Schwertransport

Was da am Knaufpier, bei herrlich blauen Himmel, auf ein Schiff mit belgischer Flagge verladen wurde weiß ich nicht. Ist mir auch egal, bin halt zufällig vorbei gefahren. Unten ein paar Bilder, die ich mit meinen Smartphone gemacht habe.

Teilstück bei Paris-Roubaix nach John Degenkolb benannt

Herzlichen Glückwunsch John Degenkolb zum eigenen Kopfsteinpflaster in Paris-Rouybaix! Dazu John Degenkolb bei der Einweihung seines Teilstückes: „Ich konnte mir die Ehre nicht vorstellen, meinen eigenen Pavé bei der Königin aller Klassiker, in der Hölle des Nordens, bei meinem Lieblingsrennen, im Verlauf von Paris-Roubaix, einem Pavé namens JOHN DEGENKOLB, und an der Spitze eines der Pavillons zu erhalten Die prestigeträchtigsten, eine der längsten und härtesten. Dies entspricht definitiv meinen Erwartungen. OK, ich habe das Rennen gewonnen. Aber auch hundert andere haben es geschafft. Ich habe auch die Kopfsteinpflaster-Etappe der Tour de France gewonnen, aber andere Fahrer haben das vor und nach mir getan. Es ist unglaublich und ich muss mich ganz herzlich bei allen bedanken, die dies möglich gemacht haben. Dies ist jedoch nicht nur pure Freude, sondern auch eine große Verantwortung sowie ein Botschafter von @lesamisdeparisroubaix, einer wunderbaren Gruppe von Radsportbegeisterten, die Verbringen Sie Ihre ganze Freizeit damit, die Rennstrecke zu schützen, die Fahrradkultur am Leben zu erhalten und sicherzustellen, dass das Rennen so hart bleibt wie seine erste Ausgabe im Jahr 1896. Sie haben vielleicht schon von den Problemen des letzten Jahres mit dem Juniorenrennen Paris-Roubaix gehört. Ja Es war meine Idee zu helfen. Um einer größeren Gruppe von Menschen zu zeigen, dass unser geliebter Sport, mein Beruf, das Radfahren, in Gefahr ist. Wir brauchen eine solide Basis, um die Jugendlichen zu unterstützen, ihre Rennen zu sichern und ihnen zu zeigen, wie cool Radfahren ist. Diese Unterstützung ist die Basis für alles. Es gab so viele Leute, die sofort geholfen haben … und dieser Pavé ist auch ein kleines bisschen ihr Pavé. Ohne die Community, die Fans und ihr Engagement für den Sport würde ich jetzt nicht mit Tränen in den Augen hier stehen. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Gracias. Mille Grazie und Merci Beaucoup!“ Text: lotto Soudal

TG Höchberg verlängert mit Thomas Kaiser

Das haben die Höchberger auf ihrer Facebook Seite gepostet: „Die TG Höchberg-Fußball e.V. teilt mit, dass die Verantwortlichen zusammen mit der möglichen neuen Vorstandschaft sich mit ihrem bisherigen Trainer Thomas Kaiser auf ein weiteres Jahr für die Saison 2020/21 der Zusammenarbeit einigen konnten. Die TGH ist überglücklich und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm. Somit wird sich auch das Gesicht der Mannschaft nicht im großen Stile ändern, da der Großteil der Mannschaft dem Trainer für ein weiteres Jahr zugesagt hat. Wir wünschen dem Trainer bereits heute ein gutes Händchen bei der Zusammenstellung eines schlagkräftigen Kaders für die neue Saison und freuen uns, wenn sich junge, hungrige Spieler der TGH in der neuen Saison anschließen möchten, vor allem die Spieler die aus der eigenen Jugend kommen. Für die Vorstandschaft Konrad Harant 1.Vorstand (kommissarisch) der
TG Höchberg-Fußball e.V.“

Heute hat die Mannschaft etwas hystorisches geschafft

Schreibt Michelfelds Teammanager Harald Dennerlein in einer Mail. „Durch unerbittlichen Kampf und leidenschaftlichen Einsatz haben wir den ersten Auswärtssieg, bei der HaSpo Bayreuth II, geholt und das in einem vier Punkte Spiel. Ich bin mega stolz auf meine Jungs und unseren ca. 80 Ultras und Fans die das Auswärtsspiel zum Heimspiel machten.“ Zahlen zum Match hier. Unten ein paar Archivfotos. Nächsten Samstag wieder Heimspiel in Marktsteft. Gegner des SV Michelfeld ist der Tabellensechste TV Münchberg. Bereits um18 Uhr spielen die Frauen des SV Michelfeld in der BZK F gegen Dettelbach/Bibergau II.

Sonntagmorgenwalk über den Flakberg

Der einzige Farbklecks an diesen trüben Januarmorgen in Kitzingen war ein weggeworfener Kaffeebecher neben der Südbrücke. Durch den Amalienweg mit Blick auf die Parkplatzbaustelle am Bahnhof. Vorbei an der Grafittiwand ohne Grafitti 🙂 und Blick in die Friedrich-Ebert-Straße ohne Traffic. Schrittmesser und Kilometerzähler sind für mich Quatsch, Geräte die eigentlich niemand braucht. Aber egal jeder wie er mag. Unten ein paar Impressionen. Mit einem Bild der Tulpen die wir gestern beim Holländer in Würzburg gekauft hatten.