Der FC Würzburger Kickers fördert den Mädchen- und Frauenfußball

Der Mädchen- und Frauenfußball des SC Würzburg (auch bekannt als „Würzburg Dragons“) findet unter dem Dach des FC Würzburger Kickers ein neues Zuhause. Die sieben Juniorinnen- und Frauenteams vom Heuchelhof werden ab der kommenden Saison als Teil der Kickers-Familie auftreten, darunter auch die 1. Mannschaft, die aktuell in der Frauen-Regionalliga Süd auf dem zweiten Tabellenplatz steht. Dies wurde im Anschluss an das Heimspiel der Rothosen gegen die SpVgg Unterhaching im Hospitality-Bereich der FLYERALARM Arena vor den insgesamt rund 500 anwesenden Sponsoren, Partnern und Unterstützern bekanntgegeben. Es ist das nächste Highlight in der Entwicklung des Fußballs bei den Kickers. Die Nachwuchstalente und erfolgreichen Frauenteams des SC Würzburg werden zukünftig in einem eigenen Verein unter dem Dach der Kickers-Familie organisiert und besonders gefördert. Durch den Schulterschluss des Würzburger Frauen- und Männerfußballs werden besondere Möglichkeiten geschaffen, den weiblichen Fußball in der Region nachhaltig zu fördern und mittelfristig höherklassig zu etablieren.„Wir arbeiten seit zehn Jahren daran, für Mädchen und Frauen gute Möglichkeiten im attraktiven Leistungsfußball zu schaffen“, erläutert Gudrun Reinders den Schritt. Die Mittelschullehrerin und Gründerin des Frauenfußballs am Heuchelhof wird den neu gegründeten Bereich der Rothosen als Vorstand verantworten. „Mit den Kickers und FLYERALARM als Sponsor haben wir ausgezeichnete Voraussetzungen, dieses Ziel zu verwirklichen“. Ihr zur Seite wird Maren Fuchs stehen, ehemalige Spielerin und nunmehr Trainerin im Frauenbereich mit über 25-jähriger Erfahrung. „International wird dieser Weg erfolgreich gegangen“, so Fuchs, „und auch einige Vereine in Deutschland zeigen, dass man gemeinsam viel erreichen kann. Wir freuen uns daher darauf, dass unsere Teams als FC Würzburger Kickers auftreten werden.“Die Idee zur Zusammenarbeit entwickelte sich im Zuge der Förderung der FLYERALARM Frauen-Bundesliga durch das Würzburger eCommerce-Unternehmen. Durch das klare Bekenntnis zum Frauenfußball wurden die Verantwortlichen des SC Würzburg auf FLYERALARM und den FWK als mögliche Partner aufmerksam. „Die Gespräche verliefen sehr gut und schnell war allen Beteiligten klar, dass wir mit der Förderung des Leistungsfußballs das gleiche Ziel verfolgen“, so Reinders. Auch auf Seiten der Kickers blickt man mit viel Enthusiasmus auf die Chancen der Zusammenarbeit. „Mit dem Schritt, unter dem Dach der Kickers Mädchen- und Frauenfußball zu etablieren, möchten wir gemeinsam mit den Sponsoren den Mädchen- und Frauenfußball glaubwürdig national und regional fördern, die Nachwuchsförderung nachhaltig unterstützen und ihn in der Region langfristig an die Spitze bringen“, so der Vorstandsvorsitzende der Kickers Daniel Sauer.Die knapp 150 Spielerinnen von der U8 bis zu den Frauen werden auch zukünftig auf dem Heuchelhof trainieren und spielen sowie sich durch die Synergien mit den Rothosen weiterentwickeln können. Das mittelfristige Ziel ist der Aufstieg in die Bundesliga und der Ausbau der Leistungsförderung im Nachwuchsbereich. Auch die sozialen Projekte wie die kostenlosen Fußball-AGs für Mädchen an Kindertagesstätten und Schulen werden weiter ausgebaut. Ab der neuen Saison wird es zudem einen „Sport-Hort“ für Mädchen geben, bei der Nachmittagsbetreuung, schulische Unterstützung und sportliche Förderung geboten werden.

Gelebte Demokratie in Michelfeld

Am Sonntag, den 19. Januar lud die „Freie Wählergruppe Michelfeld“ unter Federführung von Manuela Wagner zu einem Dorfspaziergang ein.  Im Dialog mit den Bürgern hat sich der Themenspeicher schnell gefüllt. Vor Ort standen aktuelle Themen zur Diskussion. Als Schwerpunkte zeigten sich die Kläranlage und der See mit seinem ortsansässigen Biber. Außerdem fanden konstruktive Gespräche am Michelfelder Containerplatz statt, wodurch direkt eine Lösung für das Platzproblem gefunden werden konnte. Danach ging es weiter zum Maibaumplatz, hier wurde eifrig über eine attraktivere Gestaltung diskutiert. Die nächste Etappe führte zum Lindenplatz am Dorfausgang. Das hier Bauschutt zwischengelagert wird, nahmen die Bürger ebenfalls als Grundlage zur Diskussion. Des Weiteren sorgte die Bushaltestelle, der Friedhof sowie die alte Schule in Michelfeld für produktive Gespräche. Diese konnte man im Anschluss bei Glühwein und kleinen Leckereien auf dem Kirchplatz vertiefen. Die Kandidaten der freien Wählergruppe Michelfeld nahmen die Sorgen, Wünsche und Ideen am gesamten Nachmittag entgegen.

Würzburg im Januar Dunst

Batman Kirche, Residenz, Eingerüstetes Theater, Dixiklo im ersten Stock 🙂 Volle Cafés, Kugelschreiber von der FDP, Let it be vor der Bank, Fische aus Metall, Tulpen aus Amsterdam, Rosenbachpark im Winterschlaf, Frankonia Brunnen unter der Plane, Karl Marx auf einem Plakat.

Unterschreiben sie für Peter Hauck

Sein größter Wunsch wäre es das Minimalziel der Wahlzulassung zu erhalten. Dazu braucht er noch Unterschriften. Unten sehen sie seinen Hilferuf aus der Mainpost mit den Öffnungszeiten des Einwohnermeldeamtes. Geben sie sich einen Ruck. Peter ist ein Ur-Kitzinger und hat es einfach verdient.

Neues Buch und Main-Post Oberbürgermeister Wahlforum

Yogi kam hereinspaziert. Ich habe eine Nachricht aus Colmar. Volkov war dort vor vier Jahren bei der Stadt gemeldet. Genau in dem Zeitraum als die Morde an der jungen Jeanette Schneiderlin aus Straßburg und Amaury Dubois aus Colmar passierten. Er wohnte zur Untermiete bei einer gewissen Claudine Lentz.“ Hatterer winkte ihn zu sich: „Komm mal her. Schau doch mal auf dem Bild könnte das diese Claudine sein?“ „Woher soll ich das Wissen, da muss ich erst einmal im Netz googeln! Gebt doch einfach der Polizei in Colmar Bescheid das sie bei der Lentz mal unauffällig vorbeischauen. Ich recherchier aber gleich mal!“ „Eigentlich wollte ich heute Abend mit euch zum großen Main-Post Wahlforum, Karten habe ich bekommen.“ Sagte Hatterer. Marlene schaute ihn groß an. „Können wir doch trotzdem machen!“ Von hinten schrie Yogi das er auch dabei ist.

Sechs Kandidaten stellte der Chefredakteur und sein Stellvertreter vor. Die Redaktion war in voller Mannschaftsstärke angerückt. Liveticker, zwei Fotografen und einiges mehr. Kleine Filmchen von einem fragestellenden Mädchen wurden gezeigt. Ein Bewerber kam im Matrosenoutfit. Er wolle damit auf das Fastnachtmuseum aufmerksam machen. Die Zuhörer waren amüsiert. Dann das, ein stadtbekannter Säufer schrie etwas wie „Scheiß Juden!“ in Richtung Bühne. Das war natürlich zu viel. Die drei von der Soko machten sich klein. Sie wollten damit nichts zu tun haben. Dann ging die Seitentüre auf und Edgar Loder und ein Kollege bitteten den Störer mitzukommen. Der Kelch ging an Ihnen vorüber. Sie lernten etwas über Saatkrähen und warum man sie nicht abschießen darf, das Publikum stellte Fragen zu Kultur- und Tourismus. Der Womoplatz soll vergrößert werden. Günstiger Wohnraum ein großes Thema. Wirtschaft im Zeichen des E-Mobilitätswahn. Innenstadtbelebung und einiges mehr.….

Abdurrahman Marangoz wechselt

Zur Fusionsmannschaft SG TSV Urspringen/FC Karbach innerhalb der Kreisliga. Unter Tamer Yegit spielte er auch mal in der Landesliga Nordwest bei Bayern Kitzingen.Abdurrahman Marangoz ist der Spieler im blauen Jersey.

Transferupdate bei der TSV/ DJK Wiesentheid 1905

Auf Instagram hat der derzeitige Tabellenführer der Bezirksliga Unterfranken Ost folgendes gepostet. „Mit sofortiger Wirkung wechseln Sinan Bilgin (TSV Kleinrinderfeld) und Anthony Brinkley (Vereinslos) nach Wiesentheid.Unsere beiden neuen werden wir euch in den kommenden Tagen noch näher bringen.“ Rechts auf dem Bild Neuzugang Anthony Brinkley im Kampf um den Ball mit dem Wiesentheider Jimmy Frazier am 11.März.2018 Bad Kissingen gewann 4:0. Rechtes Bild Sinan Bilgin beim Saisonstart der Landesliga Nordwest Kleinrinderfeld gegen Höchberg am 12.Juli 2019.

Felix Magath wird Chef von FLYERALARM Global Soccer

Foto: FLYERALARM Global Soccer

FC Würzburger Kickers und FC FLYERALARM Admira erhalten kompetente Verstärkung Die FLYERALARM Gruppe bündelt ihre Sport- und Sponsoringaktivitäten im Fußball unter einem neuen Dach und verpflichtet als Kopf von FLYERALARM Global Soccer den erfahrenen internationalen Fußball-Fachmann Felix Magath.  Magath übernimmt seine neue Aufgabe ab sofort und zeichnet damit auch für das Engagement von FLYERALARM bei den Vereinen FC Würzburger Kickers und FC FLYERALARM Admira verantwortlich. Darüber hinaus wird er sich auch um weitere Aktivitäten im Fußballumfeld kümmern, um das bestehende Engagement des Unternehmens in diesem Bereich weiter auszubauen.„Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, mit Felix Magath einen leidenschaftlichen und versierten Fußball-Experten für unsere Aktivitäten zu begeistern. Mit seiner Hilfe wollen wir unsere bestehenden Engagements weiterentwickeln und auch neue Projekte starten“, erklärt FLYERALARM Geschäftsführer Thorsten Fischer. Neben den beiden Vereinen FC Würzburger Kickers, die in der deutschen 3. Liga aktiv sind und dem FC FLYERALARM Admira, der in der ersten Österreichischen Fußball-Bundesliga spielt, ist FLYERALARM zudem Titelsponsor der deutschen Frauen-Fußball-Bundesliga und agiert zudem seit Jahren als DFB-Werbepartner bei den Spielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Herren. „Die Aufgabe und die Ambitionen von FLYERALARM Global Soccer haben mich vom ersten Gespräch an begeistert. Ich war immer ein Freund davon etwas zu entwickeln, das kann und werde ich hier tun. Wir haben mit den beiden Vereinen ehrgeizige Pläne und wollen auch darüber hinaus mit innovativen Ideen und Aktivitäten für Furore sorgen“, sagt Felix Magath.

Über FLYERALARM

FLYERALARM gehört zu führenden Online-Druckereien im B2B-Bereich in Europa und ist eines der grössten E-Commerce-Unternehmen Deutschlands. Gegründet 2002 beschäftigt FLYERALARM heute über 2.300 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von mehr als 350 Millionen Euro. Inzwischen liefert FLYERALARM nicht nur Druckprodukte, sondern auch Marketing-Dienstleistungen und Werbemittel aller Art für den perfekten Markenauftritt. Im Webshop flyeralarm.com stehen mehr als drei Millionen Druckprodukte zur Auswahl. Täglich werden bis zu 15.000 Aufträge für mehr als 1,5 Millionen Kunden in 15 Ländern bearbeitet und bis zu 24.000 Sendungen so koordiniert, dass sie in möglichst kurzer Zeit den Weg zum Auftraggeber finden. 

Die Bombe ist geplatzt: Tolga Arayici ist unser neuer Trainer …

..Schreibt der FV Ülkemspor Kitzingen auf seiner Instagram Seite.
“ Die Bombe ist geplatzt: Tolga Arayici ist unser neuer Trainer! Zunächst als Trainer für die Rückrunde und ab der neuen Saison als Spieler-Trainer .Nach langen und zähen Verhandlungen, konnte sich unser Sportleiter Mehmet Magrali schlussendlich mit Tolga Arayici als neuen Trainer für unser Team einigen. Die ersten Trainingseinheiten durfte Tolga schon leiten und sieht großes Potential in der Mannschaft. Er ist zuversichtlich, das gesetzte Ziel auch zu erreichen. Tolga Arayici ist kein Unbekannter in Kitzingen. In der Jugend des FVgg Bayern Kitzingen ausgebildet, streifte er sich ebenso lange und erfolgreich das schwarz-weiße Trikot der Senioren des Klubs am Bleichwasen über. Nach zwei Spielzeiten in der Landesliga beim TSV Abtswind kehrte Tolga zur Saison 16/17 zu seinem Heimatclub am Bleichwasen zurück. Zunächst wird Tolga als Trainer bei uns eingesetzt. Die verbleibende Rückrunde wird er noch beim FVgg Bayern Kitzingen als Aktiver zu Ende spielen. Zur neuen Saison wird er dann als Spielertrainer voll angreifen. Wir sind stolz, dass wir in Tolga einen jungen und hungrigen Trainer für uns gewinnen konnten, der auch die nötige Erfahrung aus der Landesliga mitbringt. Die Vorstandschaft um Sami Ozdil und Yalcin Kuruoglu, hat noch große Pläne und Ziele für die nächsten Jahre und ist ebenso davon überzeugt, dass Tolga die ideale Person für dieses Projekt ist. Mit seiner Erfahrung und seinem Verständnis wird er nicht nur der Mannschaft weiterhelfen können. Wir wünschen Tolga und unserer Mannschaft viel Erfolg in der Restspielzeit und freuen uns auf einen unermüdlichen Kampf in den verbleibenden Spielen.“

ASP kommt auf „KOSMONAUTILUS“-Tour am 23. Januar in die Würzburger Posthalle

Mit ihrem neuen Album „Kosmonautilus“ im Gepäck gehen ASP gleich im neuen Jahr auf eine ausgedehnte Rocktour. Diese Konzertreise wird sie in 15 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz führen. Der vierte Teil der Erfolgsstory „Fremder Zyklus“ erscheint offiziell am 29. November 2019, und die brandneuen Stücke bringt die Band im Januar und Februar auf die Bühnen – genauso wie viel gewünschte Hits. ASP spielt am Donnerstag, 23. Januar, in der Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, los geht es um 20 Uhr. Support ist die Band „Two Minds Collide“. Mit „zutiefst“ kehrten ASP zum klassisch-songbetonten Geschichtenerzählen des „Fremden“ zurück und damit zu Liedern, die mit ihrer Emotionalität und ihrem Tiefgang zum Mitfühlen und Mitfiebern einladen. Lieder, die schlicht Balsam für die Seele sind. Aber ASP wäre nicht ASP, wenn er dabei nicht die große Erzählung im Auge behielte, die mit den zwei bisher erfolgreichsten ASP-Alben „fremd“ und „Maskenhaft – Ein Versinken in elf Bildern“ (Platz 2 der deutschen Album-Charts!) begann und sich in vermeintlich unendliche Abgründe bewegte – doch es geht noch … so viel tiefer. Bei allen Abstechern in die ganz hohen Chartregionen geben ASP niemals ihre Position der kritischen Independent-Künstler auf. Unabhängig vom Diktat der großen Musikkonzerne bleiben ASP sich selber und ihren Prinzipien treu und überzeugen mit Anspruch, Authentizität und Demut – die man besonders im Live-Kontext spürt. Die Verbundenheit der Musiker mit ihrem Publikum, die lyrisch-erzählerischen Texte, eingebettet in energetisch-rockige Klänge, und die mitreißende Darbietung lassen die Zuschauer wiederholt in Begeisterungsstürme ausbrechen und sind der Grund, weshalb die Fanschar stets weiter wächst und sich mit ihrer Band in immer unergründlichere Tiefen begibt. Weitere Informationen unter www.posthalle.de .INFO: Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.