Depesche # 3275: Gravelbike an Maria Himmelfahrt und Fußball in Abtswind

Heute morgen um dreiviertel Sieben beim Lidl vorbeigeradelt.Der ganze Parkplatz stand voll mit Autos und vor dem Laden, der ja erst um Sieben Uhr öffnet, eine riesige Menschentraube. Der Maria Himmelfahrt Einkaufswahnsinn halt. Ich bin derweil eine schöne Gravelrunde gefahren. Der Alkohol von Dieters Gartenparty steckte aber noch a weng in den Knochen. 🙂 In der Hamburger Morgenpost ein für mich lustiger Bericht über: „Erster Fahrrad-Blitzer im Norden erwischt Temposünder auf zwei Rädern!“ Noch ein wenig in der Morgenpost gescrollt und diesen sehr traurigen Bericht gesehen. Er wurde nur 19 Jahre alt: Rad-Profi mitten im Rennen tödlich verunglückt. Ruhe in Frieden. Und noch was vom Sterben. Heute auf den Tag vor 20 Jahren starb Rainer Krieglstein alias Steppenwolf. Ich hatte guten Kontakt zu ihm. Es kam vor das er nachts um 2 Uhr bei mir anrief und mich aufforderte irgendwohin zu kommen um zu fotografieren weil es eine Schlägerei gab oder irgendwas in der Richtung sich gerade zutrug. Er wurde nur 63 Jahre alt. Bei der Trauerfeier im August 2006 dröhnte „Born to be wild“ aus den Lautsprechern der Aussegnungshalle im neuen Friedhof.
Und noch eine Todesnachricht gilt es zu vermelden. In Sachsen wurde wurde eine Radfahrerin von einem Traktoranhänger überrollt und stirbt.
Saftigen Kirschkuchen mit frischen Kirschen und Dinkel-Vollkornmehl gebacken. So lecker.
Die Abtswinder setzen ihre Siegesserie fort und gewinnen hoch gegen den Tabellendritten Sylvia Ebersdorf.
Es war mein siebzehnhundertste Match das ich bei FuPa hochgeladen habe.

Depesche # 3274: Karibikfeeling

Kann man bei dem Wetter bekommen. Gerne erinnere ich mich an die Zeit des Inselhoppings in der Karibik. Aber die Hitze hat auch seine Schattenseiten. Wir werden es alle am Geldbeutel spüren. Vertrocknete Äpfel und Rüben habe ich heute und nicht nur heute gesehen. Dann sind da noch die E-Scooter-Fahrer die jetzt auch Richtung Kaltensondheim unterwegs sind. Morgen ist überwiegend in katholischen Gemeinden in Bayern der Feiertag Maria Himmelfahrt, in Kitzingen nicht. In Bayern gehören rund 60 Prozent der Bevölkerung einer der beiden großen Kirchen an. Etwa 5,8 Millionen Menschen (44,2 %) sind römisch-katholisch und rund 2,1 Millionen Menschen (16,4 %) evangelisch. Die Evangelisch-Lutherische Kirche im Freistaat verzeichnet wie die katholischen Bistümer anhaltende Verluste durch Austritte und Sterbefälle.
Dancing Queen ist ein Lied von Abba und wurde am 16.August 1976 also vor 50 Jahren veröffentlicht. Die Single erreichte in weltweit 16 Ländern Platz 1 der Charts und gehört zu den erfolgreichsten Hits der Gruppe. Mit über sechs Millionen Exemplaren wurde Dancing Queen zu einer der meistverkauften Singles der 1970er Jahre.

Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 8

Wetter hat gepasst es war nicht so heiß. Viele Gravelbikes waren unterwegs. Aber auch der Klang der Scheibenräder die von einigen Profis gefahren wurden, geht runter wie Öl. In den ( Bildergalerien auf dem Kitziblog sind insgesamt 402 Fotos online.

Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 1
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 2
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 3
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 4
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 5
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 6
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 7
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 8
Bilder Triathlon Kitzingen 2007 – 2025
Hier findet man die Ergebnisse.

Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 6

Wetter hat gepasst es war nicht so heiß. Viele Gravelbikes waren unterwegs. Aber auch der Klang der Scheibenräder die von einigen Profis gefahren wurden, geht runter wie Öl. 🙂

Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 1
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 2
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 3
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Teil 4
Bilder Triathlon Kitzingen 2026 Zeil 5
Weitere Bildergalerien folgen.
Hier findet man die Ergebnisse.

Depesche # 3217: Kalten Kaffee aus der Schnabeltasse

Aber von  vorne: Eigentlich wollte ich nur das abgestürzte Windrad fotografieren. Das ich im weiteren Teil der Fahrt dann selber abstürzte hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen können. Die Fahrt wollte ich gemütlich und ganz entspannt absolvieren, da ich ja wenige Tage später mit zwei Radsportfreunden aus Fürth und München zur Bikepacking-Tour Richtung Kopenhagen aufbrechen wollte. Wollte ich!! Ein großer Hund hatte etwas dagegen!! Ich war nach dem Crash lange ohnmächtig und wachte eigentlich erst wieder in der Intensivstation des Juliusspitals in Würzburg auf. Acht gebrochene Rippen, eine davon in der Lunge, geprelltes Steisbein, zahlreiche, mitunter sehr große Hämatome und Abschürfungen.
Die Betreuung durch das Pflegepersonal war super, das Essen Weltklasse, gut den Kaffee gabs aus der Schnabeltasse und ich ließ ihn meistens kalt werden.
Auch die Ärzte waren kompetent und mir kam es so vor als wüssten sie wovon sie Redeten. Wann und ob ich wieder aufs Rennrad steige weiß ich noch nicht. Netten Zimmernachbarn hatte ich zudem auch. Wie sich im Laufe unserer guten Gespräche herausstellte hatte ich ihn als Fußballer wohl des Öfteren vor der Linse gehabt. Wenn es mir wieder besser geht muss ich mal schauen auf was für Festplatte sich die Bilder von damals versteckt haben. Da werde ich merken das ich schon über 2000 Fußballspiele geknipst habe.
Mit Wehmut denke ich an unsere Senioren-Thüringen Tour. Ich lasse es auf mich zukommen ob es mit dem Radfahren weitergeht. Bin aber guter Dinge, habe mich gerade erwischt wie ich einen neuen Radhelm, der Alte war ja völlig demoliert, bestellt habe. 🙂

Depesche # 3214: Rund um die Vogelsburg und Fußball Relegation auf dem Siedler Platz bei großer Hitze

Perfekte Pfingstmontagtour mit Thomas. (Kitzingen, Großlangheim, Haidt, Stefansberg, Düllstadt, Reupelsdorf, Laub, Stadelschwarzach, Järkendorf, Lülsfeld, Frankenwinheim, Brünnstadt, Zeilitzheim, Obervolkach, Volkach, Vogelsburg, Prosselsheim, Neusetz, Schnepfenbach, Brück, Dettelbach, Mainstockheim, Kitzingen.) Alles auf Radwegen oder wenig befahrenen Landstraßen. 65km ein Tour zum nachfahren.

Relegation Kreisklasse Schwarzach – Gnodstadt 1:0
An frühen Abend im Garten noch ein paar Rosen geknipst. Vlnr: Minrva Dufttrose, Max Rose (die hat unser verstorbener Nachbar Max vor 30 Jahren gepflanzt) und die buschwindröschen die von alleine aufgegangen sind.

Depesche # 3213: Lieblingsrunde Greuther Bastel und Relegation in Giebelstadt

Schon früher vor 50 Jahren zu Artur Rütters Zeiten bin ich gerne über den Greuther Bastel gefahren. Die Tour hat es bis in die Mainpost geschafft. 🙂 Heute bin ich sie in verlängerter Tour wieder einmal gefahren. Es war sehr warm und hatte wenig Wind, muss mich erst wieder an die Hitze gewönen. Die Thüringen – Rundfahrt hatten wir noch in langen Hosen vor einer Woche gestartet.
Relegation KL WÜ 2 – FG Marktbreit-Martinsheim vs. (SG 1) Reichenberg / Rottenbauer 0:2

Depesche # 3210: Thüringen Rundfahrt

Um es auf einen einfachen Nenner zu bringen. Es war grandios aber auch sehr anstrengend. Gestartet am Sonntagmorgen bei schönstem Wetter. Der Rückenwind hat uns nach Themar geblasen. In Schweinfurt fuhren wir ein kurzes Stück neben den Triathleten des dort stattfindenden MainCityTriathlon. Zwischendrin machten wir eine Pause am Badesee von Sulzfeld im Grabfeld. Leckere und preiswerte griechische Küche dort. Bei Frank Schmidt im Gasthof Linden-Eck hatten wir unsere erste Übernachtung, der Wirt macht eigenen Likör und sein Hobby ist Marmeladen kochen. Es gab mindestens 15 verschiedene zum Frühstück. Mein Favorit Holunderblüte mit Ingwer. Am Abend davor hatten wir mit Rinder Roulade und Hütes (Thüringer Klöße), Rotkraut und Brokkoli die nötigen Kalorien wieder aufgefüllt. Die Fahrt nach Eisenach war dann wie erwartet sehr kräftezehrend. Der Radweg nach Zella-Mehlis, der Partnerstadt von Marktbreit, war sehr schlecht beschildert und es kam wie es kommen musste wir standen plötzlich mitten im Thüringer Wald. Wir sind dann mit unseren umgebauten Rennrädern einen sehr steilen Downhill der übelsten Sorte hinuntergefahren. Es grenzt an ein Wunder das keiner von uns gestürzt ist. Vieleicht war es aber auch fahrerisches Können, 🙂 Kaffee und Kuchen in Zella-Mehlis stärkte uns für die Weiterfahrt nach Eisenach. Dort hatten wir mit der Pension „Zum Burschen“ eine schöne Unterkunft mit sehr reichhaltigem Frühstück. Am Abend nach einem Stadtbummel genossen wir bei im Bellagio Eiscafé Lounge Bar die gute Küche. Große Namen lebten in der Stadt von Martin Luther bis Johannes Sebastian Bach. Für Kultur wollten wir uns die Zeit nicht nehmen die dritte schwere Etappe wartete auf uns. Eigentlich sollte es das leichteste Teilstück der Rundfahrt werden mit Genussradeln an der Werra entlang. Aber das Wetter und die schlechte Beschilderung hatten etwas dagegen. Wobei wir auf dieser Etappe auch schöne Momente erleben konnten. Durchnässt in Meiningen angekommen fanden wir relativ schnell unsere Unterkunft in der Pension Schlemmerstube. Am Abend genossen wir dann Thüringer Hausmannskost im Gasthaus Linde. Viele Stammgäste, preiswertes Bier und jeder Gast der zur Tür hereinkommt klopft auf fast jeden Tisch. Man kennt sich hier. Essen war gut und reichlich. Das brauchten wir auch denn der Wettergott versprach nichts Gutes. Bei herrlichem Sonnenschein sind wir dann gestartet und wurden dann aber auf der weiteren Fahrt mehrfach geduscht. Nach Schweinfurt, wo wir uns im Straßencafé der Bäckerei Götz, nochmal stärkten, hatten wir herrlichen Sonnenschein aber auch immer noch gegen den starken Wind zu kämpfen. Glücklich und zufrieden trudelten wir dann in Kitzingen ein. Alles in Allem ein tolles Erlebnis dreier in die Jahre gekommenen älteren Herrn im Alter von 78, 73 und 72. 490 km und ca. 5000 Höhenmeter, können auch ein paar mehr gewesen sein, zeigten am Schluss die Tachos an. Die Zeit spielte für uns keine Rolle der Weg war das Ziel und alles mit dem Bio-Bike. 😉 Im Ohr heute u.a. J.S. Bach -Toccata & Fugue in D-minor BWV 565 – Stephanuskerk Hasselt