Lissi Bauer Preisträgerin im Fußballkreis Würzburg bei der 19. DFB-Sonderehrung in Rimpar

Lissi-Bauer--tg-Höchberg

Lissi Bauer wie ich sie kenne. Immer gut drauf und hilfsbereit. Herzlichen Glückwunsch zu der Auszeichnung.

Laudatio für die Preisträgerin im Fußballkreis Würzburg von Ludwig Bauer für Lissi Bauer von der TG Höchberg. Seit 2006 ist sie bei den Fußballern und diese spielen hochklassig als Schiedsrichterbetreuerin und als Zeugwartin ein Begriff. Sie wurde Ansprechpartnerin für die Spieler in allen Belangen. Bei jedem Freundschafts- oder Pflichtspiel werden die Spieler mit saisonalen Obst und Müsliriegeln versorgt. Natürlich dürfen Energiedrinks nicht fehlen. Während des Spieles ist sie für die Erstversorgung einer Verletzung zuständig und hilft dabei die ersten Schmerzen zu lindern. Sie ist immer als erste vor Ort und richtet die Umkleidekabine für die Spieler mit Trikots und Aufwärmtrikots her. Bei Heimspielen ist sie mindestens 3 Stunden mit ihrem Mann vor Ort und geht auch als Letzte nach dem Säubern und Aufräumen der Kabine von Bord. Bei den Spielen klärt sie mit dem Zeugwart des Gegners die Trikotfarben ab, war eigentlich einmalig in der Landesliga ist. Wenn Not am Mann ist, hilft sie auch mal bei der 2. Mannschaft als Betreuerin aus. Für 3 aktive Mannschaften hält sie den Trikotraum in Schuss und die Trikotsätze sind sauber gewaschen in den Schränken der einzelnen Mannschaften aufgeräumt. Bei allen Vereinsfesten hilft sie mit, kümmert sich um die Dekoration, ist verantwortlich für die Küche und stellt das Küchenteam immer selbst zusammen. Für dieses Engagement, das noch nicht das Ende der Fahnenstange sein sollte, dankt der DFB mit dieser nicht käuflichen Uhr. Ich beglückwünsche zur DFB-Sonderehrung 2017 Frau Elisabeth Bauer von der Turngemeinde Höchberg.

Höchberg-im-Regen Lissi Bauer

Und auch Dieter Köberle (Bild unten) vomm SSV Kitzingen, wurde in der alten Rimparer Knabenschule für sein ehrenamtliches Engagement für seinen Verein mit Urkunde und Uhr geehrt.

Dieter-Köberle-SSV-Kitzingen

Portrait des französischen Künstlers Paul Gauguin in „Gauguin“ beim CINEWORLD Film-Café

GAUGUIN_Foto2-Studiocanal

Paul Gauguin, verstoßen von der französischen Gesellschaft und abgeleht von den Menschen auf Tahiti, führt ein Leben finanzieller Not und innerer Zerrissenheit. Als obsessiver Künstler, stets getrieben von dem Wunsch, mit gesellschaftlichen Konventionen zu brechen, schafft er in der Wildnis von Tahiti für seine Zeit außerwöhnliche Kunstwerke. Das CINEWORLD-Erlebniskino zeigt am Donnerstag 7. Dezember, in seinem nachmittäglichen Film-Café „Gauguin“. Start ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und leckerem Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film beginnt um 16 Uhr.

Mit viel Ausdruckskraft und Sensibilität bringt Vincent Cassel diese innere Gebrochenheit und den ambivalenten Charakter Gauguins in Edouard Delucs gleichnamigem Erstlingswerk auf die Leinwand. Cassel, der Grand Maître der französischen Schauspielkunst, bewegt sich leichtfüßig zwischen Hollywoodfilmen („Ocean’s Twelve“, „Black Swan“, „Jason Bourne“) und preisgekröntem Arthaus Kino („Eine dunkle Begierde“, „Mein Ein, Mein Alles“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Gauguin“
Tahiti, 1891. Der französische Künstler Paul Gauguin hat sich in sein selbsterwähltes Exil nach Französisch-Polynesien zurückgezogen. Er lässt sich vom Dschungel verschlucken, trotzt Einsamkeit, Hunger und Krankheit. Während seinen Erkundungstouren über die Insel trifft er auf die junge Eingeborene Tehura, die seine Muse und auch Modell seiner bekanntesten Gemälde werden wird. Als freier Mann in der Wildnis – fernab der Politik und Regeln eines zivilisierten Europas, entwickelt er einen neuen Stil des Malens. Paul Gauguin, verstoßen von der französischen Gesellschaft und abgelehnt von den Menschen auf der Insel, führt ein Leben finanzieller Not und innerer Zerrissenheit. Als obsessiver Künstler, stets getrieben von dem Wunsch, mit gesellschaftlichen Konventionen zu brechen, schafft er in der Wildnis von Tahiti für seine Zeit außergewöhnliche Kunstwerke.