Erfolgsserie setzt sich fort: Cyclocross Radteam Heizomat powered by Kloster Kitchen dominiert Bundeliga

Das Heizomat powered by Kloster Kitchen Cyclocross Radteam hat erneut eindrucksvoll seine Klasse unter Beweis gestellt und beim Bundesliga-Wochenende in Stuttgart und Vaihingen herausragende Leistungen erzielt.

Am ersten Tag, beim Magstadter Radcross (Stuttgart), konnte das Team das komplette Podium besetzen, und zwar mit Lars Sommer auf dem ersten Platz, gefolgt von Fabian Eder auf dem zweiten und Hannes Degenkolb auf dem dritten. Diese beeindruckende Dominanz setzte sich am zweiten Tag beim Vaihinger Radcross fort, wo Fabian Eder einen großen Kampf lieferte und den ersten Platz erreichte. Hannes Degenkolb belegte den fünften Platz, während Lars Sommer den achten Platz sicherte.

Diese herausragenden Ergebnisse führen dazu, dass das Heizomat powered by Kloster Kitchen Cyclocross Radteam die Gesamtwertung der Bundesliga anführt. Zusätzlich sichert sich Lars Sommer die Spitzenposition in der Einzelwertung, was die außergewöhnliche individuelle Leistung des Fahrers unterstreicht.

Auch international war das Team sehr erfolgreich. Der Schweizer Meister Timon Rüuegg gewann bei winterlichen Bedingungen, mit 3 Grad und Schneeregen, den Swiss Cyclocross Cup im schweizerischen Hittnau. Dabei siegte er nicht nur im Rennen selbst, sondern sicherte sich auch die Gesamtwertung.

Zusätzlich präsentierte Judith Krahl beim UCI Weltcup in Dendermonde, Belgien ihre Fähigkeiten und erzielte einen respektablen 25. Platz. Text/Fotos: Cyclocross Radteam Heizomat powered by Kloster Kitchen

A weng naus # 2084 – Birkenkreisel

Finde das ist der schönste Kreisverkehr in Kitzingen. Viele sind es ja nicht. Nach Fitti und Morningwalk noch ein schönes Stündchen mit dem Rennrad unterwegs. Musik beim Mittagessen ABBA – Lay All Your Love On Me

Samstag kleiner Spaziergang mit Emma im Regen

A weng naus # 2064 – Allerheiligen

Schöne Radtour an die Mainschleife mit Dieter und Christian. Nach dem Mittagessen Spaziergang mit Emma. Im Ohr u.a. The Rolling Stones — Bite My Head Off Feat. Paul McCartney

Wir waren es nicht 🙂 Bereits an Allerheiligen wurde an der Baustelle auf der St 2272, Höhe Einfahrt Richthofen Circle, eine Beschädigung am neuen Kreisverkehr angerichtete. Wie die Polizei mitteilt, wurde im Baustellenbereich am Dienstagabend ein neues Beton-Segment gegossen. Obwohl die Baustelle abgesperrt war, fuhr eine unbekannte Person mit dem Fahrrad durch den noch nicht abgebundenen Beton und hinterließ tiefe Spuren in der eigentlich fertigen Fahrbahnoberfläche. Es entstand ein Schaden von circa 6000 Euro. Quelle: Mainpost

Jens Voigt exklusiv zur Tour-Strecke 2024: „Auf fast jeder Etappe ein Drama-Punkt“

Eurosport-Radsport-Experte Jens Voigt freut sich auf eine Tour de France 2024, die „bis zum Schluss unglaublich spannend bleiben“ wird. Einige schnelle Abfahrten sorgen bei ihm allerdings für „Unbehagen“.

Jens Voigt ist schon jetzt heiß auf die Tour de France 2024, die zum Showdown der Ausnahmefahrer Jonas Vingegaard, Tadej Pogacar und Remco Evenepoel werden soll. Die Bühne ist bereitet für eine spektakuläre Tour, schreibt der Ex-Profi in einer Kolumne für Eurosport.de. Der ehemalige Etappengewinner der Frankreich-Rundfahrt hat aufgrund einiger Passagen aber auch große Sicherheitsbedenken.

Jens Voigt in seiner Kolumne bei Eurosport.de über…

…die Streckenführung für die Tour de France 2024: „Festzuhalten bleibt, dass die ASO wieder einmal auf fast jeder Etappe einen Drama-Punkt oder Potenzial für Überraschungen eingebaut hat. Sei es ein kleiner Berg, der schwieriger ist als geglaubt, seien es Schotterstraßen oder fest einkalkulierter Seitenwind. Schnelle Abfahrten, das hammerharte Finale mit drei sehr schweren Etappen – es wird zur Sache gehen.“

…die finalen Etappen auf dem Weg ins Ziel in Nizza: „In diesen drei Tagen kann das Klassement noch einmal kräftig durchgeschüttelt werden, es wird bis zum Schluss unglaublich spannend bleiben.“

…das Aufeinandertreffen der Superstars: „Das absolute Highlight für mich ist das Aufeinandertreffen der drei Superstars beziehungsweise Supertalente – hoffentlich in Bestform und mit der klaren Absicht, das Rennen zu gewinnen. Stand jetzt werden sowohl Vingegaard und Pogacar als auch Evenepoel die Tour als Saisonhöhepunkt wählen und wir Zuschauer bekommen endlich die große Frage beantwortet, wer der Beste ist. Werfen wir noch Primoz Roglic und die Yates-Brüder in den Ring, dann ist die Bühne bereitet für eine spektakuläre Tour de France.“

…einzelne problematische Abschnitte: „Bei aller Vorfreude gibt es Dinge, die mir missfallen. Ich ziele auf die 4. Etappe ab, wo es nach Überquerung des Col du Galibier knapp 20 Kilometer lang bergab ins Ziel geht. Warum das ein Problem werden kann? Die Fahrer werden volles Risiko nehmen, sie müssen es. Wahrscheinlich ist das Peloton noch frisch in den Beinen und motiviert nach der ersten ernsten Bergprüfung. Es wird also viel Druck auf den Schultern der Klassement-Aspiranten lasten und möglicherweise muss der eine oder andere mehr Risiko wagen, als gewollt. Wir alle haben noch die Ereignisse während der Tour de Suisse dieses Jahres vor Augen, als Gino Mäder tödlich verunglückte. Solche Bilder möchte ich nie wieder sehen. Ein ähnliches Unbehagen beschleicht mich, wenn ich an das Profil des Abschlusszeitfahrens mit der sehr, sehr schnellen Abfahrt vom Col de Eze nach Nizza denke. Bei Paris-Nizza werden dort regelmäßig Geschwindigkeiten von über 80 km/h erreicht – und die Zeitfahrräder nehmen noch viel mehr Tempo auf.“

Die komplette Kolumne von Jens Voigt lesen Sie bei Eurosport.de. Website Tour hier klicken

Warner Bros. Discovery Sports wird auch 2024 wieder jede Etappe der Tour de France von Start bis Ziel bei Eurosport 1 live im Free-TV sowie im werbefreien Livestream bei discovery+ übertragen. Text/Portrait Jens Voigt: Eurosport, Grafik: LeTour Bild unten: Hans Will

Jens Voigt verschlug es in seiner Laufbahn auch einmal, bei seiner Teilnahme an der Bayern-Rundfahrt, nach Kitzingen. Auf dem Bild links Stefan Schuhmacher.

A weng naus # 2051 – Temporärer Indian Summer

Aber starker Westwind.

Von den Beiden ziehe ich den Hut. Bei 51:40 min gehts los. Paul Thelen & Roland Fuchs hatten einen Plan: das „Race across America“-Radrennen, etwa 5.000 Kilometer von der Westküste der USA an den Atlantik im Osten. Von vielen wird dieses Rennen als das härteste der Welt bezeichnet. Als Viererteam wollten sie es schaffen – noch mit dabei Horst Luckey und Fritz Hager, zwei ebenso radsportbegeisterte Senioren. Das Besondere: Alle Vier waren zum Zeitpunkt des Rennens im Juni 2023 mindestens 80 Jahre alt.

Im Ohr im Fitti u.a. Stereo Express – Monfragüe

Morningwalk am Dienstag – Freiheiten sind nur ein anderes Wort für nichts was man verlieren darf. Heute ist der Welttag der Gewürze – World Spice Day.

Mittwoch: Indoor Sport und dann hat der Himmel aufgerissen und ich konnte noch eine schöne Tour mit dem Rennrad fahren. Der Linseneintopf zum Mittagessen war sehr lecker. Im Ohr im Fitti EINMUSIK @ Crania Los Cabos. Heute ist ja der Sourest Day – der Sauerste Tag des Jahres – 25. Oktober 🙂

Am 25. Oktober 1983 gibt Udo Lindenberg in Ost-Berlin sein einziges Konzert in der DDR vor dem Mauerfall. Die Stasi hat den Tag ganz genau protokolliert. Der „Panik“-Rocker nennt die Akten „abartig“. Mehr dazu hier. Unten: Udo Lindenberg feat. Alla Pugatschowa – Wozu sind Kriege da? (Live 1987)