Special „Ein Leben ohne 60 ist möglich – aber wozu?“, 23.6.2019

Special „Ein Leben ohne 60 ist möglich – aber wozu?“ mit Besuch des Filmemachers Hubert Pöllmann im CINEWORLD Mainfrankenpark

Es gibt Trikots, Schals, Bücher, Vogelhäuschen, Brotdosen oder Unterhosen als Fanartikel der Münchener Löwen, besser bekannt als der Fußballverein 1860 München. Doch eines gab es bisher noch nicht: Einen Kinofilm. Der Löwenfan Hubert Pöllmann änderte dies und machte den Film „Ein Leben ohne 60 ist möglich – aber wozu!“. 

Am Sonntag, 23. Juni, stellt der glühende Fan Hubert Pöllmann seinen Film höchstpersönlich im CINEWORLD Mainfrankenpark vor. Beginn des Specials ist um 11 Uhr. Vor dem Film können im Foyer Snacks käuflich erworben werden und nach dem Film kommt Hubert Pöllmann in den Kinosaal, beantwortet Fragen und erzählt von den Dreharbeiten. 

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Ein Leben ohne 60 ist mögich – aber wozu?“
Die beiden Löwenfreunde Jogi und Hubsi sind nach dem Doppelabstieg völlig niedergeschlagen und überlegen, was tun sie können, damit es ihrem Verein wieder besser geht. Bei ihren Bemühungen stoßen sie auch auf Einiges, was in der Vergangenheit ihrer Meinung nach zu dem Niedergang geführt hat. Sie befragen markante Persönlichkeiten des Vereins zu Aktuellem, wie der Stadionfrage und dergleichen. Am Ende steigt 60 auf – welch‘ ein Segen. Trotzdem bleiben die beiden skeptisch, aber Löwen kann nichts erschüttern, vor allem dann nicht, wenn sie zusammenhalten.

Das beliebteste Komikerduo der Filmgeschichte: „Stan & Ollie“ im CINEWORLD Film-Café

Dick und Doof sind das beliebteste Komikerduo der Filmgeschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy haben Generationen begeistert und sich in die Herzen von Millionen Menschen gespielt, die über ihren ansteckenden Humor und ihre hinreißend komischen Sketche gelacht haben.   

Den Film über das Leben der beiden Komiker „Stan & Ollie“ zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 27. Juni, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffee.

Das Drehbuch des Oscar®-nominierten Autors Jeff Pope („Philomena“) erzählt nicht nur von den Höhen und Tiefen einer äußerst erfolgreichen künstlerischen Partnerschaft, sondern insbesondere die Geschichte einer großen Freundschaft. Die beiden Oscar®-Nominierten Steve Coogan („Philomena“, „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“) und John C. Reilly („The Sisters Brothers“, „Holmes und Watson“) laufen in ihren Rollen zur Hochform auf. „Stan & Ollie“ war bei den BAFTAs 2019 in den Kategorien „Herausragendster Britischer Film“, „Bester Hauptdarsteller“ (Steve Coogan) und „Bestes Make-up & Haar“ nominiert. John C. Reillys Leistung wurde zudem mit einer Golden Globe® Nominierung in der Kategorie „Bester Schauspieler Musical/Comedy“ geehrt. 

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Stan & Ollie“
Stan Laurel (Steve Coogan) und Oliver Hardy (John C. Reilly), das beliebteste Komiker-Duo der Welt, befindet sich 1953 auf einer Tour durch Großbritannien. Ihre besten Jahre als die „Könige der Hollywoodkomödie“ hinter sich, sehen sie sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. Zu Beginn ihrer Tour kreuz und quer durchs Land, sind die Zuschauerräume enttäuschend leer. Doch durch ihr Talent, sich immer wieder gegenseitig zum Lachen zu bringen, beginnt der Funke auf ihr Publikum überzuspringen. Es gelingt ihnen durch den Charme und die Brillanz ihrer Aufführungen, alte Fans zurückzugewinnen und neue zu begeistern: Die Tour wird zum einem Riesenerfolg! Doch die Gespenster ihrer Vergangenheit holen sie ein und stellen Stan und Ollies Freundschaft auf eine Bewährungsprobe….

Vorbereitung Bayern Kitzingen

Nach anstrengender Relegationsrunde bei dem die Kitzinger Spieler, inclusive letztes Punktspiel in 18 Tagen 6 Pflichtspiele absolvierten, ist der Blick wieder nach vorne gerichtet. Ich frage mich wieso es in Unterfranken mit der Relegation nicht so gehen kann wie in Mittelfranken. Da ist es so geregelt das ein Spiel der Kreisligazweiten auf einem neutralen Platz entscheidet wer in die Bezirksliga aufsteigt. Ein Spiel entscheidet. Das was da in Unterfranken veranstaltet wird ist ein einziges Chaos zu Lasten der Spieler und ihrer Gesundheit und völlig unnötig. Darüber sollten sich die Verantwortlichen einmal Gedanken machen. Auch die weiten Fahrten zu den Pflichtspielen in der Bezirksliga Unterfranken West, der Landesliga Nordwest und der Bayernliga Nord passen einfach nicht mehr in die heutige Zeit. Die jungen Spieler haben verständlicher Weise einfach keinen Bock mehr auf die langen Busfahrten. Fridays For Future streiken für den Klimaschutz und Samstag dann Busfahren auf verstopfter A3. Das passt alles nicht mehr zusammen. Von Kahl am Main nach Cham oder Vilzing in der Bayernliga Nord hin und zurück fast 700 Kilometer. In der Landesliga Nordwest sind es zwischen Röllbach und Frohnlach auch mal 220 km. Mit diesem Post soll eine Diskussion angeschoben werden. Weil irgendwann wird sich die neutrale Presse diesen Themen annehmen.