A weng naus # 2443 – Zweiter Tag in Prades

 Angefangen hat der Tag mit einem kühlen Bad im Swimmingpool meiner Gastfamilie. Danach kleiner Stadtbummel über den Markt zur Vernissage der Ausstellung im Saal Gelcen. Danach Empfang im Neuen Rathaus und mit dem straffen Zeitplan ging es zum Büffet im Pessebre (Corinne de Mozas). Rückfahrt auf den Berg und Radklamotten an. Es erwartete uns eine herrliche und auch anstrengende Tour durch die Pyrenäen. Dann am Plaine St. Martin: Schau der 300 „castellers“ sowas wie menschliche Pyramiden, ein alter katalanischer Brauch. Mit ordentlichem Hunger im Bauch ging es zum Abendessen. Dieter und ich hatten unsere Gastfamilie zum Essen eingeladen. Ente und Entrecôte waren sehr lecker ein guter Tropfen beendete den ereignisreichen Tag.

Teil 1 der Reise, Teil 2 der Reise, Teil 3 der Reise, Teil 4 der Reise , Teil 5 der Reise und trajet du retour

La journée a commencé par une baignade fraîche dans la piscine de ma famille d’accueil. Ensuite une petite promenade dans la ville à travers le marché jusqu’à l’ouverture de l’exposition dans la salle Gelcen, suivie d’une réception au Nouvel Hôtel de Ville et avec le calendrier serré nous sommes allés au buffet à Pessebre (Corinne de Mozas). Retour à la montagne et enfilage de nos vêtements de cyclisme. Un tour merveilleux et intense à travers les Pyrénées nous attendait. Puis sur la Plaine Saint-Martin : voir les 300 « castellers », des sortes de pyramides humaines, une vieille coutume catalane. Avec une vraie faim au ventre, nous sommes allés dîner. Dieter et moi avons invité notre famille d’accueil à dîner. Le canard et l’entrecôte étaient très savoureux et un bon vin a clôturé cette journée bien remplie.

A weng naus # 2439 – Anreise in die Partnerstadt nach Prades Pyrénées-Orientales

Abfahrt nach Frankfurt bei herrlichem Sonnenschein. Einchecken und Flug nach Toulouse. Die Hauptstadt der südfranzösischen Region Languedoc-Roussillon/Midi-Pyrénées,liegt am Fluss Garonne. In Toulouse befindet sich der Airbus Firmensitz und die Endmontage-Werke der A380 und der A350 die dort zusammengebaut werden. Wir haben unsere Räder am Abend bei Bernhard zusammengebaut. 🙂 Zuvor mussten wir aber die Leihwagen Prozedur über uns ergehen lassen und dann in knapp drei Stunden, vorbei an der mittelalterlichen Stadt Carcassonne, für die gut 250 km lange Strecke von Toulouse nach Prades fahren, was Dieter mit Bravour erledigte. Für uns begann damit der Gegenbesuch mit dem A.C.P. , dem Radsportclub unserer Kitzinger Partnerstadt.

Teil 1 der Reise, Teil 2 der Reise, Teil 3 der Reise, Teil 4 der Reise , Teil 5 der Reise und trajet du retour

Départ pour Francfort sous un soleil magnifique. Installation et vol pour Toulouse. La capitale de la région sud de la France Languedoc-Roussillon/Midi-Pyrénées se trouve sur la Garonne. Le siège d’Airbus et les usines d’assemblage final des A380 et A350 qui y sont assemblés sont situés à Toulouse. Nous avons assemblé nos vélos chez Bernhard le soir. ? Avant cela, nous devions subir la procédure de location de voiture, puis parcourir le trajet de 250 km de Toulouse à Prades en un peu moins de trois heures, en passant par la cité médiévale de Carcassonne, ce que Dieter a fait avec brio. C’était le début de notre visite de retour avec l’A.C.P. , le club cycliste de notre ville jumelle de Kitzinger.

A weng naus # 2029 – Barbara und Gerlinde hängen noch – Frühstück im Flockenwerk und Spaziergang im Fürstenberg

Der Söder lag auch noch am Boden und Tamara und Felix lachten auch noch von den Plakaten. Eine knappe Woche nach den Wahlen könnten die Parteisoldaten*innen die Parteiwerbung schon entfernt haben. Wobei ich sagen muss das sie mich jetzt nicht großartig nerven. Aber für überflüssig halte ich sie schon. Ich sah die Plakate auf den Rückweg vom Hausarzt der mir mittteilte das der Checkup sehr gute Werte gebracht hatte. Viel besser als die vor 20 Jahren. Also bringen das Training und die gute Ernährung doch etwas. Unseren 45. Hochzeitstag startete ich mit meiner Lundi in Ochsenfurt im Flockenwerk. War sehr angenehm im angebauten Wintergarten mit herrlichem Sonnenschein. Dann längerer Spaziergang in der Nähe der Vogelsburg durch die Weinlage Fürstenberg. Aus dem Lautsprecher kam u.a.Bob James mit Rocket Man.

Ruhetage machen dich stark

Die beiden Ruhetage gestern und heute waren nicht eingeplant. Ich hatte mir ordentlich den Magen verdorben und konnte nicht einmal den letzten Öffnungstag im Freibad geniessen. Ich habe in einer schlauen Sportlerapp gelesen das Ruhetage absolut wichtig und notwendig sind, um im Training Fortschritte zu machen.Demnach sollen Muskeln in den Pausen wachsen, nicht im Training, da in Ruhephasen Mikrorisse repariert werden und Anpassungen für das nächste Training stattfinden.Okay dann schauen wir mal. Mittlerweile geht es mir wieder besser und ich hatte es mir auf dem Carport bequem gemacht und Blumen und Flugzeuge fotografiert.

A weng naus # 1912 – Ruhiger Samstag

Zuerst Frauen-Marathon WM im Fernsehen angeschaut. Dann selber a weng gesportelt. Dann Post sortiert. U.a. im Postfach: Urlaubsgrüße vom Attersee und Konzertclips von Wolfgang Niedecken. Danke hat mich sehr gefreut. 🙂 Wolfgang Niedecken habe ich selber schon ein paarmal gehört und auch fotografiert. Hier der Link zum Wertheim Konzert. Im Ohr u.a. Wolfgang Niedecken und Wolfgang Ambros – Verdamp lang her.

A weng naus # 1887 – Kunst an der Temperaturtafel

Zudem stellte ein netter Polnischer Badegast fest das ich große Ähnlichkeit mit einem großartigen Comiczeichner seines Heimatlandes habe. (Henryk Jerzy Chmielewski (7. Juni 1923 – 22. Januar 2021), auch bekannt unter seinem Pseudonym Papcio Chmiel.) Vorher herrlichen Sonnenaufgang bewundert und ein paar Jets am Himmel fotografiert. Obligatorisch ein Stündchen Rennradfahren. Im Ohr u.a The Feeling – Massano. Am Nachmittag noch das Bezirksliga Match in der Siedlung geknipst.

Race Across Germany Timestation in Kitzingen

Ich bin mehr zufällig vorbei gekommen, als ich mir am Gustav-Adolf-Platz ein Eis geholt habe. Flensburg – Garmisch-Partenkirchen 2023. Der lange Ritt über 1100km in den Süden garniert mit sehr vielen kleinen Anstiegen! Dieses Jahr war es für die Teilnehmer*innen eine noch größere Herausforderung als sonst, die Hitze macht vielen Teilnehmer*innen zu schaffen. Beim Zwischenstop in Kitzingen konnte ich in die gezeichneten Gesichter schauen. 2012 war ich einmal als Begleiter dabei. Auch der Wiesenbronner Bernd Paul ist wieder am Start. Mehr dazu auf https://www.raceacrossgermany.de/