia. The mountain Ararat in sight, it went on to the Azerbaijani exclave Nakhichevan over by the wine village Areni to our first destination. Norawank, a 13th-century Armenian monastery, was the burial place of the princely Orbelian dynasty until the 19th century. It is one of the main tourist attractions of Armenia. Continue on some very bad roads. Anto overtook motorhomes from Estonia and Iran. I first had to get used to his driving style. Take the longest cable car in the world via the Worotan Gorge to Tatev Monastery. It started raining. On the return journey of the 750 km tour it relaxed again. Third refuel stop. Every 200km Anto has to fill up his gas tank. At the Armenian Stonehenge and at the largest waterfall in the country we made detailed sightseeing. Then it went into the night and we found that Antos light on Samara was not the best. Nevertheless, we arrived in the middle of the night undamaged again in Armavir.
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Ausstellung: Aktuelle Kunst aus Trzebnica

Ein Buchladen im Markt hatte Ansichtskarten bestellt. Nach der Ausstellung mal in die Kunstausstellung in die Rathaushalle gespitzt. „Aktuelle Kunst aus Trzebnica“. Am besten gefielen mir die Filsstiftzeichnungen von Elzbieta Raczyk. Anlass der Ausstellung ist die 10-jährige Städtepartnerschaft mit der polnischen Kleinstadt. Die Heilige Hedwig, die sowohl in Kitzingen und auch in Trzebnica lebte und wirkte stellt die Verbindung der beiden Städte dar. Die Ausstellung geht noch bis zum 25.August und ist meiner Meinung absolut sehenswert.

Und das sind die zwei Motive der Ansichtskarten aus Kitzingen: Rechts Italy Style und rechts Waterfront with Dramaty Sky.