Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Zuerst kam die Nachricht vom Verlag das mein neuer Krimi fertig zum Bestellen ist. Dann brachte mein Junior ein Päckchen Schoko-Lebkuchen vorbei, gebacken nach dem Original-Rezept meines verstorbenen Vaters. Später fanden wir einen Schlüssel und konnten diesen an die Besitzerin übergeben. Er lag ganz in der Nähe der Stelle wo wir am Sonntag die verzweifelte Frau getroffen hatten die nach ihrem Schlüssel suchte. Da ich jeden Tag im Park unterwegs bin, ließen wir uns ihre Handynummer geben. Ich hätte gerne ihr ungläubiges Gesicht beim Anruf gesehen. Jedenfalls brachte auch sie ein Care Paket mit. Gut die Lebkuchen sind vom Discounter, aber Mandarinen und vor allem der selbstgebastelte Stern erfreuten mein Herz. Das ich dann noch ein tolles Bild vom Sunset machen konnte wird dann schon fast zur Nebensache.
A weng lääff #234 – Vor- und Nachmittags
Fieses Wetter am Nikolaustag. Trotzdem habe ich meine 10000 Schritte geschafft. Unten Bilder von der Vormittagsrunde.
Nachmittags, nach einem vorzüglichen Essen, dann mit Emma an der Leine. Vorbei an einem Lost Car und der größten Nikolausmütze Kitzingens und vielen anderen Hunden. Etwas Leid tat mir eine Frau die verzweifelt ihren Hausschlüssel gesucht hat.
Emma trifft Aramis
Emma Wundert sich..
Nochmal an die Luft mit Emma
Emma schloß heute viele Bekanntschaften
Das herrliche Martinisommerwetter lockte viele Menschen in den Park. Sundowner, Mofarocker, Hundebesitzer, Eltern mit ihren Kindern und Freizeitkicker.
Für diese Jahreszeit sehr ungewöhnlich. Der Blütenstand wird 0,5 bis 0,7 Meter hoch, ein besonderes Merkmal sind die äußeren Blütenhüllblätter diese sind teilweise rötlich bis violett.
Sie hält’s bis – 20 Grad aus, die Pflanze blüht nur einmal dann stirbt sie ab.
Mit Emma am Main
Unterwegs mit Emma
Vom Mainkai über die alte Mainbrücke durch das ehemalige Gartenschaugelände, dem verwaisten Wohnmobilstellplatz und der Nordbrücke.
Gassi gehen mit Emma auf dem leeren Wohnmobilstellplatz
Spaziergang im Regen
Goldener Oktober vor dem sogenannten Blutregen
Von 11 – 12 Uhr schien die Sonne. Dann zog es sich zu und fing zu regnen an. Ob es der viel beschriebene Blutregen war kann ich nicht sagen. Ich bin zu Hause geblieben.Als Blutregen wird nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes die rötliche Färbung von Regen bezeichnet, der vor allem durch Sand aus der Sahara verursacht wird, den der Wind in großen Höhen über das Mittelmeer nach Europa bringt. Kommt es dann zu Regenschauern, wie heute, könne der Staub als rötlich gefärbter Regen herunter kommen.
































































































































