Beim Regenwetter.








Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Das bei einer neuen Veranstaltung nicht gleich alles klappen kann liegt in der Natur der Sache. Beim Kitzinger Firmenlauf fehlte es an Streckenposten an den neuralgischen Punkten und ein paar Richtungspfeile wären auch nicht schlecht gewesen. Teilnehmer liefen zum Beispiel Richtung Hohenfeld anstatt durch die Unterführung zur Südbrücke zu laufen. Auch Richtung Sickergrund waren Teilnehmer unterwegs und auch auf der falschen Seite der Südbrücke. Ansonsten war die Stimmung gut.
Edit: Auch Oberbürgermeister Dr. Enis Tiz hat seine gute laune nicht verloren obwohl er laut Instagram Post anstatt 6 km 7,5 km gelaufen ist. Bei mir am Fotopoint ist er nicht vorbei gekommen.





















































Nix besonderes fliegen jeden Tag über Kitzingen. Besonders ist, dass der Aufzug in einem ziemlich neu gebauten Wohnblock in der Wörthstraße in Kitzingen schon ungefähr seit einem halben Jahr defekt ist. Emma macht es schon noch Spaß, bei so herrlichem Spätsommerwetter, beim Spazierengehen.
2027 wird es wieder eine Weltmeisterschaft der Steher geben. Erstmals für Männer und Frauen! Das hat der Radsport-Weltverband UCI am Rande der Straßen-Weltmeisterschaft in Montreal/Kanada entschieden. Unten ein Video vom Reichelsdorfer Keller. Wir waren früher auch oft bei den Mittwochabendrennen am Keller am Start. Wir hatten sogar einen eigenen Abstellraum für unsere Bahnräder. Mehr dazu in der Chronik des Kitzinger Radsports. Unten in der Mitte des Bildes Marcus im Trikot von Bikesport Ansbach.

In Essen überfährt ein LKW eine Fahrradfahrerin. Wenn ich sowas lese muß ich immer an die Verkehrsverhältnisse in der Kaltensondheimer Straße in Kitzingen denken. Wo es ja auch schon einen Toten gegeben hat.
Felgenbremsen sind wieder im kommen. Das Ritchey Road Logic Signature ist ein wunderschönes Bike. Die Road Logic Signature Edition bietet ein Fahrerlebnis, das auf mehr als 50 Jahren Lebenserfahrung, Tradition im Rahmenbau, Innovation und Entdeckergeist basiert. Dieses Erbe reicht bis in die 1970er Jahre zurück, als Tom Ritchey in der Garage seiner Eltern in Nordkalifornien seinen ersten Rennradrahmen baute. Seitdem hat Tom stets neue Wege beschritten, Erfahrungen gesammelt und Innovationen hervorgebracht, die das Handwerk maßgeblich geprägt haben. Die Road Logic Signature Edition ist das Ergebnis dieses wachsenden Vermächtnisses: Sie vereint seine enorme Erfahrung mit Stahl sowie seine Meisterschaft in Bezug auf die Feinheiten und Details, die er sich im Laufe seiner Karriere im Fahrradbau angeeignet hat.
Die Ästhetik der klassischen Linienführung verbindet sich mit modernen Fertigungsverfahren und bewährten Materialien zu einem zeitgemäßen Fahrrad. Es bietet genügend Komfort für lange Tage im Sattel, ist agil und steif genug für den Sprint zum Ortsschild und zudem vielseitig genug, um auch Straßen ohne perfekten Belag zu meistern. Die Signatur von Tom Ritchey auf dem Oberrohr erinnert dezent daran, dass dieser Rahmen ein direkter Ausdruck seiner lebenslangen Leidenschaft für Stahl und erstklassige Fahreigenschaften ist.
Als echter moderner Klassiker setzt die Road Logic Signature Edition auf einen von Tom entwickelten, wärmebehandelten und dreifach konifizierten Ritchey Logic-Rohrsatz. Dieser zeichnet sich durch speziell für das WIG-Schweißen optimierte, kurze Konifizierungsbereiche aus, dasGewicht spart und das Fahrverhalten verbessert. Das eigens entwickelte, geschmiedete und CNC-bearbeitete integrierte Steuerrohr nimmt Standard-Drop-in-Lager auf und spart gegenüber herkömmlichen Konstruktionen 80 Gramm Gewicht ein.
Die in „Ritchey Classic Red“ lackierte Road Logic Signature Edition ist zudem mit einer Ritchey-Carbongabel ausgestattet und bietet Platz für Reifen bis zu einer Breite von 30 mm – für ein Leben voller Fahrspaß.









Der Obere Fuchsgraben ist auch bald zugewachen. Starke Überhänge in der Auffahrt.
Wegen Rückenschmerzen, die immer noch von meinem Unfall nachwirken, konnte ich in den letzten beiden Tagen kein Rad fahren.
War dann mit Emma eine Runde laufen. Sie sieht mit ihrem Erdbeer-Mäntelchen lustig aus. Sie braucht das. Einige Hunde besitzen eine genetische Veranlagung für allergische Reaktionen ihrer Haut, die als „atopische Dermatitis” bezeichnet wird. Einige Rassen – wie die Französische Bulldogge, der Deutsche Schäferhund, Oldenglish Bulldogge oder der Labrador Retriever – können davon stärker gefährdet sein als andere.
Frau Becker ist wieder am Bahnhof aktiv.
Willi verkauft seine Räder ich habe sie mal bei Kleinanzeigen eingestellt wer den Gios und den Eroica Klassiker Giubilato kaufen möchte macht für die dafür aufgerufenen Preise keinen Fehler.
Am Himmel Richtung Westen ein Heißluftballon der sich in einer halben Stunde kaum bewegt hat.
Dann habe ich noch ein neues Cycling-Jersey von Modern Adventure bekommen. Das ist ein Pro Cycling ist ein Profi-Straßenradsportteam mit UCI-ProTeam-Status, das in der Saison 2026 sein Debüt gab. Wichtige Eckdaten – Gründer & Führung: Mitbegründet vom ehemaligen Radprofi George Hincapie und dessen Bruder Richard Hincapie; Bobby Julich fungiert als Sportlicher Leiter, unterstützt von Mitarbeitern wie Alex Howes, Ty Magner und Joey Rosskopf. Hauptsitz: Greenville, South Carolina (USA), mit einem europäischen Service-Stützpunkt in Girona, Spanien. Sponsoren & Ausrüstung: Titelsponsor ist das in Portland ansässige Reiseunternehmen Modern Adventure; Co-Sponsor und Ausrüster ist die britische Fahrradmarke Factor Bikes (gefahrene Modelle: u. a. Ostro VAM und Hanzo). Mir gefällt die Farbe so gut. Ich sammle ja historische Profi Radsporttrikots, das ist jetzt eins ohne History Status.
Und dann gabs noch schöne Farben beim Sonnenuntergang.














Es ist eine der schönsten Radtouren die man im Landkreis Kitzingen machen kann. Der Nebel löste sich um 9 Uhr ziemlich schnell auf und die Sonne kam heraus. Noch ein Foto mit und für eine Bikepackerin gemacht die den gesamten Mainradweg von Bayreuth bis Mainz abfährt. Die Tour heute habe ich einmal auf den Seiten der Mainpost beschrieben. Durchfahrt Ippesheim war heute gesperrt. Wir sind dann in Ippesheim auf dem Beton Weg Richtung Gnötzheim abgebogen. Sehr schön. Dort einen alten Lanz gesehen. Tour kann man hier bei Komoot nachverfolgen 🙂
Fast auf den Tag sind wir die Tour im letzten Jahr auch gefahren
Zu Hause gab es dann Grünkernsuppe mit selbstgebackenen Vollkorntoastbrot und Zwetschgenstreuselkuchen. Leeecker. Was kann es besseres geben als noch leicht warmer Zwetschgenkuchen mit einer Tasse Kaffee bei herrlichem Sonnenschein auf der Terrasse.
Kleine Abendshow gabs dann noch am Himmel.
Im Ohr heute The Rolling Stones – Foreign Tongues.





















Um es auf einen einfachen Nenner zu bringen. Es war grandios aber auch sehr anstrengend. Gestartet am Sonntagmorgen bei schönstem Wetter. Der Rückenwind hat uns nach Themar geblasen. In Schweinfurt fuhren wir ein kurzes Stück neben den Triathleten des dort stattfindenden MainCityTriathlon. Zwischendrin machten wir eine Pause am Badesee von Sulzfeld im Grabfeld. Leckere und preiswerte griechische Küche dort. Bei Frank Schmidt im Gasthof Linden-Eck hatten wir unsere erste Übernachtung, der Wirt macht eigenen Likör und sein Hobby ist Marmeladen kochen. Es gab mindestens 15 verschiedene zum Frühstück. Mein Favorit Holunderblüte mit Ingwer. Am Abend davor hatten wir mit Rinder Roulade und Hütes (Thüringer Klöße), Rotkraut und Brokkoli die nötigen Kalorien wieder aufgefüllt. Die Fahrt nach Eisenach war dann wie erwartet sehr kräftezehrend. Der Radweg nach Zella-Mehlis, der Partnerstadt von Marktbreit, war sehr schlecht beschildert und es kam wie es kommen musste wir standen plötzlich mitten im Thüringer Wald. Wir sind dann mit unseren umgebauten Rennrädern einen sehr steilen Downhill der übelsten Sorte hinuntergefahren. Es grenzt an ein Wunder das keiner von uns gestürzt ist. Vieleicht war es aber auch fahrerisches Können, 🙂 Kaffee und Kuchen in Zella-Mehlis stärkte uns für die Weiterfahrt nach Eisenach. Dort hatten wir mit der Pension „Zum Burschen“ eine schöne Unterkunft mit sehr reichhaltigem Frühstück. Am Abend nach einem Stadtbummel genossen wir bei im Bellagio Eiscafé Lounge Bar die gute Küche. Große Namen lebten in der Stadt von Martin Luther bis Johannes Sebastian Bach. Für Kultur wollten wir uns die Zeit nicht nehmen die dritte schwere Etappe wartete auf uns. Eigentlich sollte es das leichteste Teilstück der Rundfahrt werden mit Genussradeln an der Werra entlang. Aber das Wetter und die schlechte Beschilderung hatten etwas dagegen. Wobei wir auf dieser Etappe auch schöne Momente erleben konnten. Durchnässt in Meiningen angekommen fanden wir relativ schnell unsere Unterkunft in der Pension Schlemmerstube. Am Abend genossen wir dann Thüringer Hausmannskost im Gasthaus Linde. Viele Stammgäste, preiswertes Bier und jeder Gast der zur Tür hereinkommt klopft auf fast jeden Tisch. Man kennt sich hier. Essen war gut und reichlich. Das brauchten wir auch denn der Wettergott versprach nichts Gutes. Bei herrlichem Sonnenschein sind wir dann gestartet und wurden dann aber auf der weiteren Fahrt mehrfach geduscht. Nach Schweinfurt, wo wir uns im Straßencafé der Bäckerei Götz, nochmal stärkten, hatten wir herrlichen Sonnenschein aber auch immer noch gegen den starken Wind zu kämpfen. Glücklich und zufrieden trudelten wir dann in Kitzingen ein. Alles in Allem ein tolles Erlebnis dreier in die Jahre gekommenen älteren Herrn im Alter von 78, 73 und 72. 490 km und ca. 5000 Höhenmeter, können auch ein paar mehr gewesen sein, zeigten am Schluss die Tachos an. Die Zeit spielte für uns keine Rolle der Weg war das Ziel und alles mit dem Bio-Bike. 😉 Im Ohr heute u.a. J.S. Bach -Toccata & Fugue in D-minor BWV 565 – Stephanuskerk Hasselt




































































Zwei Professoren meine Heimatstadt zu zeigen kommt auch nicht so oft vor. Man entdeckt dabei selber auch neue Seiten seiner Stadt. Wenn dann die Leute auch noch so nett sind wie Erhard und Stefan dann macht es doppelt Spaß. Los ging es am alten Friedhof, wo Hofrat Walter Vierrether den Mythos über das Dracula Grab erläuterte. Gegenüber im Rosengarten das Koffer-Denkmal angeschaut das ein Teil des zentralen „DenkOrt Deportationen 1941-1944“ in Würzburg ist und an die Vertreibung und Deportation der jüdischen Bevölkerung erinnert. Das Koffer-Denkmal in Kitzingen ist Teil des zentralen „DenkOrt Deportationen 1941-1944“ in Würzburg und erinnert an die Vertreibung und Deportation der jüdischen Bevölkerung. Dann wurde es am Till Eulenspiegel im Weinfass wieder lustiger. Am Fastnachtmuseum und Königsplatz vorbei durch die Schweizergasse zum Marktplatz. Kurzer Stopp bei der Tourist-Info und über die Alte Mainbrücke zur Kreuzkapelle und zum Stadtbalkon. Die Krönung war dann der Amarena Eisbecher und die Original Leipziger Lerchen die Stefan aus seiner Heimatstadt mitgebracht hatte. Im Ohr heute u.a. Stanley Clarke Band – Full Concert [HD] | Live at North Sea Jazz Festival 2015


















Herrliche Tour a weng Mühlen Radweg, a weng Berge und a weng Mittelfränkische Bocksbeutelstraße. In Sugenheim einen Gleichgesinnten aus Sachsen getroffen. Wir leben wirklich in einer schönen Gegend. 🙂 Die auf Komoot. Noch so ein Spruch: Wer sich über das freut, was er hat, hat keine Zeit mehr, über das zu klagen, was er nicht hat. Im Ohr heute u.a. DAF – Der Raeuber und der Prinz. Später dann noch mit Lundi Essigkauf und Spaziergang in Sommerhausen.






















Sicherlich kann man den Ostersonntag gemütlicher verbringen. Rennradfahren macht mir aber immer noch richtig Spaß. Nach herrlichem Sonnenaufgang und ausgewogenen Frühstück ging es los. Wir haben dem starken Wind getrotzt, sind 1060hm gekraxelt und haben die 107 km ohne größere Schwiergkeiten geschafft. Hier kann man die den Streckenverlauf verfolgen. Danke Thomas für die tolle Strecke. Im Ohr heute u.a. Ekseption – Toccata.




























Die Welt braucht Glück, wenn es irgendwie auf dem Planten weiter gehen soll. Ich bin heute glücklich das mein Apfelstreuselkuchen mit Butterhefeteig so gut gelungen ist. Dann war ich noch glücklich als ich nach fünf Kilometer Fußmarsch meine neue Radfahr-Sonnenbrille bei der Firma Fielmann aufsetzen konnte. Die Mitarbeiterinnen dort kamen mir so vor als wären sie auch glücklich, jedenfalls waren sie sehr nett. Ich brauchte die neue Brille, bei der Alten ist mir der Bügel abgebrochen und die Firma Apollo konnte ihn leider nicht reparieren. Mir wäre es egal das es nicht der Originalbügel gewesen wäre auch die Farbe wäre mir egal. An dem Tag war ich kurz unglücklich. Glück bedeutet für mich mein Morgenmüsli, selbstgebackenes Brot, schöne Fotos machen, mit dem Rennrad durch die Gegend fahren, mein Mittagsnickerchen und danach eine Tasse Kaffee mit selbstgebackenen Kuchen und natürlich a weng bloggen.Zudem bin ich seit 49 Jahren glücklich mit meiner Lundi verheiratet. 🙂 Glücklich bin auch darüber das ich wieder vollkommen gesund bin. 🙂 Mein erstes Buch handelte auch von Glück. Am Sonntag steht der Oberbürgermeister von Kitzingen nach der Stichwahl fest. Bin gespannt wer der Glücklichere dabei ist. In einer Woche startet das Projekt Tantal, ich freue mich jetzt schon auf meine Gäste. Im Ohr heute unter anderem: Space – Magic Fly (Original Video) – 1977. Die Radtour heute war super. Schönes Wetter und wenig Wind. Ein junger Mann hat sich mit seinem, wahrscheinlich frisierten, Pedelec in einer Kurve vor mir hingelegt. Passiert ist ihm nichts nur dumm aus der Wäsche hat er gschaut. 🙂 Die Brücke Winterhausen – Sommerhausen ist jetzt komplett gesperrt, so das ich eine kleine Kopfsteinpflasterpassage durch das beschauliche Sommerhausen fahren konnte. Abend noch ein schöner Sonnenuntergang und das Abrisshaus ist jetzt komplett weg, jedenfalls sehe ich es nicht mehr wenn ich zu meinem Küchenfenster hinaus schaue.














Eigentlich habe ich mir nur eine neue Brille zum Radfahren bestellt. Aber da waren dann noch die ganzen Wahlkampfstände der vielen Parteien und Wählergruppen im Marktplatz aufgebaut. Wie vor sechs Jahren. Lange habe ich mich nicht aufgehalten, hatte ja schon Briefwahl gemacht. Im Ohr heute u.a. GALA – Freed from desire.






Nach dem Mittagessen, bei schönstem Radfahrwetter, mit Thomas eine tolle Tour durch den vorderen Steigerwald gezogen. Vor fünf Jahren bin noch nicht wieder Rad gefahren. Bereits zum vierten Mal steht Dominator Tadej Pogacar beim Radrennen Strade Bianche ganz oben.









Die Knotenpunktbeschilderung soll lt. Mainpost für die Dokumentation bei 126.000 Euro, für Standortplanung und Wegweiserkataster nochmal 35.700 Euro kosten. Eigentlich braucht diese Beschilderung kein Mensch. Was Radfahrende Menschen bräuchten wären sichere Radwege die auch breit genug sind für gefahrlosen Gegenverkehr. Solche Hühnerwege wie von Mainstockheim nach Kitzingen oder der Teilradweg zwischen Düllstadt und Atzhausen sind nicht wirklich sicher. Zwei Drittel der Radfahrer in Deutschland fühlen sich laut ADFC-Umfrage im Verkehr unsicher, da viele Radwege zu schmal, in schlechtem Zustand oder unzureichend von Autos getrennt sind. Besonders gefährlich sind abrupte Enden, Kreuzungen mit toten Winkeln und fehlende Infrastruktur auf dem Land, was zu einem hohen Unfallrisiko führt. Schön wäre es wenn es einen Radweg nach Kaltensondheim geben würde. Kommentarfunktion ist freigeschaltet.










Netter Morgenspaziergang zum Hausarzt zum jährlichen Check. Tolles Wetter schon am Morgen. Vorbei an abgerissenen Wahlplakaten, einem Hinweis auf eine unterfränkische Klimaausstellung, schöner Architektur, Abfalltüte mit Altmetall abgestellt in der Inneren Sulzfelder Straße, vollgesprühten Stromkästen und Sportgeräte auf dem Rücken 🙂 Im Ohr heute u.a. Depeche Mode Greatest Hits | Best of Depeche Mode.












Die Radtour war super. Alpakas gesehen und viele Radfahrer. Natürlich heute wieder in kurzer Radhose. Unten ein Foto vom Abbruchhaus in den Marshall Heights. Es wird Platz gemacht für den Neubau der Kitzinger Polizeistation. Heute mal den Balthasar-Neumann-Pavillon in Randersacker fotografiert. Als Belohnung gabs Heidelbeer-Käsekuchen mit Sahnejogurt und Erdbeeren.









