A-Klasse: Bayern Kitzingen – Ülkemspor Kitzingen 0:3

Mit 0:3 verlor der FVgg Bayern Kitzingen, bei schönem Spätsommerwetter, zu Hause deutlich gegen FV Ülkemspor Kitzingen. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: FV Ülkemspor Kitzingen wurde der Favoritenrolle gerecht. Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. Yusuf Rksu trug sich in der 49. Spielminute in die Torschützenliste ein. Davide de Luca versenkte die Kugel zum 2:0 für FV Ülkemspor Kitzingen (56.) Für ruhige Verhältnisse sorgte Daniel Koch, als er das 3:0 für den Tabellenprimus besorgte (65.). Schlussendlich reklamierte FV Ülkemspor Kitzingen einen Sieg in der Fremde für sich und wies den FVgg Bayern Kitzingen mit 3:0 in die Schranken.Nach acht absolvierten Begegnungen nimmt der FVgg Bayern Kitzingen den fünften Platz in der Tabelle ein. Wo bei den Gastgebern der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die neun erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Vier Siege, ein Remis und drei Niederlagen hat das Team von Trainer Benjamin Brändlein momentan auf dem Konto. Mehr zum Spiel gibt es hier.

Fotokurs in Kitzingen

Pandemie bedingt erst der zweite Kurs in diesem Jahr. In diesem Einsteigerkurs lernten die Teilnehmenden die Grundeinstellungen bei Sonnenschein und bewölkten Wetter, dann Macro, Portrait und Landschaftsaufnahmen. Hat wieder Spaß gemacht und es macht mir Freude den Leuten Fotografieren beizubringen, die auch das nötige Interesse dafür aufbringen, was allerdings in der Zeit der Handyknpserei immer weniger wird. Ich fotografieren dann auch immer mit einer sehr alten D1100 um Chancengleichheit zu haben. 🙂 Unten ein paar Beispiele. Danach bin ich ins Freibad hab meine 500m geschwommen, die Sonne genossen, mit Bekannten geschafelt und geflaxt. Um 19 Uhr bin ich dann heimgejoggt.

Schwanbergdonnerstag

Wie habe ich das Rennrad in Kroatien vermisst und es gab so schöne Berge dort. Freu mich aber jetzt schon auf mein Trainingslager Anfang Oktober auf Malle

A weng läff #481 – Zehn Tage Kroatien

Zehn Tage Kroatien haben mir gutgetan. Die Luft, die Sonne und das Meer einfach schön. Gewicht konnte ich halten bzw. um ein Kilo sogar verringern können. Hatte mir zu Hause ja noch einen großen Topf Müsli vorgemischt. Ingwer, frische Feigen und Aronia Beeren kaufte ich dann in Novalja auf der Insel Pag. Eigentlich ist Novalia durch den Strand Zrce zum beliebten Urlaubsziel für tausende Partytouristen geworden. Die Stadt ist touristisches Zentrum der Insel mit vielen Apartments und Unterkünften. Die Stadt hat laut Stadtverwaltung ca. 3.600 Einwohner. Im Sommer beherbergt Novalja, wie viele andere Urlaubsorte, aber deutlich viel mehr Menschen, die hier ihren Urlaub verbringen. Novalja bietet mit Hunderten von Ferienapartments, Ferienhäusern, großen Campingplätzen und Hotels ein ausgereiftes touristisches Angebot. Mit Bars, Restaurants und einer belebten Innenstadt kann man hier einen aktiven Urlaub unter Menschen verbringen. Begibt man sich aber ein Stück weg vom Stadtkern Novaljas, kann man aber auch schnell Ruhe, Erholung und die schöne Natur genießen und das habe ich dort gefunden. Schwimmen im Meer und die Wiederentdeckung des Joggens gefielen mir gut und machten mir Spaß. Am besagten Partystrand war ich auch einmal, aber die besoffenen jungen Menschen stießen mich ab. Wir hatten ein Premium Mobilhome auf dem Campingplatz Straško und fühlten uns sehr wohl. Aufregung gab es nur am vorletzten Tag als wir mitten in der Nacht geweckt wurden, weil ein Pinienwald nur 400m von unserem Stellplatz entfernt lichterloh brannte. Szenen wie in der Türkei oder Griechenland schossen mir durch den Kopf. Die Mitarbeiter des Platzes und die Feuerwehr von Novalia hatten den Brand dann nach einer Stunde im Griff. Wir konnten wieder die Taschen auspacken und weiterschlafen. Als ich mich heute Morgen auf die Waage stellte war mein Gewicht auf 88kg gesunken. Mehr Bilder gibt es in einem gesonderten Post. Irgendwann wenn ich wieder Zeit habe.

Cross-Doppelveranstaltung in Bensheim

In knapp zwei Wochen erwarten die Verantwortlichen des Fördervereins Radsport Hessische Bergstraße e. V. über 300 Radsportler zu einer Cross-Doppelveranstaltung in Bensheim. Am Samstag, 18. September wie auch am Sonntag, 19. September, geht es auf der neuen Crossstrecke in Bensheim nicht nur um Siege und Platzierungen, sondern auch in den Bundesligarennen um wichtige Punkte, die die Chancen auf eine bessere Startposition bei den Deutschen Meisterschaften Anfang Oktober in Kehl verbessern sollen.

Doch die Rennorganisatoren Luc Dieteren und Henning Jaecks, beides extrem erfahren bei der Durchführung von Radsportveranstaltungen in der Region, hadern derzeit noch mit den Meldezahlen. „Die Meldezahlen sind derzeit noch sehr zurückhaltend. Ich hoffe, dass sich die Sportler die Chance auf einen Start in Bensheim nicht entgehen lassen. Wir haben alles dafür getan, dass sie beste Bedingungen vorfinden werden. Das muss einfach honoriert werden und ich hoffe darauf, dass sich bei den Meldungen bald eine Verbesserung einstellt“, zeigt sich Luc Dieteren von der Radsportabteilung der SSG Bensheim ziemlich enttäuscht. Es sind etwas mehr als vier Wochen Zeit, die Organisation läuft auf Hochtouren. Die Radsportler die in Bensheim an den Start gehen, finden eine schnelle, technisch anspruchsvolle und konditionell fordernde Strecke vor. In Bensheim werden an diesem Wochenende jedoch nicht nur in den Bundesligarennen wichtige Punkte vergeben, man kann auch Meisterehren einfahren. Denn in Bensheim findet auch die offenen Hessenmeisterschaften im Cyclo-Cross statt. Und der knapp drei Kilometer lange Rundkurs ist nicht nur meisterwürdig, er ist extrem vielseitig. In sehr großen Teilen entspricht er dem Kurs, den es bei den Deutschen Crossmeisterschaften 2018 zu bewältigen gab. Eines der Highlights der Strecke sind die Teile, die es im GGEW-Bikepark zu bewältigen gibt. Sand- und Laufpassagen, rasante Abfahrten mit Steilkurven, aber auch eine kräftezehrende Treppe gilt es zu meistern. Das Organisationsteam des Veranstalters setzt zudem auf ein durchdachtes Hygienekonzept um den Teilnehmern auch unter Coronabedingungen beste Voraussetzungen bieten zu können. „Es wird nur einen Eingang geben, startberechtigt sind nur geimpfte, genesene oder getestete Sportler. Das trifft auch auf mögliche Zuschauer zu. Alle Personen werden am Eingang erfasst, und erhalten nach dem Einlass ein Bändchen, dass sie als kontrolliert ausweist. Wir sind darum bemüht, alles so sicher wie möglich durchzuführen und sind natürlich auch auf die Mithilfe aller Akteure angewiesen“, sagt Henning Jaecks, der insbesondere für die Rennstrecke verantwortlich ist.

Die Ausschreibung zur Veranstaltung ist in Rad-Net abrufbar, Anmeldungen online über rad-net.de möglich. Es wird am Veranstaltungstag keine Nachmeldemöglichkeit geben. Die Hessischen Meisterschaften sind als Offene Meisterschaften ausgeschrieben, Titelträger können jedoch nur Fahrerinnen und Fahrer des Landesverbands Hessen werden.

Die Veranstaltung beginnt am 18. September 2021 bereits um 9 Uhr mit dem Hobbyrennen, um 16 Uhr startet die Elite der Männer. Am Sonntag machen erneut die Hobbyfahrer den Anfang, abgeschlossen wird der Renntag mit dem Wettkampf der Junioren U 19, die gleichzeitig mit den Masters 2 um 13.30 Uhr auf die Rennstrecke geschickt werden. (pfl) 

Regenbogenfahrt 2021 von Ulm nach Würzburg

Mit Zwischenstop in Kitzingen im ehemaligen Gartenschaugelände, was die Bürgermeisterin Astrid Glos in ihrer Begrüßungsrede erwähnte. Mit der Einfahrt zum großen Stadtbalkon, wo auch eine kräftige Brotzeit auf die Radler wartete, strahlte die Sonne, an einem sonst ziemlich bewölkten Vormittag. Auf der Website der Tour steht folgendes über die Regenbogenfahrt zu lesen: „Die Regenbogenfahrt ist eine Mut-Mach-Tour – und wird bereits seit 28 Jahren von der Deutschen Kinderkrebsstiftung veranstaltet. Das Hauptanliegen der Teilnehmer ist es, den akut betroffenen Kindern und deren Familien Mut und Hoffnung in der schweren Zeit der Krebstherapie zu vermitteln. Denn das Alleinstellungsmerkmal der Regenbogenfahrt ist, dass alle Teilnehmer selbst im Kindes- oder Jugendalter eine Krebserkrankung hatten.“ Gestartet wurde am 21. August 2021 in Ulm, weitere Etappenorte waren Augsburg, München, Regensburg, Amberg, Nürnberg, Erlangen, Neustadt/Aisch und Würzburg. Acht Etappen, acht Kliniken, neun Elternvereine, zwei Gruppen, 2×25 Fahrende 2×2 Fahrer in den Begleitbussen.

Mit dabei natürlich auch Otto Ellmauer, einer der eifrigsten Spendengeldsammler für an Krebs erkrankte Kinder. Er ließ es sich nicht nehmen die Schlußetappe von Kitzingen nach Würzburg mit einem Lastenfahrrad voller Geschenke mitzufahren.

Unten weitere Impressionen vom Empfang in Kitzingen ua. mit dem Hofrat und ehemaligen Touristik-Chef von Kitzingen Walter Vierrether und den Weinprinzessinnen, dem 2. Bürgermeister Manfred Freitag und der Stadträtin Sabrina Stemplowski.