Armenia people and country Part five – Anto Tour

Kalender kann man hier bestellen.

Der Lada Samara von Anto stand in der Morgensonne als wir zu unserer Tour nach Tatew einem im Jahr 895 gegründeten armenisch-apostolisches Kloster in der Provinz Sjunik im Süden Armeniens aufbrachen. Den Berg Ararat in Sichtweite ging es weiter an der aserbaidschanischen Exklave Nachitschewan vorbei durchs Weindorf Areni zu unserem ersten Ziel. Norawank, es ist ein armenisches Kloster aus dem 13. Jahrhundert und war bis ins 19. Jahrhundert Grablege der fürstlichen Orbelian-Dynastie. Es gehört zu den wichtigsten Touristenattraktionen Armeniens. Weiter auf zum Teil sehr schlechten Straßen. Anto überholte Wohnmobile aus Estland und dem Iran. Ich musste mich erst an seinen Fahrstil gewöhnen. Mit der der längsten Seilbahn der Welt dann über die Worotan-Schlucht zum Kloster Tatev. Es fing zu Regnen an. Auf der Rückfahrt der 750 km Tour lockerte es wieder auf. Dritter Tankstop. Alle 200km musste Anto seinen Gastank auffüllen lassen. Am Armenischen Stonehenge und am größten Wasserfall des Landes machten wir dann noch ausführliches Sightseeing. Dann ging es in die Nacht und wir stellten fest das Antos Licht am Samara nicht das Beste war. Trotzdem kamen wir dann mitten in der Nacht unbeschädigt wieder in Armawir an. English Version: The Lada Samara of Anto stood in the morning sun when we set out on our tour to Tatew an Armenian Apostolic Monastery founded in 895 in the province of Syunik in southern Armenia. The mountain Ararat in sight, it went on to the Azerbaijani exclave Nakhichevan over by the wine village Areni to our first destination. Norawank, a 13th-century Armenian monastery, was the burial place of the princely Orbelian dynasty until the 19th century. It is one of the main tourist attractions of Armenia. Continue on some very bad roads. Anto overtook motorhomes from Estonia and Iran. I first had to get used to his driving style. Take the longest cable car in the world via the Worotan Gorge to Tatev Monastery. It started raining. On the return journey of the 750 km tour it relaxed again. Third refuel stop. Every 200km Anto has to fill up his gas tank. At the Armenian Stonehenge and at the largest waterfall in the country we made detailed sightseeing. Then it went into the night and we found that Antos light on Samara was not the best. Nevertheless, we arrived in the middle of the night undamaged again in Armavir.
More picture series see links. Prolog, Wedding Part one, and Wedding Part two. Armenia people and country Part one. Garni Tempel and World Heritage Geghard , Travel and arrival , Armenia people and country Part two. Zvartnots and Etschmiadsin , Armenia people and country Part three – Bakery , Armenia people and country Part four – Artik .

Ausstellung: Aktuelle Kunst aus Trzebnica

Ein Buchladen im Markt hatte Ansichtskarten bestellt. Nach der Ausstellung mal in die Kunstausstellung in die Rathaushalle gespitzt. „Aktuelle Kunst aus Trzebnica“. Am besten gefielen mir die Filsstiftzeichnungen von Elzbieta Raczyk. Anlass der Ausstellung ist die 10-jährige Städtepartnerschaft mit der polnischen Kleinstadt. Die Heilige Hedwig, die sowohl in Kitzingen und auch in Trzebnica lebte und wirkte stellt die Verbindung der beiden Städte dar. Die Ausstellung geht noch bis zum 25.August und ist meiner Meinung absolut sehenswert.

Und das sind die zwei Motive der Ansichtskarten aus Kitzingen: Rechts Italy Style und rechts Waterfront with Dramaty Sky.

Morgenspaziergang

Bei so herrlichem Wetter muss ich einfach immer raus an die frische Luft. Im Autoradio läuft Liquid Soul – Devotion und im Gartenschaugelände treffe ich einen guten Bekannten mit seinen English Cocker Spaniel , ich fotografiere, wie ich später über Facebook herausbekomme einen Zierlauch in der Sonne und dann gelingt mir noch, wie ich finde, ein sensationelles Bild von der Kitzinger Waterfront. Ich habe es „AbindenverdammtenSüden“ getauft 🙂

AbindenverdammtenSüden
Allium, Zierlauch
English Cocker Spaniel

Dieselgate in Hamburg

Nur wenige Meter auseinander Luftmessstation und Dieselstraße in Hamburgs Stadtteil Barmbeck.

Symbolkraft eines Straßenschildes. Einst wurde die Erfindung von Rudolf Diesel hochgelobt. Heutzutage steht der Name Diesel für Betrug, Verfall, Ratlosigkeit und Raffgier.