Aus- und Einblicke beim Morning Walk am Main, bei bedeckten Himmel und leichten Nebel.
Am Wäscheständer hängen noch die Regentropfen. Dann ein kleiner Schock. Beim losfahren wird vor meinen Augen ein Eichhörnchen überfahren, das über die Straße rennen will. Dann noch Robotik beim Blumen gießen und ein forgotten sign in der Nähe der Eisenbahnbrücke.
2021 dürfen sich Mountainbiker wieder auf ihr Jahreshighlight freuen, wenn auch einen Monat später als bisher: der Black Forest ULTRA Bike Marathon findet vom 16. bis 18. Juli 2021 auf vier Strecken im Dreisamtal und Hochschwarzwald statt. Die Anmeldung ist ab dem 18. Juli geöffnet und aufgrund der aktuell gültigen Bestimmungen bis auf weiteres auf 500 Teilnehmer begrenzt. Nach einer ausnahmsweise nicht Corona-bedingten Pause dieses Jahr wird der ULTRA Bike im kommenden Jahr wieder stattfinden. Einen Monat später als bislang, also vom 16. bis 18. Juli 2021 kommen alle Mountainbike-Begeisterte wieder voll auf ihre Kosten. „Wir haben uns nach langem Überlegen, Abwägen und Diskutieren für eine terminliche Verschiebung unserer Veranstaltung entschieden,“ erzählt Benjamin Rudiger, Geschäftsführer der Black Forest ULTRA Bike UG, „denn so bewegen wir uns außerhalb der Brut- und Aufzuchtzeit des Auerwildes. Umfassende Streckenverlegungen, die am alten Termin im Juni notwendig gewesen wären, um dem ULTRA Bike eine Zukunftschance zu geben, sind nicht realisierbar – das haben wir umfassend geprüft.“ Die genehmigungsbedingte Zwangspause in 2020 hat das ULTRA Bike Organisationsteam intensiv genutzt, um neue, zukunftssichernde Konzepte zu erarbeiten. Ab dem kommenden Jahr werden den Bikern nur noch vier Strecken angeboten, dafür aber mit einem besser differenzierten Streckenportfolio: „Wir werden künftig Strecken mit 40 km, 60 km, 80 km und 120 km anbieten. Power Track und Marathon schmelzen also zusammen, dafür wird der ULTRA künftig wieder mehr „ultra““, erklärt Rudiger. Des Weiteren wird an Hygiene- und Infektionsschutzkonzepten gearbeitet, mit der die Sicherheit aller Teilnehmer und Helfer gewährleistet werden kann. Die Anmeldung öffnet am Samstag, 18. Juli 2020 und ist auf derzeit 500 Personen begrenzt. Gezahlt wird erst im Februar, um die weiteren Corona-Entwicklungen besser absehen zu können. Rudiger ergänzt: „Erreicht der Anmeldestand die 500 Personen-Grenze, so kommt man automatisch auf eine Warteliste. Sobald sich die Corona-Bestimmungen für große Veranstaltungen weiter lockern, werden wir die Grenze für die Anmeldezahlen nach oben korrigieren und dann bekommen diejenigen von der Warteliste einen Startplatz.“ Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Link zur Anmeldung finden Sie ab Samstag, 18. Juli 2020 unter www.ultra-bike.de.
Aus- und Einblicke beim Morning Walk am Main, bei bedeckten Himmel und zweitweisen Nieselregen.
Aesculus parviflora , sie blüht von Juli bis August und ist in den USA beheimatet. Es steht eine im Botanischen Garten Würzburg, im Juliusspital Garten und auf dem Kitzinger Gartenschaugelände. Sie ist sehr selten, fällt aber durch die Strauchform und den vielen Blüten auf. Die vielen neu aufgestellten Abfalleimer am Mainufer, tragen zwar nicht unbedingt zur Ortverschönerung bei, aber wenn sie ihren Zweck erfüllen und die Leute ihren Dreck, den sie hinterlassen, dann auch hineinschmeißen, haben sie ihren Zweck erfüllt. Dann viel mir noch der teilweise, mit Folie vergoldete Golf ins Auge. Auch die Carbon Optik ist alles von einem Folierer gemacht.
Die Schönwetterjogger sind heute zu Hause geblieben. Ein paar Hundebesitzer haben sich herumgetrieben. Auf den Seerosen hüpfte der Teichhuhn Nachwuchs herum, schade das ich nur das Smartphone dabeihatte. Der Schwanberg versank in Regenwolken. Landwirte und Natur freuen sich. Ein ICE rauschte vorbei.
Es muss nicht immer Kitzingen sein. Würzburg ist auch sehr schön 🙂 Das erste Bild stammt noch von gestern Abend als ich vergeblich auf den Kometen Neowise wartete. Zum Ausgleich wurde ich dafür heute mit herrlichen Schäfchenwolken über Würzburg belohnt. Auf der Rückfahrt sah ich auf der Autobahn A 3 schon wieder einen riesigen Stau.
Unten sieht man dann noch eine Freischwimmerin im Main, Sonnenblumen mit Hummel, Haferrispe und leere Pizzakartons, deren Hersteller zu den Gewinnern der Pandemie gehören.
Nach dem Ferrari-Desaster in Österreich, war das Rennen nicht mehr so interessant und wir sind zur „Traumrunde Kaltensondheim“ aufgebrochen. Mais, Rüben und Korn steht gut. Schafe sind auf der Weide und der Mähdrescher zog auch schon seine Kreise.
Aus- und Einblicke beim Morning Walk heute nicht nur am Main. Bedeckter Himmel, angenehme 18 Grad und leichter Westewind am Morgen um Acht. Primer gehts mir um die Bewegung. Ein paar Schnappschüsse mit dem Smartphone springen aber immer heraus.
Heute mal einen größeren Walk gemacht. Herrliches Wetter mit angenehmen Temperaturen am Morgen. Unten ein paar Pics wie immer beim Walking mit dem Smartphone.