Karsten Geißner geht bei Blau-Weiss Leinach in die dritte Saison

Karsten Geißner aus Rottendorf wird auch weiterhin Trainer des FC Blau-Weiss Leinach sein. Auch in der Saison 19/20 wird er die Mannschaft des derzeitigen Zweiten der Kreisliga WÜ 2 coachen. Die Bilder entstanden in der Saison 17/18 in der Bezirksliga Unterfranken West auf den Sportplätzen der Bayern in Kitzingen und in Schwarzach.

Karlburg gibt neuen Trainer bekannt

TSV Karl­burg geht als Spit­zen­rei­ter der Fuß­ball-Lan­des­li­ga Nord­west in die Weihnachtsferien. Nach dem Erfolgstrainer Patrick Sträßer auf eigenen Wunsch seinen Rücktritt erklärt hat, übernimmt der 32-jährige Markus Köhler das Traineramt in der Ersten Mannschaft der Karlburger nachdem er zwei Jahre als als Couch der zweiten Mannschaft agierte. Lange Jahre spielte er beim ASV Rimpar wie die Bilder unten zeigen.


Hier beim Spiel gegen Bayern Kitzingen am 4.3. 2017 auf dem Kitzinger Bayernplatz

Hier spielten sie noch gegeneinander der Sommerhäuser Sebastian Stumpf, der in Karlburg zu einer festen Größe heranreifte, im schwarzen Bayern Trikot und vllt. sein zukünftiger Trainer Markus Köhler.

Winter-Doppelpack: Simon Pauly und Fabian Sillig tragen künftig das SC Schwarzach Trikot

Wie der SC Schwarzach auf seiner Facebook Seite bekannt gibt hat er prominente Neuzugänge für die weitere Saison. „Kurz vor Weihnachten dürfen wir zwei hervorragende Nachrichten verkünden: Simon Pauly und Fabian Sillig laufen ab sofort für unseren SC Schwarzach auf! Simon ist Schwarzacher und im Umkreis unter anderem aufgrund seiner Stationen beim TSV Abtswind, der FVgg Bayern Kitzingen und dem 1. FC Sand weitbekannt. Der 33-jährige Stürmer, der viele Jahre in der Bayernliga und Landesliga seine Treffsicherheit unter der Beweis gestellt hat, kehrt damit zu seinem Heimatverein zurück.Fabian kommt ursprünglich aus Geiselwind und wechselt vom SSV Kitzingen ins Schwarzacher Becken. Der 24-jährige Außenverteidiger war in den vergangenen Jahren Stammkraft bei den Siedlern und sammelte dort auch Erfahrungen in der Bezirksliga. Wir freuen uns riesig über eure Entscheidung für den SCS und fiebern euren ersten Einsätzen entgegen!“


Simon Pauli – Das Bild stammt vom Match am 14.10 2014 Bayern Kitzingen gegen Baiersdorf.


Fabian Sillig

CINEWORLD Film-Café präsentiert wunderbares Roadmovie „25 km/h“

Nach 20 Jahren sehen sich die Brüder Christian und Georg bei der Beerdigung ihres Vaters zum ersten Mal wieder. Der Tischler Georg hat sich bis zu Letzt um den Vater gekümmert, während Christian als Manager erfolgreich durch die Welt gejettet ist. Können sich die beiden wieder zusammenraufen? Nach der Beerdigung kommt das Bier und beim Wiederkennenlernen entdecken die beiden einen alten Kindheitstraum.

Das wunderbare Roadmovies „25 km/h“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 20. Dezember, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen im Restaurant OSKARs, der Film startet um 16 Uhr.

Die Hauptrollen spielen Lars Eidinger und Bjarne Mädel und auch die Nebenrollen sind mit der A-Liste des deutschen Kinos besetzt: Es spielen Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Jella Haase („Vielmachglas“), Alexandra Maria Lara („Nur Gott kann mich richten“) und Jördis Triebel („Das schweigende Klassenzimmer“). Unterwegs begegnen die Brüder einigen starken Frauen. Großartig besetzt ist auch die Herrenriege mit Wotan Wilke Möhring („Steig. Nicht. Aus“) und Martin Brambach („Tatort“ Dresden).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „25 km/h“
Die Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) haben sich seit 20 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Zunächst herrscht zwischen den beiden ungleichen Geschwistern noch Funkstille, Tischler Georg hat den gemeinsamen Vater bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian war hingegen seit Jahren nicht mehr in der Heimat. Doch auf dem Leichenschmaus kommt dann Alkohol ins Spiel und so beschließen die beiden Ü-40er kurzerhand, die Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen, die sie eigentlich schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen und dabei nie schneller als 25 km/h – dafür haben die entfremdeten Brüder auf diese Art umso mehr Gelegenheit für jede Menge Abenteuer und umso mehr Zeit, sich wieder näherzukommen.