Depesche # 3334: Morgennebel und Tag des Brotes

Kann sein das sich der Nebel noch auflöst. Zuerst kam aber ein nebelumschlungenes Morgenrot. Brot habe ich in meinem Leben viel gebacken, auch nachzulesen in meinem Buch „5 Hörnli bitte..“ Gesundes Brot aus Bio-Dinkelvollkornmehl und Bio-Roggenvollkornmehl mit langer Teigführung backe ich mir immer noch jede Woche selber, natürlich mit Natursauerteig, Meersalz und sonst nichts anderem.
Die Radtour war super. Tolles Herbstwetter. Habe in und um Sommerhausen ein paar mehr Bilder gemacht. Hat mich an die Zeit erinnert in der ich meinen ersten Krimi geschrieben habe der zum Teil auch in Sommerhausen spielt.
Der Radweg nach Eibelstadt ist zwar gesperrt man kann aber trotzdem fahren, zur Not durch die Weinberge (ist ausgeschildert).
Später stand ein Schwertransport auf dem Radweg.
Nach vernebelten Morgenrot gabs ein herrliches Abendrot.
Im Ohr heute u.a. Darude – Sandstorm

Depesche # 3332: Maintaltour mit Dieter

Es geht immer noch nicht so richtig. Aber was solls Spaß hat es, auch mit der Umleitung in Sommerhausen, gemacht.
Fast auf den Tag vor 64 Jahren, ich kann mich noch gut erinnern, sagte meine Ziehtante, als ich von der Schule nach Hause kam, zu mir: „Jetzt gibts bald den Dritten Weltkrieg !!“
John F. Kennedy, Nikita Chruschtschow und Fidel Castro konnten den Konflikt dann doch noch friedlich beenden. Er ging als Kuba-Krise in die Geschichte ein.
Schönes Abendrot und Vollkornhefeteig für den morgigen Zwetschgenkuchen geknetet. Der kommt jetzt über Nacht in den Kühlschrank.
Im Ohr heute u.a. Bob Dylan – A Hard Rain’s A-Gonna Fall

Depesche # 3315: Heute endlich wieder auf dem Bock und Fußball in Rottendorf und Euerfeld

Ich war happy heute morgen als ich aufwachte und keine Schmerzen mehr verspürte. Mit Dieter dann endlich wieder eine herrliche 58km Schleife gefahren. Die Radwege waren zum Teil mit E-Bikern verstopft. Das schöne Wetter lockt die Leute raus und dann ist da noch der hohe Spritpreis der die Menschen auf die E-Bikes treibt. Wir sind dann halt mehr auf der Straße gefahren. Als Dessert heute hat Lundi leckere Kokosfladen gebacken. Ich habe mir reichlich Koro Mangopüree drübergegossen. Auch das Dinkelvollkornbrot mit Roggenvollkornsauerteig ist mir wieder gelungen. Tolle Porung und super Geschmack, auch durch die Gewürze die ich immer wohldosiert dazu gebe.
Am Nachmittag Fußball fotografieren.
Kreisklasse Würzburg 1: Rottendorf II – Kirchheim 2:0
A-Klasse Würzburg 3 Dettelbach II – Schernau 0:4
Bezirksliga Unterfranken West: Rottendorf – Lohr 3:0
Nächsten Mittwoch ist Firmenlauf in Kitzingen. Ich weiß nicht ob ich für sechs Kilometer 19 Euro Startgeld bezahlen würde. Wahrscheinlich zahlt das Startgeld die Firma.

Depesche # 3312: Immer noch viel Wind und Autotransporter in der Kaltensondheimer Straße

Es wird wahrscheinlich auch nicht mehr besser werden mit dem Wind. Trotzdem waren die 40 Kilometer wieder schön. Vorbei am Naturdenkmal Lindelbacher See das ich in einem Artikel für die Main-Post als Graveltour beschrieben habe. Die Zeit des Gravels kommt für mich aber erst noch. So 2000 km möchte ich heuer noch auf mit dem Rennrad unterwegs sein.
Heute einen Linienbus ohne Fahrgäste gesehen. Es war nicht das erste mal. Da frage ich mich immer ob man nicht kleinere Busse einsetzen könnte.
Die Stare machen sich auch auf den Weg in den Süden.
Wenn dich so ein Gerät von Autotransporter (wie unten abgebildet) in der Kaltensondheimer Straße überholt und du bist mit dem Rad unterwegs kannst du nur noch beten.
Später noch ein Dinkelvollkornbrot mit Bio-Roggensauerteig ohne irgendwelche künstliche Zutaten gebacken. Nur Vollkornmehl, Wasser, Sauerteig, Salz, Gewürze (Anis, Kümmel, Koriander, Fenchel) und 5% eingeweichtes Altbrot für die Frischhaltung.

Depesche # 3306: Erst Morgennebel und dann Frankenbergrunde

Es ist eine der schönsten Radtouren die man im Landkreis Kitzingen machen kann. Der Nebel löste sich um 9 Uhr ziemlich schnell auf und die Sonne kam heraus. Noch ein Foto mit und für eine Bikepackerin gemacht die den gesamten Mainradweg von Bayreuth bis Mainz abfährt. Die Tour heute habe ich einmal auf den Seiten der Mainpost beschrieben. Durchfahrt Ippesheim war heute gesperrt. Wir sind dann in Ippesheim auf dem Beton Weg Richtung Gnötzheim abgebogen. Sehr schön. Dort einen alten Lanz gesehen. Tour kann man hier bei Komoot nachverfolgen 🙂
Fast auf den Tag sind wir die Tour im letzten Jahr auch gefahren
Zu Hause gab es dann Grünkernsuppe mit selbstgebackenen Vollkorntoastbrot und Zwetschgenstreuselkuchen. Leeecker. Was kann es besseres geben als noch leicht warmer Zwetschgenkuchen mit einer Tasse Kaffee bei herrlichem Sonnenschein auf der Terrasse.
Kleine Abendshow gabs dann noch am Himmel.
Im Ohr heute The Rolling Stones – Foreign Tongues.

Einträge Familie Will Kirchenbuch, Pfarramtliches Archiv der Evang-Luth. Kirchengemeinde Gollhofen

Mein Cousin Günther hat geforscht und viel über unsere gemeinsamen Vorfahren herausgefunden.Mehr zur Geschichte findet man in meinem Buch.

Trauungen 1801-1869, Taufen und Bestattungen 1801-1875

Trauungen:

  • 1813: Georg Nicolaus Will
  • 1819: Johann Georg Will
  • 1858: Georg Leonhard Will

Geburten / Taufen:

  • 1814: Anna Maria Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1815: Johann Georg Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1816: Johann Michael Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1818 Johann Leonhard Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1820: Johann Georg Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1821: Maria Magdalena Will – Vater Georg Leonhard Will
  • 1822: Georg Leonhard Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1823: Eva Martha Will – Vater Georg Leonhard Will
  • 1826: Eva Margaretha Will – Vater Georg Leonhard Will
  • 1846: Eva Margaretha Will – Vater Georg Leonhard Will

Bestattungen:

  • 1829: Johann Georg Will
  • 1862: Georg Nicolaus Will
  • 1868: Maria Magdalena Will
  • 1871: Georg Leonhard Will
  • 1874: Anna Barbara Will
  • 1875: Georg Leonhard Will

Den Krug bekam mein Opa Hans Will von der Bäckerinnung Kitzingen zu seinem 70. Geburtstag

Depesche # 3282: Schleudergang und Fußball in Wiesentheid

Kleine Tour mit „neuem Rad“. Naja neu ist es nicht mehr. Habs ja erstens gebraucht gekauft und zweitens hat es Dieter nach meinem Crash wieder gecheckt und restauriert :-). Obwohl Regen gemeldet war konnte ich nicht anders. Ich musste auf die Kiste. Am Anfang der Runde noch strahlender Sonnenschein. Nach einer halben Stunde fing es dann zu regnen an und nach 54 Minuten war ich dann wieder zu Hause.
Die Teige für die Pizza Margherita und den Zwetschgenkuchen habe ich gestern schon gemacht. Über Nacht im Kühlschrank lassen sie sich gut verarbeiten, es ist wenig Hefe drin und somit gut bekömmlich und die lange Teigruhe ist gut fürs Aroma. Ich habe Dinkelmehl Type 1050 genommen. Bei der Pizza liebe ich es wenn der Rand etwas dicker, dafür aber auch richtig kunsprig ist.
Kreisklasse SW 2 Wiesentheid – Brünnau 4:0 Unterwegs noch a weng Fotos gemacht.

Depesche # 3269: Sonntagmorgentour und Fußball in Geesdorf und Hain

Angenehme Temperatur. Vorbei am alten Hafen in Marktsteft über diverse Betonwege nach Obernbreit über den Main bei Segnitz an der Autobahnbrücken Baustelle hinauf zur Frickenhäuser Kapelle, durch verschiedene Waldwege zurück nach Kitzingen. Vorbei auch an der Bäckerei Richard Zänglein, die es wie so viele andere Bäckereien nicht mehr gibt. In Obernbreit gab es einmal sechs Bäckereien. Mit Richard habe ich 1969 meine Gesellenprüfung als Bäcker gemacht. Damals in der Bäckerei mit Weinstube Paul in Kleinlangheim. Der Prüfungsausschuss saß zum Frühschoppen in der Weinstube und wir zwei werkelten vor uns hin. Am Schluss ist Bäckermeister Paul fast in Ohnmacht gefallen, hatten wir zwei doch weit über hundert Brote gebacken, unzählige Brötchen und Plunderteilchen. Die Prüfung hatten wir bestanden und Bäckermeister Paul musste bei seinem Müller Mehl nachbestellen 🙂 Viele Tore gab es beim Kreisliage Match Geesdorf I/Abtsw. III – Fatschenbrunn 6:3 . Barro hat mir die Bilder aus Hain geschickt. Landesliga Nordwest Hain – Abtswind 0:4

Depesche # 3205: Vor 50 Jahren habe ich die Bäckermeisterprüfung abgelegt – Eisheilige beim Radeln

Bis 2006 bin ich jede Nacht um 1.30 Uhr aufgestanden um dann ab 2 Uhr loszulegen. Dann musste ich mich gesundheitsbedingt umorientieren.
Mitten im Mai, wenn alles schon nach Frühling aussieht, kommt oft noch mal ein Kälteeinbruch. Genau dafür stehen die Eisheiligen mit ihren fünf Tagen zwischen dem 11. und 15. Mai, Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und die „Kalte Sophie“ machen ihren Namen Eisheilige heuer alle Ehren.

Mit KI erstellt

Gestern hatte uns Moritz zu seinem 40. zum Essen beim Mongolen eingeladen.
Auf der Heimfahrt in der Geflügelzucht im Automaten frische Eier geholt. Als wir noch Nudeln ziehen wollten blieb der Automat stehen.
Über der Bundesstraße ging die Sonne unter.
Schönen, noch nicht beschmierten Stromkasten, in der Bismarckstraße entdeckt.
Heute dann windige Radtour.
Viele Zackenschötchen am Wegesrand. dazu folgendes: „Wir können eigentlich nur noch die Hände heben“, sagt eine Forstwirtin. „Das mit dem orientalischen Zackenschötchen kriegen wir nicht mehr geregelt.“ Das orientalische Zackenschötchen ist eine sogenannte invasive Art, die im 19. Jahrhundert nach Deutschland kam.
Netten Radfahrer aus Eisingen kennengelernt. Den Windschatten teilten wir uns. 🙂
Flieder blüht.
Durch die Unterführung ist ganz langsam ein Autotransporter aus Polen gefahren. Hatte wohl Angst wegen der Höhe.
Igor Arrieta hat heute die denkwürdige und chaotische 5. Etappe des Giro d’Italia gewonnen.
Im Ohr heute u.a. Boney M. – Daddy Cool, das heute vor 50 Jahren das erste Mal im Fernsehen gespielt wurde.

Depesche # 3203: Sauerteigbrot, Eichhörnchen und Internationales Varietéfestival – Dirk Denzers Magische Momente

Wenn aus drei Teigen Einer wird. Dann kommt so ein großporiges Brot heraus wie auf dem Foto. Roggensauerteig aus Vollkornmehl, Dinkelvollkorn als Kochstück und Vorteig aus Emmermehl, Salz ohne Hefe 24 Stunden Führung. TA 200.
An den Ohrpinseln des Eichhörnchens sieht man wie stark der Wind heite geblasen hat.
Im Ohr heute u.a. Tavares – Heaven Must Be Missing An Angel
Die Show bei Dirk Denzers Magische Momente beim Internationalen Varietéfestival im Schloßpark von Werneck war wie immer grandios. Walter, ich und die restlichen Zuschauer waren begeistert. Morgen lade ich noch mehr Bilder in einer eigenen Galerie hoch, einen kleinen Vorgeschmack gibt es bereits unten zu bestaunen.