CINEWORLD Mainfrankenpark spielt „Catweazle“ zugunsten der Opfer von Überschwemmungen – Kino hilft!

Die Familienkomödie „Catweazle“ mit Otto Waalkes in der Hauptrolle ist am Sonntag, 25. Juli, um 11.30 Uhr im Rahmen der Benefizaktion „Kino hilft“ auf den großen Leinwänden des CINEWORLD Mainfrankenpark zu erleben. Das Besondere: ALLE Einnahmen spenden das Erlebniskino und der Tobis Filmverleih an die von den Wassermassen stark getroffenen Menschen in Deutschland. An mehreren Orten wurden Städte und Häuser überschwemmt und teilweise sogar komplett zerstört. Einige Menschen haben alles verloren.

Dem CINEWORLD Mainfrankenpark und dem Filmverleih Tobis ist es ein Herzensanliegen, den Menschen zu helfen, deren Existenzen zum Teil zerstört worden sind. Deshalb gehen alle Einnahmen an die Aktion „Deutschland hilft“. Infos unter aktion-deutschland-hilft.de

Der Eintritt kostet nur 5 Euro pro Person! Infos und Karten platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de. Im CINEWORLD selbst ist ebenso eine Kasse geöffnet. Aktuelle Infos gibt es auch über facebook und Instagram (@cineworld.mainfrankenpark). Und auch wer nicht zur Benefizvorstellung kommen kann und trotzdem eine oder mehrere Karten kauft, kann auf diese Weise den Hochwasseropfern helfen.

In der Familienkomödie „Catweazle“, der gleichnamigen britischen TV-Kultserie aus den 70er Jahren basiert, schlüpft der ostfriesische Star-Komiker in die Titelrolle und nimmt als völlig überforderter Magier den urkomischen Kampf mit den Tücken der Moderne auf. An Ottos Seite spielt Julius Weckauf, der gleich für seine Debütrolle in „Der Junge muss an die frische Luft“ mehrfach ausgezeichnet wurde. In weiteren Rollen sind Katja Riemann („Fack Ju Göhte 1–3“) und Henning Baum („Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“) zu sehen. Das Drehbuch für die Kinoadaption, das auf der Originalserie von Richard Carpenter basiert, verfasste Otto zusammen mit Bernd Eilert, seinem langjährigen Gag-Schreiber und Drehbuchautor aller „Otto“-Filme, sowie mit dem Komödienspezialisten Claudius Pläging („Der Vorname“) und Sven Unterwaldt.

Inhalt „Catweazle“

Der 12-jährige Benny (Julius Weckauf) entdeckt in seinem Keller den kauzigen Magier Catweazle (Otto Waalkes), der sich versehentlich aus dem 11. Jahrhundert in die Jetztzeit katapul tiert hat. Gemeinsam stürzen sich die beiden in ein Abenteuer, um Catweazles Zauberstab zurückzuerobern, bevor ihn die raffgierige Kunstexpertin Dr. Metzler (Katja Riemann) gewinnbringend versteigern kann. Denn nur mit diesem Stab kann Catweazle wieder in seine Zeit zurückkehren…

Foto: Tobisfilm

A weng läff #442 – dazu noch a weng Radfahr und a weng schwimm

An diesem Wochenende war wieder alles dabei walking, running, cycling, swimming, gassing 🙂 Aber eines muss ich immer wieder feststellen das Radwegenetz in Kitzingen ist sehr bescheiden. Es fehlt an Anbindungen, gefahrlosen Überquerungen der Hauptstraßen und vernünftiger Größen. So bringt man das Volk nicht aufs Rad. Das bisschen Alibi Radweg im Gartenschaugelände löst die Probleme nicht. Anstatt über immer weitreichender Bodenversiegelungen in Form von neuen Einkaufsmärkten im Stadtrat abzustimmen sollten sich die Verantwortlichen Gedanken darüber machen wie man Kitzingen ein bisschen radfahrfreundlicher gestaltet.Ich habe vor 14 Jahren mit dem Radfahren aufgehört und vor kurzem wieder damit angefangen und ich habe festgestellt es hat sich nichts verbessert in Kitzingen. Märkte gibt es in Kitzingen genug. Bilder vom Weekend unten in der Galerie. In der Playlist unter anderem Get Lucky von den Musikstudenten.

A weng läff #441 – Nebel und Sonne

Genau vor einem Jahr ist sie mir schon einmal ins Auge gestochen, die Aesculus parviflora blüht von Juli bis August und ist in den USA beheimatet. Es steht eine im Botanischen Garten Würzburg, im Juliusspital Garten und auf dem Kitzinger Gartenschaugelände. Sie ist sehr selten, fällt durch die Strauchform und den vielen Blüten auf. Es war zuerst sonnig und dann kam der Nebel. In der Oberen Anlage sorgt man sich um die Bäume. Im Ohr unter anderem Moby – ‚The Lonely Night‘ [ft. Kris Kristofferson & Mark Lanegan] s.u.

Herrliche Komödie „Weissbier im Blut“ im CINEWORLD Open-Air-Kino

Die schräge bayerische Komödie „Weissbier im Blut“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark in seinem Open-Air-Kino am Freitag und Samstag, 16. und 17. Juli. Angesiedelt im beschaulichen Niederbayern beweist „Weissbier im Blut“, dass die Lust am Granteln in bayerischen Komödien ungebrochen ist, auch bei einer Leiche … und dass es in Punkto schwarzem Humor immer noch Luft nach oben gibt!

Denn verwegener, verwahrloster und noch verrückter, dank steigendem Weißbier-Pegel im Blut, kommt nach den Eberhofers nun der Passauer Kommissar Kreuzeder daher. Spielen kann den nur einer: Sigi Zimmerschied, Kabarettist und Kind der Stadt Passau. Mindestens genauso tiefsinnig komisch agieren an seiner Seite die berühmt-berüchtigte Mama Bavaria vom Nockherberg, Luise Kinseher, sowie Grimme-Preisträgerin Brigitte Hobmeier.

Beginn ist jeweils mit Einbruch der Dunkelheit gegen 21.30 Uhr. Einlass ist 45 Minuten vor Filmbeginn. Die Bar im Open-Air-Kino ist geöffnet für Wein, Cocktails, Kaffee und mehr.

Das CINEWORLD Open Air Kino befindet sich auf dem Dach des Erlebniskinos und ist das einzige stationäre Open Air Kino in der Region. Gemütlich an Tischen sitzend können die Open Air Kinogäste die ausgewählten Kinohighlights genießen.

Sollte eine Vorstellung wegen Regens abgebrochen werden müssen, gibt es als Ersatz Freikarten für eine andere Open-Air-Vorstellung in diesem Jahr.

Infos und Karten können online platzgenau unter www.cineworld-main.de gekauft werden, aber auch im CINEWORLD selbst ist eine Ticketkasse geöffnet. Aktuelle Infos gibt es auch auf den CINEWORLD-Kanälen auf facebook und Instagram (@cineworld.mainfrankenpark).

Inhalt „Weissbier im Blut“

Der Duft von Kuhfladen weht über dem abgelegenen, hochverschuldeten Holznerhof, als Kommissar Kreuzeder (Sigi Zimmerschied) den Tatort betritt: In der Scheune unter dem Mähdrescher liegt – in seine Einzelteile zerlegt – eine nicht zu identifizierende Leiche. Nur sehr widerwillig macht sich der einst beste Kommissar Niederbayerns an den Fall, denn inzwischen verbringt Kreuzeder seine Zeit statt am Schreibtisch lieber im Wirtshaus, wo er so ganz nebenbei das Herz der üppigen Kellnerin Gerda Bichler (Luise Kinseher) erobert.

Eindruck macht der Kreuzeder auch auf die Polizeipsychologin Frau Dr. März (Brigitte Hobmeier), die ihn auf seine Berufstauglichkeit überprüfen soll. Zwei Leichen später überträgt Kreuzeders Vorgesetzter, Kriminaloberrat Becker (Johannes Herrschmann), den Fall endgültig an den jungen Kollegen Klotz (David Zimmerschied). Aber das lockt den schrägen Ermittler mit der unkonventionellen Berufsauffassung und reichlich Weißbier im Blut nun doch aus der Reserve. Und damit fängt der Spaß erst richtig!


Fotos: Tobis