Für mehr Rock- und Pop-Kultur beim Stadtfest

Die Würzburger Posthalle ist am 13. und 14. September wieder mit einer Kulturbühne dabei. Erfahrene Würzburger-Stadtfestgänger wissen es längst: Die Posthalle Würzburg ist mit einem eigenen Bühnenprogramm regelmäßig beim Würzburger Stadtfest vertreten. Auch dieses Jahr. Zu finden ist die Kulturbühne, präsentiert von der Posthalle Würzburg in Zusammenarbeit mit der Würzburger Rockgemeinschaft e.V. (Würg), dem Hörfunksender Charivari sowie dem „RockCheck“, in diesem Jahr am Vierröhrenbrunnen. Zum Bühnenprogramm am Freitag gehört neben Melting Batteries aus Schweinfurt und Blind Mans Medicine aus Würzburg unter anderem auch die Würzburger Inklusionsband Mosaik, deren Lieder wichtige Themen wie Inklusion, Toleranz und Menschlichkeit aufgreifen und so zum Nachdenken anregen. Headliner am Abend ist die Classic Rock Tribute-Band mit Donny Vox. Beginn am Freitag: 15 Uhr; Beginn am Samstag: 10 Uhr

Die Übersicht:

Freitag

15:00 Chris Louis Müller 

15:50 Melting Batteries (RockCheck)

16:40 Blind Mans Medicine (RockCheck)

17:30 Impro-Theater

18:00 t.b.c. Bieranstich OB Schuchardt

18:30 Closedown 

19:40 Mosaik

21:00 Donny Vox Band (Bild unten)

Samstag

10:00-12:00 Mika´s Tanzschule e.V.

Dance Encore

12:30-13:00 t.b.a.

13:20-13:50 t.b.a (RockCheck)

14:10-14:40 Every Child (RockCheck)

15:00-15:30 Kein Zu3ritt (RockCheck)

15:50-16:20 DRAAmatiX (RockCheck)

16:40-17:20 Todoroki Wadaiko

17:40-18:10 Dominik Fritz

18:30-19:15 Zulu

19:45-20:45 t.b.a

21:15-23:00 Boppin B. (Bild unten)

The Sweet kommen am 10. Juli in die Würzburger Posthalle

WÜRZBURG. Sweet ist eine der wenigen berühmt berüchtigten „Glam Rock Bands“, die Chart Erfolge in den 70ern, 80ern und 90ern gehabt haben. Sie haben über 30 Millionen Platten verkauft und sind immer noch eine „live“ Touring Band. Sweet bietet viel mehr als nur Glam Rock, ihre Musik ist zeitlos und vielseitig. Vom reinen Pop bis Heavy Metal, von Liedern wie Little Willy mit nur drei Akkorden bis hin zu komplexen Arrangements. Nachzuhören am Freitag, 10. Juli in der Würzburger Posthalle.  Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

1970 war ein wichtiges Jahr, Sweet mit Andy Scott, Steve Priest, Mick Tucker und Brian Connolly trafen auf die Songwriter Nicky Chinn und Mike Chapman und Plattenproduzent Phil Wainmann. Diese fünfjährige Partnerschaft brachte zwölf Top-Twenty Hits hervor, darunter auch eine Nummer eins. Die Medien meinten daraufhin, dass die Band eine Retortenband sei. Die hartgesottenen Fans wussten es besser. Auf den B-Seiten der Hits fand man eigene Heavy Rock Kompositionen. Die Live-Auftritte waren sensationell, was nicht nur an der Musik lag. Mitglieder der Band wurden in Belgien wegen eines obszönen Bühnenauftrittes festgenommen. Das alles hat ihr Image nur gefördert.

US Hits waren unter anderen Ballroom Blitz, der später im Film „Wayne’s World“ zu hören war, Fox On The Run, eine Nummer zwei, Action später ein Hit für Def Leppard und Love Is Like Oxygen auf Nummer fünf. Ihr Album Desolation Boulevard bekam Gold. Love Is Like Oxygen war seit drei Jahren wieder der erste weltweite Hit für Sweet. Das Lied, vom Gitarristen Andy Scott geschrieben, wurde mit zwei Novello-Awards ausgezeichnet. Sweet hatte endlich ihr Ziel erreicht – Anerkennung in Großbritannien. Danach passierte schier Unglaubliches: Sänger Brian Connolly verlies die Band im Januar 1979. Das übrig gebliebene Trio machte weiter wie eine dreiteilige Sitzgarnitur, wie sie einmal beschrieben wurden, aber trotz einiger Hits in Europa und drei weiteren Alben, war nach einer letzten Tour in Großbritannien im Jahre 1981 alles vorbei.

Seit Jahrzehnten bespielt nun Andy Scott schon die Bühnen weltweit. Fast alle Shows in den letzten Jahren waren ausverkauft. THE SWEET haben somit an Zugkraft nichts verloren. „THE SWEET and „ The Show Must Go On!!“ auch in 2020…..!!!

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Text: Posthalle

Live-Übertragung des 34. Spieltages der Fußballbundesliga in der Posthalle

Zwei Fragen beschäftigen derzeit wohl zahlreiche fußballbegeisterte Würzburger: Wer holt sich in diesem Jahr den Meistertitel? Und: Wo schaue ich mir die Spiele an? Kurzentschlossen hat sich die Posthalle Würzburg deshalb überlegt, einen Treffpunkt für die Fußball-Fans Unterfrankens einzurichten, die gerne den Finalspieltag der Bundesliga 2019 unter Gleichgesinnten verbringen wollen. Und so lädt die beliebte Eventhalle direkt neben dem Bahnhof alle Interessierten am kommenden Samstag, 18. Mai, dazu ein, sich ab 15,30 Uhr in Konferenz die Spiele großformatig auf eine Leinwand projektziert anzusehen. Einlass ist um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Was es bedeutet, wenn Fußball-Fans gemeinsamen bibbern, zittern, jubeln, damit kennt sich die Posthalle bereits bestens aus. Denn bereits in der Vergangenheit fanden hier regelmäßig Public Viewing Events statt, die sich stets großer Beliebtheit erfreuten. Dabei begeisterte nicht allein nur die riesige Leinwand – die es den Zuschauern schier unmöglich macht, wichtige Ballwechsel, Torversuche und Traumtore zu verpassen – die damaligen Besucher. Für viele Gäste wog ein Argument sogar noch stärker, warum sie die Posthalle zum idealen Ort für Veranstaltungen dieser Art erklärten: Die angenehme und mitreißende Atmosphäre. 

Nik Kershaw kommt am 18. Juni in die Würzburger Posthalle

Nik Kershaw ist ein echtes Hit-Kind der 1980er-Jahre, dessen Songs nach wie vor im Radio gespielt werden. Doch der Brite ist nach wie vor auch für seine Live-Aktivitäten bekannt und beliebt und gehört noch lange nicht zum „alten Eisen“. Nachzuhören am Freitag, 25. Oktober, in der Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Nik unterschrieb bei MCA Records in 1983 und stürmte mit „I Won’t Let The Sun Go Down“ die Hitparaden im darauf folgendem Jahr. Der Sohn eines Architekten und einer Opernsängerin traf mit seinen Songs und seinem Sound den Nerv der Zeit und schaffte mit „Wouldn’t It Be good“ 1984 seinen internationalen Durchbruch. Sein vor 35 Jahren veröffentlichtes Debütalbum “Human Racing” erlangte Platinstatus.
Erfolgreiche Tourneen und weitere Hits wie “The Riddle” folgten. 1985 trat Nik unter anderem auf dem von Bob Geldof und Midge Ure organisierten “Live Aid” Konzert auf. Nach weiteren Alben entschied er sich 1989 aus dem Rampenlicht zu verabschieden und arbeitete im Hintergrund als Song-Writer und Produzent. Der Killer-Hit “The One & Only” ist beispielsweise von ihm für Chesney Hawkes geschrieben worden.
Nik arbeitete mit Künstlern wie Cliff Richard, Bonnie Tyler, Ronan Keating, Jason Donovan, Nick Carter, Michael W Smith, Connah Reeves, Colin Blunstone, Petula Clark, Gary Barlow, The Hollies,
Elton John oder Tony Banks (Genesis). Er wird immer wieder von Legenden wie Eric Clapton, Miles Davis oder Elton John als einer der besten Songwriter seiner Generation gepriesen und war für vier Brit Awards nominiert.
Neben diversen Film und TV-Projekten, für die er Musik schreibt und produziert, veröffentlicht er auch weiterhin Alben unter seinem Namen. Natürlich zieht es Nik auch immer wieder auf die Bühne zurück, um diese einzigartige Energie der Livekonzerte zu spüren und seine alten sowie aktuellen Songs für all seine Fans weltweit zu spielen.

Text/Foto: Via Posthalle

Singer/Songwriter ELI kommt am 14. Februar in die Würzburger Posthalle

Mit dem Sound der Straße. Was für eine Erfolgsgeschichte, die ELI zu bieten hat: Der 20-jährige gebürtige Kölner und Wahlberliner, Musiker und Autodidakt wird als Straßenmusiker für eine Werbekampagne entdeckt, in der seine Geschichte ganz authentisch 1:1 erzählt wird. ELI macht sich mit eigenem Label ohne weitere Unterstützung auf, die Fans auch über das Netz für sich zu gewinnen. Dann hält sich sein Song „Change your mind“ seit 20 Wochen in den Top 100 der Media Control Charts. Der Song wurde bereits über 30 Millionen mal im Netz gestreamt und hat über sechs Millionen Aufrufe bei YouTube. Jetzt spielt ELI seine erste eigene Clubtour und kommt am Donnerstag, 14. Februar, in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
Die eigentliche Liebe von ELI ist und bleibt das live spielen für seine Fans. Ob auf der Straße, bei Rock am Ring, wo er im letzten Jahr erstmalig als Newcomer dabei sein durfte oder als Support diverser internationaler Stars wie Jessie J, The Fray, Wincent Weiss oder Jake Bugg.

Zehn Jahre Posthalle – Große Party am 2. Oktober

Zehn Jahre Posthalle – das sind zehn Jahre Party, zehn Jahre Live-Musik, zehn Jahre Glücksmomente. Ob für unvergessliche Konzerte oder liebevoll gestaltete Messen, bei ausufernden Partynächten – die Posthalle ist zu einem unverzichtbaren Teil von der Würzburger Kulturlandschaft geworden. Seit mittlerweile zehn Jahren mit mehr als einer Million Besuchern wird konsequent und mit Leidenschaft eine Idee verfolgt: Der Kultur in all ihren Facetten eine Bühne zu geben. Doch ohne Freunde, Fans, Konzertbesuchern und Partygästen wäre dies nicht möglich gewesen. Deswegen sagt die Posthalle mit einem exklusiven Festival am Dienstag, 2. Oktober „Danke“. Neben lokalen Helden wie SENORE MATZE ROSSI und ZULU, die ebenfalls die Bühnen der Republik bereisen, gibt es auch ein unschlagbares Headliner-Duo: ITCHY und HUNDREDS feiern mit der Posthalle ihr zehnjähriges Jubiläum. Außerdem mit dabei: Taskete, das neue Bandprojekt von „Flo“ Weber (Sportfreunde Stiller) und Aren Emirze (Harmful). Als Schmankerl gibt es oben drauf noch eine Aftershow-Party mit DJ Fränk. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
„Itchy“ kennt wohl jeder Festivalgänger Deutschlands. Kaum ein Festival findet ohne sie statt. Der ein oder andere mag sie aber noch unter ihren alten Bandnamen „Itchy Poopkids“ kennen, den das Trio aus der Eislingen an der Fils im Jahre 2017 auf das ohne hin schon seit Jahren gebräuchlichen Fan-Kürzel „Itchy“ reduziert haben. In ihren Songs verteilen die Jungs gerne mal sozialkritische Kinnhaken und Seitenhiebe, bleiben dabei aber lässig und wollen nicht wie andere Punkrock-Bands direkt mit dem Kopf durch die Wand.
Mit „Hundreds“ steht ein Geschwister-Duo auf der Bühne, das sich seit ihrem Debüt mutiger und experimentierfreudiger präsentiert als je zuvor. Als Hörer erfährt man ihre Musik als klar und kraftvoll; die von Philipp sorgsam arrangierten elektronischen Beats treffen auf Evas melancholische Texte. Dabei dominiert eine düstere Sehnsucht, die getragen wird von Euphorie und purer Lust an der Musik. Tief in elektronischen Klangwelten versunken, brechen die Milners die Strukturen konventioneller Popmusik und ersetzen sie durch ausufernde Arrangements und ungewöhnliche Beats.
„Taskete“ beschreiben ihre Musik als „2-Mann-Bummbumm“. Was das zu bedeuten hat, wissen nur diejenigen, die sie schon live in der diesjährigen Festivalsaison erlebt haben. Denn nirgends kann man bislang ihre Musik hören. Dieses Bandprojekt ist ganz frisch und wird von zwei alten Bekannten an den Start gebracht: Florian „Flo“ Weber ist als Schlagzeuger der Sportfreunde Stiller wohlbekannt und Aren Emirze war bis 2014 Frontmann der Noise-Rocker Harmful.
„Senore Matze Rossi“ gehört der Generation Punk an, die mit Ende 30 wieder dort ankommt, wo sie mit Anfang zwanzig schon einmal war. Wilde Träume, ein brennendes Herz, auf Bühnen Zuhause (bei ihm waren es die fast mystisch verehrten „Tagtraum“, mit denen Matze von 1993-2006 fünf Alben veröffentlichte). Als Schweinfurter ist es quasi nur folgerichtig, dass genau er auf der Bühne beim zehnjährigen Jubiläum der Posthalle stehen muss. Ein Musiker mit seinen Wurzeln in Franken, das Herz am richtigen Fleck und voller Drang, niemals das aufzugeben, was einem Freude bereitet: Die Musik.
„Zulu“ besteht aus drei Anfang-Twens, die irgendwo in einer einsamen Hütte an dänischen Ostküste auf der Suche nach einer musikalischen Vision fündig wurden. Mit einer individuellen Mischung aus Indie-Melodik, wärmenden Gesang, sphärischen Gitarren, elektronischer Detail-Versessenheit und Gedanken über das Jahr 20XX entsteht Zulu.

Tickets gibt es unter www.posthalle.de.

Mia in der Posthalle Würzburg

Mias dramtische, poetische Texte mit Hang zum Kämpferischen kamen bei den 400 Besuchern in der Würzburger Posthalle gut an. Die Mischung aus Elektronik, Pop und Punk von Frontfrau Mieze Katz, Gitarrist Andy Penn, Bassist Robert „Bob“ Schütze und Schlagzeuger Gunnar Spies macht Laune beim anhören. Die ganz in weiß gekleidete Mieze zeigte zudem eine bemerkenswert aufwendige Bühnenshow die nicht an allen Orten der geplanten Tacheles Tour stattfinden konnte so das einige Termine verlegt oder abgesagt werden mussten