Traumrad im Schaufenster. Ansonsten everything OK. Im Ohr u.a. Joris Delacroix – Aiguilhe








Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Im Schneetreiben bei glatten Radwegen ins Fitti und wieder zurück geradelt. Dezember halt. Im Ohr u.a. Hollt & Lake Avalon – Perceive





12.12. bedeutet Bloggertreffen in Würzburg auf dem Weihnachtsmarkt. Unten ein paar Fotos und ich war als Erzengel Haenson dabei 🙂 Für den musikalischen Rahmen sorgten junge Menschen aus Maastricht/Niederlande.









Heute Morgen strammer Morningwalk. Am neuen Büro der Touristinfo vorbei, ist schön geworden, doch die Arkaden gefielen mir besser. Ein Kreuzfahrtschiff hält kurz am Anleger, Menschen steigen in Busse und das Schiff legt wieder ab. Gestern Galgant Plätzchen, nach einem alten Rezept von Hildegard von Bingen, gebacken (Bild unten im zweiten Bilderblock) und der Christbaum steht auch schon. Mein Enkel Paul war in der Schweiz und hat Bayerns Europaministerin Melanie Hummel interviewt. Irgendwie bekomme ich aber den Link nicht rein. Egal. Freu mich jetzt auf die Schnitzel und im Ohr hatte ich u.a. and him – Starz. Bilder vom Kitzinger Weihnachtsmarkt ganz unten.





Mittagsspaziergang mit Emma




Bilder vom Kitzinger Weihnachtsmarkt. War richtig schön. Danke an alle die da mitgeholfen haben.








Aber gute Klamotten ermöglichen es das man morgens bei -2 zum Fitti radeln kann. Danke an Manu für die Pics von mir. Im Ohr u.a. Pauza – Caliente (Monkey Safari Remix) [Afro House 2022 / Get Physical]





Bilder vom Mittagsmarsch durch die Klinge und Bodenverdichter im neuem Baugebiet. Verdammt laut die Ramme.










Meine Lundi hat mir zum Nikolaus eine Zehnerkarte fürs Hallenbad geschenkt. Der erste Besuch nach langen Jahren verlief nicht reibungslos. Einzelheiten spare ich mir. Trotzdem hat es Spaß gemacht und ich bin eine Stunde geschwommen. Wieviel Bahnen es waren weiß ich nicht, hab sie nicht gezählt. Ist mir nicht so wichtig. Spaß muss es mach. 🙂
Danach gabs zum Mittagessen Bratwurscht und Sauerkraut. Da ich danach noch Hunger auf was Süßes hatte habe ich mir einen kleinen kalorienarmen Protein Snack gebastelt. Einen Soßenlebkuchen (hat wenig Zucker) durchschneiden eine Reihe mit Schokolade mit 90% Kakaoanteil reinlegen, bisschen guten Chania Zimt drauf und ein paar gehobelte Mandeln. Ab damit in die Mikro. Einfach lecker.
Beim Nachmittag Spaziergang ist mir dann im Baugebiet Ecke Kaltensondheimer/Winterleitenweg eine große Ramme aufgefallen.




Als ich auf den Nikolaus am Bahnhof gewartet habe rauschten gleich mehrer Güterzüge über die Gleise voll beladen mit Autos. Wie jedes Jahr waren die Kids von Lundi begeistert vom Nikolaus. Das Timing war wohl nicht das schlauste von mir, trotzdem war der Film atemberaubend und der Klang einfach grandios. Heute morgen dann mit dem Bike ins Fitti und wieder zurück. Arschkalt wars.





Noch eine kleine Runde mit Emma gelaufen. Im Ohr Udo Lindenberg 0-Rhesus-Negativ (MTV Unplugged)






Die TG Höchberg steckte, bei kaltem Herbstwetter, gegen den ASV Rimpar eine deutliche 1:5-Niederlage ein. Damit wurde der ASV Rimpar der Favoritenrolle vollends gerecht. Das Hinspiel wurde von den beiden Kontrahenten gleichwertig geführt, hatte aber mit der Elf von Henry Stenzinger beim 1:0 einen knappen Sieger gefunden.
125 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für das Heimteam schlägt – bejubelten in der 14. Minute den Treffer von Robert Schmidt zum 1:0. David Bröer nutzte die Chance für die TG Höchberg und beförderte in der 38. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Tobias Riedner schickte Louis Maienschein aufs Feld. Sebastian Pfeufer blieb in der Kabine. Für das zweite Tor des ASV Rimpar war Hendrik Fragmeier verantwortlich, der in der 58. Minute das 2:1 besorgte. Mamadou Bah beförderte das Leder zum 3:1 des ASV Rimpar über die Linie (60.). In der 76. Minute verwandelte Sandro Kramosch einen Elfmeter zum 4:1 für den ASV Rimpar. Gleich drei Wechsel nahm die TG Höchberg in der 76. Minute vor. Lennart Bolg, Tom Hochstein und Jonathan Zimpel verließen das Feld für Benedikt Streit, Yuma Grön und Dominik Broll. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Marcel Böhm, der das 5:1 aus Sicht des ASV Rimpar perfekt machte (90.). Am Ende kam der ASV Rimpar gegen die TG Höchberg zu einem verdienten Sieg.
Mit dem Dreier sprang der ASV Rimpar auf den vierten Platz der Landesliga Nordwest. Elf Siege, vier Remis und acht Niederlagen hat der ASV Rimpar derzeit auf dem Konto.
Die TG Höchberg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Nach der empfindlichen Schlappe steckt das Schlusslicht weiter im Schlamassel. Im Angriff der Gäste herrscht Flaute. Erst 21-mal brachte die TG Höchberg den Ball im gegnerischen Tor unter. Mit nun schon 20 Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten der TG Höchberg alles andere als positiv.
Mit 37 Punkten auf der Habenseite herrscht bei ASV Rimpar eitel Sonnenschein. Hingegen ist bei der TG Höchberg nach neun Spielen ohne Sieg der Wurm drin.
Der ASV Rimpar verabschiedet sich dann erst einmal in die Winterpause und ist das nächste Mal am 25.02.2023 bei TuS Röllbach wieder gefordert. Kommenden Samstag muss die TG Höchberg reisen. Es steht ein Gastspiel bei TuS Röllbach auf dem Programm (Samstag, 14:00 Uhr).






























Spaziergang mit Emma und V. Im Smartphone spielte u.a. Hidden Empire – Pont de la Caille





Die Pizza von Italian Job war ausgezeichnet. Natürlich hat Emma auch ein Stück abbekommen, aber nur eins 🙂


Ansonsten alle Paletti. Danke an Svenja und Victoria für die tollen Geschenke zum Start in die Adventskalenderzeit 🙂 Im Ohr u.a. Jethro Tull – Look into the Sun



Am Abend dann noch die Grüne Festung und noch ein paar Sachen in Würzburg geknipst. In einer Pressemitteilung teilt die Stadt Würzburg dazu folgendes mit: Grüne Festung als Zeichen gegen die Todesstrafe. Auch wenn die Festung Marienberg zurzeit abends symbolisch zum Energiesparen mahnt, am Mittwoch, 30. November, erstrahlt sie in grünem Licht. Damit zeigt sich Würzburg mit der Forderung, die Todesstrafe weltweit abzuschaffen, solidarisch. Seit knapp 20 Jahren beteiligt sich die Stadt Würzburg an der weltweiten Aktion „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“. Allein in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren fast 200 Städte der Aktion angeschlossen und symbolisieren durch die Beleuchtung einer charakteristischen Sehenswürdigkeit ihre Solidarität. Doch auch überall auf der Welt leuchtet es grün: Sei es das Kolosseum in Rom, in Berlin der Rathausturm oder eben in Würzburg die Festung – überall zeigen Menschen ihre Verbundenheit mit der Idee der italienischen Gemeinschaft Sant’Egidio, die Todesstrafe abzuschaffen. Seit dem 30. November 2002 führt sie den Welttag gegen die Todesstrafe durch. Dieses Datum ist dem Jahrestag des 30. November 1786 gewidmet, an dem das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Todesstrafe und Folter abgeschafft hat.









