E-MTB Trail Rallye Treuchtlingen Am 11. – 12. Juli 2020 rund um die HeumödernTrails in Treuchtlingen

Vielleicht ja für den einen oder anderen aus der Region interessant!! Durch die internationalen Enduro-Rennen ist Treuchtlingen in Altmühlfranken den Mountainbikern seit vielen Jahren ein Begriff. Mit der „E-MTB Trail Rallye Treuchtlingen” wird am 11. – 12. Juli 2020 rund um die HeumödernTrails eine neue Ära eingeläutet – eine Veranstaltung ausschließlich für E-Mountainbiker. Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt sowie allen zuständigen Stellen darf die erste E-MTB Rallye in Treuchtlingen offiziell zum geplanten Termin stattfinden. Es sind alle Könnerstufen willkommen, denn die abwechslungsreichen Wertungsetappen (Stages) bieten ideale Voraussetzungen für Jedermann.

Start- und Zielbereich befindet sich an der Outdoorbase Talstation Heumöderntal, welche die Teilnehmer mit lokalen Köstlichkeiten verwöhnen wird.  Das Event-Team der RideTime GmbH freut sich zudem, dass dieser Event ein Teil der nationalen E-MTB Rennserie des Bund Deutscher Radfahrer (BRD) ist. Somit kann mit einem hochkarätigen Starterfeld gerechnet werden. Unter folgenden Link kann man sich ab sofort Anmeldung: www.heumoederntrails.de/e-mtb-Trail-Rallye. Die Location Das Shaper-Team der HeumödernTrails hat bei der Auswahl und Bau der Trails ihrer Kreativität freien Lauf gelassen, um ein faires Konzept unabhängig der Materialwahl zu entwickeln. Die Event-Area liegt ortsnahe an der Outdoorbase und Sport-Pension Talstation Heumöderntal. Dort kann man nächtigen, aber sich auch das ganze Wochenende lang mit leckerem Essen versorgen. Das Programm Samstag, 11. Juli 2020:
Das Starterpaket kann von 8 Uhr bis 11 Uhr an der Talstation Heumöderntal abgeholt werden. Ab 10 Uhr stehen die Wertungsetappen (Stages) zum Kennenlernen und trainieren zur Verfügung. Jedoch nicht alle, da die Veranstalter ein paar Überraschungen für die Teilnehmer geplant haben. Diese dürfen sie dann am jeweiligen Event-Tag als Blind-Stages fahren, ohne sie zuvor gesehen zu haben. Um 15:00 Uhr startet das offizielle Rennen mit den ersten zwei Stages des Tages. Nach etwa 1,5 Stunden Fahrzeit kehren die Biker in den Start und Ziel Bereich zurück. Gleich im Anschluss um 18:30 Uhr findet an der Talstation das gemeinsame Athleten-Grillen statt, welches im Starterpaket inkludiert ist. Zuschauer sind natürlich weiterhin herzlich willkommen um gemeinsam zu feiern und am Lagerfeuer den Sommerabend ausklingen zu lassen. 
  Sonntag, 12. Juli 2020:
Ab 08:30 Uhr werden die Teilnehmer auf eine Runde von zirka 35 Kilometer geschickt, auf der sie 6 Stages bewältigen dürfen. Hierbei wird das Fahrkönnen in allen Bereichen des E-Mountainbikens geprüft. Mal langsam, mal schnell. Es wird sich zeigen, wer sein E-MTB optimal einsetzt und die Stages am schnellsten bezwingt. Nach zirka 4 Stunden kehren die Teilnehmer zur Talstation Heumöderntal zurück wo die letzte Stage und dann ein wohl verdientes Finisher-Getränk auf sie wartet. Die Siegerehrung findet etwa gegen 14 Uhr statt.
Hinweis zur Anmeldung: Max. Teilnehmerzahl 100 Personen; Nachmeldung bis zum Veranstaltungstag ohne Nachmeldegebühr möglich.
Alle weiteren Infos gibts unter www.heumoederntrails.de/e-mtb-Trail-Rallye.

Buchtipp: Der kahle Berg – Auf und über den Mont Ventoux

von Lex Reurings & Willem Janssen Steenberg
19,80 Euro inkl. 7% MwSt.
Broschur, 336 Seiten im Format 24 cm x 16 cm; mit Farbfotostrecken
ISBN 978-3-95726-046-8

Ein echtes Fernwehbuch für Frankreich-Liebhaber und kletterfeste Radfahrer, das auch der literarischen Würdigung des Mont Ventoux den gebührenden Platz einräumt

In den Niederlanden ist »Der kahle Berg« schon seit 2002 das Buch für alle, die den Mont Ventoux erklimmen wollen, mit oder ohne Fahrrad, alleine oder in der Gruppe. Jetzt endlich ist dieser laufend aktualisierte Dauerbrenner auch in deutscher Übersetzung erhältlich.

Mythische Eigenschaften werden dem Mont Ventoux zugeschrieben. Der 1.909 Meter hohe Berg am Rande der Provence regt seit jeher die Fantasie an und zieht heute insbesondere Rennradfahrer in seinen Bann. Die kahle, weithin sichtbare Spitze. Die oft sengende Hitze und der heftige Wind. Die finalen Kilometer, die an eine Fahrt durch eine Mondlandschaft erinnern. Die legendären Dramen, die sich hier während der Tour de France zugetragen haben. Es gibt viele Gründe, warum der Mont Ventoux ganz anders ist als alle anderen berühmten Pässe und Anstiege, die sich mit dem Rad bezwingen lassen. Deshalb ist ein ganzes Buch diesem einen Berg gewidmet.

»Der kahle Berg« beschreibt den Mont Ventoux in all seinen Facetten, beleuchtet seine Entstehungsgeschichte und seine Radsporthistorie ebenso wie die drei Straßen, die nach oben führen, und seine faszinierende Umgebung. Die beiden Autoren stellen Trainingspläne speziell für das Abenteuer Ventoux vor, geben praktische Tipps zum Radfahren in den Bergen und zu herrlichen Radtouren in der Region und liefern natürlich auch alle essenziellen Infos für die Vorbereitung der nächsten Rennradreise in die Provence.

Inspirierende Berichte, Erzählungen und Gedichte bekannter Literaten, Radrennfahrer und Radsportexperten, darunter Petrarca, Mart Smeets, Bert Wagendorp, Wilfried de Jong und Peter Winnen, runden diesen Band ab.


Pressestimmen:

»Die Bibel für alle Ventoux-Bezwinger.« (Bert Wagendorp)

»Es gibt kein größeres Kompliment für ein Buch, als dass es nach Erscheinen die Wirklichkeit beeinflusst hat. Den Herausgebern Lex Reurings und Willem Janssen Steenberg ist genau das mit ›Der kahle Berg‹ gelungen.« (Het Parool)

»Für Ventoux-Enthusiasten ist dies ein Buch, das keine Wünsche offenlässt. Alles, was über den Ventoux bekannt ist, und auch die unbekannten Facetten, finden Sie in diesem Buch. […] Nicht nur ein Leitfaden für alle Ventoux-Liebhaber, sondern auch eine allumfassende Liebeserklärung der beiden Autoren an ihren Berg.« (Houseofcycling.nl)

»›Der kahle Berg‹ ist so was wie das ultimative Handbuch für jeden Ventoux-Liebhaber. Pflichtlektüre für alle, die diese Art Elf-Städte-Tour gen Himmel ins Auge gefasst haben. Uneingeschränkt empfohlen.« (Wielersport.slogblog.nl)


Die Autoren:
Lex Reurings (1948) fuhr 1996 zum ersten Mal den Ventoux mit dem Rad hinauf und kann seither dem Lockruf dieses Berges nicht mehr widerstehen. Er verfolgt tagtäglich alles, was sich rund um den Mont Ventoux zuträgt, und teilt es auf der vielbesuchten Website www.dekaleberg.nl.
Willem Janssen Steenberg (1947) fuhr 1997 eher zufällig mit dem Auto den Mont Ventoux hinauf und war nachhaltig beeindruckt. 2001 bezwang er den Ventoux dann zum ersten Mal mit dem Fahrrad und diese Erfahrung hat sein Leben verändert. Nun macht er sich jedes Jahr auf den Weg, um den Berg aufs Neue zu erobern.

Opfer des Radsports

Am 29.5. 1911 ereignete sich an der heutigen B8 ein folgenschwerer Radlerunfall, bei dem der Etwashäuser Karl Günther mit einem anderen Radler zusammenstieß und dabei sein Leben lassen musste. An das traurige Ereignis erinnert ein Gedenkstein, der bis vor wenigen Jahren neben dem Radweg an der B8 in der Siedlung stand.

Stefan Herrmann zieht Radteam zurück

Stefan Herrmann mit seinem Sportlichen Leiter Grischa Janorschke (r.) Foto: Radteam Herrmann

Das bayerische Continental Team mit Sitz im mittelfränkischen Baiersdorf wird sich zum Ende der Saison auflösen. Teamchef Stefan Herrmann, der seine Mannschaft zu Jahresbeginn mit dem Continental Status ins Rennen geschickt hatte und mit großen Ambitionen gestartet war, zeigt sich enttäuscht: „Wir mussten einmal mehr erkennen, dass sich Sponsoren nur schwer für unseren Sport begeistern lassen. Ich wäre gerne wieder einen Schritt weiter gegangen, doch das geht nur mit frischem Geld. Eine Weiterentwicklung für unsere gesamte Mannschaft benötigt einfach einen zusätzlichen Sponsor, um den wir uns massiv bemüht haben. Leider ist uns das trotz vieler Gespräche nicht gelungen“. Trotz zahlreicher Erfolge, national wie auch auf internationaler Bühne, sind die Baiersdorfer auch enttäuscht über die Wahrnehmung in den Medien und die Nichteinladung zur Deutschland Tour.„Der regionale Sport findet immer weniger Beachtung“, sagt Sportdirektor Janorschke. „Wir haben Bundesliga-Rennen gewonnen, Wertungstrikots bei internationalen Rennen geholt, wir kümmern uns intensiv um den Nachwuchs, das alles blieb ohne Resonanz. Wir haben in den vergangenen drei Jahren jede Saison bei den Deutschen Meisterschaften Medaillen geholt, Ende Juni gewann Miguel Heidemann zuletzt den DM-Titel im Zeitfahren, wir sind immer noch amtierender Deutscher Meister im Mannschaftszeitfahren. Und wir haben unseren jungen Rennfahrern im U 23 Bereich mit unserem Rundfahrt-Programm sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten und den Vergleich mit der internationalen Spitze geboten“.Teamchef und Hauptsponsor Stefan Herrmann hat seine Fahrer und das Team-Umfeld am Wochenende über seine Entscheidung unterrichtet. „Letzten Endes blieb mir keine andere Wahl – Stillstand ist Rückschritt. Ich denke jetzt erst einmal wieder an meine Familie und das eigene Unternehmen. Man soll aufhören, wenn`s am Schönsten ist. Das Thema Continental-Team ist vorbei. Ich danke allen unseren Sponsoren, Partnern und Unterstützern, es war eine schöne Zeit und wir bleiben natürlich mit unserem Herrmann-Radteam-Verein dem Sport treu, denn wir wollen für Schüler- und Jugendfahrer weiter ein Unterstützer sein und bleiben“. Text: Radteam Herrmann

Ruhe in Frieden Gernot Körber

Generationen von Radsportlern haben ihn viel zu verdanken. Auf unserem Bild bei der Kids Tour in Berlin 1998. vlnr: Felix Wolf, Sebastian Körber, der Name fällt mir im Moment nicht ein, Sebastian Schwager. Hinten Gernot Körber.

Buchtipp: Dominik Nerz – Gestürzt


Eine Geschichte aus dem Radsportvon Michael Ostermann
16,80 Euro inkl. 7% MwSt.
Broschur, 288 Seiten im Format 21 cm x 13,6 cm, mit Farbfotostrecke
ISBN 978-3-95726-037-6
März 2019

Hier kann man bestellen

Die aufrüttelnde Geschichte eines deutschen Radprofis.

»Die Aussicht wieder glücklich zu sein, ohne Schmerz, ohne den Frust, ohne das Gefühl, nicht er selbst zu sein, hat etwas Befreiendes. Dominik Nerz ist gerade 27 Jahre alt geworden, eigentlich das beste Alter für einen Radprofi. Aber glücklich ist er mit seinem Leben schon lange nicht mehr. In den Jahren zuvor hat er seinen Körper fast zugrunde gerichtet. Mutwillig, bis an den Rand des Todes. Weil er bei der Tour de France unter die besten zehn im Gesamtklassement fahren sollte. Er hat trotzdem immer weiter gemacht, seinen Körper geschunden, weit über die Grenze des Verträglichen hinaus. In der Saison 2015 ist er mehrmals schwer gestürzt. Seinem von einer Magersucht gezeichneten Körper gönnt er dennoch keine Pause. Er macht einfach weiter, weil sein Sport das so vorsieht und er das verinnerlicht hat in all den Jahren, in denen er seit seiner Kindheit Rennen gefahren ist…«

Dominik Nerz hat früh alles auf die Karte Radsport gesetzt. Schon mit zwanzig unterschreibt er beim Team Milram seinen ersten Profikontrakt. Es folgen weitere Engagements bei Spitzenteams. In den Bergen ist er einer der Stärksten im Peloton, er fährt als Edelhelfer an der Seite von Tour-Siegern. Das aufstrebende Team Bora-Argon18 verpflichtet ihn als Kapitän für die großen Rundfahrten. Die Zielvorgabe: Top Ten bei der Tour de France. Doch daraus wird nichts.

Es sind die wiederkehrenden, unheimlichen Leistungseinbrüche aus dem Nichts, die Dominik Nerz’ Karriere prägen. Magersucht. Eine unheilige Allianz aus Ehrgeiz und Zweifeln. Und schließlich die unvermeidlichen Stürze, wiederholt auf den Kopf, und ohne die Muße, alles in Ruhe abzuklären und auszukurieren. Dominik Nerz will es allen beweisen und steigt auch mit Gehirnerschütterung schnell wieder aufs Rad. Doch im Herbst 2016 muss er konstatieren: Es geht nicht mehr. Mit 27 Jahren, im besten Rennfahreralter, zieht er einen Schlussstrich unter das Kapitel Radsport. Einen Plan B hat er nie gehabt.

Auf Basis vieler Gespräche mit Dominik Nerz und seiner Familie, mit Trainern, Teamchefs, Ärzten, Sportpsychologen und Fahrerkollegen erzählt Michael Ostermann die bezeichnende Geschichte eines deutschen Radprofis. Es ist die Geschichte von der schaurigen Faszination Spitzensport. Von einem atemlosen Metier, in dem es zum guten Ton gehört, seine Gesundheit permanent aufs Spiel zu setzen. Von Talent, Hoffnung, Leistungsdruck. Von der fragilen Balance zwischen Körper und Geist. Von immenser Willensstärke und purer Unvernunft. Und von einer späten Einsicht, die eine vielversprechende Karriere vorzeitig beendet… Wichtig, erhellend, lesenswert.

Der Autor: Michael Ostermann arbeitet seit Mitte der neunziger Jahre als Sportjournalist mit Schwerpunkt Radsport. In der Hamburger Lokalredaktion der Tageszeitung »Die Welt« erlebte er den Aufstieg von Jan Ullrich bei der RG Hamburg. Inzwischen lebt er als Freier Autor in Köln und arbeitet u.a. für sportschau.de, »RoadBIKE«, dpa und »Neue Zürcher Zeitung«. Inzwischen hat er 14 Mal von der Tour de France berichtet sowie viele Male von den Klassikern Mailand–Sanremo, Flandern-Rundfahrt und Paris–Roubaix.

Buchtipp: Zugtiere in Trägerhosen

Zum Tourstart am Samstag hat der Covadonga Verlag wieder wunderbares Buch auf den Markt gebracht. Ein erhellender, überaus amüsanter Blick hinter die Kulissen des Profiradsports. Aufgeschrieben von einem, der nicht nur schnell Rad fahren konnte, sondern es auch wunderbar versteht, packend vom schnellen Radfahren zu erzählen. Ohne Ghostwriter. Ohne Filter. Ohne Scheu, die Dinge (und die Protagonisten) beim Namen zu nennen…

Wie Millionen andere Kinder wuchs Phil Gaimon mit dem großen Traum auf, eines Tages Profisportler zu werden. Aber im Gegensatz zu Millionen anderen Kindern zog er die Sache tatsächlich durch. Nach Jahren der Amateurrennen unter Ausschluss der Öffentlichkeit und des brutalen Trainings, in denen er aus dem Koffer lebte und nie ein Nein akzeptierte, erreichte er schließlich sein Ziel und unterschrieb einen Profivertrag bei einem der besten Radteams der Welt.

Als Autor gelingt Phil Gaimon nun das vielleicht witzigste Fazit einer Karriere im Spitzensport. Sprühend vor Erzählfreude und gesegnet mit einem unverwechselbaren Sinn für Humor lässt er seine Leser an seinen Jahren im Peloton teilhaben und gewährt intime Einblicke in den Profialltag.

Phil Gaimon lässt nichts aus, wenn er von den großen und kleinen Fährnissen des Radrennzirkus erzählt. Es geht um nervenaufreibendes Vertragsgefeilsche und rabiate belgische Fans mit einem Faible für Trinkflaschen-Diebstahl, um atemberaubende Renneinsätze im giftigen Smog und die Schwierigkeit, in einem von Doping geplagten Sport Freundschaften zu schließen. »Zugtiere in Trägerhosen«, das sind nicht nur Episoden aus dem Radsport, es ist die lehrreiche Geschichte von einem, der auszog, um sich in einem Haifischbecken zu behaupten und sein Glück zu finden, auch wenn es vielleicht nicht ganz bis an die Spitze reicht.

Der Autor: Der Amerikaner Phil Gaimon war Radprofi von 2009 bis 2016, unter anderem fuhr er zwei Jahre in der UCI WorldTour in Diensten von Garmin-Sharp (2014) und Cannondale (2016). Darüber hinaus hat sich das Multitalent auch als Keks-Connaisseur, Amateur-Comedian, Podcaster, Blogger, Gastgeber eines Gran Fondo in Malibu und ordinierter Priester bei den Trauungen mehrerer Teamkollegen einen Namen gemacht. Phil Gaimon hat sich inzwischen aus dem Radrennsport zurückgezogen, fährt aber immer noch eine Menge Rad, einfach aus Spaß an der Freud oder für seine Rekordjagden auf Strava, die er auf seinem YouTube-Kanal »Worst Retirement Ever« dokumentiert. Dies ist bereits seine dritte Buchveröffentlichung (nach »Pro Cycling on $10 a Day« und »Ask a Pro«) und die erste, die auch in deutscher Übersetzung vorliegt. Mehr unter: @philgaimon und www.philthehrill.net

Covadonga Verlag, 2018
ISBN 978-3-95726-031-4

Broschur; 378 Seiten im Format 21 cm x 14,8 cm
Ladenpreis: EUR 16,80 [D]

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Buchtipp: Endlich auch in deutscher Zunge: Der Knigge für Rennradfahrer

Die Velominati stehen für die bedingungslose Liebe für das schnelle Radfahren – nicht einfach nur als Freizeitvergnügen oder als Art der Fortbewegung, sondern als Ausdruck einer eigenen Lebensart. Sie haben sich formiert, um das bedeutende kulturelle Erbe des Straßenradsports zu feiern und zu wahren, samt dem steten Streben nach sportlicher Höchstleistung im Sattel und absoluter Eleganz im Auftreten. DIE REGELN sind ihre Bibel.

Markenzeichen und Erfolgsgeheimnis der Velominati ist eine unvergleichlich trockene Mischung aus echter Passion für den Radsport, enormem Fachwissen, großer Klappe und viel Sinn für Humor. Wie eine Art Fight Club auf zwei schmalen Reifen treten sie an, um ihre Leser in die Etikette und geheimen Rituale des Radsports einzuweihen und die frohe Botschaft zu verkünden, was guten Stil beim Rennradfahren ausmacht. Jetzt endlich ist ihr launiger Kodex, eine Sammlung von 95 Regeln, die auch hierzulande längst Kultstatus in der Radsport-Szene genießt, in deutscher Sprache zu studieren.

Dieses Buch gehört als unverzichtbarer Leitfaden in die Ausrüstung jedes ernsthaften Rennradfahrers – egal, ob man nur im Alltag eine gute Figur machen möchte oder dafür trainiert, der neue Eddy Merckx zu werden.

Die Autoren:Die Velominati sind ein internationales Kollektiv begeisterter Rennradfahrer und Radsportliebhaber um Gründer und Chefredakteur Frank Strack (Seattle), Brett Kennedy (Wellington, Neuseeland), Gianni Andrews (Hawaii) und Marko Carlson (Minnesota). Ihre Website velominati.com zählt seit Jahren zu den populärsten und am schnellsten wachsenden Radsport-Portalen im Internet. Gegründet im Jahr 2009, um die Passion fürs Rennradfahren zu fördern, erfreuen sich die Velominati heute einer großen und überaus loyalen Gefolg- und Leserschaft aus allen Ecken der Erde. Dies ist ihre erste Veröffentlichung in deutscher Sprache.

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