Sulzfeld – Uffni – Rothenburg

Kleine Tour am Silvestermorgen. Noch ohne viel Chinesen aber teueren Diesel. Rothenburg ob der Tauber am Krückstock. Meinem Bein geht es jetzt nach viel Voltaren wieder besser. Endlich mal eine Aufnahme vom Plönlein ohne Menschen drauf. Schade das es sich dann zugezogen hatte. Ansonsten alles gute fürs neue Jahr.

Eintracht Bamberg: Hutzler bleibt – Görtler geht

Auf Facebook schreibt der Verein dazu folgendes: „Kontinuität ist Trumpf beim FC Eintracht Bamberg: Der Fußball-Bayernligist hat in der Winterpause eine entscheidende Personalie für die sportliche Zukunft getroffen und Trainer Michael Hutzler über die Saison hinaus für ein weiteres Jahr als Chefanweiser verpflichtet. Der 50-jährige Ebermannstadter und die FCE-Führung einigten sich während der Feiertage auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis zum Ende der Saison 2020/21, so dass Hutzler im Sommer des nächsten Jahres in seine vierte Saison bei den Domreitern gehen wird. FCE-Vorstandsvorsitzender Jörg Schmalfuß ist froh, zu einem so frühen Zeitpunkt die mittelfristige Planung auf der Trainerposition abschließen zu können: „Michael Hutzler und der FC Eintracht Bamberg – das passt einfach zusammen. Insofern war die Verlängerung im Prinzip eine reine Formsache und hat keine fünf Minuten gedauert. Über drei Stunden haben wir dann aber gleich über die Kaderplanung für die nächsten Monate und Jahre gesprochen“, so der FCE-Chef. Und schiebt die Gründe für die Vertragsverlängerung gleich hinterher: „Aus der Bezirksliga-Saison 2017/18 stehen immer noch elf Spieler im aktuellen Kader, die in dieser Bayernligasaison zwischen 15 und 20 Spiele gemacht haben. Alleine das zeigt, mit welcher Kontinuität wir in den letzten drei Jahren mit Michael Hutzler gemeinsam gearbeitet haben. Wir gehen mit ,Hutzi‘ ab Juli 2020 ins vierte Jahr in Folge – da müssen wir in unserer Historie und der der Vorgängervereine weit zurückgehen, um einen Trainer zu finden, der dies geschafft hat.“ Auch Michael Hutzler schätzt die Kontinuität beim FCE und sieht vor allem das sportlich Konzept als langfristige Erfolgsgarantie: „Ich fühle mich als Trainer beim FC Eintracht in einer extrem privilegierten Situation: Wo andere Vereine händeringend um gute Spieler kämpfen müssen, bekommen wir diese Akteure hier Jahr für Jahr aus unseren Jugendmannschaften zugeführt. Ich liebe es, junge Spieler zu entwickeln und an die Bayernliga heranzuführen. Ich freue mich unheimlich auf die neue Saison. Wir werden auch hier alles versuchen und wollen die Jungs weiterentwickeln. Aber zunächst legen wir die volle Konzentration auf die Rückrunde.“ Hutzler hat den Posten des Cheftrainers im Juli 2017 übernommen. Mit den jungen Domreitern gelang ihm gleich zweimal der Aufstieg in Folge von der Bezirksliga in die Bayernliga. Zuvor hatte Hutzler sieben Jahre lang die SpVgg Jahn Forchheim in der Landes- und Bayernliga trainiert.“

Zum Wechsel von Patrick Görtler in der Winterpause zum Drittligisten FC Ingolstadt schreiben die Domreiter auf ihrer Website folgendes: “ Ein herber Verlust für das Bayernliga-Team, aber eine Auszeichnung für die hervorragende Ausbildung beim FC Eintracht Bamberg: Topstürmer Patrick Görtler wechselt schon in der Winterpause zum Drittligisten FC Ingolstadt, wo der 21-Jährige eine Profikarriere ins Auge gefasst hat. Mit seinen 13 Toren bis zur Winterpause – immerhin die viertbeste Trefferquote in der Bayernliga Nord – hat Patrick Görtler das Interesse vieler Vereine auf sich gezogen. Jetzt steht fest, dass der FC Ingolstadt das Rennen gemacht hat und der junge Domreiter bereits zum Start der restlichen Rückrunde in die Stadt an der Donau wechseln wird. Darauf verständigten sich der FCE und der FCI kurz vor Jahresschluss. „Unser Ziel ist es, Spieler zu entwickeln und für große Aufgaben vorzubereiten. Patrick ist seit der D-Jugend beim FC Eintracht und hat sich nun in zweieinhalb Jahren im Herrenbereich diesen Schritt erarbeitet. Wir wünschen ihm maximalen Erfolg”, kommentiert Fußballabteilungsleiter Sascha Dorsch den Abschied des 21-jähigen Sturmtalents. „Natürlich schwingt bei uns allen Wehmut mit, aber letztlich ist es ein logischer Schritt, den Patrick geht“, so Dorsch weiter.

Vl: Patrick Görtler Eintracht Bamberg, Adrian Dußler TSV Abtswind.

Wo sie recht hat

Eine sehr nette Bekannte hat mir das Bild unten geschickt. Es würde so gut zu mir passen. Vielen Dank ich habe mich sehr gefreut darüber.

Bädertrip nach Oberfranken

Ich weiß gar nicht wie oft ich schon in der Therme von Bad Rodach war. Es ist immer wieder schön dort, auch die Rostbratwürste danach. Unten ein paar Impressionen. Zu sehen sind auch die Keller von Dietersdorf, Bad Kolnberg und die Kirche von Grettstadt. Auch den Baum mit den über 100 Mistelzweigen in Gemünda i.OFr. habe ich fotografieren können. Fotostop in Ummerstadt habe ich mir geschenkt. Den gibt es hier.

Über Land

Ziel war der Weltrekord Bierkasten Christbaum in Bad Kissingen. 18 m hoch und 4500 Bierkisten verbaut. Das Wetter hat gepasst und auf der Rückfahrt einen Abstecher in den Schloßpark von Werneck gemacht.

Fränkische Tradition zum Selberbacken leicht gemacht

Buttereierringe. Alte Silvestertradition. Nachdem die Bäckerei Insolvenz angemeldet hat habe ich mir, weil ich sie selber auch gerne esse, die Mühe gemacht das Rezept auf Hausfrau/man runterzurechnen. Also man braucht: 500g Weizenmehl, ich habe jetzt 405 vom Lidl genommen. Ein 550iger tuts auch. Da ich kein Malzmehl im Hause hatte. Habe ich 150g Bier und 150g Wasser zum Schütten genommen. 14g Salz, 60g Butterschmalz, drei Teelöffel Stevia und 30g Hefe. Darauf achten das der Teig kalt bleibt. dann mit einem halben Pfund Butter eintourieren. Ich habe ein einfache und eine doppelte Tour genommen. Teig in den Kühlschrank für eine halbe Stunde. Dann Stränge abwiegen zwischen 80 und 100g einheitlich, wegen dem gleichmäßigen backen dann. Die Stränge zu einer Wurst rollen, dann mit einem runden Holz oder Plastikstange, was man halt zur Hand hat, eine Mulde in die Teigrolle drücken. Mit einem Messer die Zacken einschneiden und dann zusammenlegen. Es gibt die Geschichte das ein Eierringe zwölf Zacken haben soll. Alles Quatsch. Kein Mensch weiß wie diese Geschichte erfunden wurde. Ob die zwölf Monate eines Jahres gemeint waren, oder die zwölf Apostel oder die zwölf heiligen Nächte. Ich habe sogar einmal gehört das ein Bäckermeister zwölf Kinder hatte und er für jedes Kind einen Zacken gemacht hatte. Alleine woher der Name Eieringe kommt weiß kein Mensch. Im Teig ist kein einziges Ei verbacken. Die Bäcker hatten deshalb immer Schwierigkeiten mit der Lebensmittelpolizei. Naja Gschichtli halt. Backzeit noch: Ofen auf 250 Grad vorheizen, Schüssel mit Wasser nicht vergessen und flott backen damit die Eierringe saftig bleiben. Alle Angaben ohne Gewähr. Unten eine kleine Bildergalerie. Ich wünsche gutes Gelingen. Einen guten Beschluss und ein gesundes 2020.

Forchheim und die Fränkische immer einen Ausflug wert

Dazu noch der etwas anstrengende Besuch des Wildparks in Hundshaupten. Unten eine große Bilderserie. Das erste Foto zeigt Mainbernheim, dann der See von Birklingen und der Höchstädter Karpfen. Dann geht es schon in den Tierpark mit Wildbach, Forellen, Hängebauchschwein, Waschbären, Ziegen, Pfau, Steinbock, Elche, Sauerbraten mit Klöß 🙂 Wölfe, Luchs und Geigenspieler.

Willkommen zurück …

Schreibt der TSV Unterpleichfeld auf seinem Instagram Account zum Trainerwechsel. Das Trainerduo Andreas Zehner und Benjamin Freund macht beim Landesligisten TSV Unterpleichfeld zum Saisonende, nach zwei Jahren, Schluss. Der Nachfolger steht bereits fest: Mit dem 35-jährigen Thomas Redelberger übernimmt ein alter Bekannter den Landesligisten TSV Unterpleichfeld. Er wechselt nach kurzer erfolgreicher Tätigkeit beim Kreisligisten SC Schwarzach zurück.