Feuchte Maintalrunde. Schön warm wars. Das Mainfranken Logo erinnert mich immer an eine schöne Radsportzeit vor 45 Jahren und der Henninger Ausleger in Dettelbach an eine ebenfalls schon lange vergangene Zeit beim Henninger Turm Rennen in Frankfurt. Im Ohr u.a. Deutscher Reggae mit Hans Söllner – Loben und Preisen, den ich vor 13 Jahren in der Posthalle fotografiert habe.
19295.4vlnr Franco Ballerini, Rolf Sörensen, Olaf Ludwig, Maarten den Bakker
Urlaub in Dänemark. Unten ein paar Impressionen. Ich habe wieder viel zu viele Bilder gemacht. Cool war schon der Start mit „Höhle der Löwen“ Star Ralf Dümmel, den ich auf dem Frankfurter Flughafen getroffen habe. Aber danach wars erst richtig schön im Ferienhaus in den Dünen. Im Meer konnte man noch baden und die Sonnenuntergänge waren grandios.
Bei dem Unglück mit einer Standseilbahn in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon hat es kein deutsches Todesopfer gegeben. Das teilte die deutsche Botschaft in Lissabon mit. Ich bin mit dem Ding auch schon einmal gefahren.
Bei einem verheerenden Unfall der historischen Glória-Standseilbahn in Lissabon sind am Mittwoch, dem 3. September 2025, mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen und über 20 wurden verletzt.
Unterwegs sehr netten Radler kennengelernt. Lebt in Thailand und ist zur Zeit auf Besuch in D. Kennt sich aus im Radsport. Beim Fachsimpeln verging die Zeit wie im Flug. Ausführliche Beschreibung der Frankenbergrunde von mir, mit vielen Bildern, gibt es in der Mainpost. Beim Frühstück auf der Terasse Sonnenaufgang und Flieger geknipst. Am Nachmittag bei 37 Grad noch zwei Fußballspiele in Volkach und Abtswind fotografiert.
Waren schöne Tage auf der Insel. Viel erlebt, gut gegessen und viel gefahren. Ein paar Profiteams haben Fahrer.innen und Material getestet. Eisbaden war auch eine Erfahrung. An- und Abreise problemlos. Bis auf die Rückfahrt vom Frankfurter Fernbahnhof nach Würzburg, da blobbte die Meldung auf, das der ICE nicht in Aschaffenburg hält. Weil der Verdächtige versucht haben soll, über Bahngleise zu fliehen, wurde der Bahnverkehr in Aschaffenburg eingestellt. Züge von und nach Aschaffenburg wurden zunächst zurückgehalten. Das bedeutete dann vierzig Minuten Verspätung weil der Zug auf Nebenstrecken durch den Spessart fuhr – Kein Problem. Ich musste an die Familie des zweijährigen Kindes, das durch den Afganen getötet wurde, denken. Schrecklich.
Trotzdem hat sich der Ausflug ins weihnachtlich geschmückte Rothenburg gelohnt. In Segnitz dann prächtiger Sonnenschein. Im Ohr heute u.a. Taubertal-Festival 2024 | Aftermovie
Jedenfalls hängen die Gummistiefel noch in Erlach. War sehr kalt heute. Im Ohr heute u.a. RINGLSTETTER – Heller Schein
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Thomas, ein Freund wollte mich wohl ein wenig neidisch machen mit den Bildern die er mir aus Gambia schickte. 32 Grad in der Sonne und 23 Grad im Meer. Nicht schlecht.
Wer rastet der rostet. Alte Weisheit stimmt aber. Im Ohr u.a. heute Bryan Ferry – Live at Glastonbury Festival 2014 – Was war noch heute: Schnaps probiert der genau so alt ist wie ich nur noch ein wenig schärfer. Dann habe ich Urlaubspost aus Tropeo bekommen, grad neidisch könnt mer wern. Dazu ist ja zur Zeit die Movember Aktion mit dem Schnurrbart.
So geschafft 10000km auf dem Rad. Wenn mir das jemand am Jahresanfang gesagt hätte dann würde ich bestimmt gesagt haben das er verrückt sei. Aber im Frühjahr lief es so gut. Im ersten Quartal waren über 3000km auf der Uhr. Ich träumte von einer Bikepacking-Tour nach Albanien. Dazu habe ich gedacht ich mache für jedes Lebensjahr 100km, also 7200 km das wären 240 Erlach-Runden gewesen. Ein schwerer Sturz mit Schlüsselbeinbruch und einige Wochen später die vierte Lungenembolie machten mir einen Strich durch die Rechnung. Da dachte ich nicht mehr ans Radfahren. Zwei Monate Zwangspause. Aber irgendwie habe ich mich wieder aufgerappelt ganz nach meinem Motto „Never give up“ und es lief wieder. Hier gilt mein Dank an meinem Trainingspartner Dieter, meiner lieben Lundi und meinem Dickschädel. Jetzt sind es in neun Monaten in denen ich fahren konnte 10000km geworden, geschwommen bin ich über 100km und die Kilometer die ich mit Rodica spazieren gegangen bin habe ich nicht gezählt. Egal ich bin wieder gesund und nur das zählt. Planen werde ich nichts mehr. Aber das Radfahren macht mir wieder richtig Spaß. Der Restart war hier. Danke Heiko das du mich da motiviert hast wieder auf den Bock zu steigen. Höhepunkte für mich heuer waren die zwei Trainingsaufenthalte in Mallorca im Frühjahr und Herbst und die Touren in Südfrankreich mit den Jungs aus unserer Partnerstadt Prades. Natürlich hat so eine 10000km Challenge auch eine positive Auswirkung auf meine Resilienz im gesetzten Alter. Man lernt Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung. Die Fähigkeit, innezuhalten und sich selbst wahrzunehmen. Resiliente Menschen haben auch in Krisenzeiten Zugang zu positiven Gefühlen. Das regelmäßige Erleben angenehmer Emotionen steigert unsere Widerstandsfähigkeit.In Krisen, wie bei meiner schweren Krankheit mit dem Krankenhausaufenthalt, ist es wichtig, die Auslöser für Stress zu erkennen und diesen wirksam entgegen zu steuern. Was mir zum Glück gelang.
Wegen dem Goldmakrelenfest konnten wir am Abend unserer Ankunft ein tolles Feuerwerk, mit tausenden Zuschauern, bewundern. Das Wetter war in der unseres Aufenthalts auf der Insel Bombe. Das Hotel war okay, wenn auch nichts Besonderes. Essen war so das ich nichts zugenommen habe. 🙂 Dafür war das Leihrad super. Trek mit mit elektronischer Schaltung, war angenehm so zu fahren und zu schalten. Ansonsten ist Mallorca immer wieder schön und man kann auch immer wieder Neues entdecken.
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