Heute morgen wieder mal, bei herrlich frischer Temperatur, a weng gejoggt. Im Ohr heute hauptsächlich Tony Allen den ich einmal beim Hafensommer in Würzburg fotografieren durfte. Er ist leider vor 10 Jahren verstorben.
Neuer Co-Trainer: Simon Friedrich komplettiert das Trainerteam beim SC Schwarzach
Das Trainerteam des SC Schwarzach für die kommende Saison 2021/22 steht fest: Julian Bohlender (32) bleibt Cheftrainer und geht damit in seine zweite Saison bei den Schwarzachern. Neuer Co-Trainer an seiner Seite ist Simon Friedrich, der zuletzt als Spieler des SCS aktiv war. Zuvor hatte Friedrich bereits als Trainer seines Heimatvereins SV Maidbronn erste Erfahrungen als Coach gesammelt, seit vergangenem Jahr ist der 34-Jährige zudem DFB-Stützpunkttrainer am Standort Schwarzach. Er beerbt damit Wolfgang Schneider. Der 59-Jährige, der das Team nach dem Doppelaufstieg 2016 und 2017 bis in die Bezirksliga geführt hatte, macht auf eigenen Wunsch den Weg frei, bleibt dem Verein jedoch als Teil der Vorstandschaft erhalten. „Julian und Simon sind einen ähnlichen Weg gegangen. Beide waren zunächst als Spieler beim SCS und haben sowohl an der Mannschaft als auch an den großartigen Gegebenheiten hier großen Gefallen gefunden. Beide sind nicht nur engagiert und ehrgeizig, sondern auch inhaltlich auf einer Wellenlänge“, erklärt SCS-Vorstand Josef Hitzinger: „Wir bedanken uns bei Wolfgang für die außergewöhnliche Arbeit, die er in den vergangenen Jahren geleistet hat. Das Wichtigste ist, dass Wolfgang dem Verein mit seinem Wissensschatz und all seiner Leidenschaft auch in den kommenden Jahren erhalten bleibt.“ Torwarttrainer beim SCS bleibt Raimund Eichelbrönner, der seinerzeit selbst schon Trainer beim SV Stadtschwarzach war. Text: SC Schwarzach/Nico Eichelbrönner
Zwischen Regenschauern und Sonnenschein
A weng läff #389 – Das Licht der Liebe für jeden Menschen
Eigentlich sollte die Überschrift folgendermaßen lauten. „Bewegung ist die Essence des Lebens!“ Das Wetter war besser als vorhergesagt. Im Ohr heute Gotthard die ich einmal in Geiselwind fotografierte.
Der Schwanberg eng verbunden mit der Geschichte Kitzingens
Wenn man der Geschichte mit Hadeloga, König Pipin und dem Schäfer Kitz glauben mag, dann kann man das natürlich tun. Für mich ist der Berg, wie für viele andere Menschen, in erster Linie ein Ort zum Spazierengehen, zum Verweilen oder der Toten auf dem Friedwald zu gedenken. In einem Buch von mir spielt der Schwanberg ebenfalls eine Rolle und auch Ansichtskarten habe ich für das ehemalige Café schon gefertigt. Früher bin ich oft auf Zeit mit dem Rad hochgefahren. Meine Bestzeit ist sieben Minuten und 22 Sekunden offiziell gestoppt bei einem Vereinsmeisterschaftszeitfahren der RSG Velo Würzburg. 2005 bin ich 17-mal hintereinander den Berg hochgestrampelt als Vorbereitung für eine geplante Pyrenäen-Überquerung. Sozusagen als Test. In der letzten Zeit haben sich meine Aktivitäten allerdings umgekehrt und ich fotografierte jetzt des Öfteren die Sporttreibenden beim Schwanberg Lauf, oder Menschen bei diversen Fotoshootings und auch mal Kühe. 🙂 Unten ein kleine Bilderserie.
A weng läff #388 – regnerischer Morgen
Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Mee mit Kraftclub im Ohr.
A weng läff #387 – Sonniger Morgen bei der Kalten Sophie
Aus- und Einblicke beim Morningwalk. Unten ein paar Bilder aus Etwashausen. Im Ohr heute die Apokalyptischen Reiter.
A weng läff #386 – Spaziergang am Vatertag
Anscheinend habe ich in den letzten Tagen etwas überpacet. Darum heute nur ein kleiner Stadtspaziergang im sich zurückziehenden Morgennebel. Passport im Ohr.
A weng läff #385 – Regen an Pankratius
Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Mee. Regnerisch und kühler. Letztes Jahr an Pankratius gab es dazu noch richtig dichten Nebel, dazu erfroren in vielen Weinbergen Franken die Blüten an den Weinstöcken. Dazu irgendwie zum Wetter passend Soft Maschine in der Playlist.
A weng läff #384 – Duftender Flieder
Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Mee und ein paar Bilder vom gestrigen Spaziergang mit Emma zum Crystalbeach bei warmen Wetter. Im Ohr Sona Jobarteh. Wir sind doch alle ein bisschen Africa.
A weng läff #383 – long way
Aus- und Einblicke beim Morningwalk. 14 Grad um 6 Uhr. Mittlerweile bin ich bei über 10km täglich angekommen. Fühle mich wohl dabei. Im Ohr Mono & Nikitaman
A weng läff #382 – Move on
Oh my goodness, ist das heute gelaufen. Macht es jetzt das einjährige Training oder das sonnige Wetter. Keine Ahnung war richtig geil heute. Unten ein paar Bilder und im Ohr hatte ich unter anderem Gentleman den ich einmal beim Africa Festival in Würzburg geknipst habe.





















































































































































