Der SC Schwarzach darf sich für die kommende
Kreisliga-Saison 2019/20 auf fünf Neuzugänge freuen: Vom TSV Nordheim/Sommerach
kommen die Brüder Marcel (24) und Rene (27) Braun ins Schwarzacher Becken.
Ebenfalls von der Mainschleife stammt Tillmann Schäfer (20), der vom VfL
Volkach zum Team von Thomas Redelberger wechselt. Ein weiterer Youngster, der
sich ab der neuen Spielzeit dem SCS anschließt, ist Leopold Brachat. Der
18-Jährige spielte zuletzt für das U19-Bayernliga-Team des 1. FC Schweinfurt
05. Darüber hinaus zieht es mit Kevin Kahl (33) einen erfahrenen Defensivmann,
der zuletzt als Kapitän des ASV Rimpar II und zuvor beim TSV Güntersleben auf
dem Rasen stand, nach Schwarzach.
Rene BraunRene Braun im Zweikampf mit dem Stadelschwarzacher Torjäger Rene Rottendorf
Das schreibt der Relegationsgegner der Kitzinger Bayern auf seiner Facebookseite: „Die reguläre Saison ist für unsere Aktiven-Mannschaften seit heute beendet. Die 1.Mannschaft muss in die Relegation. Der Gegner ist die FVgg Bayern Kitzingen. In der Saison 17/18 hatte man in der Bezirksliga schon mal das Vergnügen miteinander. Wobei da das Vergnügen eher auf unserer Seite war. Denn die Spiele endeten 9:1 (in Schweinheim) und 1:5 (in Kitzingen) und Kitzingen musste am Ende absteigen. Das erste Spiel findet am 22.05 um 18:30 in Kitzingen statt. Ein harter Trip für Fans unter der Woche. Aber keine Ausreden gibt es dann am 26.05 um 14 Uhr am Steinweg. Die Mannschaft und die Betreuer würden sich tierisch über zahlreiche und lautstarke Unterstützung freuen!“ Die Torschützen der damaligen Mannschaft die am 19. Mai 2018 1:5 am Bleichwasen gewonnen hatte sind nicht mehr dabei. Rachid Yahia der damals drei Treffer markierte, wechselte zum SV Vatan Spor Aschaffenburg und steigt mit dem Team in die Landesliga/Nordwest auf. Der Kolumbianer Andres Arias Cardenas wechselte zur DJK Hain und spielt mit dieser Mannschaft die Relegation zur Landesliga gegen den SV Erlenbach. Mit acht Treffern in der abgelaufenen Bezirksliga Saison ist Ugur Öner der erfolgreichste Torschütze des BSC. Mehr Bilder vom letzten Jahr gibt es hier.
Standen sich schon im letzten Jahr auf dem Bayernplatz gegenüber. Pascal Aulbach links Schweinheim rechts Florian Gaubitz Bayern.Damals im Team der Bayern, der mittlerweile zum Würzburger FV gewechselte Jasmin KadiricIm letzten Jahr jubelten die Schweinheimer, gegen eine sehr stark ersatzgeschwächte Kitzinger Mannschaft.
Mit viel Anhang angereist enttäuschte die Geroldshäuser Mannschaft ihre Fans nicht und gewann in Sulzfeld mit einem gekonnten Kopfball von Florian Boldt das Match um die Meisterschaft und Aufstieg in die Kreisliga. Nach dem Spiel totale Euphorie mit Bierduschen und Siegertransparent. Unten ein paar Bilder. Zum vergrößern – rechte Maustaste – Grafik anzeigen. Weitere Bilder folgen.
Pascal Jeni ganz rechts trifft in Karlburg auf seinen früheren Mannschaftskollegen Sebastian Fries ganz links
Mit Pascal Jeni wird in der kommenden Saison ein neuer Offensivakteur
und mit Josef Burghard ein neuer Defensivspieler die Fußballschuhe für
den TSV Karlburg schnüren. Beide wechseln von Bayernligisten zum
Landesligameister – Jeni kommt vom TSV Abtswind und Burghard von der U
23 der Würzburger Kickers.
„Sie sind zwar erst 21 bzw. 20 Jahre
jung, verfügen aber über die notwendige Bayernliga-Erfahrung, die uns in
unserer Premierensaison sicherlich weiterhelfen wird. Außerdem
be-finden wir uns noch mit einem neuen Torwart sowie einem talentierten
Nachwuchsspieler bzw. deren Vereinen in Gesprächen. Hier werden wir
kommende Woche hoffentlich Vollzug melden können“, so Fußball-Vorstand
Michael Gehret. Mit diesen Verpflichtungen sind die Kaderplanungen des
TSV Karlburg für kommende Saison abgeschlossen.
Zwei Fragen beschäftigen derzeit wohl zahlreiche fußballbegeisterte Würzburger: Wer holt sich in diesem Jahr den Meistertitel? Und: Wo schaue ich mir die Spiele an? Kurzentschlossen hat sich die Posthalle Würzburg deshalb überlegt, einen Treffpunkt für die Fußball-Fans Unterfrankens einzurichten, die gerne den Finalspieltag der Bundesliga 2019 unter Gleichgesinnten verbringen wollen. Und so lädt die beliebte Eventhalle direkt neben dem Bahnhof alle Interessierten am kommenden Samstag, 18. Mai, dazu ein, sich ab 15,30 Uhr in Konferenz die Spiele großformatig auf eine Leinwand projektziert anzusehen. Einlass ist um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Was es bedeutet, wenn Fußball-Fans gemeinsamen bibbern,
zittern, jubeln, damit kennt sich die Posthalle bereits bestens aus. Denn
bereits in der Vergangenheit fanden hier regelmäßig Public Viewing Events
statt, die sich stets großer Beliebtheit erfreuten. Dabei begeisterte nicht
allein nur die riesige Leinwand – die es den Zuschauern schier unmöglich macht,
wichtige Ballwechsel, Torversuche und Traumtore zu verpassen – die damaligen
Besucher. Für viele Gäste wog ein Argument sogar noch stärker, warum sie die
Posthalle zum idealen Ort für Veranstaltungen dieser Art erklärten: Die
angenehme und mitreißende Atmosphäre.
Immer wieder erstaunlich wie Artenreich das ehemalige Übungsgebiet der amerikanischen Streitkräfte geworden ist. Ich bin kein Botaniker, aber ich kann mich auch so an der Natur erfreuen.
Gestern waren zahlreiche Trupps der Freiwilligen Feuerwehr Kitzingen im Stadtgebiet unterwegs und drehten Hydranten auf und zu. Wie jedes Jahr wurde auf Sichtbarkeit und Funktion geprüft. Im Einsatz war auf das Fahrzeug mit der großen Drehleiter. An dieser Stelle möchte ich einfach einmal Danke sagen. Wenn’s brennt, kommt die Feuerwehr. Sie kommt bei schweren Unfällen. Sie kommt bei Hochwasser. Sie kommt, wenn Menschen aus Gefahr gerettet werden müssen. Die Feuerwehr kommt immer. Unvorstellbar, wenn es nicht so wäre. D-A-N-K-E
Hydranten Wegweiser. 16,9 m nach rechts befindet sich der nächste Hydrant.
Erlebnisreiche
Wochen für das fränkische Profi-Team – Deutschland-Tour-Teilnahme fraglich
Nach dem
zweiten Rennen der Rad Bundesliga, der 40. Erzgebirgs-Rundfahrt in Chemnitz
über 171,2 km ist dem Herrmann Radteam aus Baiersdorf der Sprung aufs Podium
endlich geglückt. Nach dem schweren Klassiker in Sachsen beendeten Miguel
Heidemann und Johannes Adamietz das Rennen in den Top Ten und erreichten die
Plätze acht und neun.
Christopher Hatz (Herrmann Radteam) Text & Bilder – rechtefrei verwertbar. Foto: Marcel Hilger
Christopher
Hatz als drittbester Team-Fahrer sicherte den Franken eine Podiumsplatzierung
in der Tagesmannschaftswertung. Auch im Gesamtklassement der Bundesliga sind
die „Herrmänner“ nun Dritter. Der nächste Lauf zur Rad-Bundesliga steigt am 16.
Juni beim RSC Linden als Deutsche Bergmeisterschaft in Rheinland-Pfalz.
„Wir haben
zuletzt Höhen und Tiefen erlebt“, sagt Teamchef Stefan Herrmann. „Wir haben
gute Leistungen bei Belgrad-Banjaluka und der Tour of Mersin in der Türkei
gezeigt, Johannes Adamietz ist eine sehr gute Jura Rundfahrt mit der
Nationalmannschaft gefahren, Miguel Heidemann ist beim international sehr gut
besetzten deutschen Klassiker in Frankfurt am 1. Mai als 18. ein
Top-Resultat gelungen und platzierte sich in den schweren italienischen U23
Rennen insgesamt 4 mal in den Top 20. Leon Echtermann konnte in Queidersbach
zudem die hessischen Landesverbandsmeisterschaften gewinnen. Aber Christopher
Hatz ist im Erzgebirge schwer gestürzt, auch ein Defekt hat uns noch
ausgebremst. Wir haben gerade einfach kein Glück in den entscheidenden Phasen.“
Auch das
angestrebte Ziel, als Saisonhöhepunkt die Deutschland-Tour fahren zu können.
liegt im Moment weit entfernt.
„Leider sind wir
im Ranking der Europa-Wertung, dass der Radportweltverband UCI führt, nicht an
der Position, die wir bräuchten“, gibt Sportdirektor Grischa Janorschke zu. „Da
sind im Moment einige deutsche Teams vor uns, das kann uns natürlich nicht
gefallen.“
Die Amaury
Sports Organisation (ASO) als Organisator der Deutschland-Tour hat die
Kriterien zur Teilnahme der 4 deutschen Continental-Teams an der
Deutschland-Tour an deren Position im Europa-Ranking und der Platzierung in der
Rad-Bundesliga festgemacht.
Momentan hat
das Thüringer P&S Team als Gesamtführender der Bundesliga die besten
Karten.
„Wir glauben
dennoch weiter an uns und unsere Ziele. Auch die Gesamtwertung der
Rad-Bundesliga wird erst im Herbst feststehen.“ meint Stefan Herrmann.
„Wir gehen
gestärkt aus den schwierigen Wochen, die hinter uns liegen, heraus. Vielleicht
schauen wir nach dem für uns unerfreulichen Abgang von Manuel Porzner auch noch
einmal auf den Markt um. Jetzt freuen wir uns aber auf zwei Rennen in Bayern.
Das Straßenrennen im Altmühltal am kommenden Wochenende und die Main-Spessart
Rundfahrt in Karbach, gleichzeitig Landesverbands-Meisterschaft am 26. Mai
bevor am 2. Juni das nächste große Highlight mit Rund um Köln ansteht“.