Wie habe ich das Rennrad in Kroatien vermisst und es gab so schöne Berge dort. Freu mich aber jetzt schon auf mein Trainingslager Anfang Oktober auf Malle
A weng läff #481 – Zehn Tage Kroatien
Zehn Tage Kroatien haben mir gutgetan. Die Luft, die Sonne und das Meer einfach schön. Gewicht konnte ich halten bzw. um ein Kilo sogar verringern können. Hatte mir zu Hause ja noch einen großen Topf Müsli vorgemischt. Ingwer, frische Feigen und Aronia Beeren kaufte ich dann in Novalja auf der Insel Pag. Eigentlich ist Novalia durch den Strand Zrce zum beliebten Urlaubsziel für tausende Partytouristen geworden. Die Stadt ist touristisches Zentrum der Insel mit vielen Apartments und Unterkünften. Die Stadt hat laut Stadtverwaltung ca. 3.600 Einwohner. Im Sommer beherbergt Novalja, wie viele andere Urlaubsorte, aber deutlich viel mehr Menschen, die hier ihren Urlaub verbringen. Novalja bietet mit Hunderten von Ferienapartments, Ferienhäusern, großen Campingplätzen und Hotels ein ausgereiftes touristisches Angebot. Mit Bars, Restaurants und einer belebten Innenstadt kann man hier einen aktiven Urlaub unter Menschen verbringen. Begibt man sich aber ein Stück weg vom Stadtkern Novaljas, kann man aber auch schnell Ruhe, Erholung und die schöne Natur genießen und das habe ich dort gefunden. Schwimmen im Meer und die Wiederentdeckung des Joggens gefielen mir gut und machten mir Spaß. Am besagten Partystrand war ich auch einmal, aber die besoffenen jungen Menschen stießen mich ab. Wir hatten ein Premium Mobilhome auf dem Campingplatz Straško und fühlten uns sehr wohl. Aufregung gab es nur am vorletzten Tag als wir mitten in der Nacht geweckt wurden, weil ein Pinienwald nur 400m von unserem Stellplatz entfernt lichterloh brannte. Szenen wie in der Türkei oder Griechenland schossen mir durch den Kopf. Die Mitarbeiter des Platzes und die Feuerwehr von Novalia hatten den Brand dann nach einer Stunde im Griff. Wir konnten wieder die Taschen auspacken und weiterschlafen. Als ich mich heute Morgen auf die Waage stellte war mein Gewicht auf 88kg gesunken. Mehr Bilder gibt es in einem gesonderten Post. Irgendwann wenn ich wieder Zeit habe.
Die Trauben sind reif
Kreisliga FC Eibelstadt – SG Sommerhausen/Winterhausen 2:1
Das Derby am Samstagnachmittag konnten die Hausherren für sich entscheiden. Mehr zum Spiel gibt es hier.
Kreisliga DUO Dettelbach – TSG Estenfeld 2:2
Ersatzgeschwächte Mannschaften trennten sich, bei regnerischen Wetter, Unentschieden 2:2. Dettelbach konnte eine zwei null Führung nicht über die Zeit bringen. Die engagierte Schiedsrichterin Sabrina Sickl musste zwei Elfmeter pfeiffen. Mehr zum Spiel gibt es hier.
Bayernliga TSV Abtswind – SV Seligenporten 1:0
Bei kühlen Frühherbstwetter entwickelte sich das Freitagsspiel in der Kräutermixarena zum erwarteten zähen Match. Frank Wildeis in der 39. Minute erzielte den einzigen Treffer. In der 22. Minute verletzte sich Abtswinds Spielmacher Adrian Dussler und musste ausgewechselt werden. Mehr zum Match hier. Vor fast genau zwei Jahren mussten die Abtswinder noch eine fünf null Niederlage hinnehmen.
Schwanbergfreitag
A weng läff #471 – Ende des Sommers
Schlechter kann der Sommer nicht enden. Von oben Regen und von einem Wahlplakat schaut mich Christian Lindner an. Egal. Eigentlich wäre heute morgen Schwanbergdonnerstag gewesen. Wenigstens kam mit Biffy Clyro schöne Musik aus den Kopfhörern.
Kreispokal TSV Sulzfeld – Duo Dettelbach 0:2
70 Zuschauer sahen ein Spiel auf Augenhöhe. Dettelbach konnte dann aber doch das Spiel, bei herrlichen Spätsommerwetter, für sich entscheiden. Mehr zum Spiel gibt es hier. Für die Dettelbacher geht es jetzt in der vierten Runde in Stadtschwarzach weiter.
Kreispokal SV Willanzheim – SSV Kitzingen
Bei herrlichen Spätsommerwetter musste sich der SV Willanzheim dem Bezirksligisten aus der Kreisstadt, vor knapp 100 Zuschauern, mit 0:8 geschlagen geben. Mehr zum Spiel gibt es hier. Für die Siedler geht es jetzt am 1.9. in Marktbreit weiter.
Schwanbergdienstag mit Vollmond in der Nacht
Nach einem kräftigen Morgenmüsli u.a. mit Brombeeren, Birne und gemischten Nüssen startete ich zum Schwanbergdienstag. Frische Temperaturen und kleine Übersetzung. in den zwei Steilstücken tut man sich mit 39/24 schon schwer, aber man kommt voran.Schade das die Straße hinauf so kurz ist, trotzdem zieht es mich immer wieder dorthin.





































































































































































































































