Komödie „Liebe bringt alles ins Rollen“ beim nachmittäglichen CINEWORLD Film-Café

Wohlhabend, erfolgreich und manchmal ein ziemliches Arschloch: Der französische Geschäftsmann Jocelyn betrachtet Frauen nur als Sexobjekte. Als er die schöne Julie kennenlernt, sitzt er zufällig gerade in einem Rollstuhl und stellt fest: Die Mitleidsschiene funktioniert bei ihm ziemlich gut. Fortan wird der Rollstuhl zu seinem besten Argument.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark zeigt die französische Komödie „Liebe bringt alles ins Rollen“ am Donnerstag, 23. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Der Schauspieler Franck Dubosc („Asterix bei den Olympischen Spielen“) gibt mit „Liebe bringt alles ins Rollen“ sein Debüt als Regisseur. Abgesehen davon, dass er hinter der Kamera tätig war, hat Dubosc die Hauptrolle übernommen und nebenbei auch das Drehbuch geschrieben.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Liebe bringt alles ins Rollen“
Für den erfolgreichen Geschäftsmann Jocelyn (Franck Dubosc) sind Frauen nichts weiter als Trophäen und ihm ist jedes Mittel recht, um ständig neue Damen ins Bett zu locken. Nach außen eitel und skrupellos, verbirgt er hinter dieser Fassade seine wahren Gefühle. Es ist doch so viel einfacher, oberflächlich zu sein! Als er eines Tages der attraktiven Julie (Caroline Anglade) begegnet, die perfekt in sein Beuteschema passt, setzt er wieder einmal alles daran, sie rumzukriegen. Durch einen Zufall wirkt es bei ihrem Kennenlernen so, als würde Jocelyn im Rollstuhl sitzen und er lässt Julie in dem Glauben. Doch dann stellt sie ihm ihre Schwester Florence (Alexandra Lamy) vor, die wirklich im Rollstuhl sitzt, und Jocelyn verstrickt sich immer weiter in seinem Lügenkonstrukt…

Film-Café die herrlich-bissige Komödie „Die Wunderübung“

Die hinreißende Paartherapie-Komödie „Die Wunderübung“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 16. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Regisseur Michael Kreihsl ist die Adaption des erfolgreichen Theaterstücks und Buchbestsellers von Daniel Glattauer („Gut gegen Nordwind“) gelungen. Gespickt mit bissigem Dialogwitz und verblüffenden Wendungen, an denen der Therapeut nicht unbeteiligt ist, bietet der Film über die desolate, aber nicht hoffnungslose Liebesbeziehung, viel Raum zur Identifikation.

Vor dem Film serviert das Team des Restaurants OSKARs den Film-Café Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen. „Die Wunderübung“ beginnt um 16 Uhr.

Schon als Theaterstück an den Wiener Kammerspielen hat die Ensemble-Komödie „Die Wunderübung“ wunderbar funktioniert. Nun wird die Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer basiert, für die große Leinwand adaptiert.

Verantwortlich für die Regie ist Michael Kreihsl („Weihnachtsengel küsst man nicht“), der bereits das Theaterstück inszenierte. Von den Wiener Kammerspielen hat Kreihsl seine Hauptdarstellerin Aglaia Szyszkowitz („Sams im Glück“) mitgenommen, der Devid Striesow („Licht“) als Ehemann gegenübersteht. Erwin Steinhauer („Polt.“) wiederum gibt den desillusionierten Paartherapeuten, der eigentlich lieber mit seinem Hund spazieren würde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter
CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert in seinem Film-Café

Inhalt „Die Wunderübung“
Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

CINEWORLD Film-Café erzählt die Geschichte „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“

Sie sind beide alt und haben ihre Liebe zueinander verloren. Doch dann findet Candelaria zufällig eine Videokamera und das Leben der beiden Senioren nimmt eine außergewöhnliche Wendung. Der Film „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ begleitet Candelaria und Victor Hugo in ihrem Alltag.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark präsentiert die außergewöhnliche Dramödie „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ am Donnerstag, 9. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Die kubanische Dramödie von Jhonny Hendrix Hinestroza („Chocó“) feierte ihre Weltpremiere auf den Filmfestival von Venedig 2017. Auf dem Festival Giornate degli Autori 2017 wurde „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ mit dem Director’s Award ausgezeichnet.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Candelaria“
Havanna, Kuba im Jahr 1994: Die 75-jährige Candelaria (Veronica Lynn) und der 76-jährige Victor Hugo (Alden Knight) führen seit vielen Jahren eine Beziehung, die mittlerweile von der Routine und Monotonie des Alltags geprägt ist. Nicht einmal die durch das US-amerikanische Wirtschaftsembargo und den Zusammenbruch der Sowjetunion zunehmend angespannte Lage auf dem Inselstaat hat merkliche Auswirkungen auf ihr Leben. Das ändert sich erst, als Candelaria, die in einem Hotel arbeitet, in der schmutzigen Wäsche eine Videokamera findet und diese mit nach Hause nimmt. Nach und nach entdecken die beiden Senioren, was sie mit der Kamera so alles anstellen können, und bringen dadurch neues Leben in ihre Beziehung. Als die Kamera dann eines Tages verschwindet, ist Victor Hugo so verzweifelt, dass er sich nach „El Hormigueo“ begibt, einen gefährlichen Ort, wo man alles Gestohlene wiederfinden kann…

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert in seinem Film-Café die herrlich-bissige Komödie „Die Wunderübung“

Die hinreißende Paartherapie-Komödie „Die Wunderübung“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 16. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Regisseur Michael Kreihsl ist die Adaption des erfolgreichen Theaterstücks und Buchbestsellers von Daniel Glattauer („Gut gegen Nordwind“) gelungen. Gespickt mit bissigem Dialogwitz und verblüffenden Wendungen, an denen der Therapeut nicht unbeteiligt ist, bietet der Film über die desolate, aber nicht hoffnungslose Liebesbeziehung, viel Raum zur Identifikation.

Vor dem Film serviert das Team des Restaurants OSKARs den Film-Café Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen. „Die Wunderübung“ beginnt um 16 Uhr.

Zu erleben ist „Die Wunderübung“ in der Sekt-Preview des CINEWORLD Mainfrankenpark am Sonntag, 24. Juni, um 16 Uhr. Vor dem Film serviert das Kino-Team den Previewgästen prickelnden Secco der Sektkellerei Höfer Würzburg.

Schon als Theaterstück an den Wiener Kammerspielen hat die Ensemble-Komödie „Die Wunderübung“ wunderbar funktioniert. Nun wird die Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer basiert, für die große Leinwand adaptiert.

Verantwortlich für die Regie ist Michael Kreihsl („Weihnachtsengel küsst man nicht“), der bereits das Theaterstück inszenierte. Von den Wiener Kammerspielen hat Kreihsl seine Hauptdarstellerin Aglaia Szyszkowitz („Sams im Glück“) mitgenommen, der Devid Striesow („Licht“) als Ehemann gegenübersteht. Erwin Steinhauer („Polt.“) wiederum gibt den desillusionierten Paartherapeuten, der eigentlich lieber mit seinem Hund spazieren würde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Jdie Wunderübung“
Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

Schon als Theaterstück an den Wiener Kammerspielen hat die Ensemble-Komödie „Die Wunderübung“ wunderbar funktioniert. Nun wird die Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer basiert, für die große Leinwand adaptiert.

Verantwortlich für die Regie ist Michael Kreihsl („Weihnachtsengel küsst man nicht“), der bereits das Theaterstück inszenierte. Von den Wiener Kammerspielen hat Kreihsl seine Hauptdarstellerin Aglaia Szyszkowitz („Sams im Glück“) mitgenommen, der Devid Striesow („Licht“) als Ehemann gegenübersteht. Erwin Steinhauer („Polt.“) wiederum gibt den desillusionierten Paartherapeuten, der eigentlich lieber mit seinem Hund spazieren würde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Wunderübung“
Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

Herrlich komisch: „Tanz ins Leben“ im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Imelda Staunton als pedantische Oberschichtsdame Sandra Abbot erlebt in der britischen Komödie
„Tanz ins Leben“ ihren zweiten Frühling. Doch zuerst muss sie lernen, einfach loszulassen. Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert den herrlichen Film „Tanz ins Leben“ am Donnerstag, 12. Juli, in seinem Film-Café.
Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen im Restaurant OSKARs, der Film startet um 16 Uhr.

Unter der Regie von EMMY-Preisträger Richard Loncraine („Wimbledon – Spiel, Satz und …Liebe“, „Firewall“) brilliert ein hochkarätiges britisches Schauspielerensemble, darunter Imelda Staunton („Harry Potter und der Orden des Phönix“, „Maleficent – Die dunkle Fee“), Celia Imrie („Best Exotic Marigold Hotel“, „Bridgent Jones‘ Baby“) und Timothy Spall („Verleugnung“, „Harry Potter und der Halbblutprinz“). In einer amüsanten Nebenrolle ist Comedystar Joanna Lumley („Absolutely Fabulous: Der Film“, „The Wolf Of Wall Strett”) zu sehen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Tanz ins Leben“
Lady Sandra Abbott (Imelda Staunton) ist nach 35 Ehejahren rundum zufrieden mit ihrem Leben. Ihr Mann Mike (John Sessions), der es als Polizeibeamter zu höchsten Ehren, zu einem Adelstitel gebracht hat, feiert seinen Ruhestand. Doch die Party auf dem Abbott-Landsitz endet mit einem Eklat. Sandra entdeckt, dass Mike, für den sie alles, auch ihre eigenen Träume, opferte, sie seit Jahren betrügt – mit ihrer besten Freundin. Geschockt verlässt sie ihn und zieht Hals über Kopf bei ihrer Schwester Bif (Celia Imrie) in London ein, mit der sie seit Jahren nur noch sporadisch Kontakt hatte. Doch die unkonventionelle, rebellische Bif zögert nicht lange und versucht, ihre steife, versnobte Schwester aufzumuntern. Und dazu gehört auch eine Tanzgruppe rüstiger Senioren, unter ihnen der sympathische Charlie (Timothy Spall), die zusammen ihre Freundschaft und das Leben feiern. Widerwillig lässt sich Sandra auf dieses große Abenteuer ein. Sie ahnt nicht, dass sie beim Tanzen nicht nur zu sich selbst, sondern auch neue romantische Hoffnung finden wird…

CINEWORLD Film-Café zeigt französische Komödie „Wohne lieber ungewöhnlich“

Die charmante französische Familienkomödie „Wohne lieber ungewöhnlich“ über eine Patchwork-Familie, in der überstrapazierte Kinder kurzerhand zur Revolution aufraufen und eine eigene Wohngemeinschaft gründen, präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 28. Juni, in seinem Film-Café.

Weil Mutter Sophie drei Kinder aus drei Ehen hat, die Väter aber fleißig weiterheiraten, ergibt sich bald ein tolles Durcheinander, das jede Großfamilie richtig klein erscheinen lässt.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs mit feinen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischem Kaffee. Der Film startet um 16 Uhr.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Wohne lieber ungewöhnlich“
Bastien (Teïlo Azaïs) und seine Geschwister haben die Schnauze voll: Sie sind Teil einer riesigen und weit verzweigten Patchworkfamilie, die neben Bastiens Mutter Sophie (Julie Gayet) und ihrem neuen Mann Hugo (Lucien Jean-Baptiste) noch aus sechs weiteren Erziehungsberechtigten besteht – alleine Sophie hat drei Kinder aus drei Ehen und auch ihre ehemaligen Partner haben fleißig neu geheiratet und Nachkommen gezeugt. Doch nun wollen Bastien und seine Halbgeschwister nicht mehr von Wohnung zu Wohnung ziehen und mit Hilfe eines komplizierten Systems zu ihren diversen Freizeitaktivitäten kutschiert werden. Sie beziehen eine große Altbauwohnung, in der sie fortan dauerhaft leben wollen, und stattdessen sollen nun ihre acht Elternteile anhand eines ausgeklügelten Betreuungsplans abwechselnd ihrer Sorgeverantwortung nachkommen. Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert…

Wunderbare Geschichte „Der Buchladen der Florence Green“ im CINEWORLD Film-Café

Florence Green eröffnet entgegen vieler Widerstände Ende der 1950er einen Buchladen, muss sich anschließend allerdings mit Violet Gamart darum streiten, dass er geöffnet bleiben darf. Den herrlichen Film „Der Buchladen der Florence Green“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 21. Juni, in seinem Film-Café. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

„Der Buchladen der Florence Green“ basiert auf dem Roman „The Bookshop“ von Penelope Fitzgerald, den die britische Autorin, die selbst eine Zeit lang in einem Bücher-Geschäft gearbeitet hatte, im Jahr 1978 herausbrachte. Im Deutschen erschien das Werk unter dem Titel „Der Buchladen“.

Die spanische Regisseurin Isabel Coixet hat zusammen mit ihrer Darstellerin Patricia Clarkson im Vorfeld außerdem bereits die Filme „Elegy oder die Kunst zu lieben“ (2008) und „Learning to Drive – Fahrstunden fürs Leben“ (2014) gedreht. Gefilmt wurde „Der Buchladen der Florence Green“ vorrangig in Nordirland, aber auch im spanischen Barcelona.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der Buchladen der Florence Green“
Florence Green (Emily Mortimer) ist eine verwitwete Frau, die in den späten 1950er Jahren in die kleine Küstenstadt Hardborough im Osten Englands zieht. Nachdem sie früh ihren Mann verloren hat, mit dem sie eine Liebe zu Literatur aller Art teilte, möchte sie ihren Traum verwirklichen und beschließt, eine kleine Buchhandlung eröffnen, um die anderen Bewohner des verschlafenen Städtchens mit aufregenden und interessanten Geschichten aus ihrer Lethargie zu reißen. Zunächst geht ihr Plan auf, die von ihr verkauften Bücher finden überall Anklang und sogar der eigenbrötlerische, zurückgezogen lebende Mr. Brundish (Bill Nighy) findet Gefallen am neuen Buchladen und dessen Besitzerin. Doch dann macht die einflussreiche Violet Gamart (Patricia Clarkson) Ärger, die zu den angesehensten Personen in Hardborough gehört und befürchtet, die Kontrolle über die Stadt und ihre Bewohner zu verlieren…

CINEWORLD Film-Café erzählt die Geschichte „3 Tage in Quiberon“ über Romy Schneider

Von einem entscheidenden Ereignis in der letzten Lebensphase von Romy Schneider, einer der berühmtesten deutschen und europäischen Schauspielerinnen, erzählt der Film „3 Tage in Quiberon“. Inspiriert von den beeindruckenden, sehr persönlichen Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die Robert Lebeck 1981 von Romy Schneider in Quiberon gelangen, hat die Regisseurin Emily Atef („Das Fremde in mir“, „Töte mich“) einen wunderbaren Film geschaffen.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark präsentiert das bewegende Epos „3 Tage in Quiberon“, das in schwarz-weiß gedreht wurde, am Donnerstag, 7. Juni, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Das Porträt einer hochbegabten, sensiblen Frau in all ihrer Widersprüchlichkeit stellt die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen öffentlicher und privater Person. Mit einer herausragenden Marie Bäumer („Der Geschmack von Apfelkernen“, „Zum Geburtstag“) in der Hauptrolle gelingt es der Regisseurin weniger den Star als vielmehr den Menschen Romy Schneider in den Vordergrund zu rücken. In den Nebenrollen brillieren Birgit Minichmayr („Alle Anderen“, „Nur Gott kann mich richten“) als Romys Freundin Hilde, Robert Gwisdek („Das Wochenende“, „Schoßgebete“) als Michael Jürgs und Charly Hübner („Vor der Morgenröte“, „Magical Mystery“) als Robert Lebeck.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „3 Tage in Quiberon“
1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider (Marie Bäumer) drei Tage mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) in dem kleinen bretonischen Kurort Quiberon, um sich dort vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig Ruhe zu gönnen. Trotz ihrer negativen Erfahrungen mit der deutschen Presse willigt die Schauspielerin in ein Interview mit dem „Stern“-Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) ein, zu dem der von Romy Schneider geschätzte Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) die dazugehörige Fotostrecke liefert. Aus dem geplanten Termin entwickelt sich ein drei Tage andauerndes Katz- und Mausspiel zwischen dem Journalisten und der Ausnahmekünstlerin, das auch Robert Lebeck und Romys Freundin Hilde an ihre Grenzen bringt…

Film-Café im CINEWORLD Mainfrankenpark mit bewegendem Film „Das Etruskische Lächeln“

„Das Etruskische Lächeln“ erzählt die bewegende Geschichte eines grantigen alten Mannes, der sich aus gesundheitlichen Gründen auf den Weg von seiner abgelegenen schottischen Insel zu seinem Sohn nach San Francisco macht. Sein Leben nimmt eine unerwartete Wendung durch die Liebe zu seinem kleinen Enkel. Spät entdeckt er, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark präsentiert in seinem Film-Café am Donnerstag, 31. Mai, „Das Etruskische Lächeln“. Start ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen im Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr gibt es den Film auf der großen Leinwand zu sehen.

Dem sechsfachen Oscar®-Gewinner Arthur Cohn („Die Kinder des Monsieur Mathieu“, „Central Station“) ist es gelungen, für diese hinreißende Geschichte eines späten Glücks eine beeindruckende Riege an Schauspielern zu gewinnen. In den Hauptrollen spielen Brian Cox („Churchill“), Thora Birch („American Beauty”), Tim Matheson („The West Wing – Im Zentrum der Macht”), Rosanna Arquette („Pulp Fiction”), JJ Feild („Captain America: The First Avenger”), Peter Coyote („Girl on the Edge”) u.v.a. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von José Luis Sampedro haben Regienewcomer Mihal Brezis und Oded Binnun „Das Etruskische Lächeln“ in Szene gesetzt.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das Etruskische Lächeln“
Rory MacNeil (Brian Cox) hat sein ganzes Leben auf der abgelegenen schottischen Insel Vallasay zugebracht. Durch seinen Gesundheitszustand ist er gezwungen, seine geliebte Insel zu verlassen und seinen Sohn in San Francisco zu besuchen. Über die Jahre hat sich Rory von seinem Sohn (JJ Feild) entfremdet und es fällt ihm schwer, einen Zugang zu ihm zu finden. Ganz im Gegenteil zu seinem kleinen Enkelsohn, den er schnell in sein Herz schließt. Und so entdeckt der Querkopf neue Seiten an sich und anderen, und erkennt, dass ein Lächeln selbst den Tod überdauert, wenn man wirklich gelebt hat.