Am Nachmittag noch einer Runde geradelt und die Arterien im kalten Freibad Wasser verengt 🙂 Zudem kann das Eintauchen in kaltes Wasser den Geist aktivieren, Stress reduzieren und die Stimmung verbessern. Am Abend zog dann noch ein toller Regenbogen auf. Bei mir ist das so. Im Ohr heute u.a. Stereo Rxpress – Rebirth
Schöne Tour mit Dieter über den Greuther Bastel. Begonnen haben wir wie in der Softeisrunde beschrieben. Zum Glück sind wir zeitig losgefahren. Die Radwege füllten sich zusehends. Schade das sich mein Smartphone aufgehängt hatte. Viele schöne Bilder habe ich dadurch nicht machen können. Egal. Im Garten wartete Emma. Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #68: Yes – The Yes Album (1971) Part 1 (Full Album). Irgendwo habe ich Yes irgendwann Live gehört. 🙂
Tour Tipp mit dem Fahrrad#1 Familienfreundliche Tour mit Softeis
Der Radweg von Kitzingen nach Großlangheim, Haidt und Atzhausen ist eine schöne Route, die durch die malerische fränkische Landschaft führt. Die Route ist gut ausgeschildert und bietet eine angenehme Fahrt. Gestartet wird am Bleichwasen und unterhalb der Kreuzkapelle, deren Grundriss früher auf dem 50 DM Schein abgedruckt war, von dort geht es auf dem kleinen Radweg am Bimbach entlang bis zum Gasthof Walfisch. Dann geradeaus in die Richthofenstraße bis zur Ampel gegenüber vom Gusswerk. Unbedingt an der Ampel drücken, sonst schaltet sie nicht auf grün. Nachdem die Ampel überquert ist geht es weiter auf dem gut ausgebauten Radweg Richtung Großlangheim. Vorsicht ist geboten am neu gebauten großen Kreisverkehr bei der Einfahrt zum Technologiepark conneKT der den Radweg fast streift. Vorbei an Biberbauten und dem Kitzinger Flugplatz geht es weiter bis zur Einfahrt zur Weidenmühle, 50m weiter wird die Staatsstraße überquert und auf einem Betonweg fährt man nördlich an Großlangheim vorbei, links bis zur Straße Richtung Hörblach. Sehenswert dort auf der linken Seite die Aroniafelder. Dann wird die Straße überquert und auf dem Radweg geht es weiter am Wald entlang bis zur Einfahrt zum Kompostwerk, dann noch ca. 50m rechts ab in den Wald hinein. Dem Betonweg, der sich seit dem Ausbauarbeiten an der A3 in einem guten Zustand befindet, folgen. An der Autobahnraststelle Haidt, der mit einem Zaun vom Radweg getrennt ist, vorbei bis zur Linkskurve Richtung dem Örtchen Haidt. Die Autobahn wird über die neu gebaute Brücke überquert. Dann geht es rechts ins Örtchen hinein zu Ritas Bauernhof und Softeis auf der rechten Seite. Dort kann man, wenn man möchte das leckere Softeis genießen. Die Kinder können Kühe streicheln und ein kleiner Spielplatz ist auch vorhanden. Die Öffnungszeiten sind: Mo-So 13.00-20.00 Uhr. Dort angekommen hat man ca. 12km gestrampelt. Zurück geht es auf derselben Strecke oder ein Stück weiter bis Atzhausen und dann zurück. In der Umgebung von Atzhausen existieren laut Wikipedia zwei Quellen, denen in der Vergangenheit immer wieder eine heilende Wirkung zugeschrieben wurde, da das Wasser einen hohen Mineralstoffgehalt aufweist. Die sogenannte Quelle an der Grötsch-Mühle an der Straße zwischen Feuerbach und Atzhausen nahe der namensgebenden Grötsch- oder Pfundmühle und die Prinzregent-Luitpold-Quelle die sich an der Straße zwischen Atzhausen und Düllstadt befindet. Bei ausführlichen Wasseranalysen der beiden Quellen im Jahr 1970 stellte man fest, dass die Mineralstoffmengen knapp unter dem geforderten Mindestwert für Heilwasser liegen. Text/Fotos: Hans Will
Zurück in Kitzingen am Bleichwasen angekommen kann man am Stadtbalkon ein Getränk genießen und den Blick auf die Stadtsilhouette genießen. Oder nach überqueren der Alten Mainbrücke bietet die Kitzinger Altstadt viele Möglichkeiten.
Leichte Tour für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Geeignet für alle Fahrradtypen. Höhenmeter nicht der Rede wert. Streckenlängen: Nach Haidt und zurück ca. 25km über Atzhausen 35km
Sicher Radfahren ist was anderes. Bin gespannt wann es da die ersten abgeschossenen Radler gibt. Auch am neugebauten Volkacher Kreisverkehr fehlt ein sicherer Radweg. Wundert mich eigentlich da Volkach ja vom Tourismus lebt und sicher Radfahren gehört doch dazu. Zum Mittagessen habe ich mir Wachtelschenkel in den Airfryer gelegt dazu Pak Choi und eingelegten Ingwer. Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #66: The Can – Monster Movie
Die Schleusenrevision ist beendet die Schiffe können wieder fahren. Dazu noch Route66 am Bleichwasen und schöne Tour mit einer netten Frau die nicht erkannt werden möchte. Noch ein kleiner Tipp: Wenn sie in der Nachwuchsplanung sind und Neujahr 2026 im Auge haben dann wäre heute ein guter Tag. 🙂 Bin am Nachmittag noch zum Hautarzt gewatschelt und eine Hautkrebsfrüherkennung machen lassen. Tutto bene. Auf dem Weg dorthin habe ich gemerkt das der Frühling so richtig Fahrt aufgenommen hat.
Schöne zweieinhalb Stunden Tour mit Dieter. Am Nachmittag noch eine Gravelrunde in der Klinge gestartet. Durch die andauernde Trockenheit sind die Trails richtig hart geworden und ich bin super durch den Wald geballert. Aus dem Grund habe ich heute mal den Mountain-Bike Knigge hochgeladen den ich vor 35 Jahren bei uns im Verein Velosport Kitzingen verteilen ließ. Er ist immer noch aktuell. Btw Trockenheit: Zur Zeit sind wir wieder alle aufgerufen Wasser zu sparen.
Toller Tag heute. Frühlungsanfang. Fünf Stunden Bewegung und nette Leute. Darunter Annika die heuer beim Klagenfurt Ironman finishen will. Ich drücke die Daumen.
Sagt man. Nur heute hat es den ganzen Tag geregnet. Zeit zum Rudern und Hanteltraining. In Würzburg wollte ich einen Abcoaster anschauen aber nirgends einen gefunden. Also dann doch Amazon. Im Ohr heute aus der „Tschu-Tschu“ Edition #25: East of Eden – Snafu
Interessante Story mit den Lügensteinen. Diese sind als gefälschte Fossilien aus dem Muschelkalk im jetzigen Gebiet des Eibelstädter Kapellenbergs, Anfang des 18. Jahrhunderts in großer Anzahl von dem Würzburger Professor Johann Bartholomäus Adam Beringer (1667–1738) erworben wurden. Es handelt sich um eine der bekanntesten Fossilfälschungen in der Geschichte der Paläontologie. Quelle: Würzburg Wiki. Im Ohr heute, anläßlich ihres Todes, ein Song der großartigen Marianne Faithfull — The Ballad Of Lucy Jordan.