Zehn Tage Kroatien haben mir gutgetan. Die Luft, die Sonne und das Meer einfach schön. Gewicht konnte ich halten bzw. um ein Kilo sogar verringern können. Hatte mir zu Hause ja noch einen großen Topf Müsli vorgemischt. Ingwer, frische Feigen und Aronia Beeren kaufte ich dann in Novalja auf der Insel Pag. Eigentlich ist Novalia durch den Strand Zrce zum beliebten Urlaubsziel für tausende Partytouristen geworden. Die Stadt ist touristisches Zentrum der Insel mit vielen Apartments und Unterkünften. Die Stadt hat laut Stadtverwaltung ca. 3.600 Einwohner. Im Sommer beherbergt Novalja, wie viele andere Urlaubsorte, aber deutlich viel mehr Menschen, die hier ihren Urlaub verbringen. Novalja bietet mit Hunderten von Ferienapartments, Ferienhäusern, großen Campingplätzen und Hotels ein ausgereiftes touristisches Angebot. Mit Bars, Restaurants und einer belebten Innenstadt kann man hier einen aktiven Urlaub unter Menschen verbringen. Begibt man sich aber ein Stück weg vom Stadtkern Novaljas, kann man aber auch schnell Ruhe, Erholung und die schöne Natur genießen und das habe ich dort gefunden. Schwimmen im Meer und die Wiederentdeckung des Joggens gefielen mir gut und machten mir Spaß. Am besagten Partystrand war ich auch einmal, aber die besoffenen jungen Menschen stießen mich ab. Wir hatten ein Premium Mobilhome auf dem Campingplatz Straško und fühlten uns sehr wohl. Aufregung gab es nur am vorletzten Tag als wir mitten in der Nacht geweckt wurden, weil ein Pinienwald nur 400m von unserem Stellplatz entfernt lichterloh brannte. Szenen wie in der Türkei oder Griechenland schossen mir durch den Kopf. Die Mitarbeiter des Platzes und die Feuerwehr von Novalia hatten den Brand dann nach einer Stunde im Griff. Wir konnten wieder die Taschen auspacken und weiterschlafen. Als ich mich heute Morgen auf die Waage stellte war mein Gewicht auf 88kg gesunken. Mehr Bilder gibt es in einem gesonderten Post. Irgendwann wenn ich wieder Zeit habe.
Das Schweigen der Lämmer
Gesehen in Mainbernheim
Schwanbergsonntag
Hochzeit Markt Einersheim
Schwanbergsamstag
A weng läff #431 – Wieso nicht mal ein kleiner Triathlon
A weng Radfahr #3
Sonntagmorgen ist Radelzeit. Keine Autos und auch noch keine inkontinente Ebike-Fahrende die einem im Radelgenuss groß stören könnten. Wetter hat auch gepasst. Das einzige was ich beim Radfahren vermisse ist eine kleine Kamera zum fotografieren ohne abzusteigen wie ich es früher mit den diversen Kleinbildknipsen gemacht hatte.
A weng Radfahr
Heute mal kein Morningwalk. Mein alter Freund H. aus M. hatte mich bereits am Donnerstag angerufen und mir angedroht, dass er mit mir Radfahren will. Das letzte Mal saß ich vor 14 Jahren auf der Kiste. Soweit so gut. H. hat mir am Freitagabend eine Standpumpe vorbei gebracht um seine Androhung zu unterstreichen. Ich habe mich gewunden wie ein Regenwurm. Schlussendlich habe ich mich dann doch auf meinen Retro Renner gezwungen und bin mit ihm gefahren. Ein Regenschauer streifte uns, aber lieber H. vielen Dank das du so hartnäckig warst es hat Riesen Spaß gemacht. Nur der A…h hat halt a weng weh getan nach so langer Radel Abstinenz. Die Musik kam aus der Trikottasche, diesmal unter anderem mit Motörhead in der Playlist..
Spaziergang mit Emma
A weng läff #376 – Herrlicher Morgen
Aus- und Einblicke beim täglichen Morningwalk mit Alpha Blondy im Ohr und vom Nachmittagsspaziergang mit Emma.
A weng läff #372 – Rund um den Bartelsturm
Aus- und Einblicke beim Morningwalk und Sportfreunde Stiller im Ohr. Spotify ist ein tolle Sache. Am Abend richte ich mir meine Playlist ein und morgens machte es Spaß mit guter Musik.

















































































