GIRO ROSA ICCREA vor „RE-START“

Die schwere weltweite Epidemie, die durch Covid verursacht wurde, hat auch „Giro Rosa Iccrea U.C.I. Organisatoren der World Tour für Frauen, aber es hat ihren Wunsch, die „Corsa Rosa“ auch für 2020 wiederzubeleben, trotz einiger objektiver gesundheitlicher, sozialer und wirtschaftlicher Probleme nie gestoppt. Sport im Allgemeinen und Radfahren im Besonderen bedeutet seit jeher Leidenschaft, Liebe, Leiden, Engagement, Opfer als perfekte Metapher für den Moment, in dem wir leben. In einigen Situationen kann das Radfahren auch ein neuer Ausgangspunkt sein, und die 31. Ausgabe von „Giro Rosa Iccrea“, die vom Freitag, 11. September, bis Samstag, 19. September, stattfindet, verkörpert dieses Konzept nach einer dunklen, tragischen und traurigen Zeit für die ganze Welt. Dies ist ein Neustart nicht nur für Frauen, die Rad fahren, sondern auch für Italien, das zu viele Monate lang dramatisch an einem subtilen und dunklen Übel interessiert ist. Mit den gleichen Gefühlen der Liebe, Leidenschaft, Opferbereitschaft, typisch für Radfahren und Sport, ist der historische Chef von „Giro Rosa Iccrea U.C.I. WWT ”Giuseppe Rivolta und sein Team haben beschlossen, Frauen beim Radfahren nicht zu verraten und die Ausgabe 2020 im September zu verschieben, um diesen Sport zu respektieren, der in den letzten Jahren trotz der Schwierigkeiten die Rolle und den Raum erobert, die Fans jeden Alters verdienen. auch auf nationalen und internationalen Medien. Es wird eine einzigartige und unwiederholbare Fahrt sein, bei der alle Protokolle und Regeln gegen Covid unter Aufsicht eines medizinischen Teams strikt eingehalten werden und die letzten Ausgaben berücksichtigt werden, um die Gesundheit aller zu gewährleisten. Die stärksten Athleten der internationalen Radsportszene, die zu den besten 24 Teams von U.C.I. Die Women’s World Tour wird während der neun Tage heftiger Wettkämpfe auf spektakulären Straßen in Mittel- und Süditalien ausgetragen. Pressestelle: „Giro Rosa Iccrea“

Was ist mit der TG Höchberg los

Der heutige Gegener FT Schweinfurt postete folgenden Bericht auf seiner Facebookseite der den Umstand ganz gut beschreibt: “ Abstiegskrimi morgen an der Maibacher Höhe, zumindest wenn man die aktuelle Tabelle liest. Der TG Höchberg reist mit vier Zählern im Gepäck nach Schweinfurt, um bei der FTS, die zurzeit einen Punkt mehr auf dem Konto haben, ihren zweiten Sieg zu feiern. Beide könnten sich mit einem Erfolg von den Relegationsplätzen verabschieden. Nachdem die Höchberger letzte Saison nur knapp die Relegation um die Bayernliga verpasst hatten, galt die Truppe von Thomas Kaiser als einer der Anwärter um den Aufstieg. Gravierende Abgänge hatte die TG aus dem Würzburger Raum nicht, die den schwachen Start in die Runde mit nur einem Sieg am ersten Spiel gegen Kleinrinderfeld erklären würden. Mit nur vier erzielten Toren (in drei Spielen sogar torlos) stellt man die schlechteste Offensiv, mit nur sieben kassierten Gegentoren aber auch die zweitbeste Defensive der Liga! Praktisch das Gegenstück zu den Turnern, die vor allem offensiv glänzten, aber defensiv zu anfällig waren. Man kann gespannt sein, was für ein Spiel sich morgen an der Maibacher Höhe entwickelt.