Was die Bürger der ehemaligen DDR jahrzehntelang trainiert hatten war für mich gestern zur Realität geworden. Neugierig, durch eine Fernsehsendung über die Hofkäserei, geworden stellte ich mich in die lange Reihe vor der Käserei. Ganz vorne zwei die, wenn man dem Nummernschild Glauben schenken kann aus Gotha stammten. Dann eine Frau in Glitzerschuhe-hose-jacke. Eine Frau die erzählte das ihre Reben an Pankrations zu 70% erfroren seien. Ein Einheimische also. Hinter mir in der Schlage ein Mann im schwarzen Gewand. Hose, Jacke, Schuhe, Hemd, Mundschutz, Kappe alles schwarz. Er wäre durchaus als Gothic Anhänger so durchgegangen. Dann blitzte aber der weiße Kollar oder Piuskragen wie das weiße Kragenstück auch genannt wird, im kurz aufblendeten Sonnenlicht hervor. Er kam aus der Rhön extra hierhin um den guten Käse zu kaufen. Für mich stellt sich da allerdings die Frage nach dem ökologischen Fußabdruck. Auch für mich, in bin hin und zurück 60 Kilometer mit dem Auto gefahren. Aber lassen wir das. Nach einer guten halben Stunde in der besagten Menschenreihe war ich dann auch dran. Da ich gestern Abend nichts mehr gegessen hatte konnte ich heute Morgen dann feststellen das es sich dann doch irgendwie gelohnt hatte. Vor allem der Brie ist ein Genuss. Auch die Bilder die ich mit dem Tele von Handthal, Stollburg und dem darunterliegen Weinberg machen konnte haben mein Herz erwärmt.
On the Road
Vor einem Jahr in Armenien
Oktoberfest in New Britain Connecticut
Auf der Suche nach der schönsten Kuh
Frisches Obst und Gemüse am Königsplatz
Darauf hat Kitzingen schon lange gewartet. Eine große frische Auswahl, an Obst und Gemüse, präsentiert Geschäftsführer Cebo mit seinen Helfern im neueröffneten Pazar Markt gegenüber vom Königsplatz in der Kitzinger Kaiserstraße. Die zwei Inhaber Ahmet Kilic aus Frankfurt und
Osman Özkan aus Mannheim haben das Geschäft am 12. September eröffnet. Das Hauptaugenmerk liegt auf frischen Obst und Gemüse, dazu gibt es noch frisches Fladenbrot und viele Grundnahrungsmittel in einem breiten Angebot. Das der Laden so schnell eröffnet werden konnte dafür dankt Geschäftsführer Cebrail M. den Verantwortlichen im Rathaus. Geplant ist in einer Erweiterung noch eine Metzgerei um das Frischesortiment abzurunden. Besonders freuen sich Cebo und sein Team spezielle Kundenwünsche zu erfüllen wenn es die gibt.
A weng lääff #164 – Rote Trauben in Etwashausen
Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Main. Heute wieder mit kalifornischen Partikeln im andalusischen Hoch. An der Westküste der USA wüten die schlimmsten je aufgezeichneten Brände. Der Rauch ist in große Höhe aufgestiegen und hat es über den Atlantik nach Deutschland geschafft. Dies hat auch für unser Wetter Folgen wie man bei jeden Sonnenauf- oder Untergang sehen kann.. In einer Satellitenauswertung der NASA sieht man, wie Partikel von der Westküste zunächst über Nordamerika und dann mit einem Tiefdruckgebiet über den Atlantik transportiert werden. Laut einer Analyse der Europäischen Organisation für meteorologische Satelliten haben die Partikel bereits am Freitag Mitteleuropa erreicht. Der Gouverneur von Kalifornien Gavin Newsom hatte am Freitag bei der Besichtigung einer von den Flammen zerstörten Gegend in die Fernsehkameras gesagt: „Die Debatte über den Klimawandel ist beendet. Kommen Sie einfach in den Staat Kalifornien, schauen Sie es sich mit Ihren eigenen Augen an“.
A weng lääff #162 – Schäfchenwolken und Lebenswurst
Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Main. Heute mit tollen Schäfchenwölkchen und einem kleinen Gläschen Lebenswurst due ich geschenkt bekommen habe. Dazu noch ein Vorschlag für eine Bildergalerie in einer Werkstatt. Morgen vor 50 Jahren starb Jimi Hendrix. Ich kann mich noch an eine Szene in meinem Leben erinnern als „Frosch“ mit der neuen Hendrix LP Band of Gypsies untern Arm die Marktstraße herunterwatschelte.
Tu etwas Gutes – auch in schwierigen Zeiten
Unter diesem Aspekt rufen die Bayern in der schwierigen Corona Zeit auf sie zu unterstützen. Nicht nur Firmen und private Haushalte hat das Corona Virus mental und vor allem finanziell getroffen, sondern auch die ganzen Sportvereine. Seit nunmehr Anfang März ist der Pflichtspielbetrieb unterbrochen, d.h. keine Zuschauereinnahmen sowie keine Einnahmen durch den Verkauf von Speisen und Getränken mehr. Trotz der geplanten Weiterführung der Saison ab dem 19.September 2020, hat diese schwere Zeit auch finanzielle Spuren bei Bayern Kitzingen hinterlassen. Um Dingen wie beispielsweise den Jugendbetrieb, welche unsere Zukunft darstellen, weiter nachhaltig gewährleisten zu können, bittet der Verein um Unterstützung aller Mitglieder, Gönner und Sympathisanten
Aus diesem Grund haben wir als Verein uns etwas zum bald bevorstehenden Restart der Saison 2019/20/21 für alle Seiten überlegt. Wieso nicht die Bayern unterstützen und sich auch selber etwas Gutes tun – Haxen und Hähnle „To Go“ mit leckerem Kartoffelsalat von der Metzgerei Dotzel aus Würzburg, dazu ein kühles Getränk.
Vorbestellung bis einschließlich 14.09.20 verpflichtend!
Um die aktuell geltenden Hygienemaßnahmen und Vorschriften einhalten zu können, haben wir uns für die „To Go“ Variante entschieden. Essensboxen werden von uns bereitgestellt. Wer sich kulinarisch nicht angesprochen fühlt, darf gerne auch über den Spendenweg unterstützen. Hierzu bitte die aufgeführte IBAN verwenden (DE16 7905 0000 0042 0728 27) – Verwendungszweck „Bayern-Corona“
We‘re in this together – Wir freuen uns auf euch
Start der Weinlese in Kitzingen
Im letzten Jahr war der Vollernter im Einsatz.
Es ist schön warm geworden an dem sonnigen Spätsommertag Mittag, an dem Friedo Hirsch und seine Helferinnen im Weinberg unterwegs sind, um den roten Dornfelder in Handlese zu ernten. „Vollernter brauchen wir heuer nicht!“, sagt Friedo Hirsch etwas enttäuscht, 90 % seiner weißen Trauben seien erfroren. Aus dem Dornfelder keltert er Federroten (roten Bremser) der bereits zum Wochenende erhältlich ist. Auf dem Bild v.l.n.r. Edelgard Kraus mit Trompete, Eva Schiffmann, Brigitte Zolder, Friedo Hirsch, hinten Anne Schardt.
A weng lääff #159 – Frisch geworden
Auf dem Berg des Heiligen Cyriakus
Heuer konnte er seinen schützenden nicht für die Winzer ausstrecken. Nach Angaben der örtlichen Winzer sind fast 90 Prozent der Reben in der Nacht zum 12. März erfroren.












































































































































































