Benefiz-Konzert zum Volksbegehren „Klimaschutz in die Verfassung“ am 22. September in der Würzburger Posthalle

Würzburg. Der Verein „Klimaschutz – Bayerns Zukunft“ veranstaltet am 22. September ein Benefiz-Konzert in der Posthalle Würzburg. Für Unterhaltung sorgen die ukrainische Sängerin Ruslana (Eurovision Song Contest Gewinnerin aus dem Jahr 2004)sowie die Würzburger Band Red Manhole.

Los geht es um 19.30 Uhr mit kurzen Reden von Ruslana, Patrick Friedl (Stadtrat in Würzburg und 1. Sprecher des Volksbegehrens), Dr. Hans Ju?rgen Fahn (Abgeordneter im Bayerischen Landtag und 2. Sprecher des Volksbegehrens) und Hans-Josef Fell (3. Sprecher des Volksbegehrens). Vom bekannten Physiker Prof. Dr. Harald Lesch wird es eine Video-Botschaft geben. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zum Volksbegehren und Materialien finden Sie unter: https://klimaschutz-in-die-verfassung.de/index.php/aktuelles

Die Unterschriftenaktion für das Volksbegehren „Klimaschutz in die Bayerische Verfassung“ ist in vollem Gange. Ziel des Volksbegehrens ist es, Klimaschutz und die Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien als Staatsziele in der Bayerischen Verfassung zu verankern. Bis zum 4. Oktober will der Verein Klimaschutz – Bayerns Zukunft e.V. die erforderlichen 25 000 Unterschriften sammeln, um die Aufnahme des Staatszieles Klimaschutz in die Verfassung in Bayern beantragen zu können. Zur Unterstützung durch alle gesellschaftlichen Gruppen:

https://www.klimaschutz-in-die-verfassung.de

„Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ beim nachmittäglichen CINEWORLD Film-Café

Die Komödie „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“
erzählt von mutigen Entscheidungen, unerfüllten Träumen und der
außergewöhnlichen Kraft des Herzens. Erst der Blick von weit oben
öffnet Schorsch die Sicht auf sein eigenes Leben. Er begreift, dass er
an den großen Herzensentscheidungen und seinen Träumen vorbeigelebt
hat und spürt, dass er sich dem Leben öffnen muss, bevor es zu spät ist.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark zeigt die Komödie
„Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ am Donnerstag,
27. September, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und
Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr
im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Nach den aufsehenerregenden Produktionen „John Rabe“ und „Colonia
Dignidad“ folgt mit der liebevollen Komödie „Grüner wird’s nicht,
sagte der Gärtner und flog davon“ der neue Film des
Regie-/Produktions-Duos Florian Gallenberger und Benjamin Herrmann.
Die Hauptrolle spielt Elmar Wepper („Kirschblüten – hanami“,
„Dreiviertelmond“) als Gärtner Schorsch, der aus seinem
selbstgeschaffenen Käfig ausbricht. Schorschs Ehefrau Monika, gespielt
von Monika Baumgartner („Der Bergdoktor“), schwankt zwischen Empörung
und Erleichterung, als sich ihr ohnehin wenig redseliger Mann ohne
Erklärung mit seiner Kiebitz davonmacht.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den
CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter
www.cineworld-main.de

Inhalt „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“
Schorsch ist Gärtner in einer bayerischen Kleinstadt und schuftet
täglich in seinem Betrieb, der kurz vor der Pleite steht. Er redet
nicht gern und auch nicht viel. Hat er nie. Die Ehe mit seiner Frau
ist längst entzaubert und zu allem Überfluss möchte seine Tochter
jetzt auch noch an die Kunstakademie. „Ein solcher Schmarrn!“ ist
alles, was Schorsch dazu einfällt. Nur über den Wolken, in seinem
klapprigen Propeller-Flugzeug, einer alten Kiebitz, fühlt sich
Schorsch wirklich frei.

Doch dann missfällt dem Chef des lokalen Golfplatzes, den Schorsch
angelegt hat, der Grünton des Rasens und Schorsch bleibt auf seiner
Rechnung sitzen. Als der Gerichtsvollzieher kurz darauf sein geliebtes
Flugzeug pfänden will, setzt sich Schorsch in die Kiebitz, packt den
Steuerknüppel und fliegt einfach davon. Ohne zu wissen, wohin.

Es beginnt eine Reise, die ihn an ungekannte Orte führt, voller
skurriler und besonderer Begegnungen – und mit jedem Start und jeder
Landung öffnet der Gärtner ganz langsam sein Herz wieder für das, was
man eine Ahnung von Glück nennt…

GenussMacherMesse am 27. und 28. Oktober in der Würzburger Posthalle

Die GenussMacherMesse wartet auch dieses Jahr wieder mit einem Rundgang durch ein buntes Spektrum an kulinarischen Köstlichkeiten auf. Am 27. und 28. Oktober präsentieren regionale und überregionale Aussteller in der Posthalle Würzburg bereits zum dritten Mal ihre Köstlichkeiten in einzigartiger Atmosphäre. Ob vor Ort oder anschließend daheim genießen – die Genussmachermesse bietet Samstag von 11-22 Uhr und Sonntag von 11-18 Uhr das volle Programm.
Nach der erfolgreichen Premiere 2016 und der gelungenen Fortsetzung im letzten Jahr scheint sich das Format der GenussMacherMesse unter Frankens Genießern mittlerweile herumgesprochen zu haben. In liebevoll gestalteter Atmosphäre können die Besucher durch die Gänge schlendern und das Angebot bestaunen, das von Bier und Wein über leckere Gewürze und frisches Gemüse bis zu verführerischen Süßwaren und herzhaftem Käse reicht. Traditionelles Highlight sind die vielen Probiermöglichkeiten und natürlich das Live Cooking vor Ort. Das Konzept ist bewusst einfach gehalten: Die Besucher erhalten beim Einlass ein Tastingglas, das sie bei jedem Stand gegen ein frisches eintauschen können. Probiererle und Testschlückchen sind je nach Größe gegen einen entsprechenden Obulus an den Ständen zu erhalten.
Im Mittelpunkt stehen jedoch nicht nur die Produkte und deren Verkauf, es geht darum die Macher hinter den einzelnen Köstlichkeiten kennenzulernen, zu verweilen und Gespräche mit Gleichgesinnten zu führen. Die Veranstalter der Messe haben sich auch in diesem Jahr wieder einige Besonderheiten und Überraschungen für ihre Messebesucher ausgedacht und werden diese in den kommenden Wochen Stück für Stück der Öffentlichkeit präsentieren. Doch eines steht bereits jetzt fest: In Zeiten, in denen Fast Food auf der Tagesordnung steht und längst nicht mehr regelmäßig zuhause gekocht wird, ist eine gegenläufiger Trend spürbar. Denn auch ein jüngeres Publikum nutzt die GenussMacherMesse als Auszeit vom stressigen Alltag. Man kommt um sich etwas zu gönnen, Neues zu entdecken und mit den Menschen hinter den Produkten ins Gespräch zu kommen. Die GenussMacherMesse ist mehr als „bloß“ Messe: Sie vereint Marktplatz und Forum, Restaurant und Supermarkt, Treffpunkt und Tasting.
An beiden Tagen öffnen sich die Tore der Posthalle um 11 Uhr, am Samstag haben alle Genießer bis 22 Uhr Zeit, am Sonntag schließt die Messe um 18 Uhr. Tageskarten sind wie jedes Jahr für 6,-€ erhältlich, Kinder unter 12 Jahren erhalten kostenlosen Eintritt. Neu in diesem Jahr sind die vergünstigten Tarife für Schüler und Studierende (5,-€) und das Wochenendticket für beide Tage (10,-€). Interessierte Besucher erhalten bereits im Vorfeld weitere Informationen unter www.diegenussmachermesse.de oder per Mail an info@diegenussmachermesse.de.

Kurzmitteilung der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach im Vorfeld zum Spiel gegen den TSV 1876 Lengfeld (LL NW, 10. Spieltag)

Die Statements stammen vom Trainerteam Dominik Schönhöfer, Felix Zöller und Daniel Kemmer und nicht von mir in meinen verschiedenen Funktionen. 😉
Weiterhin verletzt sind Pascal Stürmer, Daniel Riedmann, Justin Michel, Alexander Herchet und Fabian Lichtlein. Nach dem spannenden und hart umkämpften Remis im Derby gegen Fuchsstadt spielen wir nun gegen die Mannschaft der Stunde. Lengfeld mit drei Siegen in Folge und einen souveränen Sieg gegen Tabellenführer Euerbach/Kützberg am letzten Spieltag. Wir versuchen zu Hause erfolgreich Fussball zu spielen.

Bilder vom Heimsieg der lengfelder gegen Euerbach/Kützberg gibt es hier.

Trainerfuchs Michael Hochrein und Torjäger Igor Mikic

Eberhofer-Krimi „Sauerkrautkoma“ im CINEWORLD Film-Café

Am Schönsten gemordet wird halt einfach daheim. In „Sauerkrautkoma“ muss Franz Eberhofer, Chef-Phlegmatiker bei der Polizeidienststelle Niederkaltenkirchen, die Heimat aber vorübergehend verlassen. Die fünfte Rita-Falk-Adaption von Regisseur Ed Herzog und Produzentin Kerstin Schmidbauer verpflanzt das „Dreamteam“ Eberhofer-Birkenberger, gespielt von Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, in die wilde Großstadt München – für den Eberhofer der Overkill.

Die Bestsellerverfilmung über Maibaumschändung, Sauerkrautüberdosis und verpatzte Heiratsanträge präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 20. September, in seinem Film-Café. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Neben dem vertrauten Dorfensemble, verkörpert durch Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittmann, Sigi Zimmerschied, Stephan Zinner, Daniel Christensen, Max Schmidt, Thomas Kügel, Ferdinand Hofer u.a., tritt erstmals Gedeon Burkhard als Susis schnöseliger Verehrer in Erscheinung. Und mit Michael Ostrowski, Ulrike Beimpold und Nora Waldstätten tauchen diesmal drei österreichische Stars in der Reihe auf.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Sauerkrautkoma“
Provinzpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) wird neuen, nervenzerfetzenden Belastungen ausgesetzt: Er wird nach München „strafversetzt“. Das bedeutet für ihn Wohngemeinschaft mit seinem eigenwilligen Kumpel Rudi (Simon Schwarz) und seine Widersacherin Thin Lizzy (Nora Waldstätten) als Chefin. Kein Wunder, dass Franz zurück will nach Niederkaltenkirchen. Dort wartet die größte Herausforderung auf ihn: Karl-Heinz Fleischmann (Gedeon Burkhard), früher der pickelige „Fleischi“ und nun erfolgreicher Geschäftsmann, ist wieder aufgetaucht und macht sich an seine Susi (Lisa Maria Potthoff) ran. Diesmal gibt es keinen Ausweg: Franz ist seiner ewigen On-Off-Freundin den längst überfälligen Heiratsantrag schuldig. Zum Glück findet sich bald eine Frauenleiche im Kofferraum vom Papa (Eisi Gulp), die den Eberhofer zurück in die Heimat und an Omas (Enzi Fuchs) Kochtöpfe führt. Die Aufklärung erledigt der Franz so lässig wie immer, die abführende Wirkung von Sauerkraut lässt er besser Rudi ausprobieren, wenn es aber darum geht, bei der Susi einen ordentlichen Heiratsantrag zu vollstrecken, stößt er doch an seine Grenzen.

Französische Komödie „Ein Dorf zieht blank“ im CINEWORLD Film-Café

Mithilfe eines berühmten Nacktfotografen will der Bürgermeister eines französischen Dorfes auf die bittere Lage der Bauern aufmerksam machen. Das Problem dabei: Die Bauern sollen sich für das Foto ausziehen …

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark zeigt die französische Komödie „Ein Dorf zieht blank“ am Donnerstag, 13. September, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Regisseur Philippe Le Guay, der schon mit den Komödien „Nur für Peronal!“ und „Molière auf dem Fahrrad“ sein Publikum bezauberte, wirft mit „Ein Dorf zieht blank“ einen humorvollen Blick in die französische Seele. In der Rolle des rebellischen Bürgermeisters Balbuzard brilliert Frankreichs Kinostar François Cluzet („Ziemlich beste Freunde“, „Kleine wahre Lügen“). Toby Jones („Atomic Blonde“, „Serena“) sorgt als exzentrischer amerikanischer Fotograf für anständig Wirbel in der französischen Provinz. Für die Musik zeichnet der Oscar® nominierte Bruno Coulais („Die Kinder des Monsieur Mathieu“, „Die Nomaden der Lüfte“) verantwortlich.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Ein Dorf zieht blank“
Bürgermeister Georges Balbuzard (François Cluzet) ist mit seinem Latein am Ende. Die Landwirtschaftskrise hat auch die Bauern in seinem beschaulichen Dorf Mêle-sur-Sarthe in der Normandie erreicht. Doch ihre zahlreichen Proteste erwecken weder das Interesse der Verantwortlichen in Rouen noch in Paris. Also beschließt Balbuzard die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Er weiß nur noch nicht so recht wie. Als zufällig der berühmte Fotokünstler Blake Newman (Toby Jones) nach Mêle-sur-Sarthe kommt, scheinen alle Probleme gelöst und die nötige Aufmerksamkeit garantiert. Denn Newman möchte ausgerechnet hier sein neues spektakuläres Fotoprojekt realisieren und sogar die Bauern miteinbeziehen. Wäre da nicht noch eine Kleinigkeit, von der Bürgermeister Balbuzard noch alle überzeugen muss: Die Bauern sollen sich für das Foto ausziehen…

Wunderbare Bestsellerverfilmung „Deine Juliet“ im CINEWORLD Film-Café

Ein unerwarteter Brief und eine spontane Reise auf die idyllische Insel Guernsey verändern das Leben der jungen Londoner Schriftstellerin Juliet Ashton für immer. Die Bestsellerverfilmung über das Finden wahrer Freundschaft und der Liebe präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 6. September, in seinem Film-Café. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Regisseur Mike Newell („Afrika – Das magische Königreich„) verfilmt den historischen Roman „Deine Juliet“ von Mary Ann Schaffer. Für die Hauptrollen konnte Newell den Nachwuchsstar Lily James („Cinderella“ und „Die dunkelste Stunde„) und Michiel Huisman („Der große Trip – Wild„) gewinnen.

Die Autorin Mary Ann Shaffer war zu der Geschichte gekommen, als sie auf historische Werke über die deutsche Besatzung der Kanalinseln stieß. Ihren Roman konnte Schaffer nicht vollenden. Nachdem der Verlag im Jahr 2006 zahlreiche Änderungen verlangt hatte, übernahm Schaffers Nichte Annie Barrows das Manuskript. Schaffer selbst konnte aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes nicht mehr arbeiten.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Deine Juliet“
London in den späten vierziger Jahren. Die junge Schriftstellerin Juliet Ashton (Lily James) erhält eines Tages einen außergewöhnlichen Brief. Der literaturbegeisterte Farmer Dawsey Adams (Michiel Huisman) lebt auf der abgelegenen Kanalinsel Guernsey und ist auf der Suche nach einem besonderen Buch, wofür er Juliet um Hilfe bittet. Juliet ist sofort angetan von Dawseys Brief. Umso mehr, als sie erfährt, dass er zusammen mit einigen Bewohnern von Guernsey den Literaturverein „Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf“ gegründet hat. Dessen liebenswerte und teils exzentrische Mitglieder halfen sich damit über die Zeit während des 2. Weltkriegs hinweg. Juliet beschließt kurzerhand, nach Guernsey zu reisen und über den Buchclub zu schreiben. Auf der Insel angekommen, lässt sie die Geschichte ihrer Bewohner schon bald nicht mehr los. Und bereits im Moment der ersten Begegnung mit Dawsey wird klar, dass Juliet eine Reise begonnen hat, die ihr Leben für immer verändern wird.

Zehn Jahre Posthalle – Große Party am 2. Oktober

Zehn Jahre Posthalle – das sind zehn Jahre Party, zehn Jahre Live-Musik, zehn Jahre Glücksmomente. Ob für unvergessliche Konzerte oder liebevoll gestaltete Messen, bei ausufernden Partynächten – die Posthalle ist zu einem unverzichtbaren Teil von der Würzburger Kulturlandschaft geworden. Seit mittlerweile zehn Jahren mit mehr als einer Million Besuchern wird konsequent und mit Leidenschaft eine Idee verfolgt: Der Kultur in all ihren Facetten eine Bühne zu geben. Doch ohne Freunde, Fans, Konzertbesuchern und Partygästen wäre dies nicht möglich gewesen. Deswegen sagt die Posthalle mit einem exklusiven Festival am Dienstag, 2. Oktober „Danke“. Neben lokalen Helden wie SENORE MATZE ROSSI und ZULU, die ebenfalls die Bühnen der Republik bereisen, gibt es auch ein unschlagbares Headliner-Duo: ITCHY und HUNDREDS feiern mit der Posthalle ihr zehnjähriges Jubiläum. Außerdem mit dabei: Taskete, das neue Bandprojekt von „Flo“ Weber (Sportfreunde Stiller) und Aren Emirze (Harmful). Als Schmankerl gibt es oben drauf noch eine Aftershow-Party mit DJ Fränk. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
„Itchy“ kennt wohl jeder Festivalgänger Deutschlands. Kaum ein Festival findet ohne sie statt. Der ein oder andere mag sie aber noch unter ihren alten Bandnamen „Itchy Poopkids“ kennen, den das Trio aus der Eislingen an der Fils im Jahre 2017 auf das ohne hin schon seit Jahren gebräuchlichen Fan-Kürzel „Itchy“ reduziert haben. In ihren Songs verteilen die Jungs gerne mal sozialkritische Kinnhaken und Seitenhiebe, bleiben dabei aber lässig und wollen nicht wie andere Punkrock-Bands direkt mit dem Kopf durch die Wand.
Mit „Hundreds“ steht ein Geschwister-Duo auf der Bühne, das sich seit ihrem Debüt mutiger und experimentierfreudiger präsentiert als je zuvor. Als Hörer erfährt man ihre Musik als klar und kraftvoll; die von Philipp sorgsam arrangierten elektronischen Beats treffen auf Evas melancholische Texte. Dabei dominiert eine düstere Sehnsucht, die getragen wird von Euphorie und purer Lust an der Musik. Tief in elektronischen Klangwelten versunken, brechen die Milners die Strukturen konventioneller Popmusik und ersetzen sie durch ausufernde Arrangements und ungewöhnliche Beats.
„Taskete“ beschreiben ihre Musik als „2-Mann-Bummbumm“. Was das zu bedeuten hat, wissen nur diejenigen, die sie schon live in der diesjährigen Festivalsaison erlebt haben. Denn nirgends kann man bislang ihre Musik hören. Dieses Bandprojekt ist ganz frisch und wird von zwei alten Bekannten an den Start gebracht: Florian „Flo“ Weber ist als Schlagzeuger der Sportfreunde Stiller wohlbekannt und Aren Emirze war bis 2014 Frontmann der Noise-Rocker Harmful.
„Senore Matze Rossi“ gehört der Generation Punk an, die mit Ende 30 wieder dort ankommt, wo sie mit Anfang zwanzig schon einmal war. Wilde Träume, ein brennendes Herz, auf Bühnen Zuhause (bei ihm waren es die fast mystisch verehrten „Tagtraum“, mit denen Matze von 1993-2006 fünf Alben veröffentlichte). Als Schweinfurter ist es quasi nur folgerichtig, dass genau er auf der Bühne beim zehnjährigen Jubiläum der Posthalle stehen muss. Ein Musiker mit seinen Wurzeln in Franken, das Herz am richtigen Fleck und voller Drang, niemals das aufzugeben, was einem Freude bereitet: Die Musik.
„Zulu“ besteht aus drei Anfang-Twens, die irgendwo in einer einsamen Hütte an dänischen Ostküste auf der Suche nach einer musikalischen Vision fündig wurden. Mit einer individuellen Mischung aus Indie-Melodik, wärmenden Gesang, sphärischen Gitarren, elektronischer Detail-Versessenheit und Gedanken über das Jahr 20XX entsteht Zulu.

Tickets gibt es unter www.posthalle.de.

Komödie „Liebe bringt alles ins Rollen“ beim nachmittäglichen CINEWORLD Film-Café

Wohlhabend, erfolgreich und manchmal ein ziemliches Arschloch: Der französische Geschäftsmann Jocelyn betrachtet Frauen nur als Sexobjekte. Als er die schöne Julie kennenlernt, sitzt er zufällig gerade in einem Rollstuhl und stellt fest: Die Mitleidsschiene funktioniert bei ihm ziemlich gut. Fortan wird der Rollstuhl zu seinem besten Argument.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark zeigt die französische Komödie „Liebe bringt alles ins Rollen“ am Donnerstag, 23. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Der Schauspieler Franck Dubosc („Asterix bei den Olympischen Spielen“) gibt mit „Liebe bringt alles ins Rollen“ sein Debüt als Regisseur. Abgesehen davon, dass er hinter der Kamera tätig war, hat Dubosc die Hauptrolle übernommen und nebenbei auch das Drehbuch geschrieben.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Liebe bringt alles ins Rollen“
Für den erfolgreichen Geschäftsmann Jocelyn (Franck Dubosc) sind Frauen nichts weiter als Trophäen und ihm ist jedes Mittel recht, um ständig neue Damen ins Bett zu locken. Nach außen eitel und skrupellos, verbirgt er hinter dieser Fassade seine wahren Gefühle. Es ist doch so viel einfacher, oberflächlich zu sein! Als er eines Tages der attraktiven Julie (Caroline Anglade) begegnet, die perfekt in sein Beuteschema passt, setzt er wieder einmal alles daran, sie rumzukriegen. Durch einen Zufall wirkt es bei ihrem Kennenlernen so, als würde Jocelyn im Rollstuhl sitzen und er lässt Julie in dem Glauben. Doch dann stellt sie ihm ihre Schwester Florence (Alexandra Lamy) vor, die wirklich im Rollstuhl sitzt, und Jocelyn verstrickt sich immer weiter in seinem Lügenkonstrukt…