Uelkemspor Kitzingen veröffentlichte dazu auf seiner Instagram Seite folgenden Text: „Die nächste Bombe ist geplatz. Mit Stolz dürfen wir Mathias Brunsch als spielenden Co-Trainer in unserem Team begrüßen. Nachdem wir uns mit Tolga Arayici als neuen Trainer für die Rückrunde und ab nächster Saison als Spielertrainer einigen konnten, gelang es nun Sportleiter Mehmet Magrali zusammen mit der Vorstandschaft, Mathias Brunsch von unserem Projekt zu überzeugen und ihn als spielenden Co-Trainer zu verpflichten. Wie auch Tolga, verbrachte Mathias seine Jugend bei Bayern Kitzingen. Nach vier Spielzeiten bei den Herren am Bleichwasen, zog es den 29-jährigen zum heutigen Bayernligisten TSV Abtswind. Mit dem Klub aus dem Kräuterdorf gelang ihm der Aufstieg aus der Landesliga in die Bayernliga. Mathias zählt zu einen der zweikampfstärksten Innenverteidigern in der Region. Mit seiner Stärke am Boden und in der Luft, gepaart mit seiner Übersicht und Ruhe am Ball, wird er nicht nur unserer Defensive die nötige Stabilität verleihen. Durch seine langjährige Erfahrung aus der Landes- und Bayernliga wird er jedem Spieler weiterhelfen können. Wir sind Stolz und Glücklich mit Mathias einen erfahrenen Spieler verpflichtet zu haben. Gemeinsam mit Tolga wird er aus unserem Team eine siegeshungrige Mannschaft formen! Wir wünschen euch viel Erfolg dabei!“
Dramatischer Himmel über Kitzingen. Die Ansicht wird man so nicht mehr lange genießen können. Wann die Bagger anrollen ist noch nicht bekannt. Das Bürgerzentrum jedenfalls muss nach dem Stadtratsbeschluss von gestern geräumt werden und dem Hotelneubau weichen.
„Mit dem Erfinderwettbewerb möchten wir dem menschlichen Ideenreichtum auf der Spezialradmesse eine spezielle Plattform bieten“, beschreibt Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke die Intension des zum dritten Mal veranstalteten Kreativwettbewerbs. „Im Bürgerhaus Germersheim zwischen Halle 3 und E-Parcours werden wir aus den eingereichten Bewerbungen die zehn aussichtsreichsten Wettbewerbsteilnehmer präsentieren.“ Eine Fachjury kürt gemeinsam mit dem Publikum die drei Gewinner mit den zukunftsträchtigsten Produkten. Der Erstplatzierte erhält die Trophäe „Der Spezi 2020″ sowie einen kostenlosen Standplatz auf der 2021er Messe, Platz 2 und 3 bekommen eine Gratisanzeige im Messekatalog des kommenden Jahres. Bereits zum 25ten Mal begrüßt die weltweit größte Spezialradmesse ihre in- und ausländischen Fans am 25. und 26. April 2020 in Germersheim. Rund 10.000 Besucher aus der ganzen Welt sind traditionell vor Ort, wenn die über 130 Austeller ihre speziellen Fahrrad-Exponate zeigen. Innovatives und Bewährtes rund um Liegeräder, Transporträder, Velomobile, Falträder, Dreiräder, Tandems, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör wird zwei Tage lang in vier Hallen und auf einem großen Freigelände zu sehen sein. 3. Spezi-Erfinderlabor: Das Bewerbungsverfahren für den Erfinderwettbewerb 2020 im Rahmen der 25. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim (25. und 26. April) ist angelaufen. Mitmachen kann jeder, der eine innovative Idee oder einen Prototypen rund um das Thema Mobilität auf einem, zwei, drei oder vier Rädern in petto hat. Bis zum 31. März kann man sich bewerben unter www.umfrageonline.com/s/ff32094. „Wir zeigen seit einem Vierteljahrhundert das größte Angebot an Liegezwei- und Liegedreirädern weltweit“, freut sich Hardy Siebecke, der mit einem 100-köpfigen Organisationsteam die internationale Messe stemmt. „Auch Transporträder und vollverkleidete Velomobile sind mit zahlreichen Ausstellern vertreten, und der Reha-Bereich bzw. die Mobilität von Menschen mit Einschränkungen liegt uns besonders am Herzen.“ Einen eigenen Probeparcours bestücken die unterschiedlichsten Modelle mit E-Motor, die auf dem großen Gelände im Lamotte-Park Probe gefahren werden können; ebenso wie die muskelbetriebenen Fahrzeuge, für die der Busbahnhof als Teststrecke zur Verfügung steht. Ein Vortragsprogramm mit Reiseberichten und technischen Referaten rundet das abwechslungsreiche Angebot der Spezialradmesse ab. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook. Zum Erfinderwettbewerb: www.umfrageonline.com/s/ff32094
Das haben die Höchberger auf ihrer Facebook Seite gepostet: „Die TG Höchberg-Fußball e.V. teilt mit, dass die Verantwortlichen zusammen mit der möglichen neuen Vorstandschaft sich mit ihrem bisherigen Trainer Thomas Kaiser auf ein weiteres Jahr für die Saison 2020/21 der Zusammenarbeit einigen konnten. Die TGH ist überglücklich und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm. Somit wird sich auch das Gesicht der Mannschaft nicht im großen Stile ändern, da der Großteil der Mannschaft dem Trainer für ein weiteres Jahr zugesagt hat. Wir wünschen dem Trainer bereits heute ein gutes Händchen bei der Zusammenstellung eines schlagkräftigen Kaders für die neue Saison und freuen uns, wenn sich junge, hungrige Spieler der TGH in der neuen Saison anschließen möchten, vor allem die Spieler die aus der eigenen Jugend kommen. Für die Vorstandschaft Konrad Harant 1.Vorstand (kommissarisch) der TG Höchberg-Fußball e.V.“
Es ist jedesmal schön am Mainufer entlang zu streifen. Instaspot Kitzingen Waterfront. Brautente und Bocciabahn. Chemtrails am Himmel. Der Tag an dem Corona nach Deutschland kam.
Schreibt Michelfelds Teammanager Harald Dennerlein in einer Mail. „Durch unerbittlichen Kampf und leidenschaftlichen Einsatz haben wir den ersten Auswärtssieg, bei der HaSpo Bayreuth II, geholt und das in einem vier Punkte Spiel. Ich bin mega stolz auf meine Jungs und unseren ca. 80 Ultras und Fans die das Auswärtsspiel zum Heimspiel machten.“ Zahlen zum Match hier. Unten ein paar Archivfotos. Nächsten Samstag wieder Heimspiel in Marktsteft. Gegner des SV Michelfeld ist der Tabellensechste TV Münchberg. Bereits um18 Uhr spielen die Frauen des SV Michelfeld in der BZK F gegen Dettelbach/Bibergau II.
Am Sonntag, den 19. Januar lud die „Freie Wählergruppe Michelfeld“ unter Federführung von Manuela Wagner zu einem Dorfspaziergang ein. Im Dialog mit den Bürgern hat sich der Themenspeicher schnell gefüllt. Vor Ort standen aktuelle Themen zur Diskussion. Als Schwerpunkte zeigten sich die Kläranlage und der See mit seinem ortsansässigen Biber. Außerdem fanden konstruktive Gespräche am Michelfelder Containerplatz statt, wodurch direkt eine Lösung für das Platzproblem gefunden werden konnte. Danach ging es weiter zum Maibaumplatz, hier wurde eifrig über eine attraktivere Gestaltung diskutiert. Die nächste Etappe führte zum Lindenplatz am Dorfausgang. Das hier Bauschutt zwischengelagert wird, nahmen die Bürger ebenfalls als Grundlage zur Diskussion. Des Weiteren sorgte die Bushaltestelle, der Friedhof sowie die alte Schule in Michelfeld für produktive Gespräche. Diese konnte man im Anschluss bei Glühwein und kleinen Leckereien auf dem Kirchplatz vertiefen. Die Kandidaten der freien Wählergruppe Michelfeld nahmen die Sorgen, Wünsche und Ideen am gesamten Nachmittag entgegen.
Batman Kirche, Residenz, Eingerüstetes Theater, Dixiklo im
ersten Stock 🙂 Volle Cafés, Kugelschreiber von der FDP, Let it be vor der
Bank, Fische aus Metall, Tulpen aus Amsterdam, Rosenbachpark im Winterschlaf, Frankonia
Brunnen unter der Plane, Karl Marx auf einem Plakat.
Sein größter Wunsch wäre es das Minimalziel der Wahlzulassung zu erhalten. Dazu braucht er noch Unterschriften. Unten sehen sie seinen Hilferuf aus der Mainpost mit den Öffnungszeiten des Einwohnermeldeamtes. Geben sie sich einen Ruck. Peter ist ein Ur-Kitzinger und hat es einfach verdient.
Sechs Kandidaten stellte der Chefredakteur und sein Stellvertreter vor. Die Redaktion war in voller Mannschaftsstärke angerückt. Liveticker, zwei Fotografen und einiges mehr. Kleine Filmchen von einem fragestellenden Mädchen wurden gezeigt. Peter Hauck kam im Matrosenoutfit. Er wolle damit auf das Fastnachtmuseum aufmerksam machen. Die Zuhörer waren amüsiert. Dann das, ein stadtbekannter Säufer schrie etwas wie „Scheiß Juden!“ in Richtung Bühne. Das war natürlich zu viel. Die drei von der Soko machten sich klein. Sie wollten damit nichts zu tun haben. Dann ging die Seitentüre auf und zwei Polizisten bitteten den Störer mitzukommen. Die zahlreich erschinenen Zuhörer/innen lernten etwas über Saatkrähen und warum man sie nicht abschießen darf,kennen. Das Publikum stellte Fragen zu Kultur- und Tourismus. Der Womoplatz soll vergrößert werden. Günstiger Wohnraum ein großes Thema. Wirtschaft im Zeichen des E-Mobilitätswahn. Innenstadtbelebung und einiges mehr. An Corona dachte noch niemand.