Und hier noch ein Bild vom neuen Kiliansbrunnen am Bahnhof

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Die Installation soll auf die Restaurierung des Brunnens aufmerksam machen und mögliche Sponsoren dafür anlocken. Die genauen Kosten für die Arbeiten an dem Brunnen sind noch nicht bekannt, so Oberbürgermeisterin Pia Beckmann.
Der Stadt hat die Skulptur laut Beckmann nichts gekostet. Neubert hat sie finanziert. Irgendwie gibt das Teil dem gesamten Bahnhofsvorplatz ein wenig Farbe, des ansonsten doch ziemlich tristen Bauwerks.

Diplomausstellung der Gestalter in der FH – einfach auf sich wirken lassen

Gestern und Heute war/ist die Ausstellung der Diplomarbeiten in der FH in der Münzstraße, wie jedes Jahr hab ich mir das reingezogen, muß sagen wer das verpeilt versäumt was. Wie immer tolle Arbeiten – Anbei einige Impressionen der Ausstellung – Titel der Ausstellung: Gute Formate – Diplom und Projektarbeiten.

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Beispiel Savo – steht hier exemplarisch für eine Vielzahl von Naturprodukten, die gestalterisch etwas verstaubt rüberkommen. Dieses Model zeigt woe ökologische Ansprüche mit gestalterischer Ästhetik und inhaltlichen Bezug schlüssig kombiniert werden. Arbeit von Marlene Schlund
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Biffos Depesche 115.2 – Beim Radfahren war ich natürlich auch

wenn auch nicht lang doch das Wetter war einfach zu schön. Gerade noch den Schluß der Freakshow zum Aubisque hoch gesehen und mich daran erinnert wie Jens und ich vor 3 Jahren hier hochgeheizt sind.

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Nachtrag: Komme gerade von der Nachtschicht und lese das sie den Oberfreak gefeuert haben, aber der Contador ist doch ein Fuentes Kunde gewesen, der kommt mir irgendwie vor wie so ein Inkapriester aus Indiana Jones auf Zeitreise zur TdF 🙂

Neues Fachmagazin kommt aus Kitzingen

Dabei handelt es sich um ein neues Branchen-, Fach- und Wirtschaftsmagazin für Businesstravel-, globales Meeting-Business und Kommunikation. Chefredakteur von „der Mobilitätsmanager“ ist Gernot Zielonka ein ehemaliger Redakteur der Main-Post. Wie heißt es auf dem online Auftritt des Magazins: „Mit seinem redaktionellen Konzept spiegelt der B2B-Titel aktuell, kritisch und unabhängig die kontinuierlichen Veränderungen im Geschäftsreise- und Veranstaltungsmarkt wieder.“ Na dann viel Erfolg.

Grüne Nacht in Ansbach

Eine wunderbare Grüne Nacht, mit Musik, Licht, gutem Essen und einigen Gauklern erlebten wir am Samstag Abend in der grün illuminierten Ansbacher Altstadt. Ziemlich spontan machten wir uns auf die Socken um nach der Blauen Nacht in Nürnberg auch mal die Grüne Nacht zu erleben. Als wir gegen 21 Uhr ankamen stellte sich jedenfalls bei mir ein Hungergefühl, just in dem Moment, ein als wir beim Ristorante Il Teatro, vorbei liefen. Gute Karte, schöne Außenterrasse, lauer Abend. Plötzlich beim ersten Schluck Chiaretto auch die ersten Regentropfen, so assen wir dann die selbstgemachten Tortellini mit Walnussschaum eben inside. Nachdem wir gegessen hatten hörte der Regen auf und wir streiften durch die grüne mittelfränkische Bezirkshauptstadt, durch Galerien und Kirchen, schauten Gauklern und Musikern zu und genossen den schönen Abend.

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galerie_christian_roesner.JPG gruene_nacht.JPGgruene_nacht4.JPGgruene_kopf.JPGgruene_nacht1.JPGgruene_nacht2.JPGgruene_nacht3.JPGgruene_nacht5.JPGgruene_nachtmusik.JPGgruene_nachtmusik2.JPGgruene_nacht_liveband.JPGoldiband.JPGfeuerschlucker.JPGfeuertanz.JPGfeuertanz2.JPGmarktgrafin.JPGmarktgrafin2.JPGturkinen.JPGsuperbeamer.JPGstatue.JPG

Optimale Punktzahl für den Ratsherrnlaib

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Gestern gabs die alljährliche Brotüberprüfung der Kitzinger Bäckerinnung, die freiwillige Selbstkontrolle der deutschen Bäcker ist immer ganz interessant. Für unsere Bäckerei gabs für den Ratsherrnlaib die optimale Bewertung. Die anderen vier angestellten Brote, Basler Landbrot, Klosterbrot, Bauernstollen und Häckerlaib, bekamen mit Silber . Lags am Wetter, am Ofenbäcker, der hatte zwar ein für ihn anstrengendes Weinfestwochenende hinter sich gebracht, aber meistens macht er seine Sache doch sehr gut, meistens halt. Manchmal haben auch die Lehrlinge ihre Finger im Spiel 🙂 , wir sind halt noch ein Betrieb der ausbildet, oder hab ich da was verbockt, will ich jetzt mal nicht ausschließen. Keine Ahnung und so schlecht sind 4 Silbererne ja auch nicht, lieber so als das ich es so machen würde wie ein Kollege der sein Brot angeblich für die Kontrolle von einer Backmittelfirma fertigen läßt. Da hätte ich schlechte Karten weil wir relativ wenig Backmittel verbraten und die Jungs vom Sydikat helfen halt nur guten Kunden. Nachteil der rein sensorischen Prüfung ist halt auch das die Geschmäcker verschieden sind ein Badenser ißt helleres Brot wie ein Franke und wenn ein Gelbfüßler in ein fränkisches Sauerteigbrot beißt dann ist das erst mal ein kleines Geschmackserlebnis für ihn. Die Tatsache das die chemisch-technische Untersuchung fehlt ist halt auch so die Sache wo ich dann sage ok Hauptsache ist das es den Kunden schmeckt.

Schönstes Sommerkino, am besten mit einer Tüte Eieringe geniessen

ür heute wurde ich von der Pressechefin des Cinemaxx, Wibke Lewring (stammt wie ich aus Kitzingen) und dem Kultur Manager Jürgen Königer zur Pressevorführung des neuen Rosenmüller Films „BesteZeit“ ins Cinemaxx eingeladen. Da ich mich 10 Minuten verspätete konnte der Film erst 10 nach 10 gestartet werden was den hauptberuflichen Journalisten aber sicherlich nichts ausmachte. Die Regie das Films machte der „Wer Früher stirbt ist länger Tot“ Macher Marcus H. Rosenmüller und beschreibt die Geschichte zweier Mädchen im oberbayerischen Tandern einem Dorf zwischen Aichach, Dachau und München. Mit dem Bulli ihrer Eltern machen die beiden so manche nächtliche Spritztour und philosophieren dabei über ihr Leben. Marcus H.Rosenmüller beweist erneut sein Gespür für die wirklich wichtigen Dinge im Leben und zaubert eine wunderbar leichtfüßige Filmidylle für schönes Sommerkino mit wunderbaren Bildern. Der Film startet am 26.07.2007 im Cinemaxx und gleichzeitig auch beim Würzburger Hafensommer auf dem ich mich auch sehr freue und sicherlich der einen oder anderen Veranstaltung meine Aufwartung mache. Lustig war dann der Spruch von Wibke wie sie zu den versammlten Journalisten sagte, „bei dem jungen Mann gibts die besten Eierringe von Kitzingen“, also Eieringe sind was zum Essen und nicht was jetzt der ein oder andere Leser/in wieder denkt. Wenn ich gewußt hätte das Eierringe bei Wibke so on vogue sind hätte ich welche mitgebracht. So mußte ich einer Journalistin jüngeren Frau erklären was der Unterschied zwischen Eierringe, Hörnli und Croissant ist. Die Bäckerei holt einem halt Überall ein.
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