A weng läff #487 – Nightwalk

Gestern und Heute mit Sandra Adlerhorst unterwegs gewesen. Wer eines meiner Bücher gelesen hat weiß wer sie ist. Gestern Mittag war es ziemlich warm, heute Morgen angenehm lau. Hat Spaß gemacht.

A-Klasse: Bayern Kitzingen – Ülkemspor Kitzingen 0:3

Mit 0:3 verlor der FVgg Bayern Kitzingen, bei schönem Spätsommerwetter, zu Hause deutlich gegen FV Ülkemspor Kitzingen. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: FV Ülkemspor Kitzingen wurde der Favoritenrolle gerecht. Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. Yusuf Rksu trug sich in der 49. Spielminute in die Torschützenliste ein. Davide de Luca versenkte die Kugel zum 2:0 für FV Ülkemspor Kitzingen (56.) Für ruhige Verhältnisse sorgte Daniel Koch, als er das 3:0 für den Tabellenprimus besorgte (65.). Schlussendlich reklamierte FV Ülkemspor Kitzingen einen Sieg in der Fremde für sich und wies den FVgg Bayern Kitzingen mit 3:0 in die Schranken.Nach acht absolvierten Begegnungen nimmt der FVgg Bayern Kitzingen den fünften Platz in der Tabelle ein. Wo bei den Gastgebern der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die neun erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Vier Siege, ein Remis und drei Niederlagen hat das Team von Trainer Benjamin Brändlein momentan auf dem Konto. Mehr zum Spiel gibt es hier.

Bekenntnisse eines Morgensportlers im Seniorenalter

Oder einfach a weng läff #484 und Schwanbergsamstag. Um Viertel sieben joggte ich los auf eine 8km Runde danach umziehen und aufs Rad zum Schwanberg hoch und zurück. Eigentlich wollte ich noch ins Freibad und meine obligatorischen 500m runterplanschen, zu meinem Stil im Wasser, schwimmen zu sagen wäre übertrieben, doch dann fing es zu regnen an. Vielleicht heute Abend nach der ersten Halbzeit vom A- Klassen Match Bayern Kitzingen – Ülkemspor Kitzingen. Musik gab es auch unter anderem Pohlmann mit „Was bleibt“. Ja was bleibt wirklich? Ich habe mir noch zwei sportliche Ziele gesetzt, die ich den nächsten zwei Jahren absolvieren möchte, vieleicht schaffe ich es ja. Danach kann ich beruhigt sterben. Edit: Mit dem Schwimmbad hatte es dann doch noch geklappt. Auch weil mein Akku leer war, was mir noch nie vorher passiert ist. So what.

Fotokurs in Kitzingen

Pandemie bedingt erst der zweite Kurs in diesem Jahr. In diesem Einsteigerkurs lernten die Teilnehmenden die Grundeinstellungen bei Sonnenschein und bewölkten Wetter, dann Macro, Portrait und Landschaftsaufnahmen. Hat wieder Spaß gemacht und es macht mir Freude den Leuten Fotografieren beizubringen, die auch das nötige Interesse dafür aufbringen, was allerdings in der Zeit der Handyknpserei immer weniger wird. Ich fotografieren dann auch immer mit einer sehr alten D1100 um Chancengleichheit zu haben. 🙂 Unten ein paar Beispiele. Danach bin ich ins Freibad hab meine 500m geschwommen, die Sonne genossen, mit Bekannten geschafelt und geflaxt. Um 19 Uhr bin ich dann heimgejoggt.

Schwanbergdonnerstag

Wie habe ich das Rennrad in Kroatien vermisst und es gab so schöne Berge dort. Freu mich aber jetzt schon auf mein Trainingslager Anfang Oktober auf Malle

A weng läff #481 – Zehn Tage Kroatien

Zehn Tage Kroatien haben mir gutgetan. Die Luft, die Sonne und das Meer einfach schön. Gewicht konnte ich halten bzw. um ein Kilo sogar verringern können. Hatte mir zu Hause ja noch einen großen Topf Müsli vorgemischt. Ingwer, frische Feigen und Aronia Beeren kaufte ich dann in Novalja auf der Insel Pag. Eigentlich ist Novalia durch den Strand Zrce zum beliebten Urlaubsziel für tausende Partytouristen geworden. Die Stadt ist touristisches Zentrum der Insel mit vielen Apartments und Unterkünften. Die Stadt hat laut Stadtverwaltung ca. 3.600 Einwohner. Im Sommer beherbergt Novalja, wie viele andere Urlaubsorte, aber deutlich viel mehr Menschen, die hier ihren Urlaub verbringen. Novalja bietet mit Hunderten von Ferienapartments, Ferienhäusern, großen Campingplätzen und Hotels ein ausgereiftes touristisches Angebot. Mit Bars, Restaurants und einer belebten Innenstadt kann man hier einen aktiven Urlaub unter Menschen verbringen. Begibt man sich aber ein Stück weg vom Stadtkern Novaljas, kann man aber auch schnell Ruhe, Erholung und die schöne Natur genießen und das habe ich dort gefunden. Schwimmen im Meer und die Wiederentdeckung des Joggens gefielen mir gut und machten mir Spaß. Am besagten Partystrand war ich auch einmal, aber die besoffenen jungen Menschen stießen mich ab. Wir hatten ein Premium Mobilhome auf dem Campingplatz Straško und fühlten uns sehr wohl. Aufregung gab es nur am vorletzten Tag als wir mitten in der Nacht geweckt wurden, weil ein Pinienwald nur 400m von unserem Stellplatz entfernt lichterloh brannte. Szenen wie in der Türkei oder Griechenland schossen mir durch den Kopf. Die Mitarbeiter des Platzes und die Feuerwehr von Novalia hatten den Brand dann nach einer Stunde im Griff. Wir konnten wieder die Taschen auspacken und weiterschlafen. Als ich mich heute Morgen auf die Waage stellte war mein Gewicht auf 88kg gesunken. Mehr Bilder gibt es in einem gesonderten Post. Irgendwann wenn ich wieder Zeit habe.