Kleine Radtour nach dem Mittagessen

11 Uhr Ankunft in Kitzingen, 11.30 Uhr Mittagessen, 12.30 Uhr war ich dann schon wieder auf dem Bock. Wetter war gut, nicht so warm wie auf Malle und auch gut Wind, aber man muss im Oktober froh sein das man überhaupt bei uns,unter einigermaßen günstigen Bedingungen, fahren kann. Selfie auf dem Rad klappt jetzt auch. 🙂

Schwanbergdienstag mit Vollmond in der Nacht

Nach einem kräftigen Morgenmüsli u.a. mit Brombeeren, Birne und gemischten Nüssen startete ich zum Schwanbergdienstag. Frische Temperaturen und kleine Übersetzung. in den zwei Steilstücken tut man sich mit 39/24 schon schwer, aber man kommt voran.Schade das die Straße hinauf so kurz ist, trotzdem zieht es mich immer wieder dorthin.

Schwanbergsonntag

Straßen waren noch a weng feucht und bei der Abfahrt mussten ein paar nacktschnecken dran glauben. Aber sonst alles top. Die Carbonmaschine läuft gut und ich hatte heute morgen gute Beine.

A weng Radfahr #2

Nach gefühlten hundert Jahren heute alleine wieder mal mit dem Rennrad zu einer kleinen Morgenrunde über Frickenhausen unterwegs. Mal schauen wie weit es geht mit dem radeln. Der Arsch tut halt weh. Mit dem Smartphone wärend der Fahrt zu knipsen klappt auch nicht wirklich. Trotzdem hats Spaß gemacht.

Giro d’Italia: Alle Etappen der ersten großen Rundfahrt des Jahres live bei Eurosport

Gerade einmal 195 Tage nach dem Ende des Giro d’Italia 2020 jagt das Peloton vom 8. bis 30. Mai 2021 erneut durch Italien. Eurosport begleitet den Giro 2021 auf allen Plattformen und überträgt alle 21 Etappen bei Eurosport 1 live im Free-TV. Zudem ist jede Sekunde der Jagd auf das prestigeträchtige Maglia Rosa werbefrei bei Eurosport mit Kommentator Karsten Migels erhält am Mikrofon Unterstützung durch die Experten Jens Voigt und Rolf Aldag. Birgit Hasselbusch begleitet das Trio aus dem Studio. Zusätzlich zu den Rennübertragungen bieten Eurosport und GCN als “Home of Cycling” den Fans digitale Highlights zu den Etappen an. Auf können sich die Radsport-Fans unfassend über die erste der drei großen Landesrundfahrten des Jahres informieren. Streckenpläne und -profile, Renn- und Hintergrundberichte sowie die Höhepunkte aller Etappen im Video ergänzen die TV-Berichterstattung. Alle Podcast-Liebhaber kommen bei den neuen Episoden der “Bradley Wiggins Show” auf ihre Kosten und werden dort von Eurosport-Experte Bradley Wiggins mit den aktuellen Infos über ihren Lieblingssport versorgt. Daneben setzen Eurosport und GCN die Zusammenarbeit mit Alberto Contador fort. Der zweimalige Giro-Sieger wird das Renngeschehen für das internationale Eurosport-Publikum analysieren und den Radsport-Fans in aller Welt tiefe Einblicke ins Herz des Pelotons gewähren. Der Spanier bleibt damit Teil des namhaften pan-europäischen Expertenteams, zu dem auch Aldag, Voigt, Wiggins, Juan Antonio Flecha, Karsten Kroon oder Jacky Durand gehören. Aus diesem Kreis werden vor jeder Etappe fünf Experten in einem kurzen Video ihre Tagessieger tippen. Über 3.479,9 Kilometer und 47.000 Höhenmeter führt der Kurs des Giro d’Italia 2021 die Fahrer in 21 Etappen vom Start in Turin bis zum Ziel nach Mailand. Gute Aussichten auf eine Topplatzierung hat dabei Deutschlands Rundfahrt-Hoffnung Emanuel Buchmann. Der 28 Jahre alte Tour-de-France-Vierte von 2019, der gerade erst seinen Vertrag beim Team Bora-hansgrohe bis Ende 2024 verlängert hat, geht zum ersten Mal in seiner Karriere bei der Italien-Rundfahrt an den Start. “Er hat das Potential als Bergfahrer und ein gutes Team um sich. Das Minimalziel sind die Top Ten, aber da sollte eigentlich mehr gehen”, schätzt Eurosport-Experte Aldag Buchmanns Chancen im Eurosport-Vodcast ein und macht den Fans Hoffnungen, Buchmann könnte gar das beste Ergebnis eines deutschen Fahrers in der Giro-Geschichte seit Dietrich Thuraus fünftem Platz im Jahr 1983 erreichen. “Er hat Erfahrung und warum sollte man nicht mit einem Auge Richtung Podium schielen. Wobei der Giro sehr gut besetzt und die Konkurrenz sehr groß ist.” Experten-Kollege Voigt lobt Buchmanns Entscheidung, beim Giro an den Start zu gehen: “Es sind dort deutlich weniger Zeitfahr-Kilometer als bei der Tour und das sollte ihm mehr liegen. Der Giro hat acht Bergankünfte, was gut für ihn ist. Er ist lange keinen Rennen gefahren und es geht jetzt etwas ins Unbekannte. Ich denke, Platz fünf bis sechs ist drin. Abgerundet wird das Angebot auf den digitalen Kanälen durch eine neue Folge der Eurosport “Trailblazers”, die sich mit dem Leben des dreimaligen Giro-Siegers Gino Bartali beschäftigt, der sich während des 2. Weltkriegs für die Rettung verfolgter Juden einsetzte. Außerdem widmet sich GCN+ in einer neuen Episode der “Legends” der Karriere von Chris Boardman, “Cycling Changed My Life” rückt in der neuesten Ausgabe Hayley Simmonds in Fokus.   Giro d’Italia: TV-Zeiten bei Eurosport 1 (Stand: 3. Mai 2021) Samstag, 8. Mai 2021 1. Etappe: Turin – Turin (8,6km EZF) live ab 13:50 Sonntag, 9. Mai 2021 2. Etappe: Stupinigi – Novara (179km) live ab 12:35 Montag, 10. Mai 2021 3. Etappe: Biella – Canale 190km) live ab 12:15 Dienstag, 11. Mai 2021 4. Etappe: Piacenza – Sestola (187km) live ab 12:00 Mittwoch, 12. Mai 2021 5. Etappe: Modena – Cattolica (177km) live ab 13:05 Donnerstag, 13. Mai 2021 6. Etappe: Grotte di Frasassi – Ascoli Piceno (160km) live ab 12:30 Freitag, 14. Mai 2021 7. Etappe: Notaresco – Termoli (181km) live ab 12:45 Samstag, 15. Mai 2021 8. Etappe: Foggia – Guardia Sanframondi (170km) live ab 12:35 Sonntag, 16. Mai 2021 9. Etappe: Castel di Sangro – Campo Felice (158km) live ab 12:10 Montag, 17. Mai 2021 10. Etappe: L’Aquila – Foligno (139km) live ab 13:35 Dienstag, 18. Mai 2021 Ruhetag   Mittwoch, 19. Mai 2021 11. Etappe: Perugia – Montalcino (162km) live ab 12:50 Donnerstag, 20. Mai 2021 12. Etappe: Siena – Bagno di Romagna (212km) live ab 11:20 Freitag, 21. Mai 2021 13. Etappe: Ravenna – Verona (198km) live ab 12:20 Samstag, 22. Mai 2021 14. Etappe: Cittadella – Monte Zoncolan (205km) live ab 11:25 Sonntag, 23. Mai 2021 15. Etappe: Grado – Gorizia (147km) live ab 15:30 Montag, 24. Mai 2021 16. Etappe: Sacile – Cortina d’Ampezzo (212km) live ab 10:45 Dienstag, 25. Mai 2021 Ruhetag   Mittwoch, 26. Mai 2021 17. Etappe: Canazei – Sega di Ala (193km) live ab 11:55 Donnerstag, 27. Mai 2021 18. Etappe: Rovereto – Stradella (231km) live ab 11:30 Freitag, 28. Mai 2021 19. Etappe: Abbiategrasso – Alpe Di Mera (176km) live ab 12:05 Samstag, 29. Mai 2021 20. Etappe: Verbiana – Valle Spluga Alpe Motta (164km) live ab 12:15 Sonntag, 30. Mai 2021 21. Etappe: Senago – Mailand (30,3km EZF) live ab 15:00   Eurosport ist seit Jahren für alle Radsportfans die erste Adresse, wenn es um Live-Radsport geht. Mit dem Zusammenschluss der Streamingplattform GCN hat der Sender seine Position als „Home of Cycling“ weiter gefestigt und bietet so das größte Angebot an Premium-Radsport. Im letzten Jahr hat Eurosport die TV-Rechte für die Tour de France und La Vuelta bis 2025 verlängert und zeigt zudem Radsportklassiker der Frauen. Zusätzlich hat Discovery im Februar 2021 sich die weltweiten Exklusivrechte für die Übertragung des Giro d’Italia bis mindestens 2025 gesichert. Die Rechtevereinbarung mit RCS Sport beinhaltet u.a. eine Reihe weiterer italienischer Eintages-Klassiker und UCI World Tour-Events, darunter die Strade Bianche der Männer und Frauen, Tirreno-Adriatico, Mailand-Turin, Gran Piemonte, der Giro di Sicilia, Mailand-Sanremo und die Lombardei-Rundfahrt.

Buchtipp: Ride Inside

Richtig trainieren mit Smarttrainern, Zwift & Co.

Vom einsamen Summen eines Smarttrainers im Keller bis hin zum lebhaften Soundtrack schweißtreibender Studiokurse und turbulenter Online-Rennen: Indoorcycling hat sich dank neuer Technologien dank neuer Technologien längst von einer Schlechtwetter-Notlösung zu einer höchst attraktiven und effektiven Trainingsform für Radsportler und Triathleten gemausert. Jetzt hat »Trainingsbibel«-Autor Joe Friel den ultimativen Ratgeber für das Training mit Indoorbikes, Smart- und Rollentrainern geschrieben. In »RIDE INSIDE« geleitet der renommierte Radsport- und Triathlon-Coach seine Leser durch die Fallstricke des Indoortrainings und zeigt ihnen, wie man in der heimischen »Pain Cave« das meiste aus der Zeit im Sattel macht. Ab sofort lieferbar.

Schlechtes Wetter, Geschäftsreisen, Gefahren im Straßenverkehr oder ganz aktuell die Kontaktbeschränkungen in Zeiten der Corona-Pandemie: Es gibt zig Gründe, das Radtraining drinnen zu absolvieren. Aber obschon Indoor-Einheiten prinzipiell die perfekte Kontrolle über die Trainingsbedingungen ermöglichen, gelingt es vielen Fahrern in der Praxis nicht, ihre Rollen- und Smarttrainer, Studio- und Online-Kurse, Apps und E-Cycling-Plattformen effektiv im Sinne ihrer Trainingsziele zu nutzen.

»RIDE INSIDE« liefert Radsportlern und Triathleten nun einen intelligenten Leitfaden, wie man moderne Trainingskonzepte erfolgreich auf das Indoorcycling anwendet und den idealen Nutzen aus jeder einzelnen Indoor-Einheit zieht. Ob reine Fitness-Fahrer oder ambitionierte Leistungssportler: Alle, die zumindest hin und wieder auch drinnen trainieren möchten, erhalten mit diesem Buch praxisnahe Anleitungen für die Herausforderung des Indoortrainings: Welche physiologischen Unterschiede bestehen zwischen Indoorcycling und dem Radfahren auf der Straße? Welches Equipment ist erforderlich, um drinnen sinnvoll trainieren zu können? Wie passt man die Geräte an individuelle Bedürfnisse an? Wie überwacht und steuert man die Belastung? Wie plant man sinnvolle Indoor-Workouts? Wie nutzt man Zwift & Co. effektiv, um dann später auch im realen Leben mehr Power auf die Straße zu bringen?

Joe Friel mit Jim Rutberg:
RIDE INSIDE – Trainingshandbuch Indoorcycling

Aus dem Amerikanischen von Kristina Flemm

Covadonga Verlag, 2020
ISBN 978-3-95726-047-5
Broschur; 224 Seiten im Format 22,9 cm x 17,8 cm
Ladenpreis: EUR 17,80 [D]

Stefan Herrmann zieht Radteam zurück

Stefan Herrmann mit seinem Sportlichen Leiter Grischa Janorschke (r.) Foto: Radteam Herrmann

Das bayerische Continental Team mit Sitz im mittelfränkischen Baiersdorf wird sich zum Ende der Saison auflösen. Teamchef Stefan Herrmann, der seine Mannschaft zu Jahresbeginn mit dem Continental Status ins Rennen geschickt hatte und mit großen Ambitionen gestartet war, zeigt sich enttäuscht: „Wir mussten einmal mehr erkennen, dass sich Sponsoren nur schwer für unseren Sport begeistern lassen. Ich wäre gerne wieder einen Schritt weiter gegangen, doch das geht nur mit frischem Geld. Eine Weiterentwicklung für unsere gesamte Mannschaft benötigt einfach einen zusätzlichen Sponsor, um den wir uns massiv bemüht haben. Leider ist uns das trotz vieler Gespräche nicht gelungen“. Trotz zahlreicher Erfolge, national wie auch auf internationaler Bühne, sind die Baiersdorfer auch enttäuscht über die Wahrnehmung in den Medien und die Nichteinladung zur Deutschland Tour.„Der regionale Sport findet immer weniger Beachtung“, sagt Sportdirektor Janorschke. „Wir haben Bundesliga-Rennen gewonnen, Wertungstrikots bei internationalen Rennen geholt, wir kümmern uns intensiv um den Nachwuchs, das alles blieb ohne Resonanz. Wir haben in den vergangenen drei Jahren jede Saison bei den Deutschen Meisterschaften Medaillen geholt, Ende Juni gewann Miguel Heidemann zuletzt den DM-Titel im Zeitfahren, wir sind immer noch amtierender Deutscher Meister im Mannschaftszeitfahren. Und wir haben unseren jungen Rennfahrern im U 23 Bereich mit unserem Rundfahrt-Programm sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten und den Vergleich mit der internationalen Spitze geboten“.Teamchef und Hauptsponsor Stefan Herrmann hat seine Fahrer und das Team-Umfeld am Wochenende über seine Entscheidung unterrichtet. „Letzten Endes blieb mir keine andere Wahl – Stillstand ist Rückschritt. Ich denke jetzt erst einmal wieder an meine Familie und das eigene Unternehmen. Man soll aufhören, wenn`s am Schönsten ist. Das Thema Continental-Team ist vorbei. Ich danke allen unseren Sponsoren, Partnern und Unterstützern, es war eine schöne Zeit und wir bleiben natürlich mit unserem Herrmann-Radteam-Verein dem Sport treu, denn wir wollen für Schüler- und Jugendfahrer weiter ein Unterstützer sein und bleiben“. Text: Radteam Herrmann