Offensivmann Dominik Widemann wechselt von der SpVgg Unterhaching an den Dallenberg

Der FC Würzburger Kickers hat bei der Zusammenstellung seines Kaders für die kommende Drittliga-Saison 2019/20 sein nächstes Puzzleteil gefunden: Der 22-jährige Offensivmann Dominik Widemann wechselt von der SpVgg Unterhaching an den Dallenberg, wo er einen Einjahresvertrag mit der Option auf eine weitere Spielzeit unterschrieben hat.


Foto: FC Würzburger Kickers

Nachdem der gebürtige Oberbayer weite Teile seiner fußballerischen Jugend beim SC Fürstenfeldbruck verbrachte, zog es den 1,80-Meter-Mann im Sommer 2013 zur SpVgg Unterhaching, für die er zunächst in der U19 Bundesliga Süd/Südwest zum Einsatz kam.

Anschließend schaffte er direkt den Sprung in den Profibereich und weckte nach einer starken Debütsaison in der 3. Liga (26 Einsätze, zwölf Torbeteiligungen) das Interesse des 1. FC Heidenheim auf sich.

Für den FCH absolvierte der Offensivmann zwölf Zweitliga-Partien, ehe er im vergangenen Sommer zur SpVgg zurückkehrte. Nach 27 Einsätzen für die Unterhachinger in der vergangenen Drittliga-Saison wechselt Widemann nun nach Würzburg.

„Wir hatten Dominik, der vergangenen Sommer bereits einige Einheiten bei uns absolviert hatte, schon länger auf dem Zettel und freuen uns, dass der Transfer nun geklappt hat“, sagt Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer.

FWK-Cheftrainer Michael Schiele erklärt, dass „Dominik im Alter von 22 Jahren bereits über 50 Drittliga-Spiele absolviert hat und darüber hinaus schon Erfahrungen in der 2. Liga sammeln konnte. Mit ihm gewinnen wir einen flexibel einsetzbaren Offensivspieler hinzu, dessen Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist“.

„Ich bin froh, hier zu sein, freue mich auf die neue Herausforderung und werde in jeder Trainingseinheit Gas geben“, äußert sich Dominik Widemann zu seinem Wechsel.

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert feinsinnige Geschichte „Das Familienfoto“ in seinem Film-Café

Der Tod ihres Großvaters bringt eine entfremdete französische Familie wieder zusammen und stellt sie vor neue Herausforderungen. Für die demente Großmutter muss eine neue Bleibe gefunden werden. Während Sohn Pierre für seine Mutter bereits den Umzug ins Heim plant, schalten sich die drei Enkelkinder Gabrielle, Elsa und Mao ein und grübeln an einem neuen Plan. Die alte Dame hat nämlich einen letzten Wunsch geäußert: Sie möchte in Saint-Julien sterben.

Eine warmherzige Geschichte erzählt der Film „Das Familienfoto“, den das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 4. Juli, um 16 Uhr in seinem Film-Café präsentiert. 

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Mit feinsinnigem Humor erzählt Regisseurin Cécilia Rouaud in „Das Familienfoto“, wie die Familie wieder zueinander findet. Vor die Kamera holte sie zahlreiche Stars des französischen Kinos – neben Vanessa Paradis, Camille Cottin und Pierre Deladonchamps als Geschwister sind Chantal Lauby („Monsieur Claude und seine Töchter“) und Jean-Pierre Bacri („Das Leben ist ein Fest“) als deren Eltern zu sehen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das Familienfoto“
Die drei Geschwister Gabrielle (Vanessa Paradis), Elsa (Camille Cottin) und Mao (Pierre Deladonchamps) könnten unterschiedlicher kaum sein: Gabrielle arbeitet als ,lebende Statue‘ und ist ihrem Sohn viel zu unkonventionell. Elsa hadert mit ihrem Kinderwunsch. Und der Spieleentwickler Mao ist trotz beruflichem Erfolg noch gar nicht richtig im Leben angekommen. Da haben ihre getrennt lebenden Eltern ganze Arbeit geleistet. Der Vater (Jean-Pierre Bacri) war nie da, die Mutter (Chantal Lauby), eine Psychotherapeutin, mischte sich dagegen in alles ein. Und bis heute hat sich daran nichts geändert. Die normalste ist da noch die demente Großmutter. Als der Großvater stirbt, ist die in alle Winde verstreute Familie gezwungen, sich zusammen zu raufen. Allein kann die alte Dame nicht bleiben, wie aber sollen die Kinder und Enkel eine Lösung für sie finden, wenn schon in ihrem eigenen Leben das pure Chaos herrscht…?