Scheint das sie jetzt über Mainfranken zieht. Versuch wars wert. Im Ohr heute u.a. The Allman Brothers Band – Full Concert | Live at University Of Florida Bandshell (1982)




Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Nachdem ich Einkaufen war hörte der Regen auf und ich habe noch einen Käsekuchen gebacken und bin dann gestartet. Straßen waren aber noch nass. Auf den Betonwegen hatten sich zum Teil sehr große und vor allem tiefe Pfützen gebildet. 🙂 Der Kestrel war ganz schön schmutzig. Aber mit meinem Niederdruckreinigungsgerät kein Problem. An der Marktbreiter Autobahnbrücke, die ja abgerissen werden soll, laufen die vorbereitenden Arbeiten an. In Sommerhausen dagegen bereiten sie sich auf den Ansturm zu ihrem legendären Weihnachtsmarkt vor. Die Absperrbänder für die Parkplätze hängen schon. Dann waren noch die Rehe auf der Flucht bei Michelfeld. Im Ohr heute u.a. Rainy Day- Coldplay









Heute fahre ich nicht. Mir hats mit dem Sturm gestern gereicht. Sehr gefährlich, vor allem wenn die Rübenkutscher unterwegs sind. Zutaten für den besten Käsekuchen der Welt gekauft. Im Ohr heute zum Tode von Jack DeJohnette, ein Stück mit dem Trio feat. Ravi Coltrane & Matt Garrison – Wise One – Live @ Blue Note Milano. Ruhe in Frieden.


Und zwar ziemlich heftig. Da wirds heute nix mit fahren. Im Ohr heute u.a. Sound Fragment – To my Lost Brothers



Ich wollte eh nicht so viel fahren heute. Aber mein neues Schaltweck, das mir Dieter gestern auf mein Rad gezimmert hat, wollte ich schon einmal testen. Endlich kein Geklapper mehr. Lange genug musste ich auf die Lieferung warten. Bei den alten Komponenten muss man Glück haben das man sie überhaupt noch bekommt. Zwei Monate Lieferzeit. Egal, jetzt macht es doppelt Spaß. Auch wenn das Wetter mal nicht so toll ist. Motto des Tages: Gesunder Menschenverstand ist wie ein Deodorant: Wer es am meisten braucht, nutzt es nicht! 🙂 Im Ohr u.a. America-A Horse With No Name














Für meinen zehntausenden Kilometer, den ich heute auf dem Rad, in diesem Jahr, gefahren bin hätte ich mir schöneres Wetter gewünscht. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert. Vielleicht hätte ich auch nur dem Wetterbericht Glauben schenken sollen. Egal. Für die ersten Kilometer gegen den Wind hatte ich zum Glück ein gutes Hinterrad erwischt. Btw wenn’s mir auf dem Rennrad mal nicht so gut geht muss ich immer an den Spruch „Quäl dich, du Sau!“ von Udo Bölts denken den er in den Vogesen bei der Tour 1997 zu Jan Ullrich geschrien hatte als dieser anfing zu schwächeln. Das Bild unten stammt aus dem Jahr 97, als Udo Bölts bei einem Einladungsrennen in Weißenburg siegte. Das Wasser im Freibad war noch sehr angenehm warm. Am Abend noch in Abtswind das Testspiel gegen die Siedler geknipst. Im Ohr heute u.a. Eurythmics – Here Comes the Rain Again







Trotzdem meine geplante Tour durchgezogen. An der Kleinochsenfurter Schleuse beinahe von einem abbrechenden Ast getroffen worden. Von Randersacker bis Theilheim kamen mir einige Teilnehmer der Sachs Classic entgegen. Freibadwasser war wieder a weng frischer und der Hallenbadparkplatz war gerammelt voll. Im Ohr heute u.a. Rick Astley – Never Gonna Give You Up





















Motto des Tages: Manche fühlen den Regen. Andere werden einfach nur nass. 🙂 Stürmisch, feuchte Tour heute. Radfahren bei Gegenwind fühlt sich oft an, als würde man gegen eine unsichtbare Wand treten. Wieviel Kraft kostet das? Wenn man mit etwa 20?km/h rollt und ein Gegenwind von 50?km/h entgegenbläst, bewegt sich die Luft mit 70?km/h auf einem zu. Je schneller die Luft entgegenkommt, desto mehr Kraft braucht man, um voranzukommen. Der entscheidende Punkt: Der Kraftaufwand steigt nicht gleichmäßig, sondern mit dem Quadrat der Luftgeschwindigkeit. Bei einer Windgeschwindigkeit von 50 km/h muss man etwa zwölfmal mehr Kraft aufbringen, als bei Windstille, obwohl man genauso schnell fährt. So war es auch heute wieder. Zuvor freute ich mich über den Besuch eines alten Freundes.Beim Bayernlos gewinnt eine Kitzingerin , die jetzt in Kleinlangheim wohnt 15000 Euro. Sie war früher eine gute Kundin bei uns in der Bäckerei und kaufte immer ein kleines Basler Landbrot. 🙂 Der Regenbogen unten strahlte beim Abschluß des verlorenen Relegationsmatches der Siedler beim Spiel gegen Bischbrunn in Höchberg. Im Ohr heute u.a. Dalida – Am Tag Als Der Regen kam 🙂




Bisschen zu dünn angezogen. Sonst alles Tutto bene. Im Ohr heute aus der „Tschu-Tschu“ Edition #24: MOBY GRAPE – wow/grape jam. Die Gruppe wurde Ende 1966 von Alexander “Skip” Spence und Matthew Katz gegründet. Spence hatte auf dem ersten Album von Jefferson Airplane, Jefferson Airplane Takes Off, Schlagzeug gespielt. Katz war der Manager der Gruppe gewesen, der Spence später dazu ermutigte, eine Band zu formieren, die Jefferson Airplane glich und in der er Gitarre spielen und singen sollte. Die weiteren Mitglieder sind Bob Mosley (Bassgitarre), ehemals Mitglied von The Misfits aus San Diego, Jerry Miller (Leadgitarre) und Don Stevenson (Schlagzeug), die beide bei The Frantics, The Warlocks und The Bobby Fuller Four (Miller) gespielt hatten sowie Peter Lewis (Gitarre). Spence und Mosley gaben der Band den Namen Moby Grape.




Später hörte es mit dem Regen auf. Heute ist derTag der außerirdischen Kultur. Worum geht es bei diesem Ehrentag extraterrestrischer Lebensweisen? Im Ohr heute u.a. Grateful Dead – The Very Best Of The Grateful Dead [Full Album Greatest Hits] Ich habe die am 14.9. 1974 in München Live gesehen. Lange ist es her. Zum Mittagessen gabs heute Pak Choi, Putenschnitzel und selbstgebackenes Dinkelvollkornbrot.




