Wie die Ansbacher auf ihrer Facebookseite schreiben ist Trainer Robert Kovacic nach langen Gesprächen mit der Vorstandschaft von seinem Amt zurückgetreten. Für ihn übernimmt, zunächst bis zur Winterpause, Christoph Hasselmeier (Foto unten links zusammen mit Sebastian Fries, damals WFV jetzt ebenfalls spielender Co in Karlburg) das Team als Spielertrainer. Unterstützen wird ihn Antonio Jelec, der auch zuvor schon als Co-Trainer von Robert Kovacic fungierte.
Dazu schreibt DuO auf seiner Facebookseite: „DuO präsentiert neuen Übungsleiter. Vier Wochen, nachdem der ehemalige Trainer Thomas Freund sein Amt bei DuO 09 zur Verfügung gestellt hatte, wird nun Velibor Teofilovic als dessen Nachfolger vorgestellt. Die Verantwortlichen bei Dettelbach und Ortsteile sind froh, heute den neuen Dirigenten an der Seitenline vorstellen zu dürfen: Mit Velibor Teofilovic übernimmt ein Mann mit großem Erfahrungsreichtum aus seiner aktiven Karriere das Steuer beim Fusionsverein. In Landshut, Schwabach, Sand und Gerbrunn spielte Teofilovic in Bayerns höchster Spielklasse. Die längste Zeit seiner Karriere verbrachte der im ehemaligen Jugoslawien geborene Trainer allerdings beim 1. FC Schweinfurt 05. Bei den „Schnüdeln“ brachte es der inzwischen 48-jährige von der Bayernliga über die Regionalliga, bis in die 2. Bundesliga. In seiner Heimat spielte Teofilovic gar in der höchsten Spielklasse. Nach seiner aktiven Karriere verschlug es
den Übungsleiter letztlich nach Abtswind, wo er seine erste
Trainerstation aufnahm und noch heute seinen Arbeitsplatz und Wohnsitz
hat. Nach drei Jahren beim TSV übernahm Teofilovic das Amt als
Übungsleiter beim TSV Aschbach. Nach gut einem Jahr Pause als Trainer,
freut er sich nun auf eine ganz neue Herausforderung bei DuO 09 und ist
sich der nicht gerade einfachen Situation beim Bezirksliga-Absteiger
durchaus im Klaren: „Ich freue mich, dass ich so einen Verein wie DuO 09
übernehmen kann. Ich weiß, dass die Situation im Moment nicht optimal
ist, aber ich werde alles tun, dass ich zusammen mit den Spielern, dem
Trainerteam von der 2. Mannschaft, mit dem Vorstand und den Betreuern so
schnell wie möglich aus dieser Krise herauskomme“, äußert sich
Teofilovic zu seinen ersten Eindrücken im neuen Verein und setzt sich
und der Mannschaft direkt klare Ziele: „Ich weiß, dass vor uns viel
Arbeit liegt und ich habe gesehen, dass die Mannschaft Potential hat.
Unser Ziel muss bis zur Winterpause ein einstelliger Tabellenplatz
sein.“
Untermain zu Gast in Mainfranken Teil 3: Eine schmerzliche und unerwartete Niederlage musste der TSV Unterpleichfeld, bei schwülwarmen Wetter, gegen eine wiedererstarkte Haibacher Mannschaft hinnehmen. Durch die 1:2 Niederlage gab das Team von Trainer Andreas Zehner die Tabellenspitze an SG Vatanspor Aschaffenburg ab. Julian Horn brachte den TSV in der 40. Minute in Führung. Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit, in der 55.Minute, gelang dem SV Alemannia Haibach der Ausgleich durch Nikolaos Koukalias. Johannes Gerhart stellte dann in der 66. Minute den Endstand her und das Team von Coach Torsten Zeuch ging als Sieger vom Platz. Untermain zu Gast in Mainfranken Teil 1 und Teil 2.
Der FC Würzburger Kickers hat sich mit Robert Herrmann
verstärkt. Der 26-jährige Linksverteidiger wechselt auf Leihbasis bis 30. Juni
2020 vom Zweitligisten FC Erzgebirge Aue an den Dallenberg.Herrmann wurde im brandenburgischen Strausberg geboren und
im Nachwuchsbereich des 1. FC Union Berlin ausgebildet. Nach neun Jahren bei
den Köpenickern, für die er unter anderem 37 Spiele in der A-Junioren- und 24
Partien in der B-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost absolvierte, zog es den
1,81-Meter-Mann über Hannover 96 II und den VfL Wolfsburg II 2017 mit der
Empfehlung von 125 Partien in der Regionalliga Nord (15 Tore, 45 Vorlagen) zum
Zweitligisten SV Sandhausen. Im Hardtwald spielte Herrmann für ein Jahr, ehe ihn der FC
Erzgebirge Aue im Sommer 2018 unter Vertrag nahm. Bei den Veilchen stand der
Außenbahnspieler vergangene Zweitliga-Spielzeit 14 Mal auf dem Rasen. Nun läuft
er am Dallenberg auf.„Wir sind froh, dass wir mit Robert einen laufstarken
Linksverteidiger gefunden haben, der auf dieser Position in der 2. Liga schon
starke Spiele abgeliefert hat. Er wird uns mit seinem Tempo und seinen
Flankenläufen helfen“, sagt FWK-Cheftrainer Michael Schiele. Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer fügt hinzu, dass
„wir einen weiteren Spieler mit Zweitliga-Erfahrung für uns gewinnen konnten.
Wir wissen um seine Qualitäten und freuen uns, dass er diese ab sofort im
FWK-Dress zeigen kann“.„Von den Kickers habe ich bislang nur Positives gehört. Ich
freue mich, dass ich nun Teil dieses Teams bin, will hier meine Leistung
abrufen und so viele Spiele wie möglich absolvieren“, erklärt Herrmann, der bei
den Rothosen die Rückennummer 38 erhält.
Der heutige Gegener FT Schweinfurt postete folgenden Bericht auf seiner Facebookseite der den Umstand ganz gut beschreibt: “ Abstiegskrimi morgen an der Maibacher Höhe, zumindest wenn man die aktuelle Tabelle liest. Der TG Höchberg reist mit vier Zählern im Gepäck nach Schweinfurt, um bei der FTS, die zurzeit einen Punkt mehr auf dem Konto haben, ihren zweiten Sieg zu feiern. Beide könnten sich mit einem Erfolg von den Relegationsplätzen verabschieden. Nachdem die Höchberger letzte Saison nur knapp die Relegation um die Bayernliga verpasst hatten, galt die Truppe von Thomas Kaiser als einer der Anwärter um den Aufstieg. Gravierende Abgänge hatte die TG aus dem Würzburger Raum nicht, die den schwachen Start in die Runde mit nur einem Sieg am ersten Spiel gegen Kleinrinderfeld erklären würden. Mit nur vier erzielten Toren (in drei Spielen sogar torlos) stellt man die schlechteste Offensiv, mit nur sieben kassierten Gegentoren aber auch die zweitbeste Defensive der Liga! Praktisch das Gegenstück zu den Turnern, die vor allem offensiv glänzten, aber defensiv zu anfällig waren. Man kann gespannt sein, was für ein Spiel sich morgen an der Maibacher Höhe entwickelt.
Die Turner freuen sich über den späten Anschluß im Spiel gegen die Löwen
Das obligatorische Mannschaftsbild der Höchberger vor jeden Match
Stefan Herrmann mit seinem Sportlichen Leiter Grischa Janorschke (r.) Foto: Radteam Herrmann
Das bayerische Continental Team mit Sitz im mittelfränkischen Baiersdorf wird sich zum Ende der Saison auflösen. Teamchef Stefan Herrmann, der seine Mannschaft zu Jahresbeginn mit dem Continental Status ins Rennen geschickt hatte und mit großen Ambitionen gestartet war, zeigt sich enttäuscht: „Wir mussten einmal mehr erkennen, dass sich Sponsoren nur schwer für unseren Sport begeistern lassen. Ich wäre gerne wieder einen Schritt weiter gegangen, doch das geht nur mit frischem Geld. Eine Weiterentwicklung für unsere gesamte Mannschaft benötigt einfach einen zusätzlichen Sponsor, um den wir uns massiv bemüht haben. Leider ist uns das trotz vieler Gespräche nicht gelungen“. Trotz zahlreicher Erfolge, national wie auch auf internationaler Bühne, sind die Baiersdorfer auch enttäuscht über die Wahrnehmung in den Medien und die Nichteinladung zur Deutschland Tour.„Der regionale Sport findet immer weniger Beachtung“, sagt Sportdirektor Janorschke. „Wir haben Bundesliga-Rennen gewonnen, Wertungstrikots bei internationalen Rennen geholt, wir kümmern uns intensiv um den Nachwuchs, das alles blieb ohne Resonanz. Wir haben in den vergangenen drei Jahren jede Saison bei den Deutschen Meisterschaften Medaillen geholt, Ende Juni gewann Miguel Heidemann zuletzt den DM-Titel im Zeitfahren, wir sind immer noch amtierender Deutscher Meister im Mannschaftszeitfahren. Und wir haben unseren jungen Rennfahrern im U 23 Bereich mit unserem Rundfahrt-Programm sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten und den Vergleich mit der internationalen Spitze geboten“.Teamchef und Hauptsponsor Stefan Herrmann hat seine Fahrer und das Team-Umfeld am Wochenende über seine Entscheidung unterrichtet. „Letzten Endes blieb mir keine andere Wahl – Stillstand ist Rückschritt. Ich denke jetzt erst einmal wieder an meine Familie und das eigene Unternehmen. Man soll aufhören, wenn`s am Schönsten ist. Das Thema Continental-Team ist vorbei. Ich danke allen unseren Sponsoren, Partnern und Unterstützern, es war eine schöne Zeit und wir bleiben natürlich mit unserem Herrmann-Radteam-Verein dem Sport treu, denn wir wollen für Schüler- und Jugendfahrer weiter ein Unterstützer sein und bleiben“. Text: Radteam Herrmann
Die Würzburger Posthalle ist am 13. und 14. September wieder mit einer Kulturbühne dabei. Erfahrene Würzburger-Stadtfestgänger wissen es längst: Die Posthalle Würzburg ist mit einem eigenen Bühnenprogramm regelmäßig beim Würzburger Stadtfest vertreten. Auch dieses Jahr. Zu finden ist die Kulturbühne, präsentiert von der Posthalle Würzburg in Zusammenarbeit mit der Würzburger Rockgemeinschaft e.V. (Würg), dem Hörfunksender Charivari sowie dem „RockCheck“, in diesem Jahr am Vierröhrenbrunnen. Zum Bühnenprogramm am Freitag gehört nebenMelting Batteries aus Schweinfurt und Blind Mans Medicine aus Würzburg unter anderem auch die Würzburger Inklusionsband Mosaik, deren Lieder wichtige Themen wie Inklusion, Toleranz und Menschlichkeit aufgreifen und so zum Nachdenken anregen. Headliner am Abend ist die Classic Rock Tribute-Band mit Donny Vox. Beginn am Freitag: 15 Uhr; Beginn am Samstag: 10 Uhr
WÜRZBURG. Sweet ist eine der wenigen berühmt berüchtigten „Glam Rock
Bands“, die Chart Erfolge in den 70ern, 80ern und 90ern gehabt haben. Sie
haben über 30 Millionen Platten verkauft und sind immer noch eine
„live“ Touring Band. Sweet bietet viel mehr als nur Glam Rock, ihre
Musik ist zeitlos und vielseitig. Vom reinen Pop bis Heavy Metal, von Liedern
wie Little Willy mit nur drei Akkorden bis hin zu komplexen Arrangements.
Nachzuhören am Freitag, 10. Juli in der Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
1970
war ein wichtiges Jahr, Sweet mit Andy Scott, Steve Priest, Mick Tucker und
Brian Connolly trafen auf die Songwriter Nicky Chinn und Mike Chapman und
Plattenproduzent Phil Wainmann. Diese fünfjährige Partnerschaft brachte zwölf
Top-Twenty Hits hervor, darunter auch eine Nummer eins. Die Medien meinten
daraufhin, dass die Band eine Retortenband sei. Die hartgesottenen Fans wussten
es besser. Auf den B-Seiten der Hits fand man eigene Heavy Rock Kompositionen.
Die Live-Auftritte waren sensationell, was nicht nur an der Musik lag.
Mitglieder der Band wurden in Belgien wegen eines obszönen Bühnenauftrittes
festgenommen. Das alles hat ihr Image nur gefördert.
US Hits waren unter anderen Ballroom Blitz, der später im
Film „Wayne’s World“ zu hören war, Fox On The Run, eine Nummer zwei,
Action später ein Hit für Def Leppard und Love Is Like Oxygen auf Nummer fünf.
Ihr Album Desolation Boulevard bekam Gold. Love Is Like Oxygen war seit drei
Jahren wieder der erste weltweite Hit für Sweet. Das Lied, vom Gitarristen Andy
Scott geschrieben, wurde mit zwei Novello-Awards ausgezeichnet. Sweet hatte
endlich ihr Ziel erreicht – Anerkennung in Großbritannien. Danach passierte
schier Unglaubliches: Sänger Brian Connolly verlies die Band im Januar 1979.
Das übrig gebliebene Trio machte weiter wie eine dreiteilige Sitzgarnitur, wie
sie einmal beschrieben wurden, aber trotz einiger Hits in Europa und drei
weiteren Alben, war nach einer letzten Tour in Großbritannien im Jahre 1981
alles vorbei.
Seit Jahrzehnten bespielt nun Andy Scott schon die Bühnen weltweit. Fast alle Shows in den letzten Jahren waren ausverkauft. THE SWEET haben somit an Zugkraft nichts verloren. „THE SWEET and „ The Show Must Go On!!“ auch in 2020…..!!!
Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Text: Posthalle
Mit ihrer Konzertreihe “IN CASTELLIS“ haben SALTATIO MORTIS 2017 den vielfachen Wunsch ihrer Fans mehr als nur erfüllt. Indem sich die Band in historischen Gemäuern der Republik präsentierte, gelang es ihnen sogar, eine eigene Marke zu schaffen. Alte Burgen, Festungen und Schlösser sind die atemberaubenden Kulissen, die den Hintergrund einzigartigen Konzerte bilden. Wer SALTATIO MORTIS bei den letzten IN CASTELLIS Konzerten erlebt hat, weiß wovon die Rede ist. Im Schatten von Türmen und Zinnen und umgeben von mächtigen Burgmauern zelebrieren sie mit ihren Gästen fünf ganz besondere und exklusive Shows. Erneut werden die Spielleute zusammen mit den Konzertbesuchern ein rauschendes, unvergessliches Konzerterlebnis feiern; und dies vor historischen Kulissen mit atemberaubenden, einzigartigen Landschaftsausblicken, welche an sich schon eine Reise wert sind.
Neues und Altbewährtes wird zu hören sein; eine spannende Mixtur von der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart. Akustische und rockige Stücke – Moderne küsst Tradition: dies sind bei SALTATIO MORTIS keine Gegensätze, sondern zwei Seiten der gleichen Medaille und die Zutaten ihrer grandiosen Show „IN CASTELLIS“, die von einer beeindruckenden Pyro- und Feuershow umrahmt wird.
So laden sie 2019 mit ihrer unbändigen Spielfreude erneut ein, ihren Zug durch Burgen und Festungen in lauen Sommernächten zusammen mit dem Publikum ausgelassen zu feiern. Zudem werden wieder besondere Gäste auf die Bühne erscheinen; welche genau das sein werden, darf noch nicht verraten werden, man sollte aber schon höchst gespannt sein.